Konferenz: Emotionale und intellektuelle Entwicklung von Kindern

von | 23.05.2019

Was brauchen Kinder, um sich vollständig entfalten zu können? Anlässlich einer am Montag, dem 27. Mai stattfindenden Konferenz wird dieser Frage aus einer neurowissenschaftlichen Perspektive heraus nachgegangen.

© StockSnap / pixabay.com

„Les neurosciences affectives et sociales au service du développement de l’enfant et de l’adolescent“ – bei dieser etwas sperrig betitelten Konferenz geht es um die Frage, welche Faktoren nötig sind, damit Kinder und Jugendliche ihr emotionales und intellektuelles Potenzial bestmöglich entwickelt können. Um genau zu sein referiert Kinderärztin Catherine Gueguen darüber, wie affektive und soziale Neurowissenschaften einem besseren Verständnis kindlicher Entwicklung und Bedürfnisse dienlich sein können. Gueguen ist in Haptonomie und gewaltfreier Kommunikation ausgebildet, und auf die Unterstützung von Eltern spezialisiert.

In den ersten Lebensjahren ist das Gehirn besonders sensibel und formbar. Sowohl die Atmosphäre, in welcher Kinder oder Jugendliche aufwachsen als auch ihre zwischenmenschlichen Erfahrungen haben einen nachhaltigen Einfluss auf die Gehirnentwicklung und damit auf ihre emotionalen und intellektuellen Fähigkeiten. Die von der Croix Rouge organisierte Konferenz beginnt am Montag um 18:30 Uhr in der Maison d’accueil des Sœurs Franciscaines in Luxemburg-Stadt.

Dat kéint Iech och interesséieren

GESONDHEETNEWS

Neue Tagesklinik für Jugendpsychiatrie

Ab kommender Woche empfängt eine neue Tagesklinik für Jugendpsychiatrie in Wiltz erste Jugendliche in psychischen Krisen. Das gemeinsame Angebot des Service national de psychiatrie juvénile und des Centre hospitalier du Nord wird eine Versorgungslücke für junge Menschen zwischen 13 und 18 Jahren im Norden des Landes schließen. Mit einer...

PODCAST

Am Bistro mat der woxx #373 – Geschlechtersensibel behandelen

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel. Laang Zäit gouf de männleche Kierper als medezinesche Standart ugesinn – an dat mat konkrete Konsequenzen: Frae ginn heefeg méi spéit diagnostizéiert, leiden dacks ënner méi staarken Niewewierkunge vu Medikamenter a...