MIGRATION: Geteilte Vergangenheit
Woran erinnern sich Migrantenfamilien? Und wie geht die Mehrheitsgesellschaft mit deren Erinnerungspraktiken um? Ein neues Buch thematisiert die Brüche zwischen den Erinnerungsräumen Einheimischer und Zugewanderter.
Woran erinnern sich Migrantenfamilien? Und wie geht die Mehrheitsgesellschaft mit deren Erinnerungspraktiken um? Ein neues Buch thematisiert die Brüche zwischen den Erinnerungsräumen Einheimischer und Zugewanderter.
Mit „Beiträgen zur Luxemburger und europäischen Literatur- und Kulturgeschichte” ehrt das Centre national de littérature seine Direktorin. Der im Aisthesis-Verlag erschienene, grafisch recht konservativ wirkende Band vereinigt Beiträge in Deutsch und Französisch zu den Forschungsthemen, die auch Germaine Goetzinger beschäftigen: Sozial- und...
Dans le périodique « forum », Stéphanie Kovacs, qui a publié en 2009 son travail de candidature pour le stage pédagogique sur le Parti communiste, vient d’être fustigée par l’historien Henri Wehenkel d’être « prisonnière de son schéma d’interprétation ». L’historienne ne semble effectivement pas s’être débarassée d’un mélange de naïveté et de...
Les lacunes de la construction européenne sont plus apparentes que jamais. On annonce un renforcement de l'union politique, mais les logiques nationales continuent à primer.
Le 8 janvier 2011, le théâtre de la ville d'Esch va enfin rouvrir ses portes. Après deux années de rénovations, la question qui se pose est de savoir s'il correspond aux besoins de la ville.
Le « Pacte jeunesse » est en cours d'élaboration. Pour l'instant, les mesures phares sont à l'image de la politique gouvernementale : gestion de la précarité et campagnes d'informations.
woxx: Ende April hat die LSAP-Basis nach harten Diskussionen ein Sparpaket akzeptiert. Seither wurde ein Großteil der angekündigten Sparmaßnahmen wieder zurückgenommen - kommt sich die Parteispitze im Rückblick nicht ein bisschen doof vor?Alex Bodry: Der Kongress hat damals nicht wirklich über das Sparpaket abgestimmt, sondern unseren...
Das Asylbewerberheim auf dem Limpertsberg ist die erste Anlaufstelle für Menschen, die in Luxemburg einen Asylantrag stellen. Wenngleich sich die Bedingungen unter der Zuständigkeit des Roten Kreuzes merklich gebessert haben, bleibt das Don Bosco doch ein störender Fleck in der umgebenden Wohlstandslandschaft.