SPIKE JONZE: Die Monster der Kindheit
Regisseur Spike Jonze liefert mit "Where the Wild Things Are" eine berührende Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuches von Maurice Sendak, die eine Alternative zu herkömmlichen Kinderfilmen bietet.
Regisseur Spike Jonze liefert mit "Where the Wild Things Are" eine berührende Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuches von Maurice Sendak, die eine Alternative zu herkömmlichen Kinderfilmen bietet.
Die grobschlächtige Verfilmung des Bestsellers "Die Päpstin" ist ein Reinfall.
Wie ruhig es wohl auf der Erde wäre, ohne die Menschheit. In "Dust" erzählt der luxemburgische Jungregisseur Max Jacoby eine verstörende Geschichte über drei Personen, die sich in einer verlassenen Welt an die Liebe klammern. Ästhetischer könnte das postapokalyptische Drama nicht sein, doch unendlich lange Szenen bremsen den Rhythmus des Films immer wieder.
Mit "House of Boys" hat Jean-Claude Schlim ein berührendes Schwulenmärchen geschaffen, bei dem man am Schluss nicht weiß, was es genau mitteilen will. Trotzdem unterhält der Film und bricht gleichzeitig mit mehreren Tabus.
Mit seinem Film "Contact High" entfernt sich der Österreicher Glawogger von seinen sozial engagierten Semi-Dokumentarfilmen um in einer Roadmovie-Komödie den Feinheiten des Drogenrauschs nachzuspüren.
Avec « Le temps qu'il reste », le metteur en scène israélo-arabe Elia Suleiman poursuit sa recherche du comique dans le triste quotidien du Proche-Orient.
Avec Micmacs à tire-larigot, Jean-Pierre Jeunet tente de renouer avec ses débuts - si ce n’est pas raté à cent pour cent, c’est pourtant loin d’être une réussite.
Michael Haneke zeichnet in "Das weiße Band" ein archaisches Gemälde einer streng protestantischen Dorfgemeinschaft am Vorabend des Ersten Weltkrieges