INTERGLOBAL
INTERGLOBAL

Zukunft durch Öko-Zerstörung?

Seit nicht mehr Multis, sondern ecuadorianische Unternehmen vom Bergbau im Amazonas-Gebiet profitieren sollen, bekämpft die Regierung von Raffel Correa jeden Widerstand gegen den Raubbau. Doch mit dem Nationalpark Yasuní ist auch die Existenz der dort lebenden Menschen massiv bedroht.

INTERGLOBAL

IRAK: Als Beute verkauft

Im Irak gehörten Entführungen von Frauen auch schon vor dem Vormarsch der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) zu den Strafaktionen zwischen rivalisierenden Clans. Nun manifestiert sich die Entrechtung von Frauen in den vom IS kontrollierten Gebieten durch Versklavung und Vergewaltigung.

INTERGLOBAL

UKRAINE: Von der Parade an die Front

Zum ukrainischen Unabhängigkeitstag propagierte Präsident Petro Poroschenko einen inklusiven Nationalismus, der faschistische und antifaschistische Tradition zusammenführt. Die politischen Probleme des oligarchischen Systems bleiben ungelöst.

INTERGLOBAL

ARGENTINIEN: Schuldendienst als Ehrensache

Um den drohenden Staatsbankrott zu verhindern, will die argentinische Regierung Schuldenzahlungen künftig nicht mehr über die USA, sondern vor Ort abwickeln. Argentinische Linke lehnen den Schuldendienst aber insgesamt ab und haben unterdessen einen Sechs-Punkte-Plan gegen die Forderungen der Hedgefonds vorgelegt.

INTERGLOBAL

USA: Missouri Burning

Seit ein Polizist in Ferguson in den USA einen unbewaffneten schwarzen Teenager erschossen hat, wird dort protestiert. Es gibt eine neue Debatte über Rassismus und Polizeigewalt.

INTERGLOBAL

WESTAFRIKA: Gefährliche Kontakte

Ursachen der jüngsten Ebola-Epidemie sind unter anderem die Abholzung der Regenwälder in Afrika und mangelnde Nahrungsalternativen. Beide Probleme werden kaum in absehbarer Zeit gelöst. Auch die Entwicklung eines Impfstoffs ist nicht lukrativ genug.

INTERGLOBAL

UKRAINE: Geordneter Rückzug

Ukrainische Truppen haben die Stadt Slawjansk im Osten des Landes eingenommen. Ob dies allerdings tatsächlich die Wende im Konflikt mit den Separatisten bedeutet, ist noch längst nicht abzusehen.

INTERGLOBAL

BRASILIEN: „Es geht nicht um die WM“

Im März 2013 formierte sich aus Unmut über Fahrpreiserhöhungen für den Stadtverkehr in den brasilianischen Großstädten breiter Protest gegen die Politik der sozialdemokratischen Arbeiterpartei. Bereits damals war absehbar, dass sich die Konflikte vor der WM verschärfen würden. Die woxx sprach mit Claudio R. Duarte, Daniel Cunha, Felipe Drago, Joelton Nascimento, Raphael F. Alvarenga und Rodrigo Campos Castro von der linken Zeitschrift "Sinal de Menos" aus São Paulo.