Superjhemp: E Spijhel fir Luxusbuerg

Nodeems eng Pressekampagne Land a Leit während Méint op d’Folter gespaant huet, ass et lo souwäit: Mat „De Superjhemp retörns“ kënnt deen éischten Äktschn-Film aus Lëtzebuerg an de Kino.

E bëssen huet et een*t dann dach u fréier Zäiten erënnert, leschte Freideg am Kinépolis bei der Avant-Première vum Superjhemp-Film. Genee sou wéi bei fréieren Andy-Bausch-Filmer war en Deel vum Filmpleséier, deen, d’Leit déi ee kennt erëmzeerkennen – e speziellt Gefill, wat et sou wahrscheinlech och just nëmmen zu Lëtzebuerg gëtt.

Iwwerhaapt ass dee ganzen „De Superjhemp retörns“ eng honnertprozenteg Lëtzebuerger-Saach, déi een och nëmme verstoe kann, wann ee wéinstens déi lescht 35 Joer an dësem Land verbruecht huet. mehr lesen / lire plus

Déi Gréng: „Eine immense Verantwortung“

Die große Wahlgewinnerin ist die grüne Partei. Wie sie das geschafft hat und was sie jetzt daraus machen kann.

Wohnungsnot: Grüne Wahlwerbung zu einem populären, aber auch kontroversen Thema.

Wenn eine Hochzeit annulliert wird, kann es schon mal heftig werden. „Die CSV hat verloren. Es ist undenkbar, dass sie in die Regierung kommt.“ Die Aussage des grünen Leaders François Bausch am Wahlabend war nicht gerade freundlich. Auch 2018 wird es die – seit 20 Jahren vorausgesagte – Kiwi-Koalition nicht geben. Bausch zielte allerdings auch auch darauf ab, die Bildung einer „Gambia“-Regierung zu begünstigen, der einzigen verbliebenen Variante, mit der Déi Gréng in die Regierung zurückkehren könnten. mehr lesen / lire plus

LSAP: Die Schrumpf-Partei

Wachstum war einmal. Seit 30 Jahren befindet sich die LSAP im Abwärtstrend. Kein Grund zur Freude für ihre linken Kritiker*innen.

Warten auf Godot. Wird die LSAP je wieder ein politisches Schwergewicht? (Quelle: LSAP-Facebook-Seite)

Es hätte schlimmer kommen können. 2014 hatte die LSAP mit 11,75 Prozent bei den Europawahlen einen historischen Tiefstand erreicht – weit hinter CSV, Déi Gréng und DP. Für die Wahlen am vergangenen Sonntag lag ein Ergebnis unter 15 Prozent im Bereich des Möglichen. Das erklärt, warum die Partei am Wahlabend von einem „Achtungserfolg“ sprach – mit 17,6 Prozent und drei verlorenen Sitzen bleibt sie drittstärkste Kraft. Am Wahlabend sah man dem Spitzenkandidaten Étienne Schneider an, dass er keine Lust auf die Oppositionsbank hatte. mehr lesen / lire plus

Politique culturelle : Lunghi se lâche

Longtemps silencieux après son limogeage honteux de la direction du Mudam, Enrico Lunghi, dans une contribution à un symposium, révèle ce qu’il pense profondément de l’évolution de la politique culturelle luxembourgeoise.

La grande rétrospective Wim Delvoye – une des dernières grandes expositions organisées sous l’ère Lunghi (© Wim_Delvoye)

Il y a d’abord eu Catherine Gaeng, la compagne d’Enrico Lunghi, qui s’était lâchée dans un livre incendiaire contre les agissements et les manipulations médiatico-politiques qui avaient chassé le directeur du Mudam – trop rebelle aux yeux du conseil d’administration. Un livre qui avait fait des vagues dans la scène culturelle, sans pourtant faire changer le cap de la politique menée par Xavier Bettel. mehr lesen / lire plus

Élections législatives : Et la Gambie sera verte…

Avec des résultats pour le moins inattendus, voici une première analyse à chaud du scrutin du 14 octobre 2018.

Réveil difficile pour le CSV ce lundi 15 octobre. (© woxx)

Commençons donc par le plus évident : l’État-CSV n’est plus et les conservateurs ne peuvent donc plus prétendre à une mission quasi naturelle à prendre les rênes du pays. Deux sièges en moins sont un désaveu clair et ne constituent en aucun cas un appel de l’électorat à entrer dans un gouvernement – même s’il est vrai que les chrétiens-sociaux restent toujours le plus grand parti du pays. Mais après cinq ans dans l’opposition, ils n’ont tout simplement pas réussi à marquer la différence. mehr lesen / lire plus

Österreich: Erste gleichgeschlechtliche Ehe geschlossen

Es gibt sie doch noch, die guten Nachrichten aus der Alpenrepublik: Heute wurde in Wien das erste gleichgeschlechtliche Paar verheiratet.

Foto: CC-BY Tony Webster

Eigentlich wollte die rechts-rechtsextreme Regierung aus ÖVP und FPÖ es verhindern, doch nun hat sie den Kampf gegen die gleichgeschlechtliche Ehe aufgegeben. Kurz vor der Amtsübernahme der neuen Koalition, hatte der Österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) im Dezember 2017 eine gesetzliche Regelung aufgehoben, die gleichgeschlechtlichen Paaren die Ehe verbot. Nun sollen sowohl Ehe und eingetragene Partnerschaft für alle Paare geöffnet werden, dies ab 1. Januar 2019. Die Klubobmänner (Fraktionsvorsitzende) von FPÖ und ÖVP teilten gestern via Pressemitteilung mit, die Entscheidung des VfGH zu akzeptieren, nachdem sie im Parlament nicht die nötige Zweidrittelmehrheit haben, um „die Ehe zwischen Mann und Frau in der Verfassung zu verankern“, wie der ORF berichtete. mehr lesen / lire plus

Élections législatives : Voter pendant le travail

Les salarié-e-s qui doivent travailler ce dimanche ont le droit d’aller voter pendant leur temps de travail, informe l’OGBL.

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L’OGBL rappelle que les droits et devoirs civiques, donc le droit (et l’obligation, ndlr) d’aller voter, font partie des dispenses de service dont doit jouir tout salarié avec conservation de l’intégralité de son salaire, et ce conformément à l’article L. 233-11 du Code du travail.

Si par exemple un-e salarié-e d’une station-service, un-e agent-e de sécurité, un homme ou une femme de ménage, un serveur ou une serveuse, un vendeur ou une vendeuse ou bien encore un-e infirmier-ère travaillant ce dimanche doit aller voter, il ou elle a le droit de le faire pendant son temps de travail, sans en être sanctionné-e de quelque façon que ce soit.

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Die mitgemeinte Wählerin

Alle befürworten Chancengleichheit. Dass es aber immer noch am nötigen Bewusstsein fehlt, zeigt sich aktuell am Sprachgebrauch der Anweisungen, die Wähler*innen angesichts der anstehenden Kammerwahlen erhalten haben.

© Cid Fraen an Gender

In Sachen Chancengleichheit steht Luxemburg im internationalen Vergleich sehr gut da. Dass diesbezüglich aber immer noch ein gewisser blinder Fleck vorherrscht, fällt spätestens dann auf, wenn sich nicht akribisch darum bemüht wird, Geschlechtergerechtigkeit zu fördern. Dann nämlich, wenn die Aufmerksamkeit anderswo liegt, die Reflexe hervortreten und auf Altbewertetes zurückgegriffen wird, ohne es zuerst zu überprüfen, kommen Veranstaltungstitel wie „Rendez-vous mam Wieler“ zustande. Oder, wie es jüngst der Fall war: Es werden Wahlanleitungen durchs ganze Land verschickt, die sich einzig und allein an „den Wähler“ richten. mehr lesen / lire plus

Update zur „Fake“-Wahlumfrage: woxx-Vermutung bestätigt

Am Mittwoch, dem 10. Oktober, sorgte die Veröffentlichung einer Wahlumfrage für Aufregung. Der Autor von „Luxembourg Polls“ bestätigte der woxx, woher die Daten für seine Berechnungen kamen.

„Ich habe die betreffenden Websiten und Tweets gelöscht und mich bei TNS-Ilres, RTL und Wort für die Unannehmlichkeiten entschuldigt“, schrieb uns Filip Van Laenen, der Mann hinter „Luxembourg Polls“. In einer Reaktion auf unsere Anfrage erklärte er, er sei sich nicht bewusst gewesen, dass es in Luxemburg illegal sei, fünf Tage vor einer Wahl Umfrageresultate zu veröffentlichten. Seine Projektionen bezögen sich auf eine bereits veröffentlichte Umfrage – und zwar auf die „Politmonitor“-Umfrage von vergangenem Samstag. mehr lesen / lire plus

Wahlen: Wie die „Fake“-Wahlumfrage entstanden ist

Fake News, russischer Versuch der Manipulation, oder einfach nur ein Scherzkeks? Nachdem das englischsprachige online-Magazin „Delano“ eine vorgebliche Umfrage, die auf Twitter kursierte, veröffentlichte, gab es viele Spekulationen. Die woxx erklärt, wie die Resultate zustande gekommen sind.

Heute Mittwoch, 11 Uhr 45: Das englischsprachige online-Magazin Delano verschickt seinen halbtäglichen Newsletter. Gleich an zweiter Stelle: Ein nüchterner Hinweis auf neue Umfrageresultate zu den Wahlen am Sonntag. Die Resultate seien auf Twitter veröffentlicht worden, so das Magazin. Weiter kommentiert werden die dann doch sehr erstaunlichen Ergebnisse der vermeintlichen Umfrage, die von TNS-Illres im Auftrag von RTL und dem Luxemburger Wort durchgeführt worden sein soll und die der CSV eine absolute Mehrheit andichten wollte, nicht. mehr lesen / lire plus

Kulturpolitik: Starthilfe für die neue Regierung

Nachdem die junge Generation sich mit der „Nationalgalerie“ von Richtung22 an der liberalen Kulturpolitik abreagiert hat, versuchen nun auch die etwas Betagteren ihren Einfluss geltend zu machen.

Das Vorwahlfieber hat den Kulturbetrieb komplett im Griff. Dies ist auch nicht verwunderlich, denn die meisten Kulturschaffenden wissen dass eine weitere Legislaturperiode unter der DP den bereits entstandenen Schaden noch verschlimmern könnte. Deshalb hat sich die Theaterszene dazu entschieden präventiv zu handeln und einen Lesungsabend zum Thema „Kultur ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit (auch in Luxemburg) auf die Beine gestellt.

Die „usual suspects“ der Szene: Véronique Fauconnet, Colette Kieffer, Marc Limpach und Jules Werner werden (mit musikalischer Begleitung von Annemie Osborne und Maxime Bender) heute Abend ab 20 Uhr ihren „Kulturpolitischen Nachhilfeunterricht für mögliche Koalitionäre nach den Wahlen vom 14. mehr lesen / lire plus

Geschlechtergerechtigkeit: Frauen wählen 
reicht nicht

Welche Partei wird sich in der nächsten Legislaturperiode wohl am ehesten für Chancengleichheit einsetzen? Ein Blick in die Wahlprogramme erlaubt eine erste Prognose.

Zahlreiche Parteien sehen Maßnahmen vor um zu verhindern, dass Frauen nach einer Scheidung in die Armut abrutschen. (Bilder: Pixabay)

Es gibt Diskussionen, die aus der Zeit kurz vor sowie kurz nach Wahlen nicht wegzudenken sind. Dazu zählen natürlich vor allem Spekulationen über mögliche Koalitionen. Ein weiteres Thema ist die paritätische Besetzung der Chamber beziehungsweise der Regierung. Zurzeit ist in ersterer knapp ein Drittel, in letzterer nicht einmal ein Viertel weiblich.

Das soll sich künftig ändern: Bei den diesjährigen Wahlen mussten die Parteien erstmals eine 40-Prozent-Quote einhalten, um auf eine vollständige Finanzierung zurückgreifen zu können. mehr lesen / lire plus

Wahlkampf
: Der Monat der Einweihungen

Luxemburgs Minister*innen hatten im September viel zu tun: Neben dem Wahlkampf und internationalen Verpflichtungen wollten viele neue Gebäude eingeweiht werden. Eine Auflistung.

Umweltministerin Carole Dieschbourg, Finanzminister Pierre Gramegna, Arbeitsminister Nicolas Schmit und Staatssekretärin Francine Closener machen irgendwas Symbolisches beim zukünftigen „Centre mosellan“ in Ehnen. (Foto: MDDI)

Anfang September war es auf einen Schlag vorbei mit der teilweise schon etwas besorgniserregenden Stille in den Mailboxen der Redaktionsstuben des Landes. Das Sommerloch war vorbei, und es trudelten wieder unzählige E-Mails mit Terminen ein. Natürlich von den Parteien, die ihre Wahlkampfveranstaltungen ankündigten, aber auch viele vom staatlichen Pressedienst (Sip). Natürlich wollen Minister*innen und Staatssekretär*innen auch in Wahlkampfzeiten die Medien über Projekte informieren, die gerade noch vor Ende der Legislaturperiode fertig geworden sind, oder Bilanz über die geleistete Arbeit ziehen. mehr lesen / lire plus

Crise politique au Brésil : Manif à Luxembourg ce samedi à 15h, place Guillaume

Le Brésil traverse une crise politique sans précédent, alors qu’un candidat d’extrême droite est en tête des sondages pour l’élection présidentielle.

Le 29 septembre, divers groupes de femmes brésiliennes, des membres de la communauté LGBTQ+ et d’autres sympathisant-e-s de la cause dans le monde entier seront dans les rues pour manifester et exprimer leur mécontentement et leur rejet de la campagne électorale de Jair Bolsonaro, candidat d’extrême droite, qui représente une menace à la démocratie brésilienne en tenant des propos racistes, misogynes, homophobes et bien plus. Ces rassemblements, en faveur des droits des femmes, du respect des différences, mais aussi en faveur de la démocratie comme valeur fondamentale, devraient témoigner de l’inquiétude face à la grande instabilité que vit le Brésil actuellement. mehr lesen / lire plus

Quotas d’Arcelormittal : le gouvernement en appel

Avec 80.922 quotas d’émission de gaz à effet de serre à rendre après la cessation d’activité à Schifflange, Arcelormittal avait une ardoise sérieuse auprès du gouvernement – que le fabricant refuse toujours de régler.

C’est une politique industrielle comme une autre : pour ne pas risquer de déplaire au grand industriel, le Luxembourg a pris en charge ses quotas d’émission de gaz à effet de serre. Ainsi, Arcelormittal pouvait polluer sans payer, et le gouvernement avait une petite garantie que le géant de l’acier n’allait pas fermer boutique de sitôt. Sauf qu’Arcelormittal n’en avait cure et a fermé le site de Schifflange en 2012, au grand dam du gouvernement Juncker et des syndicats de l’époque. mehr lesen / lire plus

Tag antisémite sur une affiche du DP

L’acte a été découvert sur au moins une affiche du parti libéral. Contactés par le woxx, les représentants politiques font part de leur indignation.

« JUDEN » – Juifs. C’est en lettres capitales que le mot a été griffonné sur au moins une affiche électorale du parti démocratique, représentant le premier ministre Xavier Bettel et la ministre de la Famille et de l’Intégration, Corinne Cahen.

L’affiche en question a été découverte hier soir à proximité du rond-point Gluck, et sa photo aussitôt partagée sur les réseaux sociaux. Il pourrait ne pas s’agir d’un cas isolé. Selon les informations du woxx, la même inscription antisémite aurait été découverte pas loin des Rotondes à Bonnevoie. mehr lesen / lire plus

Space mining : le Japon ouvre le chemin

La réussite de la mission Hayabusa 2 pourrait être un premier pas vers la réalisation du space mining – heureusement qu’en hiver dernier le Luxembourg a signé un accord avec l’agence spatiale nippone.

Un modèle de l’Hayabusa 2 – au Jaxa Space Center à Tsukuba. (photo:©woxx)

Ils l’ont donc fait : le faucon pèlerin (Hayabusa en japonais) a fait atterrir avec succès deux robots mobiles « Minerva II-1 » (ou Rover 1A et 1B) sur l’astéroïde Ryugu. Une première après la réussite de l’opération de l’agence spatiale européenne (ESA) lorsqu’elle a réussi à poser sa sonde Philae sur la comète  67P/Tchourioumov-Guérassimenko en 2014. mehr lesen / lire plus

Police : Pas besoin d’intelligence artificielle

En 2014, nos voisins belges ont lancé le projet « iPolice » devant implémenter l’intelligence artificielle dans le travail policier. Non sans lever des inquiétudes chez nos conservateurs.

(© Wikipedia)

C’est le duo de choc du CSV (Gilles Roth et Diane Adehm) qui s’y est collé pour poser la question au ministre de la Sécurité intérieure, Étienne Schneider. Mettant en avant que l’intelligence artificielle devrait aider la police dans tout ce qui est profiling, ciblage et détection de risques tout en rendant « le travail des fonctionnaires plus efficace », Roth et Adehm voulaient savoir si un projet similaire existait pour le Luxembourg, et sinon, si le ministre pense que l’intelligence artificielle « pourrait, du moins en partie, répondre au manque de ressources humaines au sein de la police ». mehr lesen / lire plus

Debatte: public forum zur politischen Kultur Luxemburgs

Am Freitagabend lädt die Monatszeitschrift forum zu einem Rundtischgespräch über die Art und Weise, wie in Luxemburg Politik gemacht wird.

Vor Diskussionsrunden kann man sich im Moment ja kaum retten. Es geht dabei meist um konkrete Inhalte, was angesichts der nahenden Wahlen kaum verwundert. Die Metathemen, die jedoch nicht weniger wichtig sind, geraten dabei oft ins Hintertreffen. Das „public forum“ am Freitag, dem 21. September um 19.30 Uhr in der Kulturfabrik (Esch-Alzette) bildet da eine Ausnahme.

„Einen Einblick in den Zustand der luxemburgischen Demokratie“ verspricht die forum. Die Diskussionsteilnehmer*innen Félix Braz (déi gréng), Corinne Cahen (DP), Yves Cruchten (LSAP), Fernand Kartheiser (ADR), Serge Urbany (déi Lénk) und Laurent Zeimet (CSV), die mit Françoise Poos, Serge Tonnar und Jürgen Stoldt diskutieren, sitzen außerdem direkt im Publikum. mehr lesen / lire plus

Esch 2022 : On vous l’avait bien dit

Le woxx n’aura donc pas diffusé de fake news, comme d’aucuns nous le reprochaient, en mettant en avant le nom de Nancy Braun pour le poste de directrice générale de la capitale culturelle.

Actuellement directrice administrative du Casino, ancienne main droite du coordinateur général de l’année culturelle 2007, Braun a aussi fait un crochet par le DP, en travaillant à sa coordination générale. « Pourtant, elle n’a jamais été candidate aux élections et ne possède pas de carte de membre au DP, et puis sa candidature ne nous est parvenue qu’après la diffusion des rumeurs début juillet », a rassuré le bourgmestre d’Esch et président de l’asbl chargée de la capitale culturelle 2022. mehr lesen / lire plus