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RUSSLAND: Nach dem Feuer

Mit den Bränden in Russland waren die Behörden und die mit dem Katastrophenschutz beauftragten Firmen überfordert. Doch die Konsequenzen dürften sich auf die Absetzung untergeordneter Politiker beschränken.

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PAKISTAN: Wenig Spenden aus dem Westen

Pakistan erlebt die schlimmsten Überschwemmungen seiner Geschichte, etwa 14 Millionen Menschen sind von der Katastrophe betroffen. In der Bevölkerung steigt die Wut auf die Regierung, islamistische Gruppen können sich als Wohltäter profilieren.

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DEUTSCHLAND: Die Griechen von morgen

Vorgeblich haben sich die europäischen Staaten auf eine gemeinsame Wirtschaftspolitik geeinigt. Doch die deutsche Bundesregierung will weiterhin vor allem ihre Exporte fördern und erhöht damit die Defizite anderen Staaten.

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KIRGISIEN: Eskalation in Osch

Nach den Massakern an Angehörigen der usbekischen Minderheit im Süden Kirgisiens bemüht sich die Übergangsregierung, das Gebiet zu kontrollieren. Ist der im April gestürzte Präsident Kurmanbek Bakijew verantwortlich für die Eskalation?

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CHINA: Springen oder streiken

Nach den Selbstmorden von Arbeitern bei Foxconn berichten chinesische Medien immer mehr über die Arbeitskämpfe bei ausländischen Firmen in China. Die Unternehmen sollen unter Druck gesetzt werden, damit sie die Löhne für chinesische Arbeiter erhöhen.

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THAILAND: Bangkok räumt auf

Nachdem das thailändische Militär den Aufstand der Rothemden erfolgreich zerschlagen hat, normalisiert sich die Lage in Bangkok. Mehrere Anführer der Oppositionsbewegung wurden verhaftet oder ergaben sich. Ob und wie die Rothemden sich nun reorganisieren und den Protest weiterführen werden, bleibt offen.

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EURO-ZONE: Vergesst Maastricht!

Die Krise der europäischen Währung und der Versuch, sie in den Griff zu bekommen, zeigen, dass von den einstigen Stabilitätskriterien nicht mehr viel geblieben ist. Wie die Euro-Zone saniert werden soll, ist auch nach der Verabschiedung des gigantischen Rettungspakets niemandem richtig klar.

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KAMBODSCHA: Rückkehr zu den Killing Fields

Auch 30 Jahre nach dem Sturz des Regimes der Roten Khmer in Kambodscha ist es für die meisten Überlebenden immer noch schwer, mit ihren traumatischen Erfahrungen umzugehen. Mit Memory Trips zu den Schauplätzen des Terrors wollen kambodschanische NGOs die Aufarbeitung der Vergangenheit befördern.