Working like a dog …

Hier dürfen wir mit rein! Ein alternatives Projekt ist die woxx auch, was das Mitbringen von Haustieren angeht. Wenn Frauchen oder Herrchen uns Vierbeiner*innen nicht allein zuhause lassen wollen, kommen wir halt mit zur Arbeit. In den 1990ern war das zuerst Karins Hündin Loni. Zu Karins Rudel gehörten später auch Goofy, Phoebe, Maybe (nur zu Besuch), Spoogy, Onyx und Bibine – die drei letztgenannten schauen von Zeit zu Zeit noch in der woxx vorbei. Diane brachte Ronja mit, Luc hatte manchmal Sorry dabei und Rayms Begleiter waren erst Jojo und jetzt Guandi. Vor Kurzem ist Susannes Momo zum woxx-Rudel gestoßen. Untereinander verstehen wir uns mindestens so gut wie die woxx-Zweibeiner*innen. mehr lesen / lire plus

Fédérer plusieurs forces

Abbes Jacoby, cofondateur du GréngeSpoun et ancien secrétaire parlementaire chez Déi Gréng, verrait bien le woxx tenter des synergies avec d’autres médias.

woxx : Quels souvenirs gardez-vous de votre activité au journal ?


Abbes Jacoby : Je me souviens d’avoir fabriqué une table lumineuse pour le layout. Je ne sais pas si elle se trouve toujours quelque part… Nous en avions besoin parce que le journal se faisait en partie dans des appartements privés, chez Renée Wagener, rue Émile Reuter. On s’occupait de tout, de la rédaction d’articles au layout, en passant par la distribution. C’était de l’idéalisme à l’état pur, ce que dans les milieux de gauche on appelait autrefois du « travail militant ». mehr lesen / lire plus

Ein Jahr bei der woxx

Als ich Mitte Oktober 2001 meinen ersten Blogeintrag verfasste, dachte ich wenig über Journalismus nach. Viel wichtiger war die Möglichkeit, mich persönlich ausdrücken und mit Technologie herumspielen zu können. Wenige Jahre später machte ich, bestärkt durch meine Erfahrungen beim Bloggen, erste Schritte bei Graffiti, den Jugendsendungen von Radio Ara. Es folgten die Queesch und dann beim Studium in Österreich zwei Studierendenmagazine. Ich kam mir immer etwas merkwürdig vor, als Online-Mensch plötzlich für Printmagazine zu schreiben, beziehungsweise diese sogar redaktionell zu gestalten. Der magische Moment, die eigenen Worte auf Papier in der Hand zu halten, ist dennoch etwas Besonderes. Gerade beim „progress“, das österreichweit erschien, war jede Ausgabe durch ein großzügiges Budget für Fotos und Illustrationen ein kleines Kunstwerk.
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Le woxx, 30 ans plus tard
 : Autres temps, autre voix

Regard sur un projet éditorial fondé comme média communautaire, qui a intégré le journalisme « sérieux », pour aujourd’hui revenir à ses origines. Les compétences engrangées en 30 ans aideront le woxx à réinventer un journalisme alternatif.

Courir après l’actu n’est pas une fin en soi. Mais la digitalisation permet également au journalisme alternatif de couvrir de plus près l’actualité. (Wikimedia/Kamil 
Mackiewicz, 1919/PD)

« Un journal de plus ? », c’était le titre de l’édito du numéro zéro du GréngeSpoun, l’ancêtre du woxx, en octobre 1988. Déjà à l’époque, la question de l’utilité d’une multiplicité de journaux se posait, surtout dans la mesure où ils se ressemblaient à maints égards. mehr lesen / lire plus

Mobilität aus woxx-Perspektive
: Schwere Wiedergeburt


Die schier unendliche Geschichte der Tram ist beinahe so alt wie der GréngeSpoun – ein Rückblick auf fast dreißig Jahre Bummelfahrt in der Transportpolitik.

Die Zukunft, die nie war: Skizze zur Luxtraffic-Studie 1992. (GréngeSpoun 108, 1992)

Der GréngeSpoun ist von Anfang an in die Entwicklungen um die Tram eingebunden: Am 7. März 1991 gründet sich die Tram asbl, die Gründungsversammlung wird im Spoun Nummer 56 angekündigt. Eine Nummer später wird über einen Vortrag über die Verkehrspolitik in Zürich berichtet: „Wer Straßen säht, wird Verkehr ernten!“ heißt es dort. Im Mai 91 meldet sich die Tram asbl selbst zu Wort: „Wiedergeburt der Straßenbahn auch in Luxemburg?“, fragt sie. mehr lesen / lire plus

Chancengleichheit aus woxx-Perspektive
: Wenig Fortschritt


Seit ihrer Entstehung hat GréngeSpoun/woxx die Unterrepräsentanz von Frauen in der Politik auf dem Kieker. Im Folgenden ein kleiner Überblick.

Die Kampagnen des Chancengleichheitsministeriums der letzten Jahre bewertete die woxx als wirkungslos und schlimmstenfalls sogar 
als kontraproduktiv.(© votezegalite.lu)

Wenn man sich das, was in 
GréngeSpoun/woxx in den letzten Jahrzehnten über die Unterrepräsentanz von Frauen in der Chamber und in den Gemeinderäten geschrieben wurde, durchliest, stellt man fest, dass sich nur wenig verändert hat. Vor allem die Kritik bezüglich fehlender oder fehlgeleiteter Bemühungen, um dem entgegenzuwirken, ist mehr oder weniger dieselbe.

1993 analysierte Renée Wagener, damals noch beim GréngeSpoun, die Gemeindewahlen von 1987 und 1993 aus frauenspezifischer Sicht. mehr lesen / lire plus

Politique culturelle
 : Contre 
le prestige


Revoir la politique culturelle à travers le spectre du woxx/GréngeSpoun est un vaste projet. Pourtant, la création du Mudam est le spectre idéal à travers lequel l’évolution de notre petit hebdomadaire devient lisible.

Même presque trente ans après sa création, les batailles internes et externes autour du Mudam sont loin d’être finies (Photo : Wim Delvoye/Mudam)

Dans un article écrit pour un symposium, l’ex-directeur du Mudam Enrico Lunghi écrivait que « son » musée était le « symptôme de changements structurels dans la société luxembourgeoise ». Ce qui est certes un peu subjectif, mais pas forcément faux. La création du Musée d’art moderne grand-duc Jean a en effet été accompagnée de tellement de scandales et de polémiques qu’elle illustre le passage d’un pays d’abord rural, puis industriel à une place financière internationale – avec tous ses rebondissements, ses argumentaires petits-bourgeois et une opposition féroce, laquelle venait entre autres du fraîchement fondé journal des Verts alternatifs. mehr lesen / lire plus

30 Jahre woxx – die andere Stimme

Diese Woche feiern wir drei Jubiläen: 1.500 Nummern, 30 Jahre Zeitung, ein Jahr Online-woxx. Wichtiger als die Bilanz sind unsere Zukunftspläne – die den revolutionären Veränderungen in der Medienbranche Rechnung tragen.

Um die Schwierigkeiten, für die Online-woxx die digitale Pressehilfe zu erlangen, ging es im Edito „Abgebremst aber im Rennen“ der Print-Nummer von vergangenem Freitag. Wie das Projekt GréngeSpoun / woxx in den vergangenen 30 Jahren mit den technologischen Revolutionen in der Medienbranche umgegangen ist, dazu finden unsere Leser*innen in der am 2. November erscheinenden Nummer einen detaillierten Beitrag auf Französisch. Dabei geht es auch um die Chancen, die die neuen Technologien bieten, um den Ansprüchen des ursprünglichen Projekts besser gerecht zu werden. mehr lesen / lire plus