Nouvelles mesures anti-Covid : les hics restent

Le projet de loi 7733 voté demain au Parlement prolongera jusqu’à la mi-janvier les mesures drastiques prises fin novembre, en y ajoutant de nouvelles précisions et de nouvelles confusions. 

(de g. à dr.) Paulette Lenert, ministre de la Santé ; Xavier Bettel, Premier ministre, ministre d’État (©SIP/Jean-Christophe Verhaegen)

Même si les différentes chambres saisies (notamment la Chambre de commerce, la Chambre des salarié-e-s, la Chambre des métiers et celle des fonctionnaires et employés publics) n’ont pas encore donné leur avis – ou qu’il n’a pas encore été publié –, une chose est sûre : le projet de loi 7733 passera demain à la Chambre des député-e-s.

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Sexualerziehung: Da geht noch mehr

Ungleichmäßig gewichtete Kapitel, irreführende Erklärungen und zu viel Heteronormativität: Der neue Leitfaden für Sexualerziehung in Luxemburg ist deutlich weniger sexpositiv, feministisch und inklusiv als erhofft.

Es fragt sich welches Bild von BDSM die Autor*innen im Kopf hatten, als sie sich entschieden die Praktik einzig auf eine abschreckende Weise zu thematisieren. (Quelle: joshuatkd/pixabay.com)

Mit Pauken und Trompeten wurde am Montag die neue Ausgabe des Ratgebers „Let’s Talk About Sex – Gesundheit, Liebe und Sexualität im Jugendalter“ vorstellt. Ausgearbeitet wurde sie von den Ministerien für Gesundheit, Bildung, Gleichstellung und Familie, sowie fünf weiteren Akteuren: Cesas, HIV Berodung, Planning Familial, Centre LGBTIQ+ Cigale und der Association des parents d’enfants mentalement handicapés. mehr lesen / lire plus

Mehr als Sex und Drogen

Sex, Drogen, Party: infernales Trio oder ein Vergnügen? Das fragen sich Anne vom Podcast „Méi wéi Sex“ und Alex von der Drogenberatung „Pipapo“ nicht. Sie gehen morgen in einem Gespräch auf Zoom viel mehr der Frage nach, was es dabei zu beachten gilt.

Informationsmaterial, Sticker und Quietscheentchen: Ein typischer Stand von Pipapo.

Anne vom Podcast „Méi wéi Sex“ und Alex von der Drogenberatungsstelle „Pipapo“ sprechen morgen, um 17 Uhr, auf Zoom über Sex, Drogen und Feierei. Dabei geht es in erster Linie nicht darum, ob das gut oder schlecht ist, sondern um das „wie“. Das ist charakteristisch für die Arbeit von „Pipapo“ und für den Podcast „Méi wéi Sex“. mehr lesen / lire plus

Weltaidstag: Die vergessene Pandemie


Covid-19 verdeckt die HIV-Pandemie nicht nur medial, sondern sorgt weltweit auch für Rückschritte in der Bekämpfung.

Etwa 33 Millionen Menschen sind weltweit an Aids gestorben, seit die Krankheit sich auf dem Planeten verbreitet hat. Erfolge in der Forschung haben dazu geführt, dass eine Infektion mit dem HI-Virus mit der richtigen medizinischen Versorgung kein Todesurteil mehr ist. In vielen Teilen der Welt ist der Zugang zum Gesundheitssystem jedoch so schwierig, dass immer noch an Aids erkrankte Menschen sterben. Schuld sind jedoch auch diskriminierende Gesetze und Praktiken. 12 Millionen HIV-Infizierte haben laut dem Aids-Programm der Vereinten Nationen (UNAIDS) keinen Zugang zu einer HIV-Behandlung. mehr lesen / lire plus

Ein Hoch auf die Menstruation

Schottland verabschiedete als erstes Land der Welt ein Gesetz, das öffentliche Institutionen dazu verpflichtet in ihren Räumen kostenlose Hygieneartikel für Frauen bereitzustellen. Die Jonk Demokraten aus Luxemburg wollen, dass Luxemburg gleichzieht – und leisten sich dabei leider einen Patzer.

Copyright: Cottonbro/Pexels

Manchmal hat der Nachahmeffekt etwas Gutes: Nachdem Schottland letzte Woche als weltweit erstes Land ein Gesetz verabschiedete, das öffentliche Institutionen dazu verpflichtet in ihren Räumlichkeiten Hygieneartikel für Frauen bereitzustellen, wollen die luxemburgischen Jonk Demokraten (JDL), dass das Großherzogtum dem schottischen Vorbild folgt.

Unter dem Titel „Its about bloody timefordern die jungen Demokrat*innen heute in einer Stellungnahme, dass Menstruationsartikel in öffentlichen Einrichtungen auch hierzulande kostenfrei zur Verfügung stehen sollen. mehr lesen / lire plus

Personalmangel im Pflegesektors: Licht am Ende des Tunnels

Nach einer Unterredung zwischen Premierminister Bettel und Vertreter*innen der Krankenpflegervereinigung Anil, wird eine interministerielle Arbeitsgruppe Maßnahmen zur Bekämpfung des anhaltenden Personalmangels ausarbeiten.

Vor sechs Monaten hatte die Association nationale des infirmier(e)s luxembourgeois(es) (Anil) eine Unterredung mit Staatsminister Xavier Bettel (DP) beantragt. Grund dafür war der seit langem bestehende Personalmangel im Pflegesektor – ein Problem, das durch die Corona-Pandemie noch zusätzlich verstärkt wurde.

Am vergangenen Freitag ist der Minister dem Aufruf der Anil nun endlich gefolgt. Bei der Unterredung mit Vertreter*innen der Vereinigung stand die Zukunft des Pflegeberufs im Fokus. „Au vu de la pénurie de personnel de soin, mise à nouveau en exergue lors de la crise actuelle, il a été retenu qu’il est urgent de travailler sur deux axes : l’offre d’une formation au métier attractive et en phase avec la complexité croissante du métier, ainsi que la valorisation du métier et de son image auprès du grand public“, so das Staatsministerium in einem Presseschreiben. mehr lesen / lire plus

« Nouvelle » loi pandémie : Ce qui devait arriver arrivera… probablement

Les nouvelles mesures que le gouvernement appliquera – ou n’appliquera pas – récoltent les mêmes critiques, surtout de la part de la Commission consultative des droits de l’homme (CCDH).

L’ombre de la fermeture flotte au-dessus du Luxembourg. (Pixabay/Morgengry)

Ces restrictions étaient attendues au tournant : tandis que nos pays voisins tournent au ralenti, le grand-duché, malgré des chiffres alarmants, tentait son échappée à la suédoise. Et cela alors que même les Scandinaves sont revenus sur leur politique très libérale face à la pandémie – la théorie de l’immunité collective n’est plus vraiment à la mode.

Il se peut donc bien que le reportage de TF1 sur le petit grand-duché enchanté, décontracté et surtout pas confiné – qui n’aurait pas été payé par Luxembourg for Tourism, l’agence luxembourgeoise se serait cantonnée à « conseiller » l’équipe de télévision française qui a tourné les images fin octobre – ne soit plus d’actualité la semaine prochaine. mehr lesen / lire plus

Zahlen zu HIV, oder: das andere Virus

Das Comitée de surveillance du sida veröffentlichte gestern zusammen mit der HIV Berodung der Croix-Rouge und dem Gesundheitsministerium aktuelle Zahlen zu HIV-Infektionen in Luxemburg. Dazu reichen sie Baguette von Namur.

Foto: CC-BY-SA Equality Michigan

Der Service nationale des maladies infectieuses (SNMI) betreute 2019 insgesamt 96 Personen, die mit HIV in Kontakt gekommen sind. 49 davon haben sich letztes Jahr mit HIV infiziert, was den Zahlen vom Vorjahr entspricht. Die Fälle sind gleichmäßig zwischen homo-, bi- und heterosexuellen Menschen verteilt: 24 Infektionen erfolgten durch heterosexuellen, 22 durch homo- oder bisexuellen Geschlechtsverkehr. 2019 wurden drei drogenabhängige HIV-Infizierte vermerkt, die sich jedoch bereits vor 2019 angesteckt haben. mehr lesen / lire plus

Starke Zunahme der Anrufe wegen Suizidalität, Depression und selbstverletzendem Verhalten beim Kanner-Jugendtelefon

Die Coronakrise trifft Jugendliche psychisch besonders hart, wie aktuelle Zahlen zeigen. Bis der Nationale Aktionsplan für psychische Gesundheit in Kraft tritt, wird es allerdings noch dauern.

Die Zahl der Minderjährigen, die sich 2020 wegen Suizidgedanken an das Kanner-Jugendtelefon (KJT) wendeten, hat im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Das geht aus der Antwort auf eine parlamentarische Frage von Josée Lorsché (déi Gréng) hervor. Diese hatte sich nach den neusten Suizidstatistiken erkundigt. Wie Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) ausführt, gab es bei der erwachsenen Population keinen Anstieg zu verzeichnen, weder bei den Sterbefällen, noch bei den Anrufen beim Centre d’information et de prévention.

Besorgniserregend ist die Situation allerdings bei den Jugendlichen. mehr lesen / lire plus

Personalmangel im Pflegesektor: „Eine sehr belastende Situation“

Mangel an Ausbildungsmöglich
keiten, große Arbeitsbelastung, unethische Regelungen – Gründe für den akuten Mangel an Krankenpfleger*innen in luxemburgischen Krankenhäusern gibt es viele. Wir haben mit der Präsidentin der Association nationale des infirmier(e)s luxembourgeois(es) (Anil) darüber gesprochen.

„Das Feedback, das wir immer wieder vom Pflegepersonal bekommen ist: Wir wissen nicht, wie lange wir das aushalten.“ – Um der kollektiven Erschöpfung im Gesundheitssektor entgegenzuwirken, müssen laut Anil-Präsidentin Anne-Marie Hanff die Anliegen der Pflegenden schnellstmöglich ernst genommen werden. (Foto: Anil)

woxx: Vor gut einer Woche hat die Anil sich mit einem offenen Brief an Premierminister Bettel gerichtet. Sie erläutern darin, bereits vor sechs Monaten eine Unterredung mit ihm beantragt zu haben, jedoch keine Antwort erhalten zu haben.
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Welche Drogen werden in Luxemburg beim Feiern genommen?

Auch 2019 hat Pipapo eine groß angelegte Umfrage unter den Feiernden in Luxemburg veranstaltet. Wenig überraschend sind Alkohol, Cannabis und Tabak weiterhin die meist genutzten Drogen im Land.

2019 landete Cannabis auf Platz Zwei der meistgenutzen Drogen unter Luxemburgs Partygänger*innen. (Foto: Pixabay)

Zwischen Januar und November 2019 war Pipapo – ein Projekt, das niederschwellige Informationen zu Drogenkonsum und Feierkultur anbietet – auf 34 Veranstaltungen wie Partys, Konzerte, Raves, Festivals und hat dort die Feierenden zu ihrem Drogenkonsum befragt. 2082 Fragebögen wurden ausgewertet. Die Party- und Konzertgänger*innen in Luxemburg sind jung, das Durchschnittsalter lag bei 27 Jahren.

Die Resultate gleichen jenen vom Vorjahr, mit leichten Veränderungen. mehr lesen / lire plus

Sensibilisierungswoche zu Intersex: Unsichtbarkeit, Vorurteilen und Menschenrechtsbeschneidungen den Kampf ansagen

Diese Woche dreht sich im Rahmen einer Veranstaltungsreihe alles ums Thema Intergeschlechtlichkeit – aus pädagogischer, juristischer, medizinischer und Betroffenenperspektive.

Die Intersex-Flagge wurde von der Organisation „Intersex International Australia“ entworfen. Die Farben Gelb und Lila wurden gewählt, um die „gegenderten“ Farben rosa und blau zu vermeiden. Der Kreis symbolisiert Ganzheit.

Sensibilisierung, Weiterbildung, Austausch – diese drei Ziele stehen bei der heute beginnenden Informationswoche rund ums Thema Intergeschlechtlichkeit im Vordergrund. Konkret geht es um Menschen, die Variationen der Geschlechtsmerkmale aufweisen: Mit welchen Problematiken sind sie konfrontiert? Welche Begrifflichkeiten sind zu empfehlen beziehungsweise zu vermeiden? Welches sind die häufigsten Intersex-Variationen? Und wie kann im Schulunterricht über Intergeschlechtlichkeit aufgeklärt werden? mehr lesen / lire plus

Impfstoff gegen Covid-19: Hoffen aufs Labor

Einen Impfstoff gegen die vom Coronavirus ausgelöste Krankheit bereits im Dezember hat Xavier Bettel jüngst in Aussicht gestellt. Die EU-Kommission präsentierte indessen eine Impfstrategie. Noch wird allerdings fieberhaft an dem Mittel geforscht, und es wird dauern, bis genügend Dosen verfügbar sind. NGOs befürchten, dass die ärmeren Staaten erst einmal leer ausgehen.

Noch sind es Grippepräparate: Wenn es gut läuft, sollen schon bald auch Impfstoffe gegen eine Erkrankung am Coronavirus über die Produktionsbänder sausen. (Foto: EPA-EFE/Wu Hong)

Mit der Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt auch der Druck auf die Politik, eine Perspektive für einen Ausweg aus der wirtschaftlich und gesellschaftlich äußerst belastenden Pandemie zu geben. mehr lesen / lire plus

Pandemien vorbeugen, statt nur bekämpfen

Die Gesellschaft versucht die Auswirkungen der Coronakrise in den Griff zu bekommen. Das Leben ist eingeschränkt, der Gesundheit wird oberste Priorität zugemessen. Schadensbegrenzung ist die Devise. Doch wie man in die jetzige Lage gekommen ist, bleibt in der öffentlichen Debatte außen vor.

Die landwirtschaftliche Revolution veränderte alles – ein Monument aus der Grabkammer des Sennudem im alten Ägypten. (The Yorck Project (2002): 10.000 Meisterwerke der Malerei)

Warum entstehen Infektionskrankheiten und wie verhindert man deren Verbreitung? Wie stärkt man sein Immunsystem auf ganz natürliche Art und Weise, um ein Schutzschild vor neuen Erregern und deren Gefahren aufzubauen? Welches sind aktuell die größten gesundheitlichen Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft steht, und wie bekommen wir diese langfristig in den Griff? mehr lesen / lire plus

Schlechtes Jahr für sexuelle und affektive Bildung

Am Mittwoch zog das Centre de référence pour la promotion de la santé affective et sexuelle, kurz Cesas, Bilanz über die vergangenen Monate und gab einen Ausblick auf geplante Veranstaltungen. 2020 war für das Zentrum kein besonders gutes Jahr: Davon abgesehen, dass aufgrund der Pandemie sämtliche Weiterbildungen und Events auf Eis gelegt werden mussten, war auch die interne Situation schwierig. Denn erst im Juni konnte der monatelange Personalmangel beglichen werden. Mit Christa Brömmel als frischgebackene Koordinatorin des Zentrums und der Möglichkeit, wieder Live-Events anzubieten, kommt nun aber endlich wieder Leben ins Cesas. Nachdem bereits in diesem Monat wieder erste Fortbildungen angeboten werden, steht zwischen dem 7. mehr lesen / lire plus

Sexualerziehung: Queerness als Nebengedanke

Die sexuelle und affektive Bildung hierzulande fokussiert sich auf Heterosexualität – und das ist ein Problem.

© Clker-Free-Vector-Images / pixabay.com

Wer sexuell oder geschlechtlich nicht der Norm entspricht, findet in Luxemburg problemlos Anlaufstellen, die spezifische Beratung dazu anbieten. Zwar ist das entsprechende Angebot sehr überschaubar und wird mit dürftigen bis keinen staatlichen Geldern unterstützt – aber es existiert immerhin.

Sobald man sich die großen Institutionen anschaut, die im Bereich der sexuellen und affektiven Gesundheit tätig sind, fällt jedoch auf, dass nicht-normative sexuelle Orientierungen und Geschlechter lediglich ein Nebengedanke sind. Was Workshops und Weiterbildungen betrifft, liegt das zum Teil an einer Aufteilung der Zuständigkeitsbereiche: Um Nicht-Heterosexualität und Nicht-Cisgeschlechtlichkeit kümmern sich etwa Cigale und ITGL, Institutionen wie Planning Familial oder die HIV-Berodung erwähnen sie ihrerseits nur am Rande. mehr lesen / lire plus

Die 5G-Debatte im Parlament war ein Armutszeugnis

Die luxemburgischen Abgeordneten machten am Dienstag vor, wie man nicht mit Verschwörungsschwurbler*innen umgehen sollte. Das Thema: die Petition gegen 5G.

Befremdlich: Über beinahe sämtlichen Parteigrenzen hinweg gratulierten die Abgeordneten Valvason für ihr Engagement und ihren Erfolg. (Foto: Chambre des Députés)

Nachdem sie monatelang Falschinformationen (siehe woxx 1585: Neuer Mobilfunkstandard 5G: Hype und Verschwörung) verbreitet und gefühlt jede zweite Straßenlaterne im Land mit Stickern beklebt haben, durften die Petitionär*innen von „Stop 5G Luxembourg“ am 6. Oktober im Parlament über ihre Forderungen reden. Concetta Valvason, die bei der Adem arbeitet und mehrmals auf Wahllisten für Déi Lénk kandidierte, sprach dabei von einer „digitalen Diktatur“ und erzählte sonst vor allem jene Märchen, die unter den Anti-5G-Verschwörungsschwurbler*innen beliebt sind: Die Technologie sei komplett unerprobt, es gäbe keine unabhängigen Studien über die Folgen der Strahlung und deshalb könne niemand vorausahnen, was für Auswirkungen 5G auf Mensch und Umwelt hätte. mehr lesen / lire plus

Psychische Gesundheit: Das Stigma bekämpfen

Sich um seine mentale Gesundheit zu kümmern, ist in Luxemburg meist nicht nur teuer, sondern auch vorurteilsbehaftet. Aktionen wie die Semaine de la santé mentale sollen dem entgegenwirken. Wir haben mit Fränz d’Onghia, Geschäftsführer vom Centre d’information et de prévention der Ligue luxembourgeoise d’hygiène mentale darüber gesprochen.

„Unser Ziel ist eine „vigilance partagée“, 
wo jeder auf den anderen Acht gibt“:
Die von Fränz d’Onghia zu diesem Zweck gehaltenen Fortbildungen finden zurzeit online statt. (© Centre d’Information et de Prévention)

woxx: Was bedeutet es, generell gesprochen, sich um seine mentale Gesundheit zu kümmern?


Fränz D’Onghia: Ein Aspekt davon ist die Erkenntnis, dass man ein Problem hat, ein anderer Aspekt ist sicherlich auch Mut. mehr lesen / lire plus

Demenz – Kommt mir schwätzen driwwer!

Die luxemburgische Vereinigung für Demenzerkrankungen „Ala“ hat in den letzten Wochen ihre jährliche Aktion zum Welt-Alzheimer-Tag durchgeführt. Dieses Mal wurde auch die Demenz-Prävention thematisiert.

Im Rahmen des Welt-Alzheimer-Tages hat die „Association Luxembourg Alzheimer“ (Ala) ihre jährliche Aktion für mehr Solidarität mit Demenzerkrankten durchgeführt. Dabei wurde Corona-bedingt ein „Memory Stay“, also ein Verweilen in Erinnerungen, anstatt des üblichen „Memory Walk“ veranstaltet. Hierfür wurden seit dem 4. September selbstgeschossene Fotos gesammelt, die Personen oder Orte mit dem passenden Aufkleber zeigen. Die fertige Fotogalerie ist nun seit kurzem auf der neuen Webseite „ala.lu“ einzusehen, die generelle Informationen zu den vielfältigen Tätigkeitsbereichen des Verbundes aufzeigt. mehr lesen / lire plus

Lois corona et données : la CCDH met en garde

Une nouvelle loi corona est sur la table et sera probablement à l’ordre du jour bientôt. Si elle ne change pas grand-chose à l’essentiel, un détail fait tout de même tiquer la Commission consultative des droits de l’homme.

(©Wikimedia Markus Then)

Le projet de loi 7645 ne concerne que deux points essentiels : le renforcement de la réserve sanitaire, qui accueillera aussi les psychothérapeutes et les pharmacien-ne-s, et une prolongation du traitement des données récoltées dans le système d’information sur les cas de Covid-19 au-delà de la date prévue initialement.

Tandis que les autres instances auxquelles le gouvernement a demandé un avis ont soit donné un feu vert – Conseil d’État, Commission nationale pour la protection des données et Collège médical –, seule la CNPD trouve des cheveux dans la soupe.

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