Keine Nachtzüge für Luxemburg

Die Renaissance der Nachtzüge wird in Luxemburg verschlafen. Gründe sind laut Transportminister Bausch die geographische Lage und die geringe Anziehungskraft des Großherzogtums.

Foto: Wikimedia

Wenn Firmen – oder auch nur ihre Briefkästen – nach Luxemburg kommen, heißt es oft, dass sie das wegen der strategisch günstigen Lage des Landes tun würden. Auch die Strahlkraft des Finanzplatzes wird stets genannt. Für Nachtzüge scheint das jedoch nicht zu gelten. In einer parlamentarischen Anfrage an Transportminister François Bausch wollten Carlo Back und François Benoy (alle drei Déi Gréng) wissen, wie denn die CFL zu Nachtzügen stehe.

Damit Nachtzüge sich wirtschaftlich lohnen, müssten sie große Städte oder bevölkerungsreiche urbane Regionen verbinden, so der Minister in seiner Antwort. mehr lesen / lire plus

Zahl der Grenzgänger*innen in der Großregion hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt

Der Interregionale Parlamentarier*innenrat (IPR) hat eine Studie präsentiert, die die Mobilität in der Großregion untersucht hat. 250.00 Pendler*innen arbeiten in der Großregion, die Mehrheit von ihnen in Luxemburg.

Die Grafik zeigt, wie viele Personen aus welcher Region wohin pendeln. (Grafik: Interregionaler Parlamentarierrat)

2000 gab es ungefähr 126.450 Grenzgänger*innen in der Großregion, die stellten ein Drittel der luxemburgischen Arbeitnehmer*innen dar. 2019, also beinahe zwei Dekaden später, waren es 250.000. Eine Sonderauswertung, die der IPR in Auftrag gegeben hat und die am 2. Februar veröffentlicht wurde, hat sich mit dieser Entwicklung auseinandergesetzt. Von den 250.000 Pendler*innen arbeiten 197.000 in Luxemburg, die 45 Prozent der hiesigen Arbeitskräfte darstellen. mehr lesen / lire plus

Autofestival: Die Hälfte der Autokäufer*innen interessiert sich für Elektromobilität

Trotz Pandemie und Klimakrise überlegen viele Menschen in Luxemburg, sich während dem Autofestival ein neues Fahrzeug zuzulegen. Dabei stehen Elektroautos hoch im Kurs, wie eine TNS Ilres-Umfrage zeigt.

Der Toyota Prius ist eins der bekanntesten Plug-in-Hybrid-Modelle. (Foto: CC-BY-SA Tiia Monto/wikimedia)

Am heutigen Montag, dem 25. Januar 2021, hat das Autofestival begonnen. 15 Tage lang können Interessierte bei ihren Autohändler*innen die neusten Modelle ausprobieren und zu besonders günstigen Konditionen kaufen. Die woxx hat bereits in ihrer aktuellen Printausgabe eine Analyse des luxemburgischen Automarkts präsentiert, bei der wir die Frage „Ein Auto kaufen? Wirklich?“ stellten. Am Freitag veröffentlichte das Umfrageinstitut TNS Ilres die Resultate einer Befragung zum Autofestival, die unter anderem eine Tendenz in Richtung Elektromobilität zeigen. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #128 – Soll een*t am Joer 2021 nach een Auto kafen?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Den Autosfestival steet virun der Dir. Vill Leit froen sech, wat fir een Auto se solle kafen: Ee bekannte Verbrenner, ee Plug-in-Hybrid oder dach ee vollelektreschen Auto? D’Tessie Jakobs an de Joël Adami stellen sech d’Fro, ob et 2021, an enger Pandemie a matzen an der Klimakris, iwwerhaapt ubruecht ass, en Auto ze kafen.

 

 

 

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Autofestival: Ein Auto kaufen? Wirklich?

Trotz Klimakrise und Pandemie findet auch 2021 das Autofestival statt. Der Hunger nach Stau, Abgasen und der Illusion von Freiheit scheint ungebrochen.

2020 stieg die Zahl der Neuzulassungen von Elektroautos in Luxemburg stark an. Das lag aber wohl vor allem an den großzügigen staatlichen Subventionen. (Foto: Mikes-Photography/Pixabay)

Autowerbung wirkt oft wie aus einer seltsamen Parallelwelt. Nicht nur posieren die Autos meistens vor moderner Architektur oder fahren auf leeren Straßen – in dem Autowerbungsuniversum existieren auch Phänomene wie Stau, Luftverschmutzung oder Klimakrise einfach nicht. Trotz aller Reisebeschränkungen dürften viele Luxemburger*innen zwischen dem 25. Januar und dem 8. Februar eine Reise in diese magische Welt wagen, denn dann findet die 57. mehr lesen / lire plus

Fahrradaktivist*innen fordern ein lückenloses Radwegenetz in Luxemburg-Stadt

Unter dem Motto „Connecting the dots“ fordern mehrere Organisationen und Radaktivist*innen die Bürgermeisterin der Hauptstadt auf, für sicherere Radverbindungen zu sorgen.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben sich 14 verschiedene Organisationen, Initiativen und Einzelaktivist*innen an die Gemeindeverantwortlichen von Luxemburg-Stadt gewandt und fordern einen Lückenschluss im Radwegenetz. Seit im Dezember 2017 die Tram im Viertel Kirchberg fährt, habe sich dort durch getrennte Radwege die Lage für Radfahrer*innen enorm verbessert. Dies sei auch in der Avenue de la Gare und den beiden Brücken, die die Oberstadt mit dem Bahnhofsviertel verbinden, zu beobachten.

Allerdings sei ein Radwegenetz nur so gut wie sein schwächstes Glied, und das sehen die versierten Radfahrer*innen im hauptstädtischen Park und der Avenue Marie-Thérèse, wo keine baulich getrennten Radwege vorhanden sind. mehr lesen / lire plus

Kein Tram in der Nordstad

In der Antwort auf eine parlamentarische Frage lehnt Transportminister François Bausch erneut die Idee einer Straßenbahn für die Nordstad ab. Das Transportmittel sei für die Agglomeration überdimensioniert.

In der Hauptstadt fährt sie, nach Esch soll sie verlängert werden, die Nordstad soll sie nicht brauchen: Die Tram.(Foto: Luxtram)

André Bauler (DP) wollte vom Transportminister Bausch (Déi Gréng) in einer parlamentarischen Anfrage wissen, wie dieser die Möglichkeit einer Tram in der Nordstad sieht. Die Nordstad besteht aus den Gemeinden Bettendorf, Colmar-Berg, Diekirch, Erpeldingen/Sauer, Ettelbrück und Schieren, die in einem interkommunalen Syndikat zusammenarbeiten. Mit der Ausnahme von Colmar-Berg streben diese Gemeinden eine Fusion an. mehr lesen / lire plus

Klimawarnung an Zapfsäulen

In den USA wird erstmalig an Tankstellen auf die Schädlichkeit der Treibstoffe hingewiesen. In Schweden plant man Ähnliches. Und in Luxemburg?

(Zum Vergrößern anklicken)

An den Tankstellen der Stadt Cambridge in Massachusetts warnen demnächst gelbe Aufkleber vor den Umweltschäden, die durch die Treibstoffe verursacht werden. Damit dürfte die bei Boston gelegene Stadt, in der sich der Hauptsitz der renommierten Harvard-Universität befindet, der erste Ort der Welt sein, in dem eine solche Initiative umgesetzt wurde.

Wie der Guardian berichtet, wartet die Stadtverwaltung nur noch darauf, dass die Aufkleber von der Druckerei ausgeliefert werden. Die Entscheidung sei bereits im Januar gefallen, so der Guardian, denn die Stadt plane, bis 2050 klimaneutral zu werden. mehr lesen / lire plus

Portrait einer Bahnlinie: Ein Zug bleibt auf der Strecke

Der Fotograf Patrick Galbats hat vor kurzem mit einem Projekt für die Kulturhauptstadt „Esch 2022“ begonnen, in dem er die Region Pays-Haut Val d’Alzette porträtiert. Der woxx gewährt Galbats schon einen kleinen Einblick in seine Arbeit: Betrachtungen entlang der Bahnlinie zwischen Esch und Audun-le-Tiche, die bald einer Busverbindung weichen soll.

Die zwanzigjährige Barbara zog erst vor kurzem von Porto nach Audun-le-Tiche. Ihr Vater arbeitet seit 14 Jahren in Luxemburg; nun jobt auch sie in Esch, in einem portugiesischen Lokal. (Fotos: Patrick Galbats) Der Blick aus dem Fenster zeigt die Industriebrache „Roud Lëns“, wo in naher Zukunft ein komplett neues Viertel der Stadt Esch entstehen wird.

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Liser-Studie: Tägliches Pendeln ist ein großer Stressfaktor

Eine Studie des Luxembourg institute of socio-economic research (Liser) hat das Mobilitätsverhalten von Grenzgänger*innen untersucht und ist dabei zum Schluss gekommen, dass Bahnfahrende generell zufriedener sind.

(Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), France-Luxembourg border Dudelange A 31-A 3-0038, CC BY-SA 4.0)

Die tägliche Mobilität, gerade bei langen Strecken, kann zu einem großen Stressfaktor werden. Das ist nicht unbedingt eine neue Erkenntnis, wurde jedoch jetzt vom Liser-Forscher Philippe Gerber bestätigt. 20 Familien mit mindestens zwei Kindern aus den französischen Orten Voiron (bei Grenobel) und Thionville wurden interviewt. Alle Teilnehmer*innen hatten einen Arbeitsweg von mindestens 60 Kilometern. Da die Interviews qualitativ ausgewertet wurden, ist die geringe Teilnehmer*innenzahl normal. mehr lesen / lire plus

Mehr Nachtzüge in Europa

Innereuropäische Flüge sind zurecht verpönt, weil sie die Klimakrise unnötig anheizen. Für Mittelstrecken gibt es jedoch wenige Alternativen, denn Bahnfahren ist oft teuer und umständlich. Eine Möglichkeit, die immer wieder von Aktivist*innen gefordert wird, sind Nachtzüge. Seit einigen Jahren hat die österreichische Bahngesellschaft ÖBB mit dem Projekt „Nightjet“ vorgelegt und hat das nächtliche Bahnreisen durch renovierte Züge und besseren Service wieder attraktiv gemacht. Nun wollen die Bahnen aus vier europäischen Ländern – Deutschland, Schweiz, Österreich und Frankreich – verstärkt auf diesem Gebiet zusammenarbeiten. So ist ab Dezember 2021 eine Nachtzugverbindung zwischen Wien und Paris geplant, bis 2024 soll das klimafreundliche Reisen im Schlaf auch wieder zwischen Berlin und Paris sowie Zürich und Barcelona möglich sein. mehr lesen / lire plus

Forum 412: Auto

Zum Jahresende dreht sich beim Forum alles um das Lieblingsspielzeug der Luxemburger*innen: das Auto. Das wird aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet, zum Beispiel was Umwelteinflüsse oder die Verkehrssicherheit angeht. Die Frage, wie verliebt wir in das Auto sind, wird genauso behandelt wie die Sicht eines Autohändlers aus dem Süden des Landes. Welche Zukunft das Automobil in einer nachhaltigen Gesellschaft noch hat, wird ebenfalls diskutiert. Guy Rewenig und Pit Panther wagen sich literarisch an das Thema. Abseits des Dossiers bietet Forum wie jeden Monat auch für Fußgänger*innen viele Denkanstöße: Die Debatte um die sogenannte „Cancel Culture“ wird weitergeführt und einmal mehr über die Zerstörung der Medienlandschaft sinniert. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #122 – Den Tram fiert op d’Gare – wat ännert sech um Fuerplang?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

An bëssi méi wéi zwou Wochen ass et esouwäit: Den Tram fiert bis op d‘Gare. Doduerch änneren sech eng ganz Rëtsch Fuerpläng an Horairen. Wéi fënnt een sech dann nom 13. Dezember am ëffentlechen Transport erëm? De Joël Adami huet probéiert, den Iwwerbléck iwwert d‘Ännerungen ze kréien, wat guer net esou einfach war, wouriwwer hie mam Isabel Spigarelli schwätzt. D‘woxx-Journalist*innen schwätzen awer och doriwwer, wou den séieren Tram deemnächst soll hifueren a wisou dat net jidderengem schmaacht.

 

 

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Vëlosummer : Les voitures discriminées ?

L’ACL essaie de donner l’image d’un « club de la mobilité » au lieu d’un lobby des carrosses hautement cylindrés. Ce qui n’empêche pas le retour de vieux réflexes qui prônent le tout-automobile.

illustration : Visit Luxembourg

Dans un récent communiqué, l’Automobile club du Luxembourg (ACL) s’est senti obligé prendre position au sujet du « Vëlosummer 2020 », l’une des initiatives prises dans le courant de l’été dernier pour motiver les habitant-e-s du Luxembourg à se livrer à des activités de loisirs saines et en même temps compatibles avec les restrictions de voyage liées à la crise sanitaire. Combinée aux bons de séjour de 50 euros offerts par le gouvernement, cette mesure devait aussi venir un peu en aide au secteur touristique national, qui attendait en vain l’arrivée de milliers de touristes étrangers. mehr lesen / lire plus

Vélo : Des liaisons directes, rapides et sûres au centre-ville

ProVelo.lu avait improvisé une action et un point presse mardi soir, pour attirer l’attention sur une décision imminente du collège échevinal concernant l’avenir de la rue du Fossé et des alentours – zone actuellement fermée au trafic motorisé.

La Ville de Luxembourg avait fermé depuis l’été, un peu comme un projet pilote, la rue du Fossé entre la rue de l’Eau et la rue du Nord au trafic de transit motorisé, afin de promouvoir la mobilité douce. Selon ProVelo.lu (anciennement Lëtzbuerger Vëlos-Initiativ) ceci aurait clairement amené une amélioration de la qualité de vie de ce quartier, tant pour les pour les habitants que pour les visiteurs. mehr lesen / lire plus

Mobilité douce : Résistance dure

Ce ne sont pas les concepts pour rendre la ville plus attrayante pour les cyclistes qui manquent, mais le courage de les réaliser.

Vers la fin des longues semaines de confinement, ProVelo.lu (anciennement lvi) avait lancé un appel aux autorités afin de ne pas laisser étouffer le regain de popularité qu’avait connu la bicyclette durant cette période extraordinaire. Le confinement avait en effet mené à une situation presque idyllique : même sur les axes principaux, rouler à bicyclette devenait un jeu d’enfant. L’espèce des cyclopèdes commençait à se propager presque plus vite que le virus ayant causé ces mesures drastiques.

Mais le petit lobby du vélo n’était pas dupe : il fallait prendre les mesures adaptées pour que celles et ceux qui avaient commencé à (ré-)utiliser leur bicyclette puissent continuer à le faire, une fois que le trafic allait reprendre. mehr lesen / lire plus

„Last Summer Ride“: Fahrraddemo Vélorution in Esch

Zum vierten Mal in den letzten Jahren startet am kommenden Samstag eine Fahrraddemo in Esch. Nach der „Last Summer Ride“ stehen Konzerte in der Kufa auf dem Programm.

Foto: CELL

Fahrraddemos wie die Critical Mass oder Vélorution wollen ein Zeichen dafür setzen, dass auch schwächere Verkehrsteilnehmer*innen ein Recht auf Straße haben. In Luxemburg fehlt die nötige Infrastruktur für den Radverkehr vielerorts komplett, sodass eine Raddemo auch die Möglichkeit ist, eine Stadt einmal komplett anders zu erleben und zu entdecken – vor allem ohne die Angst im Nacken, zwischen zwei SUVs zerquetscht zu werden.

Am Samstag, dem 26. September 2020, findet in Esch die vierte Ausgabe der Vélorution statt. mehr lesen / lire plus

Spezielle Fahrradampeln: Konfliktarm ist nicht konfliktfrei

Vor zwei Jahren wurden spezielle, orange blinkende Verkehrsampeln für Fahrräder gesetzlich eingeführt. Am Dienstag hat endlich die Stadt Luxemburg als erste Gemeinde in Luxemburg solche Ampeln in Betrieb genommen.

An fünf verschiedenen Stellen der Hauptstadt wird dem Radverkehr ab sofort die Möglichkeit gegeben die Fahrt fortzusetzen, auch dann, wenn die Ampeln für den motorisierten Verkehr noch auf Rot geschaltet sind: avenue du X Septembre / boulevard de Verdun; boulevard F.D. Roosevelt / rue Philippe II; avenue Marie-Thérèse / boulevard F.D. Roosevelt (rue de l’ancien Athénée), avenue Monterey, boulevard Grande-Duchesse Charlotte. Eine weitere Ampel soll Anfang 2021 an der Ecke rue de Bonnevoie /rue du Laboratoire folgen. mehr lesen / lire plus

Mehr Elektroautos in Luxemburg, aber immer noch kein Boom

Langsam aber sicher scheinen Elektroautos den Markt zu erobern. Die Neuanmeldungen 2020 lagen nach den ersten acht Monaten schon über dem Stand vom Vorjahr.

Lange hat die luxemburgische Regierung gezögert, ein quantitatives Ziel für die Elektrisierung des heimischen Fuhrparks festzulegen: In der Mobilitätsstategie „Modu 2.0“ (siehe „Neue Mobilitätsstrategie: Unambitionierte Herkulesaufgabe“ aus woxx 1478) sucht man vergebens danach und auch im Koalitionsabkommen findet sich keine Zielsetzung zur Elektromobilität. Erst mit dem Energie- und Klimaplan (siehe „Endgültige Fassung des Klimaplans: Kosmetische Änderungen“) wurde ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Bis 2030 soll rund die Hälfte, genauer 49 Prozent des Fahrzeugsbestandes elektrisch unterwegs sein. mehr lesen / lire plus

Mam Vëlo vu Miersch an d’Stad

Verspäteten Zubringer-Zügen, blendenden Fahrradrücklichtern und versperrten Bahnübergängen zum Trotz hat eine Truppe um ca. 30 Frauen und Männern Ihren Arbeitsweg am vergangenen Donnerstag in aller Frühe von Mersch bis Luxemburg-Stadt auf dem Fahrrad bestritten. Damit haben die Teilnehmer*innen ihren Beitrag zur Europäischen Mobilitätswoche geleistet, die auf nachhaltige Verkehrsoptionen aufmerksam machen will. Bei einem anschließenden Plausch mit dem Verkehrsschöffen der Stadt Luxemburg Patrick Goldschmidt wurde eifrig auf die Kaffee- und Croissant-Reserven der Stadtverwaltung zurückgegriffen. Anbei ein paar Momentaufnahmen der jährlich von der asbl ProVelo (LVI) durchgeführten Aktion.

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