SCHÜLERDEMO: Polizei in der Kritik
Blaue Flecken, Schürfwunden - nicht für alle ging die große Schülerdemo vor der US-Botschaft glimpflich zu Ende. KritikerInnen werfen der Polizei vor, unverhältnismäßig auf einzelne Unruhestifter reagiert zu haben.
Blaue Flecken, Schürfwunden - nicht für alle ging die große Schülerdemo vor der US-Botschaft glimpflich zu Ende. KritikerInnen werfen der Polizei vor, unverhältnismäßig auf einzelne Unruhestifter reagiert zu haben.
Die Arbeitslosenzahlen sind so hoch wie lange nicht mehr. Die Gewerkschaften rechnen gar mit einem weiteren Anstieg - die Kriegsfolgen nicht mit eingerechnet.
Jungen werden Baggerfahrer, Programmierer oder Professoren. Mädchen werden Friseurin, Sekretärin oder Grundschullehrerin. Der Girls' Day 2003 will am 8. Mai mit diesen Klischees aufräumen und Mädchen für atypische Berufe begeistern.
Die aus Luxemburg abgeschobenen ehemaligen Flüchtlinge treffen in ihrer alten Heimat Montenegro auf wirtschaftliche Perspektivlosigkeit und politische Instabilität.
Das Unterrichtsministerium plant ein Modellversuch im technischen Sekundarunterricht, um dem Schulversagen vieler überforderter SchülerInnen beizukommen. Noch bleiben aber viele Fragen offen.
Wenig Platz, wenig Personal, schlechte Infrastruktur: Der medizinische Notdienst kann zum Ärgernis werden, wenn sich PatientInnen mit banalen Wehwechen in die Ambulanz der Krankenhäuser begeben - oder zum Gefahrenherd.
Eine gut besuchte Friedensdemo ist nicht unbedingt ein Grund zum Feiern. Freut sich die LSAP wirklich darüber, dass auch die CSV dabei ist? Wie gehen linke MilitantInnen mit dem Wischiwaschi-Appell und der Teilnahme des ADR um?
Mouvement écologique und Umweltministerium liegen sich wieder in den Haaren. Dabei geht es um die Reform des Kommodo- Gesetzes, die Umsetzung der Impaktstudien- Direktive und die Genehmigungspraxis der Umweltverwaltung.
Es geht voran, meinte Unterrichtsministerin Anne Brasseur während der Orientierungsdebatte ein Jahr nach PISA. Bloß wohin?, fragt die Opposition.
Der lange Weg zur Gleichstellung: Mehr als zehn Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Integration von behinderten ArbeitnehmerInnen in den Arbeitsmarkt ist die luxemburgische Bilanz ernüchternd.
Die eigentlichen "Sans-papiers" blieben bei der Regularisierung in der Minderheit. Stattdessen wurden abgelehnte AsylbewerberInnen "per Arbeit" legalisiert.
Der Streik der "Sans Papiers" ist beendet, sagt jedenfalls das Justizministerium. Bisher dürfen aber weder Presse, Menschenrechtsorganisationen noch Abgeordnete diese Information vor Ort überprüfen.
Wo die großherzogliche Familie einst ihre Gäste empfing, übernachten heute Obdachlose. Für viele ist der Pavillon am Hauptbahnhof während des Winters die letzte Zuflucht.
Ist der Euro ein Teuro oder verschärft er die grenzüberschreitende Konkurrenz? Führt der Bargeldverkehr dazu, dass "Henri"-Münzen immer seltener werden? Wird es irgendwann in allen Portemonnaies der EU gleich aussehen?
La création d'un Forum social luxembourgeois, à la suite des Forums mondial et européen, est en marche. Les espoirs comme les difficultés ont été au centre d'une réunion publique mardi dernier.
Die Privatschulen in Luxemburg sollen künftig mehr Geld vom Staat erhalten. Lehrergewerkschaften und Opposition laufen Sturm: Die Chancengleichheit und die Qualität der öffentlichen Schule seien in Gefahr.