NACHHALTIGKEIT: Stadtentwicklung selbst gemacht
Von neuen Wohnmodellen und reduziertem Individualverkehr reden viele. Aber wo sind die Städte, die damit ernst machen? Ein Musterbeispiel ist Tübingen.
Von neuen Wohnmodellen und reduziertem Individualverkehr reden viele. Aber wo sind die Städte, die damit ernst machen? Ein Musterbeispiel ist Tübingen.
Über die Ineffizienz der EU-Agrarpolitik, die schwierige Zukunft der Landwirtschaft und das Potential des Gartens sprach die woxx mit dem Agrarspezialisten Benedikt Haerlin, der demnächst nach Luxemburg kommt.
Sie ist der größte Lebensraum des Planeten - und der unbekannteste dazu: Nicht einmal ein Prozent der Tiefsee ist erforscht. Bergbaufirmen wollen nun am Meeresgrund lagernde Rohstoffe abbauen.
Von allen exotischen kulinarischen Gebräuchen ist der Verzehr von Insekten möglicherweise der zukunftsträchtigste. Käfer und Heuschrecken statt Rinder und Hühner zu essen, könnte helfen, die Nahrungsmittelknappheit zu überwinden.
Durch die Umsetzung der Wasser-Rahmenrichtlinie sind die Preise in den vergangenen Jahren gestiegen. Ob das gut ist, fragen sich mittlerweile Politiker jeder Couleur - außer bei den Grünen
Zu Recht hält sich das Interesse der Öffentlichkeit am Nachhaltigkeitsgipfel in Rio in Grenzen. Doch an den Problemen, die dieser Gipfel eigentlich hätte angehen müssen, wird sich die Welt nicht vorbeimogeln können - und auch Luxemburg nicht.
Die Varroamilbe ist nicht das alleinige Übel, das den Bienenvölkern zusetzt, sondern ebenfalls die dauernde Belastung mit Pestiziden. Und die sind obendrein nicht alle meldepflichtig.
Klein, kompakt und wendig: In puncto Ergonomie ist das Hochbeet ein Fortschritt ? aber das Tischbeet setzt noch eins drauf. Die Modernisierung des Gärtnerns ist nicht aufzuhalten.
Réveillez vos sens en (re)découvrant la ville : les soirs des 18 et 19 avril, le LCTO propose une « City promenade gourmande » qui permet de découvrir les beaux coins de la ville, tout en stimulant le palais. Au cours de la promenade qui dure tout de même quatre heures repas compris, vous dégusterez ainsi l’apéritif culinaire à...
Face au format anachronique et pas toujours multiculturel des associations classiques, de nouvelles formes d’échange apparaissent dans le paysage jardinier. C’est le cas par exemple de CELL, Centre for ecological learning Luxembourg. Ce « groupe d’action » apparemment franco-anglophone, se réunit une fois par mois notamment à...
Intégré dans le Musée national d’histoire et d’art, le petit restaurant Green Art Café jouit non seulement d’un intérieur agréable par la rigueur de l’architecture muséale, mais également d’une terrasse sur le parvis grandiose. De plus, c’est un des rares lieux en ville qui proposent des salades de bonne qualité. Un buffet de crudités, jambon,...
In Fukushima strahlen die Reaktorkerne immer noch. In Luxemburg klafft ein Widerspruch zwischen Anti-Atom-Rhetorik und der Förderung der französischen Nuklearindustrie. Zeit für den nächsten Knall?
Nachhaltigkeit ist nicht erst seit gestern ein Modewort. Doch was haben die internationalen Bemühungen wirklich gebracht? Und was kann man vom bevorstehenden "Rio + 20"-Gipfel erwarten?
Zu viele noch genießbare Lebensmittel landen in der Tonne. Und die Politik hat das Problem bislang ignoriert.
Ökologisierung hier und jetzt statt internationaler Kompromisssuche, Abkehr von Markt und Profit statt "Green Economy". Ulrich Brands Forderung nach einem radikalen Umbau geht weiter als die vor-herrschenden grünen und linken Diskurse.
Weil die Seltenen Erden für Hightech so wichtig sind, werden Erkundungsprojekte unternommen und Recycling-Verfahren entwickelt. Europa soll künftig nicht mehr so stark von Importen abhängen.