KLIMASCHUTZ: Mogeln und gewinnen

Was die Regierung von den CO2-Plänen der EU-Kommission hält, hat Lucien Lux dargelegt. Und damit die Prioritäten in Sachen Klimaschutz verdeutlicht.

Dass Lucien Lux das Thema Klimaschutz am Herzen liegt, hat er am vergangenen Mittwoch gezeigt. Wenige Stunden nachdem Kommissionspräsident José Manuel Barroso seine Vorschläge in Sachen europaweite CO2-Reduktion vorgestellt hatte, kommentierte der luxemburgische Umweltminister diese auf einer Pressekonferenz. Man müsse handeln, so Lux, denn „Business as usual“ führe zu 42 Milliarden Tonnen CO2-Emissionen im Jahr 2030 und zu einem Temperaturanstieg um bis zu sechs Grad. Auch in Luxemburg gelte es, konkrete Anstrengungen zu unternehmen, man dürfe diese Aufgabe nicht einfach den anderen überlassen. mehr lesen / lire plus

MUSIQUE CLASSIQUE CONTEMPORAINE: Pli selon pli

Faire intervenir le hasard dans une composition classique, transposer en musique des poèmes réputés difficiles. Un demi-siècle après sa naissance, la pièce « Pli selon pli » de Boulez, plusieurs fois remaniée, s’impose plus que jamais.

Non, Boulez ne joue pas la salsa! Instruments de percussion à profusion lors de l’enregistrement de «Pli» en 1981. (photo: Philippe Gontier)

Le 13 janvier 1958, le jeune compositeur Pierre Boulez présenta au festival de « Neue Musik » de Donaueschingen deux morceaux intitulés « Improvisations sur Mallarmé », d’une durée d’à peine un quart d’heure. Ensuite, pendant trente ans, l’oeuvre a été enrichie de morceaux supplémentaires, retravaillée et réorchestrée. Aujourd’hui, 50 ans plus tard, le résultat s’appelle « Pli selon pli – Portrait de Mallarmé » … et dure 70 minutes. mehr lesen / lire plus

STADT LUXEMBURG: Es grünt so grün

Uneingeschränkt positiv fällt die Bilanz der grünen Lokalsektion nach zwei Jahren Schöffenratsbeteiligung aus. Das klingt erfreulich, ist aber wenig glaubwürdig.

Dass die „Déi Gréng Stad Lëtzebuerg“ eine Bilanzpressekonferenz über zwei Jahre blau-grüne Koalition einberuft, ist eine begrüßenswerte Initiative. Auf nationaler wie auf lokaler Ebene ist von dieser Partei vor allem François Bausch sichtbar, der den Vorsitz der Chamberfraktion mit dem Mandat des Ersten Schöffen der Hauptstadt kumuliert. Für die Presse war es am vergangenen Montag eine willkommene Abwechslung, vier weniger bekannte Gesichter zu sehen. Und für jene Partei, die vor 25 Jahren mit dem Anspruch angetreten war, alles anders zu machen, war es ein Anknüpfen an das längst aufgegebene Rotationsprinzip. mehr lesen / lire plus

AUTOSTEUER: Zahlen für Benzin und Blech

Im Namen der Umwelt fordern Gegner der Autosteuerreform, stattdessen die Sprittaxen zu erhöhen. Eigentlich macht es Sinn, beide Steuern zu erhöhen, doch die Kritik an der Vorgehensweise der Regierung ist berechtigt.

Im Wahljahr 1994 ging ein Aufschrei der Entrüstung durch Luxemburg, weil die grüne Partei es gewagt hatte, einen Benzinpreis von 50 Franken zu fordern. Wer hätte damals gedacht, dass sich eines Tages sogar der Automobile-Club für eine Erhöhung des Spritpreises einsetzen würde. Auslöser dieser unerwarteten Positionierung der Autofahrer-Lobby war die von der Regierung bereits 2006 angekündigte massive Erhöhung der Autosteuer im Namen des Klimaschutzes. Allerdings wird sie erst jetzt heiß diskutiert, wo die Verwaltung mit Verspätung die seit dem 1. mehr lesen / lire plus

ERNEUERBARE ENERGIEN: Auf Regen folgt Sonne

Nach dem Schiffbruch der erneuerbaren Energien im Jahr 2005 konnte es nur noch besser werden. Dennoch gibt es Kritik an den Fördermaßnahmen, die ab 1. Januar gelten.

„Wenn sie nicht pünktlich da sind, dann muss Minister Lux zurücktreten“, sagt der grüne Abgeordnete Henri Kox mit einem hämischen Unterton in der Stimme. Mit „sie“ meint er natürlich die Règlements grands-ducaux zur Förderung der erneuerbaren Energien. Der Umweltminister hatte bei einem Streitgespräch in der Revue vor zwei Jahren dem Abgeordneten versichert, er trete zurück, wenn die Neufassung der am 31. Januar 2007 auslaufenden Förderreglemente nicht rechtzeitig fertig sei.

Doch auf der Internet-Seite des Ministeriums steht noch das alte Formular online, und die neuen Fördermaßnahmen gibt es nur in Form eines „Projet de règlement grand-ducal du xxxx“. mehr lesen / lire plus

RÉFORME DE L’ARMÉE : Pour quoi faire ?

La controverse autour de l’adaptation du volontariat occulte la vraie question : comment garantir que l’armée luxembourgeoise ne soit engagée dans des missions douteuses ?

Gobelets et canons. Purifier l’eau pour les bonnes gens, c’est bien. Mais l’armée luxembourgeoise se tient prête aussi à arroser de tirs les méchants pirates.
(photos: RK)

« Ceci protège contre un tir direct au 7,62 », explique l’officier en montrant le blindage de la portière de son Humvee. « … et ceci contre rien du tout. » Il ouvre la portière de l’autre véhicule, non blindé. Il se veut rassurant : « Jusqu’ici, on ne nous a jamais tiré dessus. » Quant à l’armement offensif des Humvee luxembourgeois, il s’agit de mitrailleuses lourdes de calibre 50. mehr lesen / lire plus

NATURSCHUTZ: Für Jenni und Benny

Dass Luxemburg den Schutz für Biber und andere Tierarten verbessert, ist eine gute Sache. Doch andere Aspekte des Naturschutzes harren einer Klärung.

„Ech kommen rëm“, das hatte „Benny de Biber“, bereits 2004 in einer Broschüre des Umweltministeriums angekündigt. Doch bis vor kurzem war er, zumindest laut Gesetz, in Luxemburg alles andere als willkommen. Erst am 1. August 2007 wurde der Biber in die Liste der integral geschützten Arten aufgenommen. Und seit vergangenem Dienstag ist es nach einer weiteren Mini-Reform des Naturschutzgesetzes endlich auch verboten, geschützte Tiere einzufangen und einzusperren. Beide Anpassungen sind allerdings nicht auf den Einsatz von NaturschützerInnen oder die Einsichtigkeit von BeamtInnen des Umweltministeriums zurückzuführen. mehr lesen / lire plus

BANDE DESSINÉE: Histoires du blanchiment ordinaire

Le recyclage d’argent sale se déroule tous les jours, sous notre nez. La série « Secrets bancaires » met en scène des gens qui ont mis le leur dedans – pour le pire ou pour le meilleur.

Astérix s’est aventuré jusqu’en Amérique, et Tintin a même marché sur la lune. Mais rares sont les héros de BD à fouler le sol luxembourgeois – mis à part, évidemment, Superjhemp et d’autres produits du terroir, bien entendu. Pourquoi y viendraient-ils, d’ailleurs ? Sans doute pas pour visiter la Petite Suisse ou boire du vin de Moselle… Mais ils pourraient y être attirés par notre place bancaire. mehr lesen / lire plus

IMAGES CACHEES: Nostalgie des Augenblicks

Mit Schwung dreht sich das Paar im Kreis, er führt, ihre Hand liegt auf seiner Schulter, die Augen geschlossen, ganz dem Tanzen hingegeben …

Das ist die Geschichte, die das Foto mit der Nummer 169DUPON30 erzählt. Was aussieht wie ein Schnappschuss von Künstlerhand, ist eines der „Images cachées“, der versteckten Bilder, die derzeit im neuen Gebäude des „Centre national de l’audiovisuel“ zu sehen sind. Versteckt deshalb, weil es sich um Einzelbilder aus dem Amateurfilm-Archiv des Centre (CNA) handelt, die wie Perlen aus einem Meer von kilometerlangen Zelluloid-Rollen gefischt wurden.

Zum einen haben die AusstellerInnen versucht, die Neugier der Besucher-Innen zu wecken: Im Raum hängen Bildschirme, die Auszüge aus den Filmen zeigen. mehr lesen / lire plus

KLIMAKONFERENZ AUF BALI: Falsche Prioritäten

Fortschritte gibt es bei den Bali-Verhandlungen in der Frage der Finanzierung der Anpassung an die Erderwärmung. Doch für die Verhinderung des Klimakipps fehlen die Mittel – und, bei den meisten Teilnehmern, der Mut.

Zuerst die gute Nachricht: Die internationale Staatengemeinschaft will Geld locker machen, um den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Ländern zu helfen. Gewiss, Ziel der Klimaverhandlungen in Bali ist es, den Temperaturanstieg unter zwei Grad zu halten. Dennoch werden der Anstieg des Meeresspiegels oder die Desertifikation manche Regionen hart treffen – in der Regel in den Entwicklungsländern. Es wäre also nur gerecht, wenn die Kosten der Anpassung von den Industrieländern getragen würden – sie haben am meisten zum Klimawandel beigetragen. mehr lesen / lire plus

CD: « L’autre bout du monde »

« On dit qu’il y fait toujours beau, c’est là que migrent les oiseaux … » ainsi commence la première chanson de l’album nommé L’autre bout du monde de la jeune compositrice et interprète française Emily Loizeau. Album sorti en 2005, mais méconnu et qui vaut qu’on le découvre. Emily Loizeau sait charmer avec ses ballades. Elle avait appris le piano à l’âge de cinq ans pour devenir pianiste classique, puis s’était lancée dans le théâtre pour enfin se retrouver sur scène avec ses propres compositions, un mélange unique de chanson française et de folk. Avec le soutien de son bassiste et violoncelliste Olivier Koundouno les ambiances kermesse se mêlent au jazz et au blues, ce qui donne un côté un peu décalé à l’album. mehr lesen / lire plus

FINANCEMENT DES PARTIS: « Mär kréien näischt »

Alors qu’ils existent depuis un siècle, les partis politiques seront enfin mentionnés dans la Constitution. Dans la foulée, la Chambre s’apprête à voter une loi sur le financement des partis.

A gauche comme à droite, l’argent est le nerf de la guerre. (illustration: www.bkmarcus.com)

« Les partis politiques concourent à la formation de la volonté populaire et à l’expression du suffrage universel. Ils expriment le pluralisme démocratique. » L’énoncé du nouvel article 32 bis valorise ce qui auparavant était un « objet politique non identifié » : le parti. Cela justifie un financement public généreux de ces acteurs centraux de la vie politique. Si les partis représentés à la Chambre bénéficieront d’un financement public conséquent, les autres seront exclus de fait de cette manne. mehr lesen / lire plus

DREIMAL KRIEG: Löwen für die Schlachtbank

„Lions for Lambs“ ist nicht einfach eine Anklage gegen die Kriege in Afghanistan und Irak. Der Film setzt sich kritisch mit dem Zustand der amerikanischen Gesellschaft in der Ära nach 9-11 auseinander.

Senator Irving (Tom Cruise) steht für Unnachgiebigkeit im „War on Terror“.

Zwei Soldaten, verwundet, isoliert im Schnee. Von den Felshängen gegenüber nähert sich der Feind. Dann braust ein A-10 „Warthog“ Bomber heran: Feuerblitze, fürchterliches Knallen. Die Taliban-Kämpfer halten ein, zählen ihre Verluste, müssen sich neu formieren. Ein Rescue-Hubschrauber ist unterwegs. Besteht für die beiden US-Elitesoldaten eine Chance auf Rettung in den letzten Minuten des Films „Lions for Lambs“?

Zuvor hat das Kinopublikum den Einsatz von Ernest und Arean verfolgt, angefangen mit der „Operation Briefing“. mehr lesen / lire plus

WASSERGESETZ: Für Schutzgebiete und Preiserhöhungen

Unklarheiten und Fehlentwicklungen diagnostiziert der Mouvement im Entwurf zum neuen Wassergesetz. Und hält stur am wirtschaftsliberalen Dogma der Kostenwahrheit fest.

(Foto: stock.xchng)

„Es ist als positiv zu werten, dass mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf das Ziel verbunden ist, die gesamte Thematik der Wasserwirtschaftspolitik endlich in einem Rahmengesetz zusammenzufassen.“ Solche Dinge sagt man, bevor man anfängt, alles das aufzuzählen, was negativ ist. Die Stellungnahme des Mouvement écologique vom 22. November, aus der dieser Satz stammt, spart jedenfalls nicht mit Kritik an der Regierungsvorlage für ein neues Wassergesetz, die derzeit in der Chamberkommission diskutiert wird.

Dass sich der Entwurf „an den wesentlichen Fragestellungen vorbeimogelt“, liegt laut Mouvement unter anderem daran, dass er trotz seiner Länge – 147 Seiten – „vor allem politische Absichtserklärungen formuliert“. mehr lesen / lire plus

MAGAZINE: Imagine

Un plaisir pour les yeux et l’intellect, c’est ce que représente chaque numéro du bimestriel belge « Imagine ». L’édition de novembre/décembre comporte un mini-dossier sur la crise financière, vue par un altermondialiste. Arnaud Zacharie ne se contente pas d’expliquer avec pédagogie les instabilités du système financier. Il expose un scénario de stabilisation alternatif, permettant de financer le développement du Tiers-Monde. Le sujet de prédilection d’« Imagine », l’écologie, est traité dans plusieurs contributions sur la précarité et misère environnementale, la montée des prix agricoles et le projet d’un centre commercial géant à Verviers qui recouvrirait le cours de la Vesdre. En plus des photos, des illustrations et de la mise en page toute en couleur et agréable au regard, ce numéro nous gratifie d’un article sur les meilleures affiches politiques présentées à la Triennale de Mons. mehr lesen / lire plus

CLAUDE LENNERS: Der Klangkünstler

Dass seine Werke zur Aufführung kommen, ist dem Luxemburger Komponisten Claude Lenners wichtig. In seinen zeitgenössisch-klassischen Musikstücken setzt er modernste Computertechnik ein. Und greift in seiner Kammeroper „Odyssey reloaded“ einen uralten Mythos auf.

Künstlich erzeugte Klänge gehören für Claude Lenners unabdingbar zur Musik des
21. Jahrhunderts – natürlich!

An der hinteren Wand die Xylofone und das Schlagzeug. Davor zwei Klavierflügel, ineinander verkeilt. Ganz vorn, fast wie ein Dirigent, ein Gerüst mit drei aufmontierten, dem Saal zugewandten Lautsprecherboxen. Weitere Lautsprecher sind an den Seitenwänden des „Espace Découverte“ in der Philharmonie angebracht. Die Instrumentalbesetzung des Konzerts am 16. November ist so ungewöhnlich nicht: Sie wurde von Bela Bartok 1942 mit der Sonate für zwei Klaviere und Schlaginstrumente eingeführt. mehr lesen / lire plus

ÖKOSTROM: Doppelte Empfehlung

Welche Stromangebote wirklich umweltfreundlich und nachhaltig sind, dazu haben Mouvement écologique und Greenpeace eine klare Meinung.

Dass Mouvement écologique und Greenpeace eine gemeinsame Pressekonferenz organisieren, kommt nicht so häufig vor. Jene vom vergangenen Montag war aber eine Premiere, denn als zusätzlicher Partner saß Eurosolar, der Verein zur Förderung erneuerbarer Energien in Luxemburg, mit am Tisch. Thema war die durch die europäische Stromliberalisierung eröffnete Möglichkeit, seinen Elektrizitätslieferanten frei zu wählen. Weil es keine einheitliche Definition gibt, was grüner Strom ist, haben die drei NGOs gemeinsam Kriterien ausgearbeitet, nach denen sie die Luxemburger Angebote bewerten und den KundInnen eine Entscheidungshilfe bieten.

Am wichtigsten ist natürlich die Qualität der erneuerbaren Energiequellen. mehr lesen / lire plus

PRIX ET COÛT DE L’EAU: De l’eau … contre du liquide

Les députés examinent un projet de loi sur l’eau, qui risque d’en augmenter encore le prix. La discussion autour du modèle de tarification est ouverte. Il y aura des perdants et des gagnants.

L’eau, un bien public. Comment concilier objectifs écologiques et
accès de tous ?

L’eau risque-t-elle de devenir trop chère au Luxembourg ? « Un bien public essentiel auquel tous les habitants doivent avoir accès », c’est ainsi que l’eau potable est caractérisée dans un avis du Conseil économique et social. Si le prix augmente trop, « comment les communes pourront-elles garantir l’hygiène publique, les plus démunis n’ayant que difficilement accès à l’eau ? », renchérit la Chambre des employés privés (CEP) dans son avis relatif au projet de loi-cadre sur l’eau. mehr lesen / lire plus

PROTECTION DES DONNÉES: Collectionnite aiguë

Interpeller une personne, prendre ses empreintes digitales et sa photo. Utiliser ce profil, plus l’accès aux banques de données administratives, pour mieux contrôler les « méchants ». Ce rêve de petit flic mégalo risque de devenir réalité.

Collectionner les photos de suspects comme d’autres les timbres…

Jusqu’où encore les promoteurs d’un Etat policier abuseront-ils de notre indifférence ? Les lois et les règlements grand-ducaux se succèdent, contribuant à établir une surveillance toujours plus complète de l’ensemble des citoyen-ne-s. Une nouvelle étape est en train d’être franchie avec le projet de loi 5563, qui vient d’être avisé par le Conseil d’Etat et sera maintenant examiné par les député-e-s. mehr lesen / lire plus

US-FRIEDENSBEWEGUNG: „Wir stoppen die Anwerber“

Aimee Allison ist eine US-amerikanische Friedensaktivistin, Mitglied der Green Party und Koautorin des Antirekrutierungs-buchs „An Army of None“. Am 31. Oktober hielt sie einen Vortrag in Luxemburg.

woxx: Sie sind in den USA in einer Antirekrutierungs-Kampagne aktiv. Worum geht es dabei?

Aimee Allison: Die Antirekrutierungsarbeit, zusammen mit der Unterstützung des Widerstandes der GIs, ist die hoffnungsvollste und effektivste Aktionsform, um den Krieg und den US-Militarismus zu stoppen. Wir beraten Jugendliche, wie sie eine Ausbildung und einen Job ohne Militär bekommen können, wir stoppen die Anwerber, wenn sie auf dem Schulgelände sind, wir setzen uns dafür ein, dass der Zugang der Anwerber zu den Schulen eingeschränkt wird. mehr lesen / lire plus