Menschenrechte: Der Mensch als Ware


Der Kampf gegen Menschenhandel wurde in Luxemburg bisher noch nicht konsequent genug in Angriff genommen. In einem Bericht wird dies nun von der Menschenrechtskommission scharf kritisiert.

Es ist ungewiss, wie viele Opfer von Menschenhandel es weltweit tatsächlich gibt. (Foto: Pixabay)

„Luxemburg ist seiner Verpflichtung, Opfer von Menschenhandel zu schützen, nicht nachgekommen“, heißt es in einem am Mittwoch vorgestellten Bericht der Menschenrechtskommission (CCDH). In den letzten Jahren ergriffene Maßnahmen hätten leider nur eine unmerkliche Wirkung gehabt. Man hoffe, dass diese erst den Beginn eines wirkungsvollen Engagements im Kampf gegen den Menschenhandel darstellten. Laut Artikel 53 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union ist Menschenhandel offiziell verboten. mehr lesen / lire plus

Série : What the facts?!
 (3) : Entre sphère publique et filter bubble


Qui dit « fake news » pense aux réseaux sociaux, sans qui le phénomène n’existerait pas. Comment l’outil émancipateur qu’a été l’internet jusqu’à récemment a-t-il pu devenir le véhicule d’un renouveau antidémocratique ?

Les réseaux sociaux, un danger pour les démocraties occidentales ? C’est ce que voudraient faire croire certains.

En 2016, saint Nicolas a apporté les « fake news » au Luxembourg. Fidèle à cette tradition grand-ducale qui veut que tout arrive un peu plus tard ici qu’ailleurs, le pays a vu se dérouler sa première polémique de l’« ère post-vérité » ou « post-factuelle ». Le député CSV Marc Spautz l’avait déclenchée par un long message sur les réseaux sociaux, message selon lequel « certaines » écoles auraient interdit aux élèves de fêter la Saint-Nicolas – une hypothèse aussitôt démentie par le ministère de l’Éducation et identifiée comme mensonge par la suite. mehr lesen / lire plus

Poésie : Réveil en vers

Au sortir de la léthargie de l’hiver, quoi de plus approprié que de revivre au son de la poésie ? C’est ce que propose depuis début février le quatrième Printemps poétique transfrontalier. Il fera halte à Dudelange lundi prochain.

En mars 2014, pour l’édition inaugurale du Printemps poétique transfrontalier, elles étaient trois auteures francophones (Danièle Corre, Véronique Daine et Hélène Tyrtoff) à se partager les scènes de trois pays, accompagnées par le violoncelliste André Mergenthaler. Maintenant dans sa quatrième année, le projet a bien grandi. Depuis 2016 déjà, deux poètes allemands se sont ajoutés aux représentants de la Belgique, de la France et du Luxembourg pour cet événement itinérant à la fois pédagogique et littéraire. mehr lesen / lire plus

World Music: Das Revival der Rumba Congolaise

Der Gitarrist Huit Kilos Nseka sprach mit der woxx über seine Karriere, die Bedeutung des verstorbenen Bandleaders Tabu Ley, dessen Orchestre Afrisa International und das aktuelle Album Melanie.

Wegbereiter der Rumba Congolaise: Huit Kilos Nseka (Foto: © David J. Gaar)

woxx: Worin liegt die Bedeutung des neuen Albums? 


Huit Kilos Nseka: Wir mussten dem großen Tabu Ley Rochereau unsere Ehre erweisen. Wir zeigen den Menschen, dass wir es auch so viele Jahre nach seinem Tod noch können, selbst wenn die letzte Platte vor 20 Jahren erschienen ist.

Würden Sie es auch heute noch Rumba Congolaise nennen?


Ja, es ist Rumba Congolaise. mehr lesen / lire plus

Willis Tipps
: März 2017

Eine interkulturelle Nilreise

Der Nil ist einschließlich seiner beiden Quellflüsse fast 7.000 km lang. Insgesamt 35 MusikerInnen aus seinen Anrainerstaaten bilden The Nile Project, das jetzt sein zweites Album vorstellt. Jinja wurde von 13 Mitgliedern des Kollektivs eingespielt und verbindet die Musik verschiedener Völker. Klänge aus Burundi, Ruanda, Uganda, Kenia, Äthiopien, dem Sudan und Ägypten werden zu einer erstaunlichen Mixtur zusammengefügt. Das burundische Daumenklavier Ikembe trifft auf die uralte äthiopische Krar-Leier, und die kenianische Djembe auf orientalische Perkussion. Selamnesh Zemene singt im pentatonischen Stil Äthiopiens, und Dina El Wedidi fügt ägyptischen Melodien hinzu. In einer Zeit, in der Aus- und Abgrenzung Hochkonjunktur haben, setzt The Nile Project ein Zeichen für Verständigung und Kooperation. mehr lesen / lire plus

Denzel Washington: Verhärtete Fronten

Die Filmadaptation des 1987 am Broadway uraufgeführten Theaterstücks „Fences“ überzeugt mit beeindruckenden Schauspielleistungen und einer minimalistischen Filmgestaltung.

Troys Träume mögen geplatzt sein, doch für Rose gab es nie eine Alternative zur Selbstaufopferung.

Troy Maxson (Denzel Washington), Anfang 50, Ehemann und Vater zweier Söhne, ist ein temperamentvoller, oft in Selbstmitleid versinkender Vielschwätzer, der im Pittsburgh der 1950er-Jahre mit seiner Arbeit als Müllmann die Familie unterhält. Gegenüber dem wenigen, das er hat, empfindet er ein unnachgiebiges Kontrollebedürfnis: „Ich baue mir einen Zaun um das, was zu mir gehört.“ Sein jüngster Sohn Cory (Jovan Adepo) träumt von einem Football-Stipendium – nichts wäre für ihn schlimmer, als wie sein Vater bei der Müllabfuhr zu enden. mehr lesen / lire plus

Fotografie
: Wer suchet, der …


Das CNA zeigt mit „Dystopian Circles/Fragments … all along“ ein Langzeitprojekts des luxemburgischen Fotografen Armand Quetsch. Die gezeigten Fotografien sind während eines Jahrzehnts auf verschiedenen Reisen quer durch die europäische Landschaft entstanden.

„Die Bilder die ich fand, passten nicht zu den Bildern, die ich suchte“  erklärt Quetsch, der sich seit einer kollektiven Residenz, im „Espace Photographique Contretype“ in Brüssel mit der Frage der fotografischen Darstellung des Begriffs Territorium beschäftigt. Das Projekt entwickelte sich zu einer Konfrontation mit dem Bild Europas. Dementsprechend spielt die Ausstellung mit der Rezipierung der Realität und ihrer Repräsentation: Bekannte historische, heroisch konnotierte Motive enthüllen ihre unterschwellige Gewalt in ihrer Kombination mit Bildern, die von wirtschaftlicher und politischer Ausgrenzung zeugen. mehr lesen / lire plus

M. Night Shyamalan : Split

Un psychopathe possédant une bonne vingtaine de personnalités enlève trois jeunes filles. Comme toujours chez M. Night Shyamalan, le synopsis initial cache une autre histoire. Mais comme dans ses derniers films, celle-ci est plutôt bidon. La seule chose à saluer est l’exploit de l’acteur James McAvoy dans le rôle principal, qu’il incarne avec beaucoup de conviction.

L’évaluation du woxx : X
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