Ettelbrück: Schöffenrat gegen Schließung des CFL-Schalters

Der Schöffenrat der Nordgemeinde protestiert in einer Pressemitteilung gegen die Schließung des Fahrkartenschalters ab dem 1. März 2020. Mit Beginn des Gratistransports soll es im Norden Luxemburgs keinen solchen Schalter mehr geben.

Foto: CC-BY-SA -wuppertaler/Wikimedia Commons

Ab dem 1. März 2020 wird der öffentliche Transport in Luxemburg kostenlos sein. Außer für die erste Klasse und internationale Ziele wird es dann nicht mehr nötig sein, einen Fahrschein zu kaufen. Das ist der Grund, weshalb die CFL beschlossen hat, die meisten Fahrkartenschalter zu schließen: die in Petingen, Rodange, Mersch, Clerf, Ulflingen (Troisvierges), Wasserbillig und Ettelbrück. Lediglich in den Bahnhöfen Luxemburg-Stadt und Belval-Université wird es dann noch möglich sein, das gesamte Angebot an nationalen und internationalen Tickets an einem Schalter zu erwerben, während in Esch an einem Schalter des regionalen Transportdienstleisters TICE nur Fahrkarten für die 1. mehr lesen / lire plus

Psychiatrie : D’un tabou à l’autre

Une exposition virtuelle en ligne retrace l’histoire encore méconnue de la prise en charge des malades mentaux au Luxembourg.

Le « cimetière des fous » à Ditgesbaach

Malgré un ton parfois déplacé et un chapitre glauque consacré au pont Rouge, haut lieu de suicide, l’exposition virtuelle « Being Crazy in Luxembourg ? The History of Psychiatry in Luxembourg », réalisée par les étudiant-e-s en histoire de l’Uni, livre une première ébauche sur l’évolution de la prise en charge des malades mentaux au Luxembourg.

Des prisons et couvents du quartier du Grund, en passant par les initiatives privées ou parlementaires pour démystifier des troubles longtemps pris en charge par l’Église, jusqu’au Centre hospitalier neuro-psychiatrique (CHNP) d’Ettelbruck : ce qui frappe, c’est la persistance du tabou qui entoure la maladie mentale, ainsi que la volonté de rendre utile celui ou celle qui en est atteint. mehr lesen / lire plus

Verzogen – vertrieben – verschleppt

Marianne Bühler forscht bereits seit vielen Jahren zur Geschichte des Trierer Raums. Am Mittwoch zeigte sie in der Ettelbrücker Synagoge die Verbindungen zwischen den jüdischen Familien Luxemburgs, der Eifel und des Hunsrück auf. Dabei thematisierte sie auch die Zeit von Flucht und Exil nach Luxemburg in den Vorkriegsjahren.

Die Theologin Marianne Bühler forscht zu den Familienverbindungen in der Region Luxemburg-Mosel-Eifel-Hunsrück. (Fotos: woxx)

In der Region von Mosel, Eifel und Hunsrück gab es bereits sehr früh kleine jüdische Ansiedlungen, manche Spuren gehen bis ins Mittelalter zurück. Nach Luxemburg verstärkten sich die Kontakte, als es hier nach der Französischen Revolution und der damit einhergehenden jüdischen Emanzipation zu einer Wiederansiedlung kam. mehr lesen / lire plus