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NIEDERLANDE: Ausgedampft

Seit Cannabistouristen im Süden der Niederlande nicht mehr erwünscht sind, hat sich die Situation gründlich verändert. Das Parkproblem ist gelöst - dafür aber wird auf den Straßen gedealt.

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TUNESIEN: Zeit für Überraschungen

Wenn Salafisten im Kampf für "das Heilige" gegen säkulare Aspekte der tunesischen Gesellschaftsordnung zu Felde ziehen, dürfen sie seitens des Staatsapparates auf Milde hoffen. Nicht so ihre Gegner. Unterdessen nehmen die Spannungen innerhalb der sich etablierenden politischen Klasse zu.

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TUNESIEN: Zeit für Überraschungen

Wenn Salafisten im Kampf für "das Heilige" gegen säkulare Aspekte der tunesischen Gesellschaftsordnung zu Felde ziehen, dürfen sie seitens des Staatsapparates auf Milde hoffen. Nicht so ihre Gegner. Unterdessen nehmen die Spannungen innerhalb der sich etablierenden politischen Klasse zu.

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LIBYE: Un scrutin nébuleux

Les Libyens éliront samedi leur Assemblée constituante. Moins de neuf mois après la mort de Mouammar Kadhafi, la Libye fait un pas dans sa reconstruction. Et comme tous les premiers pas, il n'est pas simple.

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MEXIKO: Nummer 132 macht Druck

Am kommenden Sonntag wird in Mexiko ein neuer Präsident gewählt. Während sich die Hoffnungen vieler an den linken Kandidaten López Obrador heften, erscheint ein Wahlsieg der ehemaligen Staatspartei PRI nicht unwahrscheinlich. Die Folgen wären fatal.

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MAROKKO: Terror der Männlichkeit

Mitte März nahm sich die 16jährige Amina Filali in Marokko das Leben, nachdem sie mit ihrem Vergewaltiger zwangsverheiratet worden war. Dem marokkanischen Recht zufolge kann ein Vergewaltiger straffrei davonkommen, wenn er sein minderjähriges Opfer im Einverständnis mit dessen Eltern heiratet. Samira Kinani ist stellvertretende Generalsekretärin der Menschenrechtsorganisation Association Marocaine des Droits Humains (AMDH). Mit ihr sprach die woxx über den Fall Filali und die Befreiung der Frauen in Marokko.

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ITALIEN: Gefährliches Machtvakuum

Die italienische Gesellschaft ist tief erschüttert: Nicht nur das Erdbeben, auch die Dynamik von Politik und Verbrechen führt zu großen Problemen, deren weitere Entwicklung nur schwer abzuschätzen ist. Ein Blick in die Geschichte Italiens verheißt jedoch nichts Gutes.