Hitzewelle: Nationalschwitztag
Die Klimakrise verändert nicht nur öffentliche Feiern, sondern bringt mit jeder Hitzewelle auch neue Tote. Wann werden wir das als Gesellschaft endlich ernst nehmen?
Die Klimakrise verändert nicht nur öffentliche Feiern, sondern bringt mit jeder Hitzewelle auch neue Tote. Wann werden wir das als Gesellschaft endlich ernst nehmen?
Luxemburg will mit einer neuen Strategie ein „wichtiger Akteur“ der internationalen Klimafinanzierung werden. Einen Bereich lässt die Regierung allerdings außer Acht.
Vor Monaten monierte der Mouvement écologique die fehlende Wärmeplanung in Luxemburg. Nun geben ihm die internationale Energieagentur – und die bevorstehende Energiekrise – Recht.
„Luxemburg für die Zukunft stärken“ versprach die Regierung im Koalitionsabkommen. Die brenzligen Folgen der Klimakrise sind ihr klar, doch mit einer schnellen Anpassung lässt sie sich Zeit: Der neue Klimaanpassungsplan plant Analysen, Maßnahmen bleiben unklar.
Bis September muss die Regierung einen Plan zur Wiederherstellung der natürlichen Ökosysteme einreichen. NGOs kritisieren den vorliegenden Entwurf – auch, weil er noch nicht vollständig ist.
Die Blicke richten sich auf eine Gruppe von Staaten, darunter auch Luxemburg, die von den UN-Klimakonferenzen enttäuscht sind: Ende April besprach die Koalition in Kolumbien, wie der Ausstieg aus den fossilen Energien gelingen soll.
Der neue Abfallbewirtschaftungsplan beinhaltet einige neue Maßnahmen und Ziele, allen voran das Vermeiden und die Wiederverwendung von Produkten. Erstmals sind auch Textilien mit einbegriffen.
2022 verkündete die EU-Kommission das Ziel „Null Verschmutzung“ und sagte damit giftigen Chemikalien, die Mensch und Umwelt belasten, den Kampf an. Passiert ist seitdem wenig, denn: Die Kommission steht sich selbst im Weg.
Auf der gleichen Stufe wie Kriegsverbrechen: Ökozid soll als internationales Verbrechen in das Völkerrecht aufgenommen werden. Jurist*innen haben eine erste internationale Definition vorgestellt.
Der neue nationale Aktionsplan für eine nachhaltige Ernährung ist sektorübergreifend. Um das bestehende System zu ändern, fehlen jedoch der Blick über die Landesgrenzen und eine Konkretisierung der Mittel.
Trotz einiger Lichtblicke sinken die Bestände wandernder Tierarten weiterhin. Um dem Massenaussterben entgegenzuwirken, stellte die diesjährige UN-Artenschutzkonferenz vergangene Woche vierzig weitere wandernde Arten unter Schutz.
Luxemburg soll ein neues Gesetz zur Verbesserung der Luftqualität bekommen. Obwohl die Standards erhöht werden, werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert und frühzeitige Tode in Kauf genommen.
Rund die Hälfte unserer Lebensmittel ist mit Pestiziden belastet. Eine nationale Kampagne macht auf deren Risikofaktor für Krankheiten wie Parkinson aufmerksam.
Chaque semaine, le podcast de la woxx vous offre un regard en coulisses sur notre travail journalistique et explore les enjeux derrière nos articles. Cette semaine-ci, les journalistes Fabien Grasser et María Elorza Saralegui se centrent sur une directive européene concernant le devoir de vigilance. Considérablement affaiblie lors des...
Statt CO2 zu vermeiden, wollen Regierung und Industrie es unter der Erde speichern. Ob das in Luxemburg machbar ist, ist mehr als zweifelhaft – warum, offenbaren Recherchen der woxx.
Die Regierung will Ewigkeitschemikalien nun besser beobachten, wie ein neuer Bericht zeigt. Doch ein generelles Verbot entsprechender Pestizide ist nicht vorgesehen.