NATO-STRATEGIE: Namsa ja, Nukes nein
Erneuern statt abschaffen, nach diesem Motto gibt sich die Nato eine neue Strategie. Ungewohnt kritisch äußerten sich die luxemburgischen Abgeordneten zu den Plänen des Militärbündnisses.
Erneuern statt abschaffen, nach diesem Motto gibt sich die Nato eine neue Strategie. Ungewohnt kritisch äußerten sich die luxemburgischen Abgeordneten zu den Plänen des Militärbündnisses.
Im Streit um die Emanzipation nicht allein der Juden mischte sich Samuel Hirsch Mitte des 19. Jahrhunderts auf vielfältige Weise in die öffentliche Debatte ein. Das bescherte dem ersten Oberrabbiner Luxemburgs auch die Aufmerksamkeit von Karl Marx.
Die Hoffnung auf positive Nachwirkungen der Fußball-WM war vergebens: Während der Weltverband Fifa Milliarden Gewinn einstreicht, bleibt das Gastgeberland auf seinen Problemen sitzen.
Les Rotondes sont-elles victimes de la crise ? Ou plutôt de la politique culturelle sans queue ni tête pratiquée depuis des années ? Ce n'est pas la seule question qui se pose dans le contexte du difficile avenir du seul centre culturel populaire de la capitale.
Ist das Wegsperren von Personen ohne Aufenthaltsrecht in der Haftanstalt Schrassig rechtens? „Personen, die in Luxemburg laut geltender EU-Regelung als ‚illegal’ gelten, dürfen auch weiterhin in Schrassig untergebracht werden“, lautete das letzte rechtskräftige Urteil des Verwaltungsgerichts, an dem sich abermals eine Polemik entzündete. Bei...
Eine bescheidene Revolution hat die seit 1976 erscheinende Zeitschrift Forum mit ihrer Nummer 300 vollzogen: Fast alle Layout-Elemente sind nun in schlanker serifierter Schrift gesetzt, wo vorher Titel, Ausblocker und Vorspanne fett und ohne Serif paradierten. Der neue Look gibt der Zeitschrift einen - wohl nicht unbeabsichtigten -...
Geht es nach den Vorschlägen der Ärztevereinigung AMMD, dann werden ab dem heutigen Tag die liberalen Ärzte nur mehr eine Art „Dienst nach Vorschrift“ ableisten - und zwar bis der Gesundheitsminister seine Reform zurückzieht. Die Ärzte sollen dann nur mehr 30 bis 35 Stunden in der Woche arbeiten und ihre Praxen nur mehr von etwa 9 bis 13 Uhr...
Das Gesetz zur Abtreibung steht kurz vor der Verabschiedung. Doch nicht nur, dass Vater Staat weiterhin "Herr" über die Bäuche der Frauen bleiben will - auch die politische Transparenz lässt zu wünschen übrig.