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USA: Die Macht des Präsidenten

Angesichts der Konflikte um den US-Haushalt und "Obamacare" wird deutlich, dass das demokratische System der Vereinigten Staaten einen Legitimitätswiderspruch beinhaltet. Die institutionelle Krise jedoch verweist auf den gesellschaftlichen Wandel.

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MEXIKO: Versiegende Quellen

In Mexiko wird gegen die geplante Privatisierung der Erdölausbeutung demonstriert. Doch der staatliche Betrieb Pemex steht nicht nur für nationale Unabhängigkeit, sondern auch für das alte Klientelsystem.

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ITALIEN: Gesten statt Grundrechte

Auch wenn Berlusconi im Parlament eine Niederlage einstecken musste: der Plan von Ministerpräsident Letta, mit einer Vertrauensabstimmung das rechte Lager zu spalten, ging nicht auf. Seine formal linksliberale Partei manövriert Letta konsequent auf einen christdemokratischen und wirtschaftsliberalen Kurs.

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ITALIEN: Nordkurs der Namenlosen

Seit Papst Franziskus der Mittelmeerinsel Lampedusa einen Besuch abgestattet hat, ist das Schicksal der afrikanischen Flüchtlinge auf dem Weg in die EU wieder etwas mehr ins Interesse der Öffentlichkeit gerückt. Die woxx hat einige der Menschen getroffen, die für eine vage Hoffnung alles riskieren.

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GLOBALE KRISE: The day after

Vor fünf Jahren brach die Investmentbank Lehman Brothers zusammen. Seitdem versuchen die Staaten, den Kapitalismus zu reorganisieren. Bisher ohne Erfolg. Die woxx erinnert an die Hintergründe der sogenannten Finanzkrise.

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USA: Der Investor hat das Wort

Der Verkauf der Verlagsgruppe Washington Post an den Besitzer von "Amazon" ist nicht nur Ausdruck der Krise der Printmedien, sondern auch der immer vollständigeren Unterordnung der öffentlichen Meinung unter Geschäftsinteressen ? nicht nur in den USA.

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RUSSLAND: Vom Regen in die Traufe

Edward Snowdon hat sich auf der Flucht vor den amerikanischen Strafverfolgungsbehörden unter die Fittiche des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB begeben. Auch in Russland bedienen sich die Geheimdienste oft nahezu unkontrolliert verschiedenster Überwachungspraktiken.

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BULGARIEN: Wahl der Cliquen

Seit über einem Monat gehen in Bulgariens Hauptstadt Sofia täglich Zehntausende auf die Straße, um gegen die Mitte Mai gewählte Regierung zu demonstrieren. Bereits das vorangegangene Kabinett musste aufgrund von Protesten zurücktreten. Derzeit gibt es im Land keine größere Partei, die nicht im Ruf des Klientelismus steht.

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ÉGYPTE: Entre Charybde et Scylla

Depuis les manifestations monstres du 30 juin et la mise à l'écart subséquente du président Mohammed Morsi par l'armée, soutenue par une coalition hétéroclite comprenant aussi bien des partisans de l'ancien régime que des révolutionnaires libéraux, de gauche, voire islamistes, l'Egypte vit à nouveau des heures très incertaines.