STUDIENBEIHILFEN: Notfalls noch einmal
Die Reform der Studienbeihilfen ist durch. Gelegenheit, eine beispielhafte Mobilisierung Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf das zu wagen, was noch anstehen könnte.
Die Reform der Studienbeihilfen ist durch. Gelegenheit, eine beispielhafte Mobilisierung Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf das zu wagen, was noch anstehen könnte.
Nach dem Abschuss einer Passagier-
maschine in der Ost-Ukraine melden sich antirussische Hardliner verstärkt zu Wort. Doch ein Konfrontationskurs des Westens mit Russland wäre nicht weniger verrückt als das russische Vabanque-Spiel im März.
(lc) - Lors de leur conférence de presse sur le bilan de la première session parlementaire sous le « nouveau régime », les deux députés Serge Urbany et Justin Turpel ont dressé - comme on pouvait s’y attendre - un bilan plutôt mitigé. C’est surtout la transparence tant promise qui fait défaut : « Le gouvernement n’est pas...
(rg) – In unserer Ausgabe vom 10.7. (woxx 1275) wurde die empfindlich verschlechterte Raumsituation angesprochen, die die humanwissenschaftliche Fakultät der Luxemburger Uni an ihrem neuen Standort in Belval erwartet. Wir hatten sie mit der Raumzuteilung für das Forschungsinstitut Ceps verglichen, das in Zukunft in demselben Gebäude...
Im Artikel „‚Hyänen‘ und ‚Parasiten‘“, der vorige Woche in der woxx erschien, konnte ein Fehler zwar noch in der Internet-Version, aber nicht mehr in unserer Papierausgabe berichtigt werden. Auf S. 10, Spalte 2 unten muss es heißen: „der Geschäftsfrau Marie Gerson“ statt „der jüdischen Geschäftsfrau Marie Gerson“. Der Familienname Gerson wurde...
(lm) - Warum ist Etienne Scheider neben der Wirtschaft auch für die Armee zuständig, wo doch die beiden Bereiche anscheinend nichts miteinander zu tun haben? Die Weitsichtigkeit dieser Entscheidung erkennen wir jetzt, wo der Minister zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Um seine Nato-Pflicht zu erfüllen, will Luxemburg...
Du passage au privé jusqu'aux voitures de fonction : tout semble réglé par le nouveau code de déontologie pour ministres. Pourtant, en y regardant de près, il reste des marges assez grandes pour que d'éventuels malhonnêtes puissent continuer de passer à travers les mailles du filet.
Attendu depuis une douzaine d'années, « Boyhood », sans doute le projet le plus fou du cinéma de ces dernières décennies, vaut chaque minute de ses presque trois heures de longueur.