LIBYE: Vers un avenir bien flou
Le pays a élu le 7 juillet dernier les 200 députés qui constitueront l'Assemblée nationale. Si le scrutin s'est relativement bien passé, la Libye est désormais confrontée à de nombreux enjeux.
Le pays a élu le 7 juillet dernier les 200 députés qui constitueront l'Assemblée nationale. Si le scrutin s'est relativement bien passé, la Libye est désormais confrontée à de nombreux enjeux.
Die rigide Sparpolitik der spanischen Regierung führt zu wütenden Protesten der Bevölkerung. Die politische Klasse jedoch übt sich in Zynismus und Ignoranz.
Wenn Salafisten im Kampf für "das Heilige" gegen säkulare Aspekte der tunesischen Gesellschaftsordnung zu Felde ziehen, dürfen sie seitens des Staatsapparates auf Milde hoffen. Nicht so ihre Gegner. Unterdessen nehmen die Spannungen innerhalb der sich etablierenden politischen Klasse zu.
Wenn Salafisten im Kampf für "das Heilige" gegen säkulare Aspekte der tunesischen Gesellschaftsordnung zu Felde ziehen, dürfen sie seitens des Staatsapparates auf Milde hoffen. Nicht so ihre Gegner. Unterdessen nehmen die Spannungen innerhalb der sich etablierenden politischen Klasse zu.
Die französische Hafenstadt Calais träumt von den Olympischen Spielen. Als Vorort Londons will man Touristen und Sportler anziehen. Auch Transitmigranten hoffen auf einen Trip über den Kanal. Sie jedoch sind weder in England noch in Calais erwünscht.
Les Libyens éliront samedi leur Assemblée constituante. Moins de neuf mois après la mort de Mouammar Kadhafi, la Libye fait un pas dans sa reconstruction. Et comme tous les premiers pas, il n'est pas simple.
Am kommenden Sonntag wird in Mexiko ein neuer Präsident gewählt. Während sich die Hoffnungen vieler an den linken Kandidaten López Obrador heften, erscheint ein Wahlsieg der ehemaligen Staatspartei PRI nicht unwahrscheinlich. Die Folgen wären fatal.
Das Linksbündnis Syriza hat die Wahlen in Griechenland knapp verloren. Nicht wenige in der griechischen Linken sind erleichtert. In der Opposition wird die Partei mehr gegen die Sparpolitik tun können.
Nach langem Zögern nimmt die spanische Regierung den europäischen "Rettungsschirm" in Anspruch. Doch gerettet ist das Land damit nicht.
Mitte März nahm sich die 16jährige Amina Filali in Marokko das Leben, nachdem sie mit ihrem Vergewaltiger zwangsverheiratet worden war. Dem marokkanischen Recht zufolge kann ein Vergewaltiger straffrei davonkommen, wenn er sein minderjähriges Opfer im Einverständnis mit dessen Eltern heiratet. Samira Kinani ist stellvertretende Generalsekretärin der Menschenrechtsorganisation Association Marocaine des Droits Humains (AMDH). Mit ihr sprach die woxx über den Fall Filali und die Befreiung der Frauen in Marokko.
Die italienische Gesellschaft ist tief erschüttert: Nicht nur das Erdbeben, auch die Dynamik von Politik und Verbrechen führt zu großen Problemen, deren weitere Entwicklung nur schwer abzuschätzen ist. Ein Blick in die Geschichte Italiens verheißt jedoch nichts Gutes.
Über die Krise in der Euro-Zone, das Verhältnis zwischen den Nationalstaaten und den Euro-Institutionen und die Bedeutung der sozialen Kämpfe sprach die woxx mit Werner Bonefeld. Er ist Professor für Politologie in Großbritannien an der Universität York und steht der "Schule" des Open Marxism nahe.
Nach dem Scheitern der Rechts-Regierung unter Duldung von Geert Wilders' Partei PVV erklingt im holländischen Parlament das Lied der goldenen Mitte. Doch der Kompromiss wird nicht von langer Dauer sein. Die PVV schärft derweil ihr soziales Profil.
Durant la Guerre Froide, de nombreux Polonais découvrirent la musique occidentale grâce à Radio Luxembourg. Une histoire que l'ambassade du Luxembourg en Pologne et l'université de Varsovie ont voulu retracer dans une exposition qui ouvrira ses portes le 16 mai dans la capitale polonaise.
Jahrelang hat Brasilien die Abholzung des Regenwalds mehr und mehr reduziert. Doch nun droht ein neues Gesetz dem ermutigenden Trend ein Ende zu bereiten.
Lange Zeit wurden die Arbeitsmigranten als Motor des spanischen Wirtschaftswachstums gepriesen. Seit Beginn der Krise versucht man sie nun loszuwerden. Abschiebungen wurden erleichtert, weiterer Zuzug erschwert. Bei einer Arbeitslosenrate von über 23 Prozent verdrängen Einheimische die migrantischen Arbeitskräfte aus bisher unattraktiven Jobs.