GENDER: Où sont les hommes?

Les hommes seraient-ils le sexe faible? A en croire l’Association des hommes du Luxembourg nouvellement créée, le divorce ne serait plus le seul domaine qui pénaliserait la gent masculine.

Pour défendre leurs intérêts, les hommes préfèrent rester entre eux.

„Je ne pense pas que les choses soient plus faciles pour les hommes que pour les femmes“. Fernand Kartheiser, le secrétaire de l'“Association des Hommes du Luxembourg“ (AHL) n’est pas homme à tourner longtemps autour du pot. Cet officier de l’armée luxembourgeoise, diplomate de carrière et auteur de romans d’espionnage à ses heures perdues, a trouvé un nouveau champ de bataille. L’AHL vient de voir le jour le 18 décembre 2005 et succède à la défunte „Association luxembourgeoise d’Aide aux Hommes Divorcés ou en Instance de Divorce“ (AHDID). mehr lesen / lire plus

HARDCORE: Unsigned und hoffnungsvoll

Zwölf Jahre Bandgeschichte, mehr als zehn veröffentlichte Tonträger und etwa 11.000 verkaufte Platten: Die Hardcore-Legenden von Defdump sind und bleiben die erfolgsversprechendste musikalische Referenz aus Luxemburg.

Luxemburgs beste Auslandsrepräsentation in Sachen Hardcore: Defdump.

Angefangen hat diese beeindruckende Erfolgsgeschichte im ehemaligen besetzten „Schluechthaus“ (heute: Escher Kulturfabrik), als sich Anfang der 90er Jahre fünf Musiker dazu entschlossen, eine Band zu gründen, um sich regsam in eine einheimische Musikszene einzumischen, die zu dieser Zeit aus nur sehr wenigen politischen, wenn nicht gar anarchistischen Persönlichkeiten (Bakunin’s Children, No More, Subway Arts, Wounded Knee u.a.) zusammengestellt war. Die sich dazu verpflichtet fühlten, sich einem bedrohenden kapitalistischen Weltsystem entgegenzustellen. mehr lesen / lire plus

Alex de la Iglesia: El crimen ferpecto

Plutôt que de mettre à nu les rôles sexuels des hommes et des femmes, Alex de la Iglesia se contente de les mettre en scène une énième fois. Sinon, une petite comédie noire souvent drôle, qui vit du talent humouristique de l’acteur principal Guillermo Toledo.

A l’Utopia mehr lesen / lire plus

ÖFFENTLICHER NAHVERKEHR: BTB 2017

15 Jahre nach dem vorgesehenen Start wird Luxemburg alle Voraussetzungen für ein funktionierendes Schienenverkehrssystem haben. Wer für diese Verspätung verantwortlich zeichnen muss, wird bis dahin vergessen sein.

„Keen Zuch duerch d’Stad“ – mit diesem Wahlversprechen konnte die DP 1999 nicht nur zwei Wahlen gewinnen, es gelang ihr auch erfolgreich, das Projekt BTB 2002 zu Fall bringen. Die Jahreszahl stand für die geplante Inbetriebnahme des ersten Streckenteils eines Bahnhybridsystems. Dieses sollte es erlauben, das Berufspendleraufkommen in Luxemburg möglichst effizient aufzufangen – weg vom privaten Pkw.
Die Idee für ein schienengebundenes System stammte aus einer Zeit, als Kyoto-Abkommen und Staubpartikel-Direktive allenfalls Gedankenspiele waren. mehr lesen / lire plus