PAUL JORION: Penser au-delà de la crise
Les économistes sont des néolibéraux dangereux ou des professeurs ennuyeux, parfois les deux à la fois. Paul Jorion est différent, par sa façon d'être comme par sa façon de penser.
Les économistes sont des néolibéraux dangereux ou des professeurs ennuyeux, parfois les deux à la fois. Paul Jorion est différent, par sa façon d'être comme par sa façon de penser.
(lc) - Comme chaque mois, le magazine forum propose une vue approfondie sur un thème choisi - et, histoire d’être à contre-courant de l’hystérie électorale ambiante, le numéro actuel se concentre sur la première décennie de l’Université du Luxembourg - un thème abordé aussi dans le numéro du woxx que vous tenez entre les mains. Les...
(lc) - Non, cette fois-ci Luc Frieden ne s’est pas mis dans la ligne de mire, mais a laissé le dossier de la reprise des parts de l’Etat dans la compagnie nationale de fret aérien à son collègue responsable du dossier, le ministre du Développement durable Claude Wiseler. Pourtant, la façon dont se sont déroulées les négociations avec les...
(rg) - Das Interview, das Rolf Tarrach kürzlich dem Luxemburger Wort gegeben hat, lässt aufhorchen. Der Rektor stellt nicht nur den fristgemäßen Umzug der Universität nach Belval im September 2014 in Frage, er zeigt sich auch besorgt über die zukünftige Finanzierung seiner Hochschule. Anhebungen der Studiengebühren will er deshalb nicht...
Am Dienstagabend unternahmen die Gewerkschaften SEW und Apess den ehrgeizigen Versuch, in zwei Stunden das gesamte Parteienspektrum hinsichtlich der Schulpolitik und der eigenen Vorstellungen hin zu überprüfen.
(rg) - Schon bei den Parlamentswahlen im Juni 2009 ermöglichte das Uni-Forschungsprogramm zu „European Governance“ Interessierten, per Internet eigene politische Vorstellungen mit denen der KandidatInnen abzugleichen. Das Prinzip ist bekannt: Die UserInnen klicken sich durch eine Reihe von thematisch zusammengestellten Fragen, die sie mit Ja...
(avt) - Frauen sind in den Medien noch immer unterrepräsentiert. In einer Studie zur Medienbeobachtung, die 2010 die Frauenpräsenz in den Luxemburger Nachrichten untersuchte, wurde festgestellt, dass der Anteil der Frauen in den Medien zwar ansteigt, sie jedoch noch immer in der Minderheit sind. Mit einem Anteil von nur 19,6 % wurde außerdem...
(dv) - Les élections constituent une occasion pour les organisations de toute taille et de toute obédience pour faire parvenir aux partis en lice leurs revendications. Le Conseil diocésain des catholiques ainsi que la Commission « Justice et Paix » viennent également de leur faire parvenir un catalogue en onze points. En...
Der Cercle de Coopération hat die Parteiprogramme unter die Lupe genommen und untersucht, welchen Stellenwert die Parteien der Entwicklungszusammenarbeit einräumen.
(lm) - Vergleichbare Einwohnerzahl, doppelt so groß wie Luxemburg, das ist die Region Trier, ein Zusammenschluss von Landkreisen im Westen von Rheinland-Pfalz. Eine niedrigere Bevölkerungsdichte und weniger Industrie und Gewerbe bedeuten vielleicht weniger Umweltverschmutzung als im Großherzogtum, mit Sicherheit aber auch viel weniger Geld,...
(lm) - Dass die Lëtzebuerger Vëlos-Initiativ (LVI) in der schwarz-roten Regierung keine TraumpartnerIn bei der Förderung der sanften Mobilität auf zwei Rädern gefunden hat, ist bekannt (woxx 1228). Doch auch der blau-grüne Schöffenrat scheint nicht besonders emsig auf die Vorschläge der Radfahrer-NGO einzugehen. Die jüngste Ausgabe des...
Haben die Ergebnisse der deutschen Bundestagswahl Ausstrahlungskraft auf Luxemburg? Vermutlich wenig. Allein CSV und Déi Lénk dürfte der Blick über die Mosel freuen.
(Max Doerner) - Die „Partei fir Integral Demokratie“, die 2013 von dem Ex-ADR-Abgeordneten Jean Colombera ins Leben gerufen wurde, richtet sich in ihrem Programm vor allem gegen das hiesige politische System und seine Schwächen. Die PID will beispielsweise die Abgeordneten im Parlament vom „Partei-, Koalitions- und Fraktionszwang“ befreien....
(avt) - „Aarbecht a sozial Ofsécherung fir jiddereen!“ lautet die kämpferische Grundforderung des marxistischen Parteiprogramms. Die KPL führt alle Missstände auf das kapitalistische System zurück und auf eine an Profit orientierte Wirtschaft, die den Regeln des „Finanzkapitals“ gehorche. Ein sozialistisches Gesellschaftssystem sieht sie als...
(lc) - En épluchant le programme du Parti des pirates, on éprouve pafois des difficultés à les situer. Serait-ce que leur capitaine Sven Clement aurait raison quand il prétend que son parti est « plus gauchiste que le LSAP et plus libéral que le DP » ? Pour le dernier, décidément oui. On pourrait aussi dire que les Pirates sont...
Die Stadt Luxemburg stellte am Dienstag das "Budget participatif" vor. Der Schöffenrat verspricht sich dadurch mehr Transparenz, jedoch mangelt es an wahrer Bürgerbeteiligung.