Pas endimanché

von | 20.12.2007

(lc) – « Gambling with the Truth », le nouvel album des Luxembourgeois de Fast Friday, démontre une nouvelle fois que notre pays est devenu un eldorado pour les fans de Metalcore – cette musique hybride qui, sur les bases du métal vieux jeu, joue l’ouverture sur d’autres genres moins codés comme le hardcore. Pour se rendre compte qu’ils ne sont pas des débutants en la matière, il suffit de considérer la complexité de leurs arrangements qui varient en harmonie – oui, oui – avec les grognements et chants émis par leur frontman. Qui se paie même quelques remarques ironiques sur ses collègues d’Eternal Tango, dans la chanson « Fashion is Dead ». Et nous voilà déjà au seul hic de ce CD, qui a tout d’une production professionnelle : les textes. Ultra-moralisateurs et mal écrits, le groupe aurait mieux fait de ne pas les mettre dans le booklet. De toute façon, on ne comprend rien en écoutant et cela ne dérange personne. Tout au contraire.

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Buchtipp: Es ist hell und draußen dreht sich die Welt

Wenn man den Klappentext von Dita Zipfels „Es ist hell und draußen dreht sich die Welt“ liest, erwartet man einen Roman über Kinderwünsche und Urlaub unter Freund*innen. Doch die Geschichte um Felix und Matze, die seit der Schulzeit befreundet sind, und ihre Partnerinnen Eva und Linn entpuppt sich als vielschichtiger und komplexer.

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Comic-Tipp: Wald ohne Bäume

Der 25. April ist der internationale „Tag des Waldes“ – ideal also, um sich näher mit jenen Lebensräumen zu beschäftigen, die rund ein Drittel der Erdoberfläche bedecken. Mit „Wald ohne Bäume“ präsentiert Zeichnerin Hanna Harms einen Sachcomic, der so poetisch ist, dass er auch als Lyrikband durchgehen könnte.

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Willis Tipps: April 2026

Seit 1999 veröffentlicht Lucas Santtana Platten. Jetzt hat der Gitarrist, Sänger, Flötenspieler und Komponist sein zehntes Album mit dem Titel Brasiliano herausgebracht. Auf jedem der elf Stücke kooperiert er mit einem*r anderen Sänger*in. So ist die in Paris lebende, am Pop orientierte Gesangskünstlerin Flávia Coelho genauso zu hören wie der mit brasilianischem Reggae bekannt gewordene Chico César oder der Superstar Gilberto Gil, der zu den Urgesteinen des Tropicália-Stils gehört.

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„Besagter Lenz ist da“, schrieb Erich Kästner – und mit dem Lenz hält auch die Lyrik wieder Einzug in Luxemburg. Während des diesjährigen „Printemps des poètes“ am 17., 18. und 19. April können sich Freund*innen der Poesie von den Texten hochkarätiger Dichter*innen aus ganz Europa begeistern lassen.