Rob Marshall: CHICAGO

Une ville de légende où les femmes assassinent leur mari, font de la prison – ce qui a le chic d’en faire des stars – se jalousent l’une l’autre jusqu’à se faire des coups bas pour qui fera la première page du lendemain.

John C. Reilly joue peut être un personnage désespérant d’insignifiance dans „Chicago“, mais il est au moins en bonne compagnie. (photo: David James / Miramax Films)

Pluie de paillettes

Le dernier film de Rob Marshall est, du point de vue féminin, tout à fait jubilatoire tant les femmes y font le spectacle, y mènent la danse, non sans l’intervention de quelques princes (pas toujours) charmant. mehr lesen / lire plus

ELTERNURLAUB: Halali der Arbeitgeber

Frauenorganisationen befürchten die Kürzung des Elternurlaubs. Tatsächlich mehren sich kritische Stimmen aus dem Arbeitgeberlager.

Der Pressesprecher Claude Pauly spricht aus, was offenbar viele denken: Sein Verband, das „Syndicat des indépendants et des classes moyennes“ (SIC), ist zwar nicht für die Abschaffung, aber für die Halbierung des bestehenden Elternurlaubs auf drei statt wie bisher sechs Monate. Mit dieser Haltung steht das SIC nicht alleine, Ähnliches war schon von der „Fédération des Artisans“ zu hören. Hintergrund für das jüngste Halali der Arbeitgeber gegen den Erziehungsurlaub: die laufenden Tripartite-Gespräche zum „Plan d’action national en faveur de l’emploi“. Viele der im 1999er-Pan-Gesetz beschlossenen Maßnahmen, zu denen auch der Elternurlaub gehört, laufen am 31. mehr lesen / lire plus

Magritte: Die Wirklichkeit mit anderen Augen sehen

(ik) – „Das Volk stürmt nicht mehr die Bastille, es stürmt Ausstellungen“, wie die Autorin einer deutschen Tageszeitung so treffend schrieb: Ein Besucherrekord jagt den nächsten, nach der fulminant besuchten Modigliani-Ausstellung ist nun die absolut sehenswerte René Magritte-Expo der Publikumsmagnet im Pariser Kunstmekka. Über 150 Werke des belgischen Surrealisten, chronologisch aufgehängt, können zurzeit in der Galerie nationale du Jeu de Paume besichtigt werden. Die meisten von ihnen sind bekannt: Der Herr mit der Melone auf dem Kopf und schwebendem Apfel vorm Gesicht, Schuhe, die an den Fußspitzen in Zehen übergehen, der weibliche Oberkörper mit Totenschädel, das Bild im Bild.

Statt wie andere SurrealistInnen ging Magritte in seinen Werken nicht in erster Linie von Träumen aus. mehr lesen / lire plus

Intonierung: Steve Karier/CNA

Renert oder De Fuuß am Frack an a Ma’nsgrëßt

Zum Weiterlesen in der Woxx-Nr 683 vom 5. März: ein Artikel zur Ausstellung rundum die Michel Rodange-Ausstellung in Mersch.

„E Gedicht ass e Lidd“

Spannend und ansprechend, aber auch angenehm zurückhaltend: Steve Kariers Intonierung des „Renert“.

(rw) – Im Katalog zur Ausstellung lesen wir, Michel Rodange sei zwar ein mittelmäßiger Student gewesen, habe sich aber bei der Stellensuche im späteren Berufsleben durch seine „Sprachfertigkeit“ oft gegen Mitbewerber durchsetzen können. Wer sich Steve Kariers Version des „Renert“ auf dem zur Ausstellung editierten Dreier-Album anhört, wird sich dieser Sprachfertigkeit sofort bewusst. Überhaupt entpuppt sich der Renert erst beim Vortragen als „Erzählung“ im Sinne des Wortes: als Text, der erzählt, vorgetragen werden will. mehr lesen / lire plus

ABSCHIEBUNGEN: Rückkehr ins Land des „Rasiermessers“

Die aus Luxemburg abgeschobenen ehemaligen Flüchtlinge treffen in ihrer alten Heimat Montenegro auf wirtschaftliche Perspektivlosigkeit und politische Instabilität.

Nach der Abschiebung: Heimweh nach Luxemburg?

„Am meisten berührt hat mich die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit der Menschen.“ Die Betroffenheit ist Maggy Backes anzusehen, als sie ihre Eindrücke aus dem Sandjak schildert. Die Lehrerin gehörte zu der Delegation der „Association de soutien aux travailleurs immigrés“ (Asti), die vor kurzem in der Bergregion im Norden Montenegros war, um sich ein Bild von den Bedingungen zu machen, unter denen die seit November aus Luxemburg abgeschobenen Flüchtlingsfamilien leben müssen.

Montenegro galt bereits vor dem Auseinanderbrechen Jugoslawiens als das Armenhaus des Vielvölkerstaats. mehr lesen / lire plus

Femmes et radio: Liberté d’expression dans la limite des places disponibles

Dans le réseau „InterKonneXiones“, les femmes des radios libres essayent de déconstruire, par une réflexion autocritique, les stéréotypes racistes et sexistes des médias de leurs pays.

„Nous devons encore trouver la véritable utilité du réseau“, est une des analyse de Lola García concernant la situation actuelle du forum d’échange et de discussions qu’est „Femmes créant des espaces de communication“.

IKX a été fondé en 1992, en tant que réaction à l’information produite par le journalisme conventionnel: sensationnaliste, sexiste, raciste, basée sur la domination du Sud par le Nord.

„Femmes créant des espaces de communication“ est un réseau de journalistes féminines des radios libres et indépendantes. mehr lesen / lire plus

Pascal Morelli: Corto Maltese, la cour secrète des arcanes

Loin des mises en mouvements aussi rapides que possibles à la Disney, „Corto Maltese, la cour des arcanes“ prend son temps, même dans les scènes d’action. Ce qui laisse la possiblité de suivre l’histoire, très fidèle à la BD, qui nécessite une attention sans failles. Corto Maltese tue souvent ici de sang-froid, ce qu’on ne retrouve dans l’original d’Hugo Pratt qu’éparpillé sur quelques rares images. Des dessins très beaux pour un film plutôt long, où les personnages peuvent sembler trop plats aux personnes qui ne connaissent pas grand-chose de l’oeuvre de Pratt.

Germain Kerschen

A l’Utopolis mehr lesen / lire plus