Mobilité douce
 : Luxembourg cyclable


À en croire les programmes électoraux, un bel avenir sera réservé à la bicyclette.

Luxe somptueux ou symbole de la subordination à l’automobile : la passerelle sous le pont Adolphe ne fait pas l’unanimité parmi les cyclistes. 
Pour réduire les conflits avec les 
piéton-ne-s, on vient de redessiner l’espace qui leur est réservé. (Photos : woxx)

Annoncée une première fois au mois de juillet, la conférence de presse du ministre des Transports, François Bausch (Déi Gréng), sur les nouvelles dispositions légales en matière de réseau de pistes cyclables avait été reportée au mois de septembre pour être annulée une deuxième fois. mehr lesen / lire plus

Luxembourg Space Agency: En route vers Mercure

Au Luxembourg, les activités spatiales ne sont pas orientées vers la science, mais vers les entreprises privées – donc sous le signe de Mercure, dieu du commerce. L’arbitrage entre ingénierie financière et ingénierie industrielle reste à faire.

Hasard du calendrier : alors qu’Étienne Schneider présente la Space Agency au Mudam, c’est l’exposition « Spaceship » qui y est à l’affiche, rassemblant des œuvres de Susumu Shingu (jusqu’au 6 janvier 2019, critique dans le woxx 1477). (Photos : RK)

Oubliez Rifkin, l’idée de sauver le monde, et tout le reste ! L’heure est à la conquête de l’espace. C’est ce que semble signaler Étienne Schneider quelques semaines avant les élections. mehr lesen / lire plus

Droits d’auteur
 : Pas de 
droit chemin


La directive sur le droit d’auteur dans le marché unique numérique oppose des conceptions très diverses sur la valeur de la création, le contrôle d’internet et les craintes de contrôle total des GAFA sur l’information.


(Graphique : Europe for Creators)

Même si des règlements antérieurs existaient, la réelle naissance de la conception contemporaine des droits d’auteur se situe au 18e siècle. Elle est une enfant des Lumières, et sa création a aussi été un geste d’émancipation des créatifs-tives par rapport au mécénat, qu’il soit bourgeois ou aristocratique. C’est en 1777 que Beaumarchais – l’auteur entre autres du célèbre « Barbier de Séville » – fonde le « Bureau de législation dramatique ». mehr lesen / lire plus

Parlament:
 Die ganz große Koalition


Im Wahlkampf wirkt es, als könnte keine Partei die andere riechen. Schaut man auf die Abstimmungsergebnisse des Parlaments, entdeckt man eine ungeahnte Einigkeit.

Manchmal wird in der Chamber auch gar nicht über Gesetze abgestimmt, wie hier beim Jugendkolloquium der Großregion. (Foto: Chambre des députés)

Im Oktober wird in Luxemburg ein neues Parlament gewählt. Natürlich hängt die Regierungsbildung mit der Wahl zusammen, in erster Linie bestimmen die Bürger*innen jedoch die Zusammensetzung der legislativen Gewalt im Großherzogtum. In den Wahlprogrammen lesen sich vor allem Zukunftsvisionen: Projekte, die realisiert werden sollen, Prioritäten für das nächste Budget, Ideen, wie das Zusammenleben gestaltet werden soll. Um die Arbeit der Abgeordneten zu bewerten, lohnt sich ein Blick auf die vergangenen fünf Jahre. mehr lesen / lire plus

Tourismus
: Stress am See


Als „Ökotourismus“ angekündigt, nun als „Privatisierung der Natur“ verschrien: Das Hotelprojekt in Weiswampach wird zum Politikum im Norden.

Luxus-Hotelanlage statt Campingplatz: So soll 
„Suneo Park“ in Weiswampach aussehen. (Fotos: Groupe Lamy)

Badeseen sind eine Seltenheit in Luxemburg – neben dem „Stau“ gibt es nur zwei andere Gewässer, die zum Wassersport einladen. Die beiden künstlichen Seen in Weiswampach erfreuen sich demnach großer Beliebtheit zum Schwimmen, Tretbootfahren oder zum Angeln. Bald soll hier ein großes Tourismusprojekt mit Hotel, Feriendorf und Freizeitaktivitäten entstehen. Doch in Weiswampach gehen die Wogen hoch, denn gegen das Projekt regt sich Widerstand.

„Suneo Park Luxembourg“ wäre das erste Feriendorf im Großherzogtum und würde nicht nur den bestehenden Campingplatz vertreiben, sondern auch den Zugang zum See und seiner Umgebung in gewisser Weise privatisieren. mehr lesen / lire plus

Histoire 
: Le nœud gordien


L’autobiographie de Ruth Troeller, première épouse de Gordian Troeller, révèle les liens profonds qui l’unissaient au grand reporter.

Avec son fils Gordian Jr. (coll. privée)

Il y a des phrases que devant une certaine catégorie d’individus, on ferait probablement mieux de ne jamais prononcer. « Séparons-nous pendant trois mois » en est une. Et pourtant c’est ce qu’a cru nécessaire de faire à un moment de sa vie la première épouse de Gordian Troeller. « Mon journal de cette année-là contient toute une série de reproches envers moi-même », confie Ruth Troeller dans sa passionnante autobiographie « Living on a Bridge », rédigée en 2013 avec l’aide d’un ami et conservée à la bibliothèque de l’université Stanford, avec des dizaines de carnets allant des années 1930 à 2009. mehr lesen / lire plus

Sexualerziehung
: Wie sag ich’s meinem Kind?


Sexualität, Pubertät, Gender, sexuelle Orientierung – Themen, die zum Feld der sexuellen und affektiven Erziehung gehören, gibt es zahlreiche. Eine angemessene Heranführung ist besonders in jungen Jahren wichtig. Was wird in Luxemburg in diesem Bereich geleistet? Was klappt, wo besteht Nachholbedarf? Im Rahmen einer Interview-Serie haben wir Vertreter*innen einiger zuständiger Strukturen dazu befragt. Das erste Gespräch fand mit Isabel Scott vom Centre national de référence pour la promotion de la santé affective et sexuelle, kurz Cesas, statt.

Isabel Scott arbeitet seit April 2017 beim Cesas. (© privat)

woxx: Wie sollte Sexualaufklärung im weitesten Sinne im Idealfall ablaufen?


Isabel Scott: Die Weltgesundheitsorganisation hat 2011 das Dokument „Standards für Sexualaufklärung in Europa“ publiziert. mehr lesen / lire plus

Erstwähler
: „Eher 
mitte-links“

Mitte Oktober wählt das Land eine neue Chamber. Wie jedes Mal werden fünf Jahrgänge zum ersten Mal ihre Stimmen abgeben. Lagebericht eines Erstwählers.

Für die politische Sensibilisierung der Jugend wurde in den vergangenen Jahren viel getan. Dennoch wird das Thema Erstwähler in Umfragen oft etwas spärlich und zurückhaltend behandelt und es sind auch nur wenige offizielle Daten in Luxemburg verfügbar. Wen und wie wählen diese viel beschworenen Erstwähler? Wer sind sie überhaupt? Fragen, die nicht unbedingt leichter zu beantworten sind, wenn man, wie der Autor dieses Artikels, selber dazugehört.

Was man mit Sicherheit sagen kann, ist, dass auch die Erstwähler keine homogene Gruppe bilden, da, zumindest theoretisch, jeder Luxemburger wählen gehen muss. mehr lesen / lire plus

Grünes Wahlprogramm
: Schwafeln 
für den Sitz

Sollen die Grünen möglichst viel Profil zeigen, um gewählt zu werden? Oder ist ein auf Kompromisse und Regierungsbeteiligung ausgelegtes Wahlprogramm empfehlenswert?

Fototermin im Grünen. Die Bilanzpressekonferenz von Déi Gréng fand dieses Jahr im Müllertal statt. (Foto: lm)

Ist Dabeisein alles? Die Grünen hätten in fünf Jahren Regierungsbeteiligung mehr erreicht als in 26 Jahren Opposition, hielt Parteisprecher Christian Kmiotek auf dem Wahlkongress am 30. Juni fest. Führt man sich die umweltpolitischen Highlights der vergangenen fünf Jahre vor Augen, wie die Geburtshilfe beim Klimaabkommen von Paris oder die Vorentscheidungen für einen massiven Ausbau des Schienenverkehrs, so könnte man ihm Recht geben. Andererseits: Die Entscheidung für die von François Bausch eingeweihte Tram ist vor vielen Jahren gefallen – auf Druck der Zivilgesellschaft und der Oppositionspartei Déi Gréng. mehr lesen / lire plus

Homo- und Transphobie
: Alles „Gender-Gaga“?


Bei der Abstimmung über das Gesetz zur Ratifizierung der Istanbul-Konvention verweigerte die ADR ihre Stimme. Die Begründung dafür ist beispielhaft für die diskriminierenden Ansichten rechter Parteien.

Solange sich über das alljährlich stattfindende Gaymat-Festival aufgeregt wird, behält es seine Existenzberechtigung. (Foto: Amnesty International Luxembourg)

„Wir bei der ADR halten diesen Gender-Gaga für Blödsinn“. Dieser Satz fiel vor nicht einmal drei Wochen in der Luxemburger Abgeordnetenkammer. Das besonders Abstoßende daran: Es ging um die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. Mit dem Gesetz wurde die Istanbul-Konvention ratifiziert. In erster Linie sieht der Text in Fällen von Gewalt gegen Frauen sowie häuslicher Gewalt eine engere Fassung der Rechtsnormen, eine Verschärfung der Strafen sowie die Erweiterung der Präventionsmaßnahmen und des Opferschutzes vor. mehr lesen / lire plus

Revenu d’inclusion sociale
 : Wie die Armut bekämpfen?

Am Dienstag wurde das Gesetz zum Revenu d’inclusion sociale in der Chamber angenommen. Das, obwohl das Gesetz von Anfang an unter heftiger Kritik stand.

Entgegen einer verbreiteten Annahme, verhilft eine Arbeit nicht immer aus der Armut heraus. (Quelle : Pixabay)

„Mit diesem Gesetz wird die Hauptursache für Armut nicht bekämpft. Das sind nämlich ein zu niedriger Mindestlohn und prekäre Arbeitsverhältnisse wie befristete Verträge und schlecht- oder unbezahlte Praktika.“ Mit dieser Aussage bezog sich Marc Baum von déi Lénk am Dienstag in der Chamber auf das zur Abstimmung stehende Gesetz zum Revis (Revenu d’inclusion sociale). Ein letztes Mittel zur Armutsbekämpfung könne dieses Gesetz schon allein deshalb nicht sein, so Baum, weil ein Teil der arbeitenden Bevölkerung, nämlich die unter 25-Jährigen, von vorneherein davon ausgeschlossen seien. mehr lesen / lire plus

Politique culturelle
 : Vers l’autogestion ?

Les assises culturelles et surtout la présentation aussi attendue que redoutée du plan de développement culturel (KEP) ont marqué le dernier temps fort de cette législature en matière de politique culturelle – il est donc temps de faire le bilan.

Tables rondes animées lors des assises culturelles. (Photo : ministère de la Culture)

Commençons par la fin : après deux journées de discussion et de tables rondes dans l’auditorium du conservatoire de la Ville de Luxembourg, une dernière prise de parole a lancé une invitation directe au premier ministre et ministre de la Culture Xavier Bettel, présent samedi matin, à réagir. mehr lesen / lire plus

Neues Waldgesetz
: 400 Jahre später

Ein neues Gesetz soll eine nachhaltige Forstwirtschaft in Luxemburg sicherstellen. Das ist nötig, denn der Wald ist krank und schlecht auf den Klimawandel vorbereitet.

(Foto: Pixabay)

Wandern, Mountainbikefahren, Pilze sammeln, Tiere beobachten oder einfach nur die frische Luft genießen – es gibt viele gute Gründe in den Wald zu gehen, ist er doch ein Naherholungsgebiet. Für manche Menschen wird er sogar zum Ort der letzten Ruhe: seit 2011 gibt es in Luxemburg acht Waldfriedhöfe. Neben der Freizeitnutzung und dem Erhalt der ökologischen Vielfalt, hat der Wald auch wirtschaftliche Funktionen. Wie seine Nutzung nachhaltig gestaltet werden kann, soll ein neues Waldgesetz regeln. mehr lesen / lire plus

Panama Papers
 : L’écroulement de Mossack Fonseca


1,2 million de nouveaux documents sortis tout droit du cabinet d’avocats Mossack Fonseca après la publication des Panama Papers. Le woxx est le premier média luxembourgeois à avoir eu l’occasion de collaborer avec la « Süddeutsche Zeitung » et le l’International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) pour explorer cette faille.

(Illustration : Pixabay/woxx)

Le 3 mars 2016, le monde du cabinet Mossack Fonseca établi au Panama depuis 1977 par Jürgen Mossack (fils d’un ancien Waffen-SS bavarois qui s’est refait en Amérique centrale) et Ramón Fonseca (homme politique, avocat et écrivain panaméen) s’écroule. L’ICIJ venait de lancer les Panama Papers, le plus grand leak de l’histoire récente, contenant des documents datant des années 1970 jusqu’à un passé récent. mehr lesen / lire plus

Communauté juive
 : Vivre


Ce dimanche sera inauguré le monument aux victimes de la Shoah. Or qu’en est-il de la vie juive au Luxembourg ?

La rue des Rosiers dans le quartier du Marais. (Photo : Wikimedia Commons)

Que le Luxembourg, dans son calendrier des commémorations nationales, réserve une place au sort de ses concitoyens juifs durant la Seconde Guerre mondiale est une chose. Qu’il ait mis plus de 75 ans à le faire en est une autre. L’Holocauste est aujourd’hui enseigné dès l’école primaire et ces dernières années, le gouvernement a multiplié les signes envers une communauté qui jusque-là n’avait compté pour rien.

L’inauguration d’un monument national de la Shoah, ce dimanche, marque un pic temporaire dans le processus de « réconciliation nationale », engagé en septembre 2012, quand le gouvernement Juncker céda aux pressions pour charger une équipe d’historiens d’examiner la période d’occupation et l’attitude des autorités luxembourgeoises envers la population juive. mehr lesen / lire plus

Naturschutz
: Das große Krabbeln bleibt aus

Was der englische Rasen oder Zen-Garten mit dem Insektensterben zu tun hat – und wie Faulheit Bienen retten kann.

Das Große Ochsenauge ist eine häufige Schmetterlingsart, die in Luxemburg dennoch stark zurückgegangen ist. (Foto: pixabay/cocoparisienne)

Oberanven am Welt-Umwelttag, dem 5. Juni. In einem Vorgarten in der typisch luxemburgischen Siedlung ackert ein kleiner Mähroboter einsam vor sich hin. Er hält den Rasen adrett kurz und sauber und sorgt so – vermutlich von seinen Besitzer*innen unbeabsichtigt – dafür, dass sich hier außer Gras kaum Leben entwickeln kann.

Im Park neben dem Gebäude der Gemeindeverwaltung sieht die Welt anders aus. Auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass die hochgewachsene Wiese aus den verschiedensten Gräsern, Blumen und Kräutern besteht. mehr lesen / lire plus

Pflegeversicherung
: Reform-Reparatur

Lange hat sich der für die Pflegeversicherung zuständige Minister Romain Schneider gegen Kritik an seiner Gesetzesreform gesperrt. Nun lenkt er ein: Noch vor Mitte Juni will er dem Regierungsrat seine Korrekturen präsentieren.

Nicht Sparen, sondern bestmögliche Betreuung war laut Minister Romain Schneider das vorrangige Ziel der Reform der Pflegeversicherung. (Bildquelle: Pixabay)

„Man muss das Gesetz nicht verändern, sondern es richtig interpretieren.“ So lautete noch bis vor kurzem Roman Schneiders Credo zur seit Januar geltenden Reform des Gesetzes zur Pflegeversicherung, aller massiven Kritik zum Trotz. Inzwischen hat sich der für die Sozialversicherung zuständige Minister dazu durchgerungen, dass aus der richtigen Interpretation manchmal auch die Veränderung folgen muss. mehr lesen / lire plus

Déi Lénk vor den Wahlen: Radikal kritisch


Mit sozialen Themen und Kritik an der Glaubwürdigkeit der etablierten Parteien hoffen Déi Lénk auf Wahlerfolge. Stärken und Schwächen der Partei fünf Monate vor den Wahlen. UPDATE: Programm vorgestellt!

Wohnungsnot als Ausdruck der sozialen Missverhältnisse. Screenshots aus dem Déi-Lénk-Video.

„Die Wohnungspolitik ist ein Desaster. (…) Vertreibung einkommensschwacher Menschen aus ihren Wohnvierteln über die Grenze, wachsende Armut, übermäßige Überschuldung.“ So prangert ein Youtube-Video von Déi Lénk den Missstand in diesem Bereich an. Mit der Wohnungsnot hat die Partei ein Thema gewählt, bei dem sie Radikalität und Volksnähe zugleich demonstrieren kann. Und auch ihre Fähigkeit, Alternativen aufzuzeigen: Im Februar legten die beiden Abgeordneten der Partei eine Proposition de loi vor, die einen Weg zeigt, wie man „die Mieten wieder bezahlbar machen“ könnte. mehr lesen / lire plus

Inklusion: Leben ohne Barrieren

Sich einschränken lassen oder gefährlich über die eigenen Grenzen gehen: Menschen mit Behinderung leiden in Luxemburg oft noch immer darunter, dass kaum Rücksicht auf ihre Situation genommen wird. Das gilt insbesondere in der Arbeitswelt. Eine Bestandsaufnahme mit Info-Handicap-Direktor Olivier Grüneisen und Vera Bintener vom juristischen Informationsdienst der asbl.

Vera Bintener (Fotos: Privat)

woxx: Aus welchen Gründen wenden sich Personen hauptsächlich an Sie?


Vera Bintener: Im Zusammenhang von Arbeit und Behinderung gibt es viele Unsicherheiten. Bei den meisten Institutionen, wie der Adem zum Beispiel, bekommt man nur Teilinformationen und wir helfen den Leuten, sich zurechtzufinden. „Ist diese oder jene Dienstleistung für mich interessant?“, „Macht es für mich Sinn, das Statut des „salarié handicapé“ zu beantragen?“ In solchen Fragen können wir Aufklärung bieten und helfen, wenn nötig, die Vorgänge zu beschleunigen. mehr lesen / lire plus

Défense 
: Au Kosovo, 
le Luxembourg paie sa dette


Alors que le théâtre de la guerre se déplace ailleurs, le plus petit membre contributeur de l’Alliance finance le nouvel hôpital militaire de la KFOR.

(Photos : woxx/fb)

Sur l’autoroute de Pristina, un cortège de voitures et de camionnettes bleues, flashs et alarmes allumés, surgit de la sortie, en roulant à tout berzingue sur la chaussée. Un geste de la main suffit pour faire ralentir les véhicules qui s’approchent, tandis que ceux qui précèdent sont déjà en train de se ranger sur la bande d’arrêt d’urgence. Le cortège appartient à la délégation luxembourgeoise, composée du ministre de la Défense, Étienne Schneider, et d’une trentaine d’autres invités, parlementaires et journalistes. mehr lesen / lire plus