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GLOBALE KRISE: The day after

Vor fünf Jahren brach die Investmentbank Lehman Brothers zusammen. Seitdem versuchen die Staaten, den Kapitalismus zu reorganisieren. Bisher ohne Erfolg. Die woxx erinnert an die Hintergründe der sogenannten Finanzkrise.

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USA: Der Investor hat das Wort

Der Verkauf der Verlagsgruppe Washington Post an den Besitzer von "Amazon" ist nicht nur Ausdruck der Krise der Printmedien, sondern auch der immer vollständigeren Unterordnung der öffentlichen Meinung unter Geschäftsinteressen ? nicht nur in den USA.

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RUSSLAND: Vom Regen in die Traufe

Edward Snowdon hat sich auf der Flucht vor den amerikanischen Strafverfolgungsbehörden unter die Fittiche des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB begeben. Auch in Russland bedienen sich die Geheimdienste oft nahezu unkontrolliert verschiedenster Überwachungspraktiken.

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BULGARIEN: Wahl der Cliquen

Seit über einem Monat gehen in Bulgariens Hauptstadt Sofia täglich Zehntausende auf die Straße, um gegen die Mitte Mai gewählte Regierung zu demonstrieren. Bereits das vorangegangene Kabinett musste aufgrund von Protesten zurücktreten. Derzeit gibt es im Land keine größere Partei, die nicht im Ruf des Klientelismus steht.

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ÉGYPTE: Entre Charybde et Scylla

Depuis les manifestations monstres du 30 juin et la mise à l'écart subséquente du président Mohammed Morsi par l'armée, soutenue par une coalition hétéroclite comprenant aussi bien des partisans de l'ancien régime que des révolutionnaires libéraux, de gauche, voire islamistes, l'Egypte vit à nouveau des heures très incertaines.

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BRASILIEN: Brot und Spiele

Um die Metropole am Zuckerhut auf die Fußball-WM und Olympischen Spiele vorzubereiten, werden die Favelas von Rio de Janeiro mit einem Riesenaufgebot an Sicherheitskräften "befriedet". Hauptsächlich jedoch werden die Probleme in andere Stadtgebiete verlagert.

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KOLUMBIEN: Der Krieg, ein gutes Geschäft

Nach zahllosen Toten im Konflikt zwischen Regierung, Guerilla und Paramilitärs, scheint mit den derzeit stattfindenden Verhandlungen in Kolumbien erstmals eine Lösung in Sicht. Doch der Weg ist noch weit: So müssten alle Seiten akzeptieren, dass es keine Straflosigkeit für begangene Verbrechen geben wird. Die Einigung in allen Punkten ist jedoch Bedingung dafür, dass ein Abkommen in Kraft treten kann. Damit hängen auch die Lösung der Landfrage und die Existenz der Kleinbauern weiterhin am seidenen Faden.