Rue des Romains à Strassen : Le flashmob cycliste est maintenu

Malgré la décision du conseil communal de permettre aux cyclistes de circuler à partir du mois d’août dans les deux sens dans la rue des Romains à Strassen, une action de protestation aura bien lieu lundi, mardi et mercredi matin.

C’était une revendication de la Lëtzebuerger Vëlosinitiativ (LVI) vielle de plus de 10 ans : enfin, le jeudi 20 juin dernier, le conseil communal a voté à l’unanimité l’ouverture bidirectionnelle de la rue des Romains à Strassen pour les cyclistes sur un tronçon à sens unique de quelques centaines de mètres. Il s’agit d’une solution « à l’essai » pour un an. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #051 – de Bilan vun der CFL an de Brussels Economic Forum

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch schwätzen de Luc Carregari an de Richard Graf am Podcast Am Bistro mat der woxx iwwert de finanzielle Bilan vun der CFL an de Brussels Economic Forum. Déi national Eisebunnsgesellschaft CFL huet dat fënneft Joer a Folleg mat engem liichte Plus ofgeschloss. De Richard Graf huet sech de Bilan ugekuckt an erklärt, wat dat bedeit a wéi fragil dëst Resultat a Wierklechkeet ass. Nieft dem finanzielle ginn d‘woxx-Journalisten awer natierlech och op d‘Zukunftsaussichte vun der CFL an, déi probéiere muss, déi vill Problemer mat Verspéidungen, Ausfäll an ze mann Kapassitéiten ze léisen. mehr lesen / lire plus

CFL : Stabilité bienheureuse

Bénéficiaire cinq années de suite, la Société nationale des chemins de fer luxembourgeois semble être sortie des années troubles.

Des résultats qui apportent la bonne humeur : 
le comité de direction et le conseil d’administration des CFL avaient invité à leur traditionnelle conférence de presse annuelle mardi dernier. (Photo : woxx)

Quand l’ancien directeur de l’Inspection des finances publiques, Jeannot Waringo, a dû, à côté des nombreux autres mandats qu’il détenait déjà, reprendre la présidence de la Société nationale des chemins de fer luxembourgeois (CFL) au début des années 2000, il y venait en tant que pompier : les résultats du groupe étaient désastreux et des restructurations très importantes étaient à l’ordre du jour. mehr lesen / lire plus

Rue des Romains / Strassen: Fahrrad-Flashmob ab Montag

Trotz provisorischer Lösung soll Strassen Anfang nächster Woche friedlich-freundlichen Besuch von Radfahrer*innen bekommen.

Fahrradaktivist*innen haben für Montag, Dienstag und Mittwoch nächster Woche zu einem  „friedlich-freundlichen“ Fahrrad-Flashmobjeweils zwischen 7 Uhr 30 und 8 Uhr 30 – in und um die rue des Romains in Strassen aufgerufen. Treffpunkt ist das Rathaus Strassen. Dabei wollen sie auf dem derzeit einzig legalen Weg (rue des Romains in die erlaubte Richtung und über die route d’Arlon zurück in Richtung Luxemburg-Stadt) ihre Runden drehen. Dort kam es in jüngster Vergangenheit zu Bußgeldbescheiden, weil einige Radfahrer*innen aus der Richtung Bertrange kommend ein kurzes Stück Einbahnstraße „falsch herum“ durchquerten, um knapp 200 Meter weiter dann wieder regelgerecht auf der als nationaler Radweg ausgewiesenen Strecke weiterzufahren. mehr lesen / lire plus

Luftfahrt und Ökosteuern: Wir Billigflieger

Der Anstieg des Luftverkehrs bedeutet auch einen Anstieg der CO2-Emissionen. Doch die Politik zögert, gegen die künstlich niedrigen Preise der Flugtickets vorzugehen – auch in Luxemburg.

Alternatives économiques, juin 2019

Auf den ersten Blick ist der Passagierflugverkehr eine der großen Erfolgsgeschichten des globalisierten Kapitalismus. Er ermöglicht direkte geschäftliche und menschliche Beziehungen zwischen weit entfernten Ländern, wo man sich vorher auf Telefonate beschränken oder lange Seereisen in Kauf nehmen musste. Das Erstaunliche daran: Die Flüge sind sicherer als Autofahrten und billiger als Zugreisen.

Dass diese Errungenschaften im Rahmen des Klimaschutzes nun in Frage gestellt werden, obwohl der Flugverkehr nur ein paar Prozent des globalen CO2-Ausstoßes ausmacht, könnte übertrieben scheinen. mehr lesen / lire plus

Einsatz für mehr Nachtzüge

Innerhalb Europas sind Flugreisen oft die günstigste Option. Nachtzüge könnten eine Alternative sein – Aktivist*innen hoffen auf eine Renaissance. Auch in Luxemburg gibt es eine wenig beachtete Petition.

Ein Nightjet der ÖBB in Zürich. (Foto: Wikimedia)

In Luxemburg-Stadt schlafengehen, an der Côte d’Azur aufwachen? Bis Juli 2016 war das möglich, ein Nachtzug fuhr bis nach Nice. Der erlitt jedoch das gleiche Schicksal wie so viele Nachtzüge in Europa – er wurde eingestellt. Seit Dezember 2016 hat zum Beispiel die Deutsche Bahn (DB) sämtliche Nachtreisezüge eingestellt. Zu alte Züge, zu viel Wettbewerb, zu wenig Qualität waren die Gründe. Die Konkurrenz der Billigflüge und Reisebusse macht dem Bahnverkehr insgesamt zu schaffen. mehr lesen / lire plus

Cyclistes verbalisé-e-s en série à Strassen

C’est une vieille histoire : la piste cyclable numéro 13, qui relaie Kleinbettingen à la capitale, oblige les cyclistes à faire un détour dangereux via la nationale 6 en direction de Luxembourg-ville.

Les contrôles de police effectués pendant la semaine du 20 mai sur le tronçon en sens unique de la rue des Romains à Strassen n’étaient pas du goût de ceux qui utilisent au quotidien la piste cyclable numéro 13 (encore connue sous le nom de piste Nicolas Frantz). En effet, ce petit bout de sens-unique entre la rue de la Chapelle et la rue de l’Église les oblige à monter avec le trafic jusqu’à la route d’Arlon et ensuite à emprunter la voie de bus sur la nationale 6. mehr lesen / lire plus

Fluglärm und -emissionen: Reden wir drüber!

Heftige Kritik am Findel vonseiten des Mouvement écologique ist nichts Neues. Die Ursache dafür ist allerdings das jahrzehntelange Laisser-faire der politisch Verantwortlichen.

Logo von „Ending kerosene tax EUxemption“ (Vito Korunić)

Dass „fundamentale Fragen über die Entwicklung des Flughafens (…) seit Jahren auf eine Klärung warten“, daran erinnert der Mouvement écologique im Vorfeld einer Sitzung der Transportkommission der Chamber an diesem Donnerstag. Der Umwelt-NGO fehlt es nicht an Ideen, worüber die Abgeordneten bei ihrem „échange de vues sur la situation de l’Aéroport de Luxembourg“ reden könnten.

„Passagierzahlen, Flugbewegungen und Fracht nahmen in den vergangenen Jahren weiterhin drastisch zu“, stellt der Mouvement fest. mehr lesen / lire plus

Seitenstreifenfreigabe: Mit dem Bus über die Pannenspur

Die temporäre Seitenstreifenfreigabe für Fahrgemeinschaften ist in Planung. Das Ministerium für Mobilität und öffentliche Arbeiten präsentierte gestern erste Details und Sofortmaßnahmen.

Bildquelle: Wikipedia

„Zu den Hauptverkehrszeiten und an Engpässen im Verkehrsnetz gilt es“, betonte Transportminister François Bausch, „möglichst viele Personen zu befördern und nicht unbedingt möglichst viele Fahrzeuge.“ Eine Lösung des Ministeriums für Mobilität und öffentliche Arbeiten? Fahrgemeinschaften und Busse sollen auf dem Pannenstreifen fahren. Der hat dann allerdings einen verbreiterten Querschnitt, der genug Raum für die Bildung einer Rettungsgasse erlaubt. Die Nutzung wird nur zu den Morgen- (A6: 6:15-9:15; A1: 6:15-9:45) und Abendspitzen (zwischen 15 und 19:15 Uhr) möglich sein. mehr lesen / lire plus

Luxemburg-Stadt: Unesco Vëlos-Tour eröffnet

Unter strahlendem Sonnenschein fand am Freitag, dem 19.4.2019, die Eröffnung des zweiten Unesco-Trails in der Hauptstadt statt.

Während der vor ein paar Wochen eröffnete Fußweg über 2,5 Kilometer direkt durch den vom Unesco-Kulturerbe erfassten Bereich führt, leitet dieser den Radfahrer*innen gewidmete Rundkurs über 9,5 Kilometer vor allem durch die „zone tampon“ des Unesco-Kulturerbes entlang der Festung und der Altstadt. Dabei werden acht per Smartphone-App näher erläuterte Standorte angesteuert. 14 Veloh-Stationen erlauben es Nutzer*innen des städtischen Pedelec-Verleihsystems, ihre Räder bei Bedarf hin und wieder abzustellen und an interessanten Punkten zu verweilen, ohne dass dadurch zusätzliche Mietkosten entstünden. Ein dritter Unesco-Rundweg soll am 12. mehr lesen / lire plus

Luxembourg by cycle: Neue Karten verfügbar

Die Lëtzebuerger Vëlos-Initiativ hat mit Unterstützung der Katasterverwaltung ein zweiteiliges Kartenset mit den Radwegen im Großherzogtum Luxemburg herausgebracht.

Das aus einer Nord- und einer Südkarte bestehende Set (ISBN 978-3-936990-75-1) bietet erstmals eine Übersicht über das nationale und regionale Radwegenetz im Maßstab 1:50.000. Viel detailreicher also als die bisherige, einteilige Karte, die einen Maßstab von 1:100.000 aufwies, wie Mike Sartor von der Lëtzebuerger Vëlos-Initiativ (LVI) anlässlich einer ersten Vorstellung des Kartenmaterials am Mittwoch vor der Presse erklärte. Sartor hat viele der dokumentierten Strecken persönlich abgefahren, die Karten sind also auch praxiserprobt. Zuvor waren sie ein erstes Mal anlässlich der Messe „Rad und Freizeit“ am 17. mehr lesen / lire plus

Vel’oh : fini la phase « gratuite »

Le système de vélos à assistance électrique en libre-service de la Ville de Luxembourg ne sera plus gratuit à partir du 1er avril : les problèmes « majeurs » sont déclarés résolus.

(Photo : woxx)

Les abonné-e-s au système Vel’oh – devenu électrique fin 2018 – viennent de recevoir un courriel de la société JCDecaux qui les informe que la phase d’utilisation gratuite va se terminer fin mars. Depuis son lancement, le nouveau système aurait « suscité beaucoup d’attente et un bel engouement, comme en témoigne le nombre de locations qui a progressé de plus de 80 % ». La phase de mise au point de ce nouveau système se serait cependant révélée plus difficile que prévu. mehr lesen / lire plus

CFL will pünktlicher werden

Am Donnerstag, den 28. Februar, informierte die Direktion der nationalen Eisenbahngesellschaft CFL zuerst die zuständige Parlamentskommission und im Anschluss die Presse zum Dauerbrenner Pünktlichkeit. „Wir sind uns der Probleme bewusst und arbeiten daran, sie zu beseitigen“, so Generaldirektor Marc Wengler. Er betonte, dass die Situation der CFL mit hohem Wachstum, viel grenzüberschreitendem Verkehr und vielen Investitionen einzigartig sei. Die Zahlen, die am Donnerstag präsentiert wurden, sind indes nicht neu: Sie stehen schon länger online und wurden auch Anfang des Monats über den Umweg einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage durch die Medien verbreitet. Wengler betonte jedoch, dass die Statistiken auf einer neuen Berechnungsmethode basierten, in die auch die ausgefallenen Züge einfließen. mehr lesen / lire plus

Tramarbeiten: Aus der Not eine Tugend machen

Die Realisierung der Tramlinie im südlichen Teil der Avenue de la Liberté zwingt zu einem radikalen Umdenken in der Verkehrsführung im Bahnhofsviertel.

CC BY-SA 3.0 Terence wiki

„Elo gëtt et eescht“, meinte die Bürgermeisterin der Haupstadt, Lydie Polfer (DP), am Mittwoch bedeutungsschwanger , als sie in Anwesenheit des Luxtramdirektors und der Verantwortlichen der betroffenen städtischen Dienste die Bauarbeiten für die neue Tramlinie im unteren, zum Bahnhof führenden Teil, der Avenue de la Liberté (Nei Avenue) erläuterte.

Anders als noch vor Jahresfrist angekündigt, wird die nächste Ausbaustrecke der Luxtram nicht nur vom aktuellen Endhalt Stäreplaz bis zur Place de Paris reichen, sondern gleich bis zum Bahnhofsvorplatz. mehr lesen / lire plus

Die schienenlose Supertram

Regelmäßig tauchen Ideen für neue Transportmittel auf, die dann zu der Wunderlösung erklärt werden. Neustes Beispiel ist eine „schienenlose Tram“ aus China, die auch in Luxemburg für Interesse sorgte.

Schienenlose Tram oder doch eher ein tramartiger Bus? Foto: CRRC

Ob Monorail, Hyperloop oder „Transit Elevated Bus“ – jede noch so absurde Idee im Bereich der Mobilität findet immer irgendwen, der*die begeistert verkündet, jetzt die Lösung für Transportprobleme gefunden zu haben. Der „Transit Elevated Bus“, der einfach über Autos hinwegfahren sollte, entpuppte sich als massiver Betrugsfall und Elon Musks Versprechen blieben bisher unerfüllt. Dennoch besteht kein Mangel an neuen Ideen für Probleme, deren Lösungen eigentlich schon lange bekannt sind. mehr lesen / lire plus

Europäische CO2-Standards für Lastwagen beschlossen

Parlament und Rat haben sich heute auf die ersten Regulierungen für LKWs einigen können. Umweltorganisationen sind optimistisch.

Wenn 2025 ein neuer Lastwagen in der EU verkauft wird, muss der 15 Prozent weniger CO2 ausstoßen als im Referenzjahr 2019. Ein zweiter Schritt erfolgt 2030, dann sind es 30 Prozent weniger CO2. Darauf haben sich das Europäische Parlament und der Rat heute einigen können. Damit ist die Regulierung noch nicht in trockenen Tüchern, sondern muss noch formell vom Parlament und vom Rat angenommen werden.

In der EU stammen rund sechs Prozent der gesamten CO2-Emissionen aus dem Straßentransport durch LKWs und Busse. mehr lesen / lire plus

Wie sauber ist die Produktion von Batterien für Elektroautos?

Die Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Piraten unterstreicht, dass Elektroautos trotz Problemen die „grünste“ Alternative sind.

(Foto: Pixabay)

Marc Goergen (Piratepartei) wollte von den grünen Minister*innen für Energie, Umwelt und Mobilität wissen, wie sie zu den sozialen und ökologischen Problemen stehen, die mit der Herstellung von Batterien für Elektroautos einhergehen. Wenige Tage vor dem Autofestival hatte die Regierung neue Förderungen für den Kauf von Elektro- und Hybridautos angekündigt. Goergen stellte diese Förderungen in Frage, weil die Produktion von Batterien nicht umweltfreundlich sei und die entsprechenden Rohstoffe teilweise unter menschenunwürdigen Bedingungen und sogar mit Kinderarbeit abgebaut würden.

Die gemeinsame Antwort von François Bausch, Claude Turmes und Carole Dieschbourg geht zuerst darauf ein, dass jede Art von Mobilität mit „einem gewissen Verbrauch von Energie und Ressourcen“ verbunden sei. mehr lesen / lire plus

Transports en commun, etc. : Vive la gratuité !


Le plaidoyer de Paul Ariès en faveur de la gratuité donne du grain à moudre sur le plan théorique. Mardi prochain, les sceptiques pourront l’interroger sur les possibilités pratiques au Luxembourg.

« Gratuité vs capitalisme » de Paul Ariès, Larousse

En annonçant l’introduction de la gratuité des transports en commun, le gouvernement bleu-rouge-vert ne s’est pas fait que des ami-e-s. Surprise, ce ne sont pas des lobbyistes du patronat ou des idéologues libéraux qui ont critiqué la mesure – elle était même mentionnée dans le programme électoral du DP, comme d’ailleurs du LSAP. Non, c’est le parti Déi Gréng et le ministre des Transports François Bausch qui ont fait la fine bouche – sans oser remettre en question l’idée. mehr lesen / lire plus

Verspätungen: Pünktlichkeit ist ein Bauchgefühl

Die Reaktionen auf Verspätungs- statistiken der CFL sind nicht nur ein Lehrstück für Qualität im öffentlichen Transport, sondern auch für Medienkompetenz.

Foto : Pixabay

„Das deckt sich aber nicht mit dem, was ich und andere jeden Tag erleben“ oder „Sind das Fake News?“ – so oder ähnlich lauteten viele Reaktionen auf die Meldung, die Pünktlichkeit der Züge in Luxemburg hätte sich letztes Jahr leicht verbessert. Einige Medien hatten über eine Antwort des Mobilitätsministers auf eine parlamentarische Anfrage berichtet. Diese Berichte wurden – wohlwissend um das Potenzial für viele Klicks und Reaktionen – in sozialen Netzwerken und per Push-Benachrichtigungen verbreitet. Wer regelmäßig im Großherzogtum Zug fährt, wird entweder sehr stoisch oder sehr wütend. mehr lesen / lire plus

Förderung der Elektromobilität: Endlich fair!

Mit Prämien statt Steuerabschlägen will die Regierung künftig die Elektromobilität fördern. Endlich gilt beim Autokauf nicht mehr: Lieber reich und clever als arm und für dumm verkauft.

Sportliches Elektro-Zweirad: Modell Shinden san der Firma M-TEC.
(Wikimedia / Rainmaker47 / CC BY-SA 4.0)

Mit dem Slogan „Clever fueren, Steiere spueren“ hatte die Regierung 2016 Steuerabschläge für Autos mit Elektroantrieb und für Zweiräder eingeführt – eine Maßnahme, von der nur die Autokäufer*innen etwas hatten, die überhaupt Steuern in einer entsprechenden Höhe zahlen. Die Grünen hatten dies sogar seinerzeit als eine ihrer Errungenschaften im Rahmen der Steuerreform gefeiert. Doch nachdem in den vergangenen Monaten von der gleichen Partei der Gratistransport von einer ökologischen zu einer sozialen Maßnahme umdefiniert wurde, war eine Wende in der unsozialen Elektroauto-Förderpolitik überfällig. mehr lesen / lire plus