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USA: Missouri Burning

Seit ein Polizist in Ferguson in den USA einen unbewaffneten schwarzen Teenager erschossen hat, wird dort protestiert. Es gibt eine neue Debatte über Rassismus und Polizeigewalt.

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WESTAFRIKA: Gefährliche Kontakte

Ursachen der jüngsten Ebola-Epidemie sind unter anderem die Abholzung der Regenwälder in Afrika und mangelnde Nahrungsalternativen. Beide Probleme werden kaum in absehbarer Zeit gelöst. Auch die Entwicklung eines Impfstoffs ist nicht lukrativ genug.

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UKRAINE: Geordneter Rückzug

Ukrainische Truppen haben die Stadt Slawjansk im Osten des Landes eingenommen. Ob dies allerdings tatsächlich die Wende im Konflikt mit den Separatisten bedeutet, ist noch längst nicht abzusehen.

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BRASILIEN: „Es geht nicht um die WM“

Im März 2013 formierte sich aus Unmut über Fahrpreiserhöhungen für den Stadtverkehr in den brasilianischen Großstädten breiter Protest gegen die Politik der sozialdemokratischen Arbeiterpartei. Bereits damals war absehbar, dass sich die Konflikte vor der WM verschärfen würden. Die woxx sprach mit Claudio R. Duarte, Daniel Cunha, Felipe Drago, Joelton Nascimento, Raphael F. Alvarenga und Rodrigo Campos Castro von der linken Zeitschrift "Sinal de Menos" aus São Paulo.

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ITALIEN: Renzi, der neueste Tribun

Überraschend deutlich konnte sich die Demokratische Partei PD um Ministerpräsident Renzi bei der Europawahl durchsetzen. Dennoch signalisiert diese auch in Italien einen Rechtsruck in mehrfachem Sinn: Während Renzi nicht nur wegen seines Populismus Berlusconi seltsam nahe ist, radikalisiert sich das Spektrum rechts der PD.

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SPANIEN: Alltag der Gewalt

Auf die zunehmende Migration reagiert die EU an den europäischen Außengrenzen weiterhin mit Abschottung und Repression. In der spanischen Debatte über die Sicherung der Südgrenze wird die Brutalität des Grenzregimes anschaulich.

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BELGIEN: Gieriger Löwe

Und noch eine Wahl: Am 25. Mai wird in Belgien über ein neues Parlament abgestimmt. Großer Favorit sind die flämischen Nationalisten, die das Land in eine Konföderation umbauen wollen. Und dann ist da noch die Sache mit der Unabhängigkeit.