Mehr Unfälle im Straßenverkehr

von | 09.06.2022

2021 stieg die Anzahl der Unfälle im Straßenverkehr um etwa ein Fünftel. Das teilten das Mobilitätsministerium, das Statec und die Polizei am Mittwoch, dem 8. Juni mit. Während die Zahl der Todesfälle leicht gesunken ist, sind sowohl schwere als auch leichte Verletzungen gestiegen. Im Vergleich zum Jahr 2010 ist zwar kein Rückgang zu beobachten, jedoch wächst die Zahl der schweren Unfälle nicht proportional zur Bevölkerungsentwicklung. Ein Trend scheint gebrochen: 2020 gab es eine hohe Zahl an Fahrradfahrer*innen, die in schwere Unfälle verwickelt waren, diese ist 2021 wieder gesunken. Dennoch sind die Nutzer*innen aktiver Mobilität nach wie vor sehr gefährdet: Bei rund einem Viertel der tödlichen Verkehrsunfälle sind letztes Jahr Fußgänger*innen gestorben. Besonders gefährdet sind auch Motorradfahrer*innen: Hier ist die Zahl der Schwerverletzten und Getöteten 2021 wieder gestiegen. Hauptunfallursachen bleiben weiterhin überhöhte Geschwindigkeit und Alkoholeinfluss.

Dat kéint Iech och interesséieren

NEWS

La CCDH est dans son rôle quand elle critique un parti

La présidente de la Commission consultative des droits de l’homme (CCDH), Noémie Sadler, était parfaitement dans son rôle lorsqu’elle a déclaré qu’il faut « maintenir le pare-feu contre la droite », après le vote du Parlement européen en faveur du nouveau règlement sur les retours des migrant·es et réfugié·es, le 17 juin dernier. Telle est la...

NEWS

HIV-Medikament: Profitstreben tötet

Zwischen dem 26. und 31. Juli fand im brasilianischen Rio de Janeiro die 26. internationale Aidskonferenz statt. Zu diesem Anlass kritisierte die Gesundheits-NGO „Ärzte ohne Grenzen“ (Médecins sans frontieres, MSF) den Pharmahersteller „Gilead“, weil dieser sein HIV-Medikament Lenacapavir nicht als Generika für Länder mit geringem und...

NEWS

Aktion am Flughafen zum Erdüberlastungstag

Der Erdüberlastungstag („Earth Overshoot Day“) fiel dieses Jahr auf den 30. Juli. Dies ist acht Tage später als noch 2025 – was dennoch kein Grund zur Entwarnung ist. Das spätere Datum ergibt sich nämlich aus genaueren Daten, etwa zur CO2-Aufnahmefähigkeit der Ozeane, nicht aus einer nachhaltigeren Lebensweise. Der Luxemburger Overshoot Day...