Mobilité : Le tram a passé le pont rouge

Lors de la nuit du lundi 21 mai la phase de test du tramway sur le tronçon qui relie l’actuel terminus « Pafendall – Rout Bréck » jusqu’à la place de l’Étoile a commencé avec un premier passage du tram jusque devant le théâtre municipal.

Photos : Luxtram

Ce n’est certes pas une très grande distance, mais le passage très symbolique sur le pont rouge permet aux responsables de Luxtram d’affirmer d’avoir « fait les premiers pas sur Limpertsberg ». Rappelons que pendant un certain temps, il avait même été prévu d’inclure le pont rouge et l’arrêt « Theater » dans le premier tronçon inauguré en décembre de l’année passée. mehr lesen / lire plus

Conférence le 23.5 : Rompre avec le dogme du libre-échange

Le Citim invite à une conférence sur les alternatives aux capitalisme avec l’économiste Olivier Bonfond.

Olivier Bonfond, économiste, conseiller au Cepag (Centre d’éducation populaire André Genot – un mouvement d’éducation permanente en Belgique) et membre du CADTM (Comité pour l’abolition des dettes illégitimes) a écrit un livre au titre étrange: « Il faut tuer TINA ». TINA est l’abréviation de « There Is No Alternative », la célèbre citation de Margaret Thatcher, lancée il y a presque 40 ans, pour déclencher une formidable course vers un libre-échangisme sans limites et une mondialisation néolibérale inouïe. Le sous-titre du livre est bien plus concret et sait réconforter les lectrices et lecteurs : « 200  propositions pour rompre avec le fatalisme et changer le monde ». mehr lesen / lire plus

Nicole Sahl : Kleines ABC der Pseudonyme in Luxemburg

Le dictionnaire des pseudonymes au Luxembourg dévoile, outre les identités, l’envergure de la pratique d’écriture anonyme au grand-duché.

« Ceci est un travail de curiosité littéraire » – la citation de Charles Joliet, auteur en 1867 des « Pseudonymes du jour », où il révéla les véritables identités derrière des noms de plume, donne le ton dès les premières pages.

Et curieuse, elle l’est, Nicole Sahl, conservatrice au Centre national de littérature à Mersch depuis 2006 et coéditrice du « Luxemburger Autorenlexikon ». Rien qu’amasser les tonnes d’informations nécessaires demande beaucoup de temps et de patience – sans parler du travail de compilation et de classification des pseudonymes. mehr lesen / lire plus

Disparition de Glenn Branca, père du rock expérimental

Âgé de 69 ans, le compositeur et musicien est mort d’un cancer de la gorge dimanche dernier.

(© Wikipédia)

Rien ne prédestinait Glenn Branca à une carrière dans la musique. L’étudiant en théâtre arrive à New York dans les années 1970 alors en pleine effervescence punk. Attiré par la liberté que promet cette musique et révulsé par le conformisme commercial, il se met à composer ses propres morceaux. D’abord dans des groupes comme The Static et Theoretical Girls.

Puis il se met à écrire des pièces pour des ensembles plus grands, très grands même : à certaines performances, Branca, a organisé une centaine de guitaristes pour créer ses opéras sombres et d’apparence monotone. mehr lesen / lire plus

Wahl-Forderungen: Die grüne Revolution

Nein, es geht nicht um das Wahlprogramm der Grünen, sondern um die Forderungen des Mouvement. Statt für kleine Kurskorrekturen macht sich die NGO für einen richtigen Kurswechsel stark.

Gute Nachrichten zur nachhaltigen Entwicklung Luxemburgs gibt es genug. Dass die woxx nicht über alle berichtet, liegt nicht nur an der kurzen Personaldecke. Viele Nachrichten erweisen sich beim genaueren Hinsehen als nicht so gut, wie sie zunächst erscheinen. Und manche werden auch –  gemessen an den vielen Problemen, die im gleichen Bereich bestehen – einfach überbewertet.

„Kooperativen und Gemeinschaftsgärten sprießen aus dem Boden, der Ausbau der Infrastrukturen im Bereich öffentlicher Transport geht voran, eine Debatte über das anstrebenswerte Wachstum wurde begonnen“, stellt der Mouvement écologique in der Einleitung zu seiner Broschüre mit Forderungen für die Wahlen fest. mehr lesen / lire plus

Weder Wohnung noch Krankenversicherung

Immer mehr Menschen können sich in Luxemburg keine medizinische Erstversorgung leisten. In ihrem Jahresbericht prangert die Hilfsorganisation Médecins du Monde diesen Missstand an.

Im Jahr 2017 haben in Luxemburg 784 Personen auf die Dienste der NGO Médecins du Monde zurückgegriffen. Davon abgesehen, dass 89 Prozent dieser Menschen über keine Krankenversicherung verfügen, befinden sie sich aus zahlreichen weiteren Gründen in einer verletzlichen Lage: 97 Prozent leben unter der Armutsgrenze, nur 13 Prozent haben eine eigene Wohnung.

Wie aus dem Jahresbericht von Médecins du Monde hervorgeht, hat sich die Anzahl an Personen, die auf die Dienste der Hilfsorganisation angewiesen sind, seit 2015 mehr als verdoppelt. mehr lesen / lire plus

Per Rad auf den Spuren der Revolution

Marx, Barrikaden, Knäste, Anarchisten – eine von „pro velo“ angebotene Fahrradtour führt durch die Geschichte der sozialen Kämpfe in Brüssel.

Eine Plakette in der Rue Jean d’Ardenne 50 in Ixelles erinnert an den Ort, wo Karl Marx von Oktober 1846 bis Februar 1848 gewohnt und am Kommunistischen Manifest geschrieben hat. Das Haus, in dem er logierte, ist allerdings einem Bau neueren Datums gewichen, und auch die Adresse lautete zu seinen Zeiten anders: Rue d’Orléans 42. (Foto: Richard Graf)

Zwar ist bei uns nicht jedes Wochenende ein woxxenende. Doch am vergangenen Sonntag hat sich ein Teil der Redaktion in Brüssel auf die Spuren der revolutionären und sozialen Bewegungen in der belgischen Hauptstadt begeben. mehr lesen / lire plus

Naturschutz: Sieben billige Jahre

Was der Mouvement bei der Kompensation von Biotopzerstörungen durchsetzen konnte, und warum er immer noch unzufrieden ist.

Wohnt in Feuchtgebieten, nicht in Bongerten: der Wasserläufer.
(Wikimedia / UdayKiran28 / CC BY-SA 4.0)

Was sind Ökopunkte? Nein, es handelt sich nicht um Belohnungs-Punkte, die man im Supermarkt bekommt, wenn man Biomilch oder Veganburger kauft. Die bei der Reform des Naturschutzgesetzes eingeführten Ökopunkte (siehe Artikel der Printausgabe) dienen dazu, den Wert eines Biotops zu bestimmen. Wer Natur zerstören will, muss also künftig den der Punktezahl entsprechenden Geldwert bezahlen. Der Staat kümmert sich dann darum, den Verlust zu kompensieren, indem er ein Biotop vom gleichen Wert neu anlegt. mehr lesen / lire plus

Chanson italienne : Giorgio Conte au Luxembourg

Avec Giorgio Conte, c’est un monument de la chanson italienne qui sortira sa guitare pour la première fois au grand-duché, le 22 mai à l’Arca de Bertrange.

Contrairement à son frère aîné, Paolo Conte, qui écume les grandes salles et les lieux prestigieux pour ses concerts, Giorgio Conte fait plutôt dans l’intimiste. Il préfère les petites salles et la proximité du public, qu’il rencontre volontiers après ses prestations et avec lequel il lui arrive de partager un bon plat de spaghettis. C’est donc tout naturellement qu’il se produira pour cette première apparition au Luxembourg dans un lieu certes parfaitement équipé, mais auquel on n’aurait pas forcément pensé pour un artiste de sa stature : l‘Arca de Bertrange. mehr lesen / lire plus

Abfuhr an die Grünen: Die Krux mit dem Staatsrat

Die Ablehnung der Nachfolgerin von Sam Tanson durch Staatsrat zeigt: die Nominierungsprozedur bleibt ein Buch mit sieben Siegeln.

Allerdings trägt die hohe Körperschaft ihrerseits wenig dazu bei, das Verfahren transparenter zu gestalten. So ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit herauszufinden, über welchen Vorschlagsweg die aktuellen Mitglieder zu ihrem Mandat gelangt sind. In der chronologischen Liste sämtlicher Staatsratsmitglieder seit 1857 wird nur das Erkennungsjahr sowie der Name der Person erwähnt, deren Posten durch die Ernennung ersetzt wird. Diese Information macht aber wenig Sinn, da die Staatsratsmitglieder seit 1961 abwechselnd von der Regierung (bzw. bis letztes Jahr durch den Großherzog), der Chamber und dem Staatsrat selber vorgeschlagen werden. mehr lesen / lire plus

„Der Chavismus ist nicht reformierbar“

Am Sonntag wird in Venezuela gewählt. Klientelismus und Korruption können nur durch einen Bruch mit der Regierung Maduro gestoppt werden, meint der Gewerkschafter Santiago Arconada.

Hat noch bis vor zwei Jahren versucht, an der Rettung des Chavismus mitzuwirken: Der venezolanische Gewerkschafter Santiago Arconada. (Bildquelle: Internet)

Am kommenden Sonntag wird in Venezuela gewählt. Die Wirtschaft liegt am Boden, die Bevölkerung hungert, und täglich verlassen rund 4.000 Menschen auf der Flucht vor dem Elend das Land. Die Oppositionsbewegung ruft zu einem Boykott der Wahlen auf. Der Grund: Die beiden aussichtsreichsten Kandidaten der Rechten wurden von den Wahlen ausgeschlossen. „Leopoldo López steht wegen seiner Rolle bei den gewaltsamen Protesten 2014 unter Hausarrest“, und der ehemalige Präsidentschaftskandidat Henrique Capriles darf „wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten während seiner Zeit als Gouverneur des Bundesstaates Miranda 15 Jahre lang für kein politisches Amt kandidieren“, berichtet der Journalist Tobias Lambert vom „Medienkombinat Berlin“ in der tageszeitung. mehr lesen / lire plus

Canadian voices

After some really inspiring concerts at Konrad‘s, the expectations of yours truly were great. Take for example, just some weeks ago, the sublime mix of angelic voices and grave lyrics of “Deep Dark Woods” coming to us from Canada, but also their perfect harmony of front and back vocals. Or Ben Rogers’ country-rock, spanning from hearty to melancholic tunes, with a frontman surrounded by great musicians and delivering clever and touching texts. But the performance of Whitney Rose this Tuesday was some kind of a disappointment. She also comes from Canada, but that’s where the resemblances end. Hers is a rather classic blend of Texan country, often transgressing the line to flat popular tunes and lyrics, and her slightly stringent voice still ads to this tendency. mehr lesen / lire plus

Déplacés internes : 80.000 chaque jour

En 2017, les conflits et les catastrophes ont contraint 30,6 millions de personnes à fuir au sein de leur propre pays, selon un rapport publié par l’Observatoire des situations de déplacement interne (IDMC).

Photo : K. Burns, USAID

« Ce chiffre équivaut à plus de 80 000 personnes déplacées chaque jour », explique Alexandra Bilak, directrice de l’IDMC. « Il est alarmant de constater que l’ampleur de ce phénomène ne faiblit pas. Notre nouveau rapport montre la nécessité d’une nouvelle approche pour faire face aux coûts énormes des déplacements internes, non seulement aux coûts humains, mais aussi aux conséquences que ce phénomène a sur l’économie, la stabilité et la sécurité des pays touchés. 

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Presserat: Welchen Stellenwert hat die Pressefreiheit in Luxemburg?

Auch der Luxemburger Presserat zeigt sich mit Blick auf die am heutigen Dienstag stattgefundene Hausdurchsuchung beim öffentlich-rechtlichen Radiosender 100,7 im Rahmen der “Chamberleaks-Affäre” bestürzt über die Vorgehensweise der Ermittler.

Der Presserat präzisiert in diesem Zusammenhang an die im Ethikkodex der Luxemburger Presse sowie im Gesetz über die Meinungsäußerungsfreiheit in den Medien festgehaltenen Regeln: “Art.7 a) La presse s’engage à observer le secret professionnel qui implique le droit de taire ses sources d’information, tel que défini dans la loi. Elle a le droit de refuser de divulguer dans le cadre d’une procédure administrative ou judiciaire des informations identifiant une source. En cas de perquisition dans une entreprise de presse ou audiovisuelle faisant suite à une commission rogatoire ou d’enquête, le président du Conseil, ou en l’absence de celui-ci un des vice-présidents ou son représentant dûment mandaté, assistera à la perquisition avec mission de veiller à ce que les dispositions assurant la liberté d’expression dans les médias soient respectées. mehr lesen / lire plus

Luxleaks : Un euro tout de même

(Photo : woxx)

Même si cette toute dernière affaire ne concernait pas les révélations Luxleaks, mais uniquement le téléchargement de documents de formation de PWC, l’arrêté de la Cour d’appel était plus qu’attendu.

Qu’elle ait choisi de suspendre le prononcé – ce qui veut dire que la justice estime qu’il y a eu faute, mais qu’il n’est pas nécessaire de la réprimer – marque une petite victoire et une sortie honorable pour la justice luxembourgeoise, qui ne s’est pas toujours montrée très souveraine pendant les procès consécutifs.

Ce qui laisse un goût amer cependant, c’est l’euro symbolique pour PWC. Non pas à cause de la somme, mais en raison du principe. mehr lesen / lire plus

Esch 2022 : De pire en pire

Nouveau rebondissement au cœur de l’année culturelle 2022 : d’après une fuite obtenue par le Tageblatt, le conseil d’administration de l’asbl serait désormais à la recherche d’un nouveau coordinateur général.

Le petit moment de joie aura été bien éphémère. (© woxx)

Non, il ne peut vraiment pas les blairer les intellos de gauche – les coordinateurs Janina Strötgen et Andreas Wagner : Georges Mischo, bourgmestre CSV de la ville d’Esch et président de l’asbl responsable du bon déroulement de la capitale culturelle, a franchi encore un pas.

D’après une fuite au Tageblatt – une lettre de l’asbl adressée à tous les bourgmestres des communes du Sud – l’association serait à la recherche d’un nouveau coordinateur général, le duo Strötgen/Wagner étant assigné à de nouvelles tâches dans un organigramme qui resterait encore à définir. mehr lesen / lire plus

Hausdurchsuchung bei Radio 100,7 – die ALJP reagiert

Illustration: 100,7

Nachdem heute gegen Mittag die Hausdurchsuchung der Police judiciaire beim Radio 100,7 bekannt wurde, ließ sich die Journalist*innen Gerwerkschaft ALJP (Association luxembourgeoise des journalistes professionnels) nicht viel Zeit um zu reagieren.

In einer Pressemitteilung verurteilt die ALJP „mit Nachdruck“ die Hausdurchsuchung im öffentlich-rechtlichen Sender. In der Folge der „Chamberleak“-Affäre hatte Chamber-Präsident Mars di Bartolomeo am 12. März Anzeige erstattet. Diese führte schließlich dazu, dass der Untersuchungsrichter Ernest Nilles eine entsprechende Untersuchung durch die Police judiciaire auslöste.

Die jetzt durchgeführte Hausdurchsuchung kam dennoch, über zwei Monate nach der eigentlichen Affäre, vollkommen überraschend. Anders als dies bei Durchsuchungen im Zusammenhang anderer „Leak“-Affären zuvor, hatte es diesmal keinerlei Vorwarnung gegeben. mehr lesen / lire plus

Revival der Friedensbewegung?

Am 11. Mai wurde der Appell für eine neue Friedensplattform vorgestellt. 68 Erstunterzeichner*innen sollen helfen, eine politisch unabhängige Bewegung auf die Beine zu stellen.

Pressekonferenz der Friddens- a Sozialplattform am 11. Mai 2018.

„Höchste Zeit, dass sich die Zivilgesellschaft aktiv in die friedenspolitischen Diskussionen einmischt“, schloss Raymond Becker, nachdem er zahlreiche Missstände in der internationalen Politik aufgezählt hatte. Er sprach am vergangenen Freitag auf der Pressekonferenz einer Gruppe von Friedensaktivist*innen, die einen Appell zur Gründung einer „Friddens- a Sozialplattform Lëtzebuerg (FSL)“ vorstellte. Die Initiative war auf dem diesjährigen Ostermarsch in Büchel in der Eifel entstanden. Dort sind noch immer Atomsprengköpfe gelagert, obwohl dank der Bemühungen des ICAN-Netzwerks solche Waffen von vielen Staaten als völkerrechtswidrig angesehen werden. mehr lesen / lire plus

Expo : Frida et Diego

Une rétrospective consacrée à la photographe Gisèle Freund nous replonge dans l’univers intime de Frida Kahlo et Diego Riviera.

Frida Kahlo dans son jardin, Coyoacan, Mexico City, circa 1951 (Collection of Dr. Marita Ruiter, Galerie Clairefontaine Luxembourg / © Gisèle Freund/IMEC/Fonds MCC)

En 1950, Gisèle Freund se trouve en Amérique latine, en Argentine plus précisément, où elle était venue s’installer au début des années 1940 sur invitation de Victoria Ocampo, fondatrice de la mythique revue « Sur ». À l’origine d’une crise diplomatique entre l’Argentine et les États-Unis, après avoir publié un photoreportage sur la vie de luxe d’Eva Perón dans « Life », où l’on voit la première dame argentine admirer ses bijoux, Gisèle Freund, suspectée de communisme, est contrainte de se réfugier en Uruguay d’abord, au Mexique ensuite. mehr lesen / lire plus

Gegen ein CETA-bis-Abkommen mit Japan!

Ihre Forderungen im Vorfeld der Wahlen hat die Plattform „Stop Ceta & TTIP“ kürzlich vorgestellt (Beitrag auf woxx-online). Im Detail wurde dabei das ausstehende Handelsabkommen mit Japan kritisiert.

Die Verärgerung über „die Strategie der EU-Kommission, umstrittene Handelsabkommen weiterzutreiben und [über] die Nicht-Kommunikation der Luxemburger Regierung zu diesem Thema“ hat die NGO-Plattform „Stop Ceta & TTIP“ dazu gebracht, am vergangenen Mittwoch dem Freihandelsabkommen mit Japan ein eigenes Kommuniqué zu widmen. Die EU-Kommission habe am 17. April das Abkommen „in quasi einer Nacht- und Nebelaktion“ gutgeheißen, so die Stellungnahme, und am 26. Juni solle es im Ministerrat „Affaires générales“ verabschiedet werden. mehr lesen / lire plus