Alles außer Autos

Park(ing) Day – Das ist der Tag, an dem man auf Parkplätzen alles, nur nicht Autos abstellen soll. 2005 in San Francisco initiiert und in vielen anderen Städten kopiert, kommt der Park(ing) Day 2010 nun auch nach Luxemburg. Am heutigen Freitag können die zahlungspflichtigen Parkplätze in der Hauptstadt für andere Aktivitäten besetzt werden, als die des Parkens: Von Barbecue über Minigolf bis hin zu Komposthaufen – der Kreativität steht nichts im Wege. Ziel des Ganzen ist es, darauf aufmerksam zu machen, dass normalerweise ein großer Teil der Fläche in Städten Autos zur Verfügung gestellt wird. Dadurch, dass man diese Fläche am Park(ing) Day zu einem öffentlichen Raum erklärt, appelliert man an das Umweltbewusstsein der Bürger. mehr lesen / lire plus

Incroyable mais vrai

Vendredi dernier à 15.36 à la rédaction du woxx. Le téléphone sonne. – « woxx, bonjour » – « Bonjour, service communication d’EDF, centrale de Cattenom » – « Oui… » – « Nous voulions savoir si vous aviez bien reçu l’invitation pour les journées du patrimoine que la centrale nucléaire de Cattenom organise le 18 septembre » – « Euh, vous savez, nous recevons tous les jours des centaines d’invitations. Je ne sais pas, nous savons qu’il y aura une manifestation contre le nucléaire » – « Ah, oui, ça, ça nous intéresse un peu moins (rires). Mais la journée du patrimoine pourrait intéresser votre journal, il y aura des artistes, les enfants pourront peindre la centrale… » – « Et traire des vaches à cinq pattes ? » mehr lesen / lire plus

CATTENOM-DEMO: Atomausstieg? Ja, bitte!

Das lothringische Kernkraftwerk Cattenom brachte bereits eine Vielzahl von Atomgegnern auf die Barrikaden. Für kommenden Samstag rufen die grünen Gruppierungen der Großregion zu einer überregionalen Demonstration gegen den Meiler auf.

„Vorsicht vor radioaktiver Strahlung“ – so das Warnzeichen auf den gelben Fässern, die Déi Jonk Gréng vor der Deutschen Botschaft aufstellten.

Pleiten, Pech und Pannen. Vor allem Letzteres ist der Grund, weshalb die vier Reaktoren des französischen Kernkraftwerks Cattenom immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Für Luxemburg wäre dies nicht weiter von besonderer Bedeutung, wenn Cattenom nicht gerade vier Kilometer von der luxemburgischen Grenze entfernt wäre und nur einige Kilometer mehr von der deutschen. mehr lesen / lire plus

RESTAURATION: Cent pour cent bio

A cinquante ans, Fabiana Bartolozzi se lance dans la gastronomie avec sa « Casa Fabiana ». La gérante du restaurant biologique envisage de nouvelles opportunités tout en restant consciente des difficultés.

La gérante du restaurant biologique Fabiana Bartolozzi et le cuisinier Sébastien Bert s’occuperont de leurs clients dès le 22 septembre.

woxx : D’où vous est venue l’idée du restaurant ?

Fabiana Bartolozzi : C’est une longue histoire. L’idée a commencé à germer il y a dix ans. Je suis éducatrice de formation et je voulais changer de métier. Comme j’aime bien la restauration, j’avais déjà plusieurs idées, par exemple ouvrir un restaurant dans le Sud de la France. mehr lesen / lire plus

UNI LETZEBUERG: 10 von 92 sind Professorinnen

Frauen machen an europäischen Universitäten meist weniger als ein Fünftel des akademischen Corps aus. Auch die junge Uni Luxemburg ist da keine Ausnahme. Frauenförderung war bislang keine Priorität. Das soll jetzt anders werden.

Gruppenbild mit Dame.
Ganz oben auf der akademischen
Leiter stehen nur wenige Frauen.

Mit ihrem schwachen Frauenanteil in den oberen Rängen liegt die Uni Luxemburg voll im europäischen Trend. Wäre da nicht die traditionelle Männerdomäne der Physik. „Drei von fünf Professoren sind Frauen“, sagt Susanne Siebentritt nicht ohne Stolz. „Das ist wahrscheinlich einmalig in Europa“, fügt die Physik-Professorin hinzu. Eine Ausnahme, die an der Uni Luxemburg die Regel bestätigt. mehr lesen / lire plus