BUDGET ET CRISE: Maladie imaginaire ?
Austérité non justifiée pour les uns, compromis prudent pour les autres, le budget 2011 donne lieu à de vifs débats. Et soulève des questions économiques et politiques plus générales.
Austérité non justifiée pour les uns, compromis prudent pour les autres, le budget 2011 donne lieu à de vifs débats. Et soulève des questions économiques et politiques plus générales.
Die vielfältigen Unterhaltungs- und Informationssysteme im heutigen Medienzeitalter scheinen das Aus für das Radio zu bedeuten. Dass dem nicht so ist und dass vor allem auch die junge Generation Freude am Rundfunk hat, beweist eine Studie.
Le woxx a rencontré un opposant politique congolais que le Luxembourg menace de renvoyer chez lui. Au mépris de la situation politique ambiante et des risques qu'il encourt.
Luxemburg hat die höchste pro Kopf Anzahl von Frauenhäusern in Europa. „Dennoch gibt es Wartelisten für Frauen, die Opfer von Gewalt wurden. Pro Monat werden 25 Wegweisung ausgesprochen und die Polizei muss landesweit rund 47 mal wegen Gewalt in der Familie intervenieren“, erläutert diese Woche Joëlle Schrank, Vorsitzende von Femmes en...
En présentant le rapport d’activité pour l’année 2009, Thérèse Michaelis, la directrice du Centre de prévention des toxicomanies (Cept) a dressé un bilan plutôt sombre de l’état des choses au Luxembourg. En effet, le grand-duché caracole toujours en tête des statistiques sur la dépendance à l’héroïne, sans parler du débat autour du cannabis...
„Der Monat Oktober wird ein historischer Moment in der Stadtentwicklung“, meinte Bürgermeister Paul Helminger diese Woche beim City Breakfast. Die Gesetzesprojekte zum Bau des neuen Boulevard Raiffeisen und des Boulevard Kockelscheuer, welche mit der Umsetzung des Projekts Ban de Gasperich zusammenhängen, werden demnächst in der Chamber...
Die von der populistischen PVV geduldete Minderheitsregierung geht in die Vollen: das Koalitionsprogramm verbindet Sozialkürzungen mit rabiater Einwanderungsbeschränkung.
Maike Albath hat den Werdegang des Turiner Verlags Einaudi aufgeschrieben. Warum dort ein revisionistisches Geschichtsbild hegemonial werden konnte, lässt sich indes nicht erklären, solange auf eine Auseinandersetzung mit den blinden Flecken des jahrzehntelang kultivierten antifaschistischen Selbstbildnisses der Linken verzichtet wird.