MALEREI: Ironie der (rezenten) Geschichte

Tom Sanfords Hauptmotiv ist der Mensch, sei es als Porträt oder im Gruppenbild. Allerdings geht es ihm nicht um eine realistische Umsetzung, sondern vielmehr um eine bestimmte Aussage, die er mit seinen Bildern transportieren will. Demzufolge ist es auch kein Wunder, dass in seiner Arbeit die Historienmalerei die wichtigste künstlerische Gattung darstellt. Ähnlich wie dort fokussiert auch Sanford in seinen Gemälden bestimmte gesellschaftliche und politische Entwicklungen und schafft so ironische, aber nur selten zynische Karikaturen, die er aus Versatzstücken, meist Szenen oder Figuren aus Hollywood-Filmen, zusammensetzt.

Dabei scheinen für den in New York lebenden Künstler die Entwicklungen der letzten Jahre in den Vereinigten Staaten ein gefundenes Fressen zu sein. mehr lesen / lire plus

JULIE SCHROELL: Bauer sucht Zukunft

Von der kleinteiligen traditionellen Subsistenzwirtschaft hin zum Massenbetrieb. In ihrem Dokumentarfilm „De Bauereblues“ beleuchtet Julie Schroell die Vergangenheit und hinterfagt dabei auch die Zukunft der Landwirte. Ein wichtiger Beitrag in einer Zeit, in der familiäre Landwirtschaftsbetriebe Verschwinden scheinen.

Die Kuh auf der grünen Wiese wird im Zeitalter der industriellen Viehhaltung auch immer seltener. „De Bauereblues“ thematisiert die rasante Entwicklung der Landwirtschaft.

„Wie sieht es dieses Jahr mit der Ernte aus?“, fragt die Regisseurin Julie Schroell einige Bauern, die knietief im Getreide ihrer Felder stehen. „Wenn wir sagen würden, sie werde gut, dann wären wir ja keine Bauern mehr“, lacht Arsène Streveler, der sich mit Hilfe seiner Eltern um 40 Milchkühe kümmert und rund 100 Hektar Land bewirtschaftet. mehr lesen / lire plus

INDIE ROCK: Möge die Musik mit Euch sein

Die Indiepopkombo Pinback konnte zwar nie große Chartserfolge verbuchen – dafür haben sie über die Jahre eine mehr als treue Fanbasis errichtet.

Verborgene Indie-Götter: Pinback.

Fast hätte es das Konzert, das an diesem Sonntag in der Escher Kulturfabrik stattfindet, nie gegeben, denn Pinback war anfänglich nur ein Nebenprojekt von Armistead Burwell Smith IV, kurz Zach genannt, und Rob Crow, die neben ihren Verpflichtungen in anderen Bands wie Three Mile Pilot in ihrer Freizeit anfingen, zusammen Songs zu schreiben. Dies war im Jahr 1998, als die beiden sich entschieden, dass Studioaufnahmen finanziell unmöglich zu realisieren waren und davon abgesehen auch unnötig sind, wenn man einen nicht allzu oft abstürzenden Computer besitzt. mehr lesen / lire plus

DEUTSCHLAND: Die Angst vor der Wahrheit

Täglich ergeben sich im Rahmen der Ermittlungen zur Mordserie der Nazi-Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ neue Fragen. Und von Tag zu Tag wird offensichtlicher, dass der deutsche Verfassungsschutz deren Beantwortung fürchten muss.

„Wir vergessen nichts“: AntifaschistInnen machten am vergangenen Samstag in Berlin auf die Verstrickung des deutschen Verfassungsschutzes mit der Neonazi-Szene aufmerksam.
Die jährlich stattfindende „Silvio Meier-Demo“ ist einem jungen Hausbesetzer gewidmet, der 1992 von Neonazis ermordet worden war.

Wie stets, wenn jenseits der Mosel Opfer rechtsradikaler Gewalt zu beklagen sind, gilt die erste Sorge der Politiker nicht den Betroffenen, sondern dem Ansehen Deutschlands in der Welt. So hat in den vergangenen Wochen nicht nur die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betont, der Rechtsterrorismus sei „eine Schande für Deutschland“. mehr lesen / lire plus

POLITIQUE CULTURELLE: Pratiquable

Cette semaine, le ministère de la culture a présenté son « guide pratique » pour artistes. Un document qui réunit enfin toutes les informations nécessaires pour bien vivre en tant qu’artiste, mais qui en dit long aussi sur la conception politique de la culture.

La vie d’artiste sera donc un peu moins cryptique au Luxembourg…

Pour Octavie Modert, tout est pour le meilleur dans le meilleur des mondes possibles. Même si la ministre de la culture admet que le Luxembourg a bien sûr un retard y compris dans la matière de la vie – ou mieux dit : viabilité – artistique, pour elle « nous disposons d’une scène culturelle fulminante, qui n’a pas à se cacher à l’international et que d’autres pays nous envient ». mehr lesen / lire plus

Georg Kreisler (1922-2011)

Es ist zugebenermaßen eher selten in dieser Spalte einen kurzen Nachruf zu veröffentlichen, doch die traurige Nachricht vom Tode des österreichischen Kabarettisten Georg Kreisler erzwingt diese Maßnahme sozusagen. Es scheint, als stürben die guten Geister der Kulturgeschichte quasi wöchentlich weg wie die Fliegen. Erst Degenhardt und nun Kreisler – gerade jetzt wo ihr Scharfsinn nötiger wäre denn je. Georg Kreisler wurde 1922 in Wien geboren, einer Stadt mit der er ein Leben lang Auseinandersetzungen führte, die er liebte und hasste, wie er es in seiner Ballade „Wie schön wäre Wien ohne Wiener“ einst besang. 1938 floh er vor der Judenverfolgung in die USA und lernte sein Handwerk als Musiker und Texter in Hollywood, unter anderem bei Charlie Chaplin. mehr lesen / lire plus

Revolutionäre Frauen

In Berlin findet man sie, in London und auch in Amsterdam. Seltener sind sie bisher in Luxemburg anzutreffen. Die Rede ist von Stencils oder dem Pochoir – eine Technik, bei der mit Hilfe von Schablonen, durch die Farbe gesprüht wird, Graffitits an Hauswänden angebracht werden. Gleich eine ganze Sammlung dieser Graffitis enthält der neue Bildband „Revolutionäre Frauen“. Rund dreißig Aktivistinnen, Anarchistinnen, Feministinnen, Freiheitskämpferinnen und Visionärinnen werden in dem Band in Bild und in kurzer schriftlicher Form portraitiert: Darunter bekannte und weniger bekannte Figuren wie die französische Anarchistin Louise Michel, eine engagierte Gegnerin des Bonapartismus, die algerische Freiheitskämpferin Djamila Bouhired oder die amerikanische Frauenrechtlerin Marie Diana Equi, eine der wenigen Ärztinnen, die Anfang des 20. mehr lesen / lire plus

Mehr Liebe

Der Titel des Geschichtenbandes des norddeutschen Autors Frank Schulz klingt erst einmal sehr schnulzig. Aber schon das Anfangszitat: „Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen“ der Dichterin Marie-Luise von Ebner-Eschenbach setzt das Darauffolgende wieder ins richtige Licht: Es handelt sich mitnichten um romantische Kurzgeschichten, sondern um eine Sammlung von Miniaturen die alle im Themenfeld der Liebe, der Lust, des Schmerzes und des Verlusts spielen. Von der Sehnsucht nach der unmöglichen Liebe, die sich im Zeitraum einer Sekunde einstellt, über den Verlust des eigenen Körpergefühls, bis hin zur knallharten Vergewaltigungszene – Frank Schulz’ Erzählungen decken das gesamte Spektrum ab. Schulz, den Harry Rowohlt einmal als seinen Lieblingsautor bezeichnet hat, bringt es fertig uns all das menschlich näher zu bringen indem er uns zum Lachen, Grinsen, Heulen und Mitfiebern bringt. mehr lesen / lire plus

KLIMAGIPFEL: Warten auf China

Mittlerweile rechnet keiner mehr mit einer Einigung auf ein Klimaabkommen vor 2015, weil Industrie- und Schwellenländer immer noch über eine gerechte Lastenverteilung streiten. Langweilig wird es in Durban deshalb aber nicht unbedingt.

Emittieren oder nicht emittieren? Während der Klimakonferenz vom 28. November bis zum 9. Dezember in Durban wird dies wohl noch nicht entschieden.

Auf einen fairen, ambitionierten und verbindlichen Klimaschutz-Deal wollten die 192 Unterzeichnerstaaten der UN-Klimakonvention sich bereits vor zwei Jahren in Kopenhagen einigen. Der Versuch, ein Nachfolgeabkommen für das Ende 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll zu beschließen, scheiterte und blieb auch beim folgenden Gipfel im mexikanischen Cancún erfolglos. Nicht, dass das Problem sich inzwischen von selbst gelöst hätte ? mehr lesen / lire plus

MIGRATION PORTUGAISE: Zone d’inconfort

Bien qu’elle ne se soit jamais estompée, l’immigration portugaise au Luxembourg a repris de plus belle depuis le début de la crise au Portugal en 2009. Mais l’arrivée de ces nouveaux immigrés est bien différente des vagues précédentes.

« Faisons comme en Grèce. Grève générale ». Quitter le pays, rester et lutter, faire grève. Le système ne laisse plus beaucoup d’alternatives.

Alexandre Miguel Mestre. Ce nom ne vous dit probablement pas grand-chose. Normal, ce trentenaire n’est que secrétaire d’Etat à la Jeunesse et aux Sports depuis quelques mois dans le nouveau gouvernement de droite au Portugal. Et pourtant, il a su faire parler de lui. mehr lesen / lire plus

SORTIE DE CRISE: Besoin de politique

Les tractations politiciennes ont indubitablement aggravé la crise de l’euro. Pourtant, ce n’est pas des gouvernements d’experts qu’il nous faut, mais de l’audace politique.

Le Luxembourg est bien une île. Lundi prochain, une centaine de cadres du LSAP se réuniront pour désigner, selon un rituel hautement politicien, le nouveau ministre de l’économie. Et il est tout à fait possible que celui-ci sera moins expert, moins technocrate, que son prédécesseur Jeannot Krecké, considéré comme tel malgré ses antécédents de jeune militant écolo-socialiste.

Or, en Grèce, en Italie, en Espagne, ce sont justement les experts qu’on va chercher pour former des gouvernements « neutres », capables d’imposer les « mesures nécessaires » sans s’embrouiller dans des manoeuvres politiciennes. mehr lesen / lire plus

KINDERRECHTE: Recht auf Schutz

In seinem aktuellen Jahresbericht prangert das „Ombudscomité fir d’Rechter vum Kand“ Mißstände an und gibt Empfehlungen. Um Kinderrechten mehr Gewicht zu verschaffen, müssten sie auch in der Verfassung verankert werden.

Nazrim, aus einem Land in Afrika stammend, 14 Jahre alt, besitzt weder einen Pass noch eine Geburtsurkunde. Seit zwei Jahren besucht er eine Schule in Luxemburg. Obwohl er an der Schule offiziell angemeldet ist, lebt er mit seiner Mutter und deren Lebensgefährten im Verborgenen. Er hat keine Aufenthaltsgenehmigung. Seine Lehrer machen sich große Sorgen, da Nazrim regelmäßig mit großen Hämatomen zur Schule kommt, die nach seiner Aussage vom Lebensgefährten seiner Mutter stammen. mehr lesen / lire plus

Ecole : ça discute !

Ça fuse de toutes parts. Le conflit scolaire a poussé plusieurs enseignants à prendre la plume. Anna Maria Valente, chargée de cours depuis 40 ans dans l’enseignement fondamental, compare l’école à un « établissement psychiatrique ». La contribution est assez originale tant sur le fond que sur la forme : Dix points récapitulent, de manière parfois un peu brouillonne, différentes situations auxquelles élèves et enseignants sont confrontés. Pour en conclure qu’il vaudrait mieux chambouler de fond en comble le système actuel, au lieu de lui superposer des réformes qui ne font que s’adapter à un cadre qu’elle juge inefficace dans son essence. Dans un registre plus prosaïque, Françoise Brück, qui enseigne l’allemand au LCE, revient sur « l’éclat » de l’entrevue entre le ministère et 600 enseignants, dont un grand nombre a déserté la salle au bout de deux heures après s’être entendu dire par la ministre qu’ils n’étaient pas représentatifs de leur corps professionnel. mehr lesen / lire plus

Auf den Mann gekommen

„Wann ist ein Mann ein Mann?“, fragte Chancengleichheitsministerin Françoise Hetto-Gaasch bei der Konferenz „Mensch Mann“ am letzten Freitag in Anspielung auf das bekannte „Männer“-Lied von Herbert Grönemeyer in die Runde. „Männer kämpfen, Frauen suchen Hilfe“, so Gaasch – Männer hätten eine andere Art mit Lebenskrisen umzugehen, das männliche Rollenverständnis sei – bedingt durch spezifische Geschlechtszuschreibungen der Gesellschaft – ein anderes. Hetto-Gaasch hat sich nun also der Männerarbeit verschrieben. Dazu wurde im Vorfeld der „Mensch Mann“-Tagung eine Bestandsaufnahme der in Luxemburg vorhandenen Träger, Projekte und engagierten Einzelpersonen, die in der jüngeren Vergangenheit geschlechtsreflektierte Jungen- und Männerarbeit durchgeführt hatten, erstellt, um auf ihrer Grundlage ein zukünftiges Projekt bzw. mehr lesen / lire plus

Bissen: Nur die Spitze des Eisbergs

Für den Mouvement écologique ist „nicht nachvollziehbar“, dass in Bissen, teilweise in einem Auwald, tausende von illegal deponierten Altreifen „gefunden“ wurden. Doch über Bissen hinaus gelte es endlich eine effiziente Politik der Altlastensanierung in die Wege zu leiten, so wie der Meco sie seit Jahren fordere. Es könne davon ausgegangen werden, dass es im Lande zahlreiche derartige Altlasten gibt. Manche davon sogar ganz legal. Es reiche aber nicht Altlasten nur zu erfassen, wenn danach keine Maßnahmen ergriffen werden, um sie aus der Welt zu schaffen. Für die Zukunft müsse endlich gesetzlich verankert werden, dass der Verursacher jedweder Belastung von Wasser und Boden für deren Sanierung aufkommen muss. mehr lesen / lire plus

SOLIDARWIRTSCHAFT: Der lange Marsch

Seit 2004 im Regierungsprogramm soll die „économie solidaire“ endlich Fahrt aufnehmen. Gestern wurde im Beisein der Großherzogin ein entsprechender Aktionsplan vorgestellt.

Gerade haben wir es erfahren: Luxemburg rangiert weltweit auf Rang sieben, was die Fettleibigkeit der Einwohner angeht. Zum Glück verfügen wir (noch?) über ein effektives Gesundheitssystem, das die negativen Auswüchse der Volkskrankheit Übergewicht zumindest übertünchen kann. Jetzt könnte die Stunde der Solidarwirtschaft schlagen, die mit erschwinglichen Kochkursen, biologisch zubereiteten Schulmahlzeiten und der Produktion nachhaltig erwirtschafteter, lokaler Lebensmittel bei Groß und Klein die Lust zu einer ausgeglichen Ernährung fördert – wie etwa beim Projekt Biosol der sozialen Kooperative co-labor.

Dies ist nur eines der Beispiele, die Paulette Lenert – erste und einzige Conseillère im Ministerium für Solidarwirtschaft – bei der Vorstellung des „Plan d’action pour le développement de l’économie solidaire au Luxembourg“ anführte, um die Bandbreite der in Luxemburg aktiven Initiativen, die sich mit dem Label „économie sociale“ schmücken, sichtbar zu machen. mehr lesen / lire plus

Von Athen nach…?

Der grüne Europaabgeordnete Claude Turmes hat diese Woche die Antworten seiner Partei zur Schuldenkrise vorgestellt. Neben Finanzmarktregulierung, Steuerreformen und Eurobonds fordern die europäischen Grünen auch eine der finanziellen Lage entsprechende Investitionspolitik, die sich auf die Bereiche Energieeffizienz und Erneuerbare Energie konzentriert. Ein Green New Deal könne aber nur mit Hilfe von Privatinvestoren gelingen und diese müssten mit Projektbonds der Europäischen Investitionsbank gelockt werden. Im Anschluss kam Turmes trotz des Titels seiner Pressekonferenz („Von Athen nach Durban“) nicht auf die bevorstehende UN-Klimakonferenz zu sprechen. Dass sogar die Grünen der internationalen Klimapolitik derzeit wenig Aufmerksamkeit schenken und dem allgemeinen Desinteresse nicht entgegenwirken, ist bedauernswert – auch wenn ihre Enttäuschung über die ausbleibenden Fortschritte verständlich ist. mehr lesen / lire plus

Militärflughafen Findel?

Wie viel Luxemburg in westliche Kriege verwickelt ist, bleibt ein gut gehütetes Geheimnis. Einen kleinen Einblick verschafft ein am Mittwoch veröffentlichte Kommuniqué des OGBL zu den Aktivitäten der am Findel ansässigen Strategic Airlines: „Seit einigen Tagen führt diese Luxemburger Fluggesellschaft Truppentransporte im Auftrag der NATO nach Afghanistan und Irak durch.” Die Gewerkschaft sorgt sich naturgemäß vor allem um die Sicherheit des Flugpersonals. Insbesondere lange Aufenthalte an Orten wie Kabul oder Baghdad seien beunruhigend, so Hubert Hollerich vom OGBL gegenüber wort.lu. Laut online verfügbaren Informationen hat die Firma nicht den besten Ruf, unter anderem soll sie für die australische Regierung Flüchtlinge abgeschoben haben und ihre Lizenz in Frankreich verloren haben. mehr lesen / lire plus

Ent-Weltbild-lichung

Eigentlich ist es ja ein lang „gehütetes“ und offenes Geheimnis: Der „Weltbild“-Verlag, eine der größten deutschen Buchhandlungen mit über 250 Filialen und im Besitz der katholischen Kirche führt neben den handelsüblichen billigen Bestsellern und Paperbacks auch eine Menge schlüpfriger Erotikliteratur. Der Konzern, der 1987 aus dem erzkatholischen Zeitungsverlag Winfried-Werk hervorging, und sich dann zum Buchverlag umorientierte und nun nach eigener Aussage „ein führendes Unternehmen in Buch- und Medienunternehmen“ ist, soll nun von seinen Eigentümern veräußert werden. Anscheinend ist der Druck der Öffentlichkeit, zumal der empörten Katholiken, so groß, dass den deutschen Oberhirten ein weiterer Imageschaden, der nach den Missbrauchsskandalen kaum größer sein könnte, das viele Geld nicht wert ist. mehr lesen / lire plus