Dans les salles : Lingui, les liens sacrés

Avec ce film aux images somptueuses et à la simplicité parfois désarmante, Mahamat-Saleh Haroun s’empare du sujet tabou de l’avortement clandestin dans son pays.

Maria et sa mère Amina sont unies par des liens sacrés, quoi qu’il arrive. (Photo : Pili Films/Mathieu Giombini)

Amina, mère célibataire, gagne sa vie en extrayant les tiges de métal de pneus pour fabriquer des kanouns, sorte de braseros qui servent au chauffage ou à la cuisson des aliments. Lorsqu’elle apprend que sa fille Maria est enceinte, son monde s’écroule. D’autant que celle-ci veut avorter. L’interruption volontaire de grossesse est illégale au Tchad, et impensable dans la communauté musulmane locale dont Amina et Maria font partie. mehr lesen / lire plus

Im Kino: Licorice Pizza

In seinem neusten Film gibt Paul Thomas Anderson einen Einblick ins Leben zweier junger, in den 1970er-Jahren in Los Angeles lebenden Figuren. Eine klassische Erzählung liefert „Licorice Pizza“ zwar nicht, dafür aber ein unterhaltsames, gut gespieltes und handwerklich einwandfreies Sehvergnügen.

Ob per Auto, Flugzeug oder zu Fuß – unentwegt befinden sich die Figuren in Bewegung. (Fotos: © Universal Pictures International Switzerland)

„The world’s my oyster“, sagte der von George Clooney gespielte Seth 1996 in „From Dusk till Dawn“. Der Satz könnte ebenso vom Protagonisten aus Paul Thomas Andersons neustem Film „Licorice Pizza“ stammen. Schon mit 15 strotzt der ehemalige Kinderschauspieler Gary (Cooper Hoffman) vor Selbstbewusstsein. mehr lesen / lire plus

Im Kino und im Stream: The Lost Daughter

Mit der Romanverfilmung „The Lost Daughter“ liefert Maggie Gyllenhaal ein beachtliches Regiedebut. Statt jedoch mehr Ambivalenz zuzulassen, setzt sie zu sehr auf simplistische Erklärungsversuche.

Eigentlich müsste Leda arbeiten. Anderen Strandgäste zu beobachten, erscheint ihr jedoch weitaus interessanter. (Fotos: © Netflix
)

Glasklares Meerwasser, tiefblauer Himmel, zirpende Grillen – mit Griechenland könnte sich Leda (Olivia Colman) kaum einen schöneren Urlaubsort ausgesucht haben. Eigentlich handelt es sich um einen „Arbeitsurlaub“, wie die 48-jährige Literaturprofessorin an einer Stelle betont. Zeit, um auszuschlafen, gut zu essen und sich auf dem Rücken von den Wellen tragen zu lassen, bleibt Leda während ihres mehrwöchigen Aufenthalts zum Glück aber zur Genüge. mehr lesen / lire plus

Im Kino: Spencer

Schön anzusehen und gut gespielt weiß Pablo Larraíns neuster Film durchaus zu unterhalten. Leider kann dies nicht über die vielen Schwächen hinwegtäuschen.

Abgesehen von ihren Söhnen traut Diana fast niemandem mehr.
 (© DCM)

Zum zweiten Mal hintereinander spielt Kristen Stewart nun schon die Hauptrolle in einem gruseligen Weihnachtsfilm. Und obwohl der am 15. Dezember in luxemburgischen Kinos angelaufene „Spencer“ von der 1997 verstorbenen britischen Prinzessin von Wales, Diana Spencer, handelt, ist der Film wahrscheinlich nicht sehr viel weniger Fiktion als Clea DuValls 2020-Hit „Happiest Season“.

Für „Spencer“ imaginieren Drehbuchautor Steven Knight und Regisseur Pablo Larraín das letzte Weihnachtsfest, das die Prinzessin im Jahr 1991 mit der königlichen Familie auf Schloss Sandringham im britischen Norfolk verbrachte. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : West Side Story

On l’aura attendue, cette nouvelle version de « West Side Story » réalisée par Steven Spielberg. Mais même la pandémie n’aurait pu en arrêter le tourbillon de chant et de danse, qui persiste sur la rétine longtemps après la séance.

Une distribution talentueuse où brillent la nouvelle venue Rachel Zegler en Maria, ici avec Ansel Elgort qui joue Tony… (Photos : © 2020 Twentieth Century Fox Film Corporation)

Pourquoi, au fond, revenir à cette histoire jouée d’abord à Broadway et déjà adaptée au cinéma par Robert Wise et Jerome Robbins en 1961, récoltant au passage dix Oscars ? Que peut-elle bien nous dire de notre époque, au-delà du fait qu’elle constitue une madeleine de Proust pour un réalisateur qui n’a plus à faire ses preuves ? mehr lesen / lire plus

Im Kino: Große Freiheit

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war die Verfolgung schwuler Männer in Deutschland nicht vorbei. In seinem neuen Film erzählt der österreichische Regisseur Sebastian Meise aus der Perspektive eines Betroffenen.

Anfangs sieht Viktor 
in Hans nicht mehr als einen „Perversen“. (Fotos: © Freibeuterfilm_Rohfilm)

Deutschland, 1968: Ein junger Mann namens Hans (Franz Rogowski) muss eine 20-monatige Gefängnisstrafe absitzen. Es scheint nicht zum ersten Mal zu sein: Er kennt das Gebäude, die Rituale, manche der Insassen. Der Freiheitsentzug gehört genauso zu Hans’ Leben wie seine sexuelle Orientierung. Sie ist es, die ihn in den Augen der Gesellschaft zu einem Kriminellen macht.

1873 wurden homosexuelle Handlungen zwischen Männern in Deutschland unter Strafe gestellt. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Madres paralelas

Le nouveau film de Pedro Almodóvar mêle petite et grande histoire, parfois avec maladresse, toujours avec émotion.

Ana et Janis, la petite histoire de deux mères dans la grande histoire de l’Espagne. (Photos : El Deseo/Iglesias Mas)

À ses débuts, le cinéaste faisait dans la provocation et l’exubérance, se positionnant comme une figure majeure du renouveau culturel espagnol, la Movida. Il s’est assagi au fil des années, tout en continuant de construire ses films sur le double axe de l’exploration des sentiments féminins et du poids du passé. Quoi de plus naturel, donc, que « Madres paralelas » soit une sorte de parangon de cet axe ? mehr lesen / lire plus

Im Stream: Passing

Rebecca Halls Regiedebut handelt von Rassendiskriminierung, Klasse und Freundschaft, ist letzten Endes jedoch nicht mehr als ein schön anzusehendes Melodrama.

Clares Ehemann weiß nicht, dass sie Schwarz ist. (Fotos: Netflix)

New York Mitte der 1920er-Jahre: Eine Frau aus der oberen Mittelschicht namens Irene (Tessa Thompson) möchte in einem Laden in Manhatten ein Malbuch für einen ihrer Söhne kaufen. Ihren Hut hat sie tief in die Stirn gezogen. Sowohl mit anderen Kund*innen als auch mit dem Verkäufer meidet sie Blickkontakt. Niemand schenkt ihr wirkliche Beachtung, doch sie scheint Angst zu haben, dass sich das ändern könnte.

Im Gegensatz zu ihrem Umfeld ist Irene Schwarz. mehr lesen / lire plus

Im Kino: The Power of the Dog

Der neue Streifen der neuseeländischen Filmemacherin Jane Campion hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck: Handwerklich ist das Psychodrama durchweg herausragend, das Drehbuch lässt jedoch zu wünschen übrig.

Phil und George sind sehr verschieden, die Zusammenarbeit auf der Farm klappt jedoch gut. (Fotos: © Netflix)

Montana, 1925: George (Jesse Plemons), der mit seinem Bruder Phil (Benedict Cumberbatch) eine Rinderfarm betreibt, lernt eine Frau namens Rose (Kirsten Dunst) kennen und heiratet sie. Letztere zieht zusammen mit ihrem Sohn Peter (Kodi Smit-McPhee) auf die Farm – eine Entscheidung, die, wie die Zuschauer*innen an dieser Stelle schon ahnen, in einer Tragödie enden könnte.

George und Phil lernten Rose und Peter am gleichen Abend kennen. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Dorogie tovarishchi !

Dans son dernier film, Andreï Kontchalovski s’empare d’un épisode sanglant de répression en Union soviétique poststalinienne pour en tirer un drame psychologique brillant, dans un noir et blanc éclatant.

Le monde communiste bien organisé de Liouda s’écroule à la faveur d’un événement traumatique. (Photo : Potemkine Films)

Prix spécial du jury à la Mostra de Venise en 2020, « Chers camarades ! » raconte le massacre de Novotcherkassk, en 1962 : cette révolte dans une usine de locomotives, réprimée dans le sang, a été dissimulée pendant plusieurs décennies. Et à 84 ans, après une longue carrière protéiforme – il a tout de même tourné la superproduction d’action « Tango &  Cash » avec Sylvester Stallone, lors de sa période d’exil aux États-Unis !  mehr lesen / lire plus

Im Stream: Dreck unter dem Swoosh

Der kanadische Filmemacher Paul Kemp schaut in seiner Doku „Das System Nike – Siegen um jeden Preis“ hinter die Kulissen des gewissenlosen Sportartikelherstellers Nike. Anlass ist die Sperre seines Aushängeschilds Alberto Salazar.

Der Nike-Coach Alberto Salazar kann trotz Dopingskandal und Missbrauchsvorwürfen auf Rückhalt der Marke mit dem Swoosh-Symbol vertrauen.
Paul Kemp erklärt, warum. (COPYRIGHT: Arte)

2019 wurde Alberto Salazar nach mehrjährigen Ermittlungen von der amerikanischen Anti-Doping Agentur (USADA) für vier Jahre gesperrt.

Die Vorwürfe: Handel mit Testosteron, Injektion verbotener Mengen an L-Caritin und der Versuch, Dopingkontrollen zu manipulieren. Salazars Athlet*innen wurden allerdings nie positiv getestet. Der Coach erhob Einspruch. Er wurde zuletzt im November 2020 verhört. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Stage Mother

Eine Chorleiterin aus Texas übernimmt eine Gay-Bar in San Francisco und wird zur Ersatzmutter für die Drag Queens vor Ort. Mehr als Glitzer und Schönfärberei gibt der Film „Stage Mother“ nicht her.

Bildquelle: Screenshot/Imdb

Fehlen hier und da ein paar Fotos von Rickey (Eldon Thiele) als Erwachsener? Hängen auf Maybelline Metcalfs (Jacki Weaver) Kühlschrank keine Postkarten aus San Francisco? Der Film „Stage Mother“ legt nahe, dass Maybelline seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn Rickey hat. Ausführlich thematisiert wird dieser Konflikt allerdings nicht. Ähnlich verhält es sich mit anderen Aspekten des Films von Thom Fitzgerald, der 2020 Premiere feierte.

Eines Tages erfährt die Texanerin Maybelline, dass ihr Sohn Rickey, den sie wohl vor Jahren aufgrund seiner Homosexualität verstoßen hat, an einer Überdosis gestorben ist. mehr lesen / lire plus

Cybermobbing: #dreckshure

Die Doku #dreckshure thematisiert Hass gegen Frauen im Netz. Knackpunkt: Die Opfer sind vorwiegend Personen des öffentlichen Lebens und Männer geben Ratschläge.

Hass gegen Frauen ist keine Seltenheit – sowohl auf der Straße als auch im Internet. (Bildquelle: Screenshot/Arte)

Sie sollen aufgeschlitzt und vergewaltigt werden. Brutal ermordet. Erniedrigt. Die Doku #dreckshure von Florence Hainaut und Myriam Leroy beginnt mit hasserfüllten Aussagen aus dem Internet, vorgetragen von den Opfern. Das sind hier vor allem Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen. Aktivistinnen, Anwältinnen, Youtuberinnen, Schriftstellerinnen, Politikerinnen oder Journalistinnen. Die Filmemacherinnen wollen mit ihrer Doku wachrütteln: Es handelt sich bei Gewalt gegen Frauen nicht um bedauerliche Einzelfälle. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Bo Burnham: Inside

Vor fünf Jahren musste Bo Burnham Stand-up-Comedy wegen Panikattacken aufgeben. Nun wagt er mit einem Sketch-Musical-Film-Hybrid sein Comeback. Dabei gelingt ihm der Spagat zwischen Parodie und Hommage, Selbst- und Gesellschaftskritik.

In „Inside“ spricht Burnham offen über seine mentale Gesundheit. (Fotos : © Netflix)

„Bo Burnham: Inside“ lässt sich am besten mit einer Wundertüte vergleichen: Nicht nur kombiniert das Netflix-Special Elemente aus Stand-up, Sketch-Comedy, Musical und Doku, auch inhaltlich sind die 90 Minuten wenig vorhersehbar. Hinter dem Projekt steckt der US-amerikanische Künstler Bo Burnham, der sich 2018 mit „Eighth Grade“ erstmals als Filmemacher bewies.

Wie schon vorangegangene Netflix-Specials besteht auch „Inside“ größtenteils aus selbstgeschriebenen Liedern. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? „Breaking Boundaries – Die Wissenschaft hinter ‚Unser Planet’“

Die Klimakrise  ist schon längst Realität: Fast alle Ökosysteme steuern unmittelbar auf den roten Bereich zu oder befinden sich bereits darin. Ob und wie wir die schweren Folgen der Klimakrise abwenden können erklären die Forscher Johan Rockström und David Attenborough auf Netflix in der Doku „Breaking Boundaries – Die Wissenschaft hinter ‚Unser Planet’“.

COPYRIGHT: Netflix

Klimawandel, Verschmutzung der Flüsse, Versauerung der Meere und das Artensterben sind bloß einige Beispiele dafür, dass die Menschen eine große Gefahr für die Erde darstellen. Die Netflix Doku „Breaking Boundaries – Die Wissenschaft hinter ‚Unser Planet’“ schlüsselt die einzelnen Bereiche auf und erklärt, wie ernst die Lage  ist. mehr lesen / lire plus

Filmemacher Martin Keßler am Dienstag in Remerschen

Der Filmemacher Martin Keßler wird am Dienstag um 20 Uhr den siebten Teil seiner Dokumentarfilmreihe „Count-Down am Rio Xingu“ in der Valentiny Foundation präsentieren.

Martin Keßler (Foto: Neue Wut / Martin Keßler Filmproduktion)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Martin Keßler, Jahrgang 1953, ist in Luxemburg kein Unbekannter. Bereits 2018 hatte er auf Einladung des Klimabündnisses und der Action Solidarité Tiers Monde (ASTM) bei der Vorführung  des fünften Teils von „Count-Down am Rio Xingu“ (D, 2016, 95 Min.) in drei Klimabündnisgemeinden dem Publikum Rede und Antwort gestanden. In der Serie geht es um das Staudammprojekt Belo Monte am Rio Xingu, einem Fluss der in den unteren Amazonas mündet. mehr lesen / lire plus

Gwenlaouen Le Gouil: Das Trauma der First Nations

Zwangseinschulung, Vergewaltigung, institutionelle Diskriminierung: Die Ureinwohner*innen Kanadas leiden seit Jahrzehnten unter Unterdrückung und Gewalt. Die Doku „Misshandelt und umerzogen: Kanadas First Nations“ gibt erschreckende Einblicke in Kanadas Geschichte.

Der Regisseur Gwenlaouen Le Gouil dokumentiert wie nachlässig die Polizei in der kanadischen Stadt Thunder Bay ermittelt, wenn es sich bei den Opfern um indigene Frauen handelt. (Foto : CC BY Haydn Blackey SA 2.0)

„Sie haben uns gebrochen, weil sie unser Land wollten.“ Edmund Metatawabin läuft in karierter Jacke und mit Fellmütze dem Sonnenuntergang entgegen. Er befindet sich in einem Wald in Kanada. Dichter Schnee beschwert die Äste. Der Regisseur Gwenlaouen Le Gouil folgt ihm mit der Kamera. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Judas and the Black Messiah

Mit einer Mischung aus Thriller, Historiendrama und Biopic zeichnet Regisseur Shaka King die Monate vor der Ermordung des Black Panther-Leaders Fred Hampton nach. Der Film weiß vor allem durch das hervorragende Drehbuch und die beeindruckenden Schauspielleistungen zu überzeugen.

Selbst O’Neal (vorne) kann Hamptons Überzeugungskraft nicht immer widerstehen. (Foto: Warner Bros)

Chicago in den späten 1960er-Jahren: In einem großen Hörsaal flimmern dokumentarische Videoaufnahmen über eine Leinwand. Sie zeigen Black Panther-Aktivist*innen bei Versammlungen, Demonstrationen, Presseinterviews. Als das Video endet, gehen wir von der Doku zur Fiktion über: Mit bedrohlichem Tonfall verkündet der von Martin Sheen gespielte J. Edgar Hoover: „The Black Pathers are the single greatest threat to our national security, more than the Chinese, even more than the Russians. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: If Anything Happens I Love You

Mit simplen Animationen und ohne Dialog fängt der Kurzfilm von Will McCormack und Michael Govier den Alltag und die Erinnerungen von zwei trauernden Menschen ein. Am Sonntag wurde die beiden dafür mit einem Academy Award ausgezeichnet.

Die Trauer um ihr Kind eint und trennt die Figuren in „If Anything Happens I Love You“ zugleich. (Foto: Netflix)

„I hated when dudes tried to chase me, but I love it when you try to save me, ‘cause I’m just a lady.“ Wenn im Animationsfilm „If Anything Happens I Love You“ „1950“ von der US-amerikanischen Musikerin King Princess erklingt, wirkt es für einen Moment so, als werde die Geschichte eines lesbisches Mädchens erzählt. mehr lesen / lire plus

Anastasia Mikova et Yann Arthus-Bretrand : La femme vue par les femmes

Disponible depuis juin 2020 sur diverses plateformes de vidéos à la demande (notamment Apple TV), le film documentaire « Woman » libère la parole des femmes et participe à un essai de définition universelle. Plutôt que de tenter d’expliquer ou de montrer la féminité dans toute sa complexité, Anastasia Mikova et le réalisateur Yann Arthus-Bertrand laissent libre cours à la parole de plus de 2.000 femmes interviewées à travers le monde.

Occasion rare et précieuse de partager leur quotidien. (©Allocine)

Après l’énorme succès du documentaire « Human », Yann Arthus-Bertrand s’associe à la journaliste ukrainienne Anastasia Mikova pour signer une œuvre touchante, puissante et universaliste. mehr lesen / lire plus