Inklusion auf dem Arbeitsmarkt

Ein neues Gesetz soll demnächst die Begleitung des Inklusionsprozesses auf dem Arbeitsmarkt verbessern.

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21 Prozent der bei der Adem eingeschriebenen Arbeitssuchenden haben entweder eine Behinderung oder sind in einer Reklassierungsprozedur. Ein neues Gesetz soll es diesen Menschen erleichtern, sich langfristig in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. „Viele Arbeitgeber zögern, Menschen mit einer Behinderung einzustellen, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt“, so Familienministerin Corinne Cahen bei der Vorstellung des Entwurfs. „Oft wissen auch Arbeitskollegen nicht, wie sie mit der behinderten Person umgehen sollen und worin genau ihre Beeinträchtigungen liegen.“ Das vorliegende Gesetz, das so schnell wie möglich in den Parlamentsausschuss kommen soll, soll deshalb nicht nur Betroffenen helfen, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, sondern auch etwaigen Vorbehalten und Vorurteilen Seitens des Arbeitsumfeldes entgegenwirken. mehr lesen / lire plus

Réfugié-e-s : Le ministère contre-attaque

Suite à la conférence de presse donnée par le Collectif réfugiés (LFR) ce jeudi dernier, le ministère de l’Immigration a cru bon s’expliquer, s’aliénant encore un peu plus les ONG et ne présentant toujours pas d’alternatives à la rétention.

Alors que les associations réunies dans le cadre du Collectif réfugiés (LFR) ont fait part de leur colère jeudi matin, mettant en cause le ministère de l’Immigration comme celui de la Famille, Jean Asselborn a tenu à réagir. Dans une prise de position adressée aux médias, son administration ne répond toutefois pas aux doléances des ONG, mais donne des explications techniques qui justifieraient les traitements dénoncés par le LFR. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Lost

„Lost“ ist eine Serie, die ihr Publikum bis heute zugleich frustiert, verwirrt und in helle Begeisterung versetzt. Das war nur möglich, weil das Team dahinter bereit war, große Risiken einzugehen.

© TV Movie

In den Prozess des Serienmachens sind stets derart viele Menschen und Entscheidungen involviert, dass es im Grunde jedes Mal wie ein kleines Wunder wirkt, wenn das Resulat ein Erfolg ist. Oft wird erst im Nachhinein  deutlich, wie sehr ein Werk in seiner realisierten Form nur deshalb möglich war, weil genau jene Menschen zu genau jenem Zeitpunkt an das Projekt glaubten und alles daran setzten, es zu verwirklichen. Dieser Eindruck einer Anneinanderreihung von Zufällen, aus denen am Ende ein Allzeit-Klassiker hervorging, ist bei nur wenigen Serien so dominant wie bei „Lost“. mehr lesen / lire plus

Al-Sisi allein zu Haus

Anfang kommender Woche wird in Ägypten der Präsident neu gewählt. Wie vorigen Sonntag in Russland, ist auch am Nil nicht mit einer Überraschung zu rechnen. Machtkämpfe werden in dem Land jedoch gleichwohl ausgetragen.

Vom Komplettabriss bedroht: Das älteste noch existierende Kairoer Hotel „Continental Savoy“. (Foto: Ekkehart Schmidt)

Vielleicht sollten autokratische Herrscher die Wahlen in ihren jeweiligen Ländern künftig auf ein gemeinsames Datum legen. Dann wäre wenigstens auf diese Weise etwas Spannung gegeben. Wie der am vergangenen Sonntag mit 76,6 Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählte russische Präsident Putin, hat auch der amtierende ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi dafür gesorgt, dass kein Kandidat und keine Kandidatin ihm den Posten streitig machen wird. mehr lesen / lire plus

Samuel Hamen : V wéi vreckt, W wéi Vitess

Dem Samuel Hamen seng éischt Erzielung beweist, datt een net muss en ale Granzert si, fir béis a granzeg lëtzebuergesch Literatur ze schreiwen.

Et schéngt e Fluch op der lëtzebuergescher Literatur ze léien: Vu lauter Äifer an hirer Mammesprooch ze schreiwen, vergiesse vill Schrëftsteller*innen, datt se och nach e Schluss fir hir Geschicht musse fannen. Dat gëllt och fir „V wéi vreckt W wéi Vitess“ vum Samuel Hamen. Mee dat ass dann awer och quasi dat Eenzegt, wat een dësem Buch ka virgeheien.

Den Auteur geet nawell zimlech gerass vir, fir säi Wierk an der heiteger Literaturlandschaft anzebrennen. Dat andeems en aner bekannte Schrëftsteller*innen einfach abënnt: Sou emmerdéiert den Haaptpersonnage ëmmer nees de Guy Helminger iwwer Voicemail, versteet näischt vum Tullio Forgiarini sengem Franséisch a probéiert sech net virun der Claudine Muno (Uff! mehr lesen / lire plus

Vidéosurveillance : le conseil communal devra s’expliquer

Le ministre de la Sécurité intérieure Étienne Schneider a fait savoir que le dispositif Visupol sera revu. Le conseiller communal vert François Benoy demande des explications.

(©wikimedia)

Suite à notre article de la semaine dernière sur l’actualisation en cours du concept de vidéosurveillance dans le quartier de la gare et ailleurs, révélée au détour d’une question parlementaire du député Franz Fayot, les choses se sont manifestement mises en branle.

Non seulement l’information a été reprise par d’autres médias, comme les collègues du Quotidien, mais la sphère politique s’est elle aussi interrogée sur ce que trament le ministère de la Sécurité intérieure, la police grand-ducale et la Ville de Luxembourg. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Deadwood

Gewaltvoll und ungeschönt, aber dennoch wunderbar poetisch und human: „Deadwood“ ist eine Western-Serie für Menschen, die ansonsten lieber einen großen Bogen um Western machen.

© nytimes

Obwohl „Deadwood“ in zahlreichen Top-10-Serien-aller-Zeiten-Listen auftaucht, ist sie nur wenigen bekannt. Dabei umfasst sie nur drei Staffeln von je zwölf Folgen. Sich sie anzuziehen erfordert also keine derartige Hingabe wie etwa „Lost“ oder „Buffy the Vampire Slayer“. Ebenjene Tatsache – die Absetzung nach nur drei Staffeln im Jahr 2006 – mag manche jedoch auch davon abhalten, die Serie in der gleichen Liga als „Breaking Bad“ oder „The Sopranos“ zu sehen. Die Geschichte von „Deadwood“ war zu diesem Moment nämlich weit davon entfernt, zu Ende erzählt zu sein. mehr lesen / lire plus

Rechtsextremer „Experte“ in der Escher Integrationskommission?

In der Sitzung des Escher Gemeinderats vom Freitag, 16. März wurde heftig diskutiert. Ein Rechtsextremer stand als „Experte“ auf der Liste der neu zu wählenden Escher Integrationskommission.

(Foto: CC-BY-SA -wuppertaler)

Kurz bevor die neue konsultative Integrationskommission bestehend aus Mitgliedern und Expert*innen vom Gemeinderat bestätigt werden sollten, ergriff der LSAP-Gemeinderat Mike Hansen das Wort. Ihm sei ein Name auf der Liste der Expert*innen negativ aufgefallen. Dort befand sich nämlich Dany Sobral, der 2012 aus der ADR ausgeschlossen wurde, weil er rechtsextremes Gedankengut im Internet verbreitete.

Hansen zitierte dabei auch die Recherchen des Aktivisten und Blogger Maxime Weber, der die rechte Szene in Luxemburg akribisch dokumentiert und dabei auch immer wieder auf Gruppen aufmerksam macht, in dessen Umfeld Sobral sich bewegt. mehr lesen / lire plus

Parlament diskutiert über Kryptowährungen

Am Donnerstag, den 15. März diskutieren die Abgeordneten im Rahmen einer aktuellen Stunde über Bitcoin, Blockchain und Co.

Ein Blockerupter-Stick, mit dem Bitcoin-Transaktionen validiert werden können – in der Hoffnung, dafür weitere Bitcoins zu erhalten. (Foto: CC-BY Michael Jastremski)

Über nichts weniger als die Zukunft des Finanzplatzes Luxemburg soll im Parlament diskutiert werden. Laurent Mosar (CSV) hat eine aktuelle Stunde („heure d‘actualité“) zum Thema Kryptowährungen angefragt. Die bekannteste Kryptowährung ist Bitcoin, daneben gibt es jedoch tausende andere „coins“ mit teilweise fragwürdigen Geschäftsmodellen. Die Blockchain-Technologie, die ursprünglich dafür entwickelt wurde, Bitcoin-Transaktionen ohne zentrale Banken durchführen zu können, wird aber auch abseits von digitalen Währungen benutzt. mehr lesen / lire plus

Russland vor Putins Wiederwahl

Vor den russischen Präsidentschaftswahlen am Sonntag ging Amtsinhaber Putin auf Nummer sicher: Zugelassen waren nur Kandidat*innen, die ihm nicht gefährlich werden können.

Verlässt sich nicht auf Zufälle oder Demokratie: Der russische Präsident Wladimir Putin vor seiner Wiederwahl. (Bildquelle: Kreml)

Während die sieben männlichen Kandidaten und eine einzige weiblichen Kandidatin für den Posten des russischen Präsidenten mit Themen wie Anhebung der Einkommen, Privatisierung staatlicher Konzerne, Nationalisierung des Bankensystems zu punkten versuchen, lassen Wladimir Putin solche Pflichtübungen kalt. Wie unsere Russland-Korrespondentin Ute Weinmann berichtet, hat der amtierende russische Präsident auf die ihm zustehende Werbezeit in den Medien verzichtet.

Wieso sollte er auch, schließlich bietet ihm sein Amt ein Forum, mit Taten statt mit Worten zu überzeugen: Während die prospektive Nachfolge in TV-Debatten über nationale Sicherheitskonzepte streitet, bedient Putin den dafür zuständigen Apparat. mehr lesen / lire plus

Marx se discute

Ce jeudi, au Citim, une conférence suivie d’une discussion sur les concepts fondamentaux du marxisme. Jacques Steiwer abordera les dimensions philosophique, économique et politique du célèbre barbu.

Karl Marx se mange à toutes les sauces, en cette année de son 200e anniversaire. Les germanophones seront copieusement servis par les activités du côté de Trèves, qui se déploieront véritablement à partir de fin avril. Mais dès ce jeudi, les francophones pourront assister à une présentation des « concepts fondamentaux du marxisme » par l’expert luxembourgeois Jacques Steiwer.

En effet, pour une fois, le « Jeudi du Diplo » du 15 mars ne sera pas consacré à la discussion sur un article du numéro précédent du « Monde diplomatique », mais à une sorte de cours magistral, suivi tout de même par une discussion libre. mehr lesen / lire plus

Informatik ist nicht nur Männersache

Das Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain lädt zu einem Vortrag ein, der den Anteil von Frauen an der Geschichte der Informatik beleuchtet.

© Pixabay

 

„Making Code – Changing Codes – Frauen in der Geschichte der Informatik“ – so der Titel einer Veranstaltung, die am kommenden Donnerstag, dem 15. März im Casino Luxembourg stattfindet. Im Fokus steht dabei nicht nur Informatikgeschichte, sondern auch deren Beeinflussung durch sich historisch wandelnde Geschlechterverhältnisse. So wird dem Beitrag von Naturwissenschaftlerinnen, Philosophinnen, Mathematikerinnen, Programmiererinnen und Ingenieurinnen an Entwicklungen der Informationstechnik bis heute nur wenig Beachtung geschenkt. In ihrem Vortrag beleuchtet Veronika Oechtering, wissenschaftliche Leiterin des Kompetenzzentrums „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ der Universität Bremen, diese Problematik und stellt die wichtigsten Akteurinnen vor. mehr lesen / lire plus

Chamberleaks : quand le parlement se hacke lui-même

Petite attention médiatique la semaine dernière pour une nouvelle qui en méritait bien plus : selon la radio publique 100,7, le site de la Chambre des députés aurait eu une faille donnant accès à des documents sensibles.

Non, ce n’est pas l’identité du Bommeleeër qui a été visible sur le site de la Chambre des députés, mais des « documents internes non publics », comme les a décrits le parlement dans son communiqué de presse. Et les responsables parlementaires de diligenter le parquet pour savoir s’il y a eu intrusion. Ce qui revient à rejeter la responsabilité sur le média qui a révélé cette faille, plutôt que de remettre en question les dispositifs de sécurité informatique mis en place par ses propres services. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Buffy the Vampire Slayer

„Buffy the Vampire Slayer” ist mehr als eine Serie über Vampire und das Mädchen, das sie umbringt: Dank komplexer Figuren, formeller Spielereien und humorvoller Dialoge erreicht „Buffy” einen weit darüber hinausgehenden Anspruch.

Die Entstehungsgeschichte von „Buffy the Vampire Slayer“ ist recht ungewöhnlich: Nachdem der US-Amerikaner Joss Whedon an der Wesleyan University in Connecticut Film studiert hatte, zog er nach Los Angeles, in der Hoffnung, nicht schon wie schon sein Vater und Großvater, beim Fernsehen zu landen. Dennoch begann seine Karriere als Drehbuchautor für die Serie „Roseanne“ (1988-1997). Nebenher arbeitete er an einem Drehbuch, das 1992 für neun Millionen Dollar verfilmt wurde: „Buffy the Vampire Slayer“. mehr lesen / lire plus

Januar 2018: Zweitwärmster in Luxemburg

Der Winter 2017/2018 war in Luxemburg vergleichsweise warm. Zudem wurde überdurchschnittlich viel Niederschlag gemessen.

Winter in Luxemburg. (Foto: CC-BY Tristan Schmurr)

Auch wenn die Kältewelle Ende Februar noch vielen in den Knochen steckt – der vergangene Winter war im Durchschnitt wärmer und nasser als die meisten, für die es vergleichbare Daten gibt. Das berichtet das List (Luxembourg Insitute of Technolgy), das Daten der Wetterstationen von Meteolux und Asta (Administration des services techniques de l‘agriculture) ausgewertet hat.

Die gemessenen Temperaturen lagen zum größten Teil über jenen der Vergleichsperiode von 2001 bis 2010. In Oberkorn gab es die geringste Abweichung, dort war es im Durchschnitt sogar 0,3 Grad kälter, in Ettelbrück hingegen 0,8 Grad wärmer – dies war die höchste gemessene Abweichung. mehr lesen / lire plus

Quartier de la gare : nouvelle stratégie de vidéosurveillance

Une question parlementaire sur le trafic de la drogue dans le quartier de la gare a révélé que la vidéosurveillance va être repensée, voire étendue.

Quartier de la gare, des caméras partout ?
©woxx

Parfois, c’est au détour d’une question parlementaire que l’on apprend des nouvelles vraiment intéressantes. Ainsi celle posée par le député Franz Fayot à son camarade de parti et ministre de la Sécurité intérieure Étienne Schneider. A priori, Fayot visait à attirer l’attention de Schneider sur la dégradation de la qualité de vie dans ce quartier (et il n’en est pas à son premier coup). En cause : les bandes de dealers qui, chaque soir, après la fermeture du commissariat de proximité de la rue Glesener, prennent possession des rues principales et adjacentes. mehr lesen / lire plus

Catherine Gaeng : Lynchage médiatique et abus de pouvoir (Chronique de l’affaire Lunghi/RTL/Bettel)

Dans son livre délibérément subjectif, la femme de l’ancien directeur général du Mudam revient sur la campagne médiatique qui a mené à la démission de celui-ci en fustigeant les vanités provinciales du paysage culturel local.

Quand ton mec se fait carrément lyncher sur la place publique et se voit contraint de quitter son poste de rêve, certes tu as les boules. Pourtant, en faire un livre et le publier par la suite est – du moins dans les latitudes culturelles grand-ducales – pas vraiment habituel. Ce qui explique aussi pourquoi aucun éditeur luxembourgeois ne voulait se brûler les pattes avec ce livre (le ministère de la Culture soutenant toujours les éditeurs et les auteurs). mehr lesen / lire plus

Mir leeën eis Schëpp bäi!

Ce jeudi 8 mars, la plateforme JIF2018 avait appelé à une action symbolique sur la place d’Armes.

(Photos : JIF2018)

« Nombreux sont les chantiers sur lesquels on doit encore travailler en matière d’égalité entre femmes et hommes : sécurité financière, violence, stéréotypes de genre, travail… » C’est dans ce sens qu’un véritable chantier a été mis en place, auquel militant-e-s et membres de la classe politique pouvaient contribuer. Les actions continueront avec une véritable fête féministe et culturelle ce dimanche 11 mars à neimënster.

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Tom Hillenbrand: Hologrammatica

Der offensichtlich in Luxemburg vernarrte deutscher Krimi- und Science-Fiction-Autor Tom Hillenbrand meldet sich mit „Hologrammatica“ zurück. Ein Zukunftsthriller ohne apokalyptische Grundstimmung mit viel technischem Firlefanz.

Am 19. Februar erhielt Tom Hillenbrand – zusammen mit Jean Pütz und Ranga Yogeshwar – am Rande der Berlinale „einen Orden für besondere Verdienste“ (Ritter der Eichenlaubkrone des Großherzogtums Luxemburg), aus der Hand von Premierminister Xavier Bettel und in Präsenz des erbgroßherzoglichen Paares. Und sicherlich, Hillenbrand ist wohl der einzige Schriftsteller der sich in seinen Werken für das luxemburgische „Nation Branding“ einsetzt – die luxemburgische Autorenszene hält sich, bis jetzt jedenfalls, entweder vornehm zurück oder ätzt gegen die teuren Kampagnen, die nicht besonders viel mit den Lebensrealitäten des Landes zu tun haben. mehr lesen / lire plus

Abgesang in Rotterdam

Die Sozialdemokratie hat europaweit abgewirtschaftet. Das zeigt sich auch vor den niederländischen Kommunalwahlen, und insbesondere in Rotterdam. Davon profitieren Parteien, die auf identitäre Themen setzen.

Demonstration „gegen Islamisierung und die Diskriminierung der Niederländer“ am 21. Januar in Rotterdam. (Bildquelle: Flickr)

Vor den Kommunalwahlen am 21. März in den Niederlanden spielen Gemeindethemen vor allem in Großstädten oft nur eine untergeordnete Rolle. Das gilt insbesondere für Rotterdam, wo unser Korrespondent Tobias Müller den Wahlkampf begleitet hat. Die Hafenmetropole Rotterdam ist eine Hochburg der sogenannten Rechtspopulisten und gilt in vielerlei Hinsicht als Pionier. Nicht selten werden hier Entwicklungen vorweggenommen, die in anderen Städten folgen. mehr lesen / lire plus