Wasserstoff-Lehrstuhl an der Uni.lu

Am Donnerstag, dem 4. März unterzeichneten die Verantwortlichen der Uni Luxemburg und des Stahlwerkbauers Paul Wurth eine Vereinbarung zur Finanzierung eines Lehrstuhls für Energieverfahrenstechnik. Im Fokus des künftigen Forschungsteams stehen industrielle Anwendungen für Wasserstoffverarbeitung. Besonders in der Stahlindustrie sollen künftig die Produktionsprozesse klimaneutral werden, indem Wasserstoff statt Kohle eingesetzt wird. Außerdem sollen sogenannte Power-to-Liquid-Anwendungen erforscht werden, mit denen synthetische Kraftstoffe hergestellt werden können. Diese könnten beispielsweise in Flugzeugen eingesetzt werden. 2019 investierte Paul Wurth in die Firma Sunfire, die Technologien für Wasserstoff-Prozesse entwickelt. Der neue Lehrstuhl passe „perfekt in die nationalen vorrangigen Forschungsbereiche“, erklärte Hochschulminister Claude Meisch (DP) im Rahmen der Unterzeichnung. mehr lesen / lire plus

Développement durable : Circulez, valorisez, positivez !

L’économie circulaire est-elle la réponse à l’empreinte écologique démesurée du Luxembourg ? Les belles déclarations ne peuvent remplacer les douloureuses décisions à prendre.

« Pas huit, mais six planètes… » Le communiqué du Conseil supérieur pour un développement durable (CSDD) à l’occasion de l’« overshoot day » luxembourgeois a laissé une mauvaise impression. Selon le calcul standardisé de l’empreinte écologique, dès le 15 février de cette année, le Luxembourg aurait épuisé la part de ressources mondiales qui lui revient et vivrait « à crédit ». En expliquant qu’il fallait retrancher les ressources consommées par les frontaliers-ères et les secteurs tournés vers l’exportation, le CSDD a pu donner l’impression qu’il relativisait la voracité en ressources de la société luxembourgeoise. mehr lesen / lire plus

Youth for Climate gewinnt Präis Hëllef fir d’Natur

Foto: natur&ëmwelt

Am vergangenen Mittwoch, dem 24. Februar, wurde der Präis Hëllef fir d’Natur an die Klimaaktivist*innen von Youth for Climate Luxembourg vergeben. Die Jugendlichen, die sich seit 2019 vor allem mit Demonstrationen und Aktionen hervortun, wurden für ihr Engagement im Kampf gegen die Klimakrise ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung, die live aus dem Naturmuseum gestreamt wurde, betonten die Laureat*innen die Dringlichkeit der Klimakrise. Dabei wiesen sie auf viele Lücken in der luxemburgischen Klimapolitik hin, unter anderem auf die Investitionen des Pensionsfonds in die fossilen Energiefirmen Shell und BP. Ihre Rede beendeten die jugendlichen Klimaaktivist*innen mit den Worten „Es wird vielleicht Zeit, die Wissenschaft und uns ernst zu nehmen, anstatt nur so zu tun, als ob.“ mehr lesen / lire plus

Psychothérapie : vers une prise en charge

Alors que la santé mentale est en train de devenir une préoccupation prépondérante dans le contexte pandémique, le Luxembourg s’avance enfin à très petit pas vers une prise en charge des soins psychothérapeutiques. Ce qui est une normalité dans nos pays voisins pourrait donc bientôt devenir une réalité ici. Car cette semaine, le règlement grand-ducal « portant réglementation des relations entre la Caisse nationale de santé (CNS) et le groupement représentatif de la profession de psychothérapeute » a finalement vu le jour. Après d’âpres batailles entre la CNS, le groupement des psychothérapeutes, Fapsylux, le gouvernement et le Conseil d’État, ce règlement permettra enfin d’avancer vers des psychothérapies remboursées par la CNS. mehr lesen / lire plus

Thurston Moore : By the Fire

Le dernier disque en date du poète noise et cofondateur des légendaires Sonic Youth reflète bien l’étendue de ses capacités : de l’intime vers le spectral, tout est sur « By the Fire ».

(©thurston_moore)

Ce n’est probablement pas un disque à écouter en famille assis devant la cheminée, même si certaines chansons s’y prêtent. Car les aficionados de Sonic Youth le savent, mieux vaut ne pas croire au calme dans les chansons composées par Thurston Moore. Presque dix ans après la séparation du groupe iconique qui a apposé sa marque sur des générations de musicien-ne-s dès les années 1980, il apparaît clairement que si Sonic Youth avait été les Beatles, le rôle de Paul McCartney aurait été pour Moore. mehr lesen / lire plus

Grüne Militärpolitik: Nato wirkt!

In der Chamber wurden am vergangenen Freitag weitere Ausgaben für Nato-Infrastrukturen beschlossen. Luxemburg verwickelt sich immer stärker in die Aufrüstungslogik der westlichen Staaten.

Eine Rekrutierungs-Offensive und mehr Geld für militärische Infrastrukturen hat die Chamber am 19. Februar beschlossen. Verantwortlich für die beiden Gesetzesprojekte ist der grüne Armeeminister François Bausch, vorgestellt wurden sie von den grünen Abgeordneten Stéphanie Empain und Semiray Ahmedova. Mit anderen Worten: Déi Gréng stehen voll hinter der luxemburgischen Aufrüstungspolitik und schwören der Nato die Treue.

Bei der Nato Support and Procurement Agency (NSPA) handelt es sich um die zuvor unter dem Namen Namsa bekannte Agentur für Materialbeschaffung. mehr lesen / lire plus

Mémoire : Enfin arrivés

La deuxième fois a été la bonne : le Comité pour la mémoire de la Deuxième Guerre mondiale (CM2GM) vient d’approuver l’apposition d’une plaque honorant les volontaires des Brigades internationales sur la Gëlle Fra.

CC BY-SA 3.0 Roger Davies

Pour les Amis des Brigades internationales – Luxembourg (ABIL), le parcours du combattant aura pris plusieurs années, et tout a presque été perdu dans la dernière ligne droite. Lorsque, sur injonction des députés socialistes et dudelangeois Dan Biancalana et Mars Di Bartolomeo (qui a été un des membres fondateurs de l’ABIL en 1998), le premier ministre avait une première fois demandé son avis au CM2GM l’année dernière, le résultat avait été négatif. mehr lesen / lire plus

Mietgesetzreform in der Kritik

Wie es der Zufall will, wurde in den letzten Tagen die von Wohnungsbauminister Henri Kox (Déi Gréng) auf den Instanzenweg gebrachte Reform des Mietgesetzes fast zeitgleich von mehreren Seiten attackiert. Zum einen war es die Chambre de Commerce (CLC), die ihren Bericht zum Gesetzesprojekt 7642 vorlegte, zum anderen hatte déi Lénk zu einer Pressekonferenz geladen, um ihre Position zur Reform noch einmal zu untermauern. Die CLC beteuert, mit der Zielsetzung des Gesetzesvorhabens, den Preisanstieg auf dem Mietwohnungsmarkt einzudämmen, einverstanden zu sein, erachtet aber die dafür im Entwurf vorgesehenen Maßnahmen sogar als kontraproduktiv. Der linken Oppositionspartei gehen die Reformen dagegen nicht weit genug. mehr lesen / lire plus

Petition gegen biometrische Massenüberwachung

reclaimyourface.eu

Eine europäische Bürger*inneninitiative fordert ein Verbot biometrischer Massenüberwachung. Damit ist vor allem der Einsatz von Gesichtserkennung im öffentlichen Raum gemeint. Allerdings werden zur Überwachung auch Daten zu Augen, Venen, Stimme, Gehweise oder der Art, wie jemand auf einer Tastatur tippt, eingesetzt. Die Initiative fordert die EU auf, diese Art der Massenüberwachung zu verbieten. „Es hat sich gezeigt, dass die Nutzung biometrischer Massenüberwachung in den Mitgliedstaaten und durch EU-Agenturen zu Verstößen gegen das EU-Datenschutzrecht geführt und die Rechte der Menschen, einschließlich ihres Rechts auf Privatsphäre, auf freie Meinungsäußerung, auf Protest und auf Diskriminierungsfreiheit, ungebührlich eingeschränkt hat“, heißt es im Text der Petition. mehr lesen / lire plus

Unternehmen für Lieferkettengesetz: Gas geben, statt bremsen

Foto: Initiative pour un droit de vigilance

32 mittelständische Unternehmen fordern ein Gesetz, das die Sorgfaltspflicht auf nationaler Ebene regeln soll.

Ein bisschen hatte OpenLux ihnen die Show gestohlen: Die „Initiative pour le devoir de vigilance“ hatte am Mittwoch zu einer Pressekonferenz geladen, um auch einmal Positives aus der Luxemburger Wirtschaftswelt zu vermelden. Während die Regierung sich schwertut, ein Lieferkettengesetz auf den Instanzenweg zu bringen, und sich vom Unternehmerverband UEL dabei auch noch beständig ausbremsen lässt, gibt es durchaus auch Unternehmer*innen, die sich für eine gesetzliche Regelung auf nationaler Ebene stark machen.

Vor gut zwei Jahren hatte die Initiative die Forderung nach einer nationalen Gesetzgebung gestellt, welche die in Luxemburg tätigen Unternehmen verpflichtet, zu belegen, dass die durch sie vertriebenen Güter und Dienstleistungen nicht mit Verletzungen von Menschenrechten oder Umweltstandards behaftet sind. mehr lesen / lire plus

Valentinstag + 1 = Overshoot Day

Overshoot Day 2021 Extinction Rebellion

(Anklicken zum vergrößern)

Derzeit verbraucht die Menschheit die natürlichen Ressourcen schneller, als sich diese regenerieren können. Veranschaulicht wird dies mit dem Overshoot Day – dem Tag im Jahr, an dem man die jährlichen Ressourcen verbraucht hat und sozusagen auf Pump lebt. Für die Menschheit insgesamt fällt dieser Tag in die Sommermonate, doch Luxemburg ist „fleißiger“ und hat dieses Jahr schon am 15. Februar seinen Jahresanteil an natürlichen Ressourcen aufgebraucht. „Lëtzebuerg ass Top … Pollueur an Europa“, hält denn auch ein Flyer von Extinction Rebellion Luxembourg fest, der Anfang nächster Woche bei Sensibilisierungsaktionen verbreitet wird. Auf dem Flyer sind auch die Overshoot Days anderer Länder eingetragen; nur Katar hat es geschafft, das Großherzogtum zu überholen. mehr lesen / lire plus

Frauenstreik am 8. März

Nach dem erfolgreichen Aktionstag mit großer Demonstration im Vorjahr ruft die Plattform Jif auch 2021 zum Frauenstreik am 8. März auf. Auch diesmal ist die gerechte Aufteilung der Care-Arbeit die Hauptforderung des Streiks. „Frauen sind an vorderster Front, sie arbeiten ohne Unterlass für das Wohlergehen und die Gesundheit aller. Sie müssen durch starke politische Aktionen endlich Respekt und Anerkennung für ihre Arbeit bekommen“, so die Jif in ihrem Forderungspapier. Die systemrelevante Arbeit solle nicht nur mit Applaus belohnt werden, sondern durch reales, politisches Handeln. Vier konkrete politische Forderungen hat die Plattform dafür formuliert: Arbeitszeitverkürzung, sowohl für entlohnte als auch für unbezahlte Arbeit, Lohngleichheit, einen verlängerten „Eltrecongé“, der für alle Geschlechter offen ist und den „Pappecongé“ ersetzen soll, sowie den Zugang zu bezahlbaren Wohnungen für alle. mehr lesen / lire plus

Mobilität: Atlas der Baustellen

Nicht nur in Luxemburg ist Mobilität ein Dauerthema. Der „European Mobility Atlas“ zeigt die Baustellen auf, die nachhaltigem Transport in Europa noch im Weg stehen.

Die Zahl der Arbeitsplätze in der Fahrrad-industrie steigt kontinuierlich. (Grafik: Böckmann, Duwe-Schrinner, Kurzhöfer (M), CC BY 4.0)

2021 ist das europäische Jahr der Schiene. Ziel ist es, den Eisenbahnverkehr sowohl für Güter als auch für Personen wieder attraktiver zu gestalten. Diese Initiative ist Teil des Green Deals, mit dem die EU bis 2050 klimaneutral werden will. Dazu gehört selbstverständlich auch die Dekarbonisierung der Transportsysteme. Der European Mobility Atlas, der am 3. Februar von der deutschen, grünennahen Heinrich-Böll-Stiftung präsentiert wurde, gibt einen Überblick über Chancen und Probleme bei der europäischen Mobilität. mehr lesen / lire plus

Im Forum: Wie halten wir es mit China?

Die Februarnummer des Magazins Forum hat sich ein heikles Thema zur Brust genommen: Luxemburgs Beziehungen mit China in Hinsicht auf die Menschenrechte. Für das Dossier hat die Redaktion mit der NGO Acat (Action des chrétiens pour l’abolition de la torture) zusammengearbeitet, die sich schon seit Jahrzehnten gegen Menschenrechtsverletzungen im Reich der Mitte einsetzt. Die Einführung ins Dossier und der Artikel zur Situation in der Region Xinjiang von Mareile Aldinger, einer ehemaligen politischen Beraterin im EU-Parlament, erlauben einen tiefen Einblick in das System der politischen Repression und das Schweigen der westlichen Partner. In ihrem Artikel verdeutlicht die EU-Abgeordnete Isabel Wiseler-Lima die doch sehr beschränkte Manövrierfähigkeit der Union. mehr lesen / lire plus

Luxleaks toujours devant la justice

(Photo : woxx)

Trois ans après la clôture du volet luxembourgeois du scandale financier débuté en 2014, l’affaire fait toujours des vagues en France. Le procès devant la cour d’appel messine ne concerne pas le contenu ni les conséquences des tax rulings révélés à l’époque, mais le principe de la protection du secret des sources. Car en novembre 2014, la police française et des auditeurs de PWC (dont les documents avaient été révélés) se sont pointés chez le deuxième lanceur d’alerte Raphaël Halet pour une perquisition musclée. Leur dessein aurait été non seulement de trouver la taupe, mais aussi les enregistrements des conversations entre Halet et le journaliste Édouard Perrin – ce qui est contraire au principe de la protection des sources. mehr lesen / lire plus

Finance et climat : Le fond du panier

L’industrie des fonds luxembourgeoise ne brille pas par son engagement pour le climat, révèle une étude de Greenpeace.

Illu : Greenpeace

« La plus grande contribution que le grand-duché peut apporter à l’avenir de notre planète est d’aligner son industrie des fonds, et son secteur financier en général, sur les limites fixées par l’accord de Paris pour lutter contre le réchauffement climatique. » Ce n’est pas tous les jours que Jennifer Morgan, directrice générale de Greenpeace International, se préoccupe de ce que fait le Luxembourg. Mais son organisation vient de présenter le rapport « Investing in Climate Change », qui évalue l’impact des 100 plus gros fonds d’investissement en actions domiciliés au grand-duché. mehr lesen / lire plus

Broschüre zur nachhaltigen Entwicklung vorgestellt

Nachdem im Dezember 2019 der dritte nationale Plan für nachhaltige Entwicklung veröffentlicht wurde, sollen der Plan und die darin enthaltenen Ziele nun einer breiteren Öffentlichkeit nähergebracht werden. Dazu hat das Umweltministerium eine Broschüre veröffentlicht, die am vergangenen Donnerstag vorgestellt wurde. Die hangelt sich an den zehn nationalen Prioritäten für nachhaltige Entwicklung entlang, stellt die Herausforderungen und Probleme der Zukunft vor und präsentiert die Lösungen der Regierung auf diese. Die ersten Seiten der Broschüre sind jedoch mit großflächigen Illustrationen versehen, auf denen Nachhaltigkeitstipps für den Alltag vorgestellt werden: Energie sparen, regional und saisonal einkaufen, mit dem Bus fahren, keine Plastiktüten verwenden und auch mal auf ein Schnitzel verzichten. mehr lesen / lire plus

Oxfam-Bericht: Weltweit wachsen Ungleichheiten

Am Montag hat die NGO Oxfam einen „Virus Inequality“-Bericht veröffentlicht und die Konklusion ist, traurigerweise, wenig überraschend: Überall auf der Welt hat die Covid-19-Pandemie Ungleichheiten bezüglich Reichtum, Geschlecht und Hautfarbe noch zusätzlich verstärkt. „The coronavirus pandemic has the potential to lead to an increase in inequality in almost every country at once, the first time this has happened since records began“, heißt es in der Einleitung des Berichts. Weltweit sind Frauen in Sektoren, die von den negativen Folgen der Pandemie am stärksten betroffen sind, überrepräsentiert. Vor allem nicht-weiße Frauen laufen Gefahr, infolge der Pandemie ihre Arbeit zu verlieren. Gleichzeitig konnten die zehn reichsten Männer der Welt ihr Vermögen um ein Vielfaches steigern. mehr lesen / lire plus

Nukleare Aufrüstung: Kein Verbrechen?

Atomwaffen zu verbieten, ist kein einfaches Unterfangen. Der ab heute gültige Vertrag ist ein erster Schritt hin zur völligen Ächtung dieser verbrecherischen Waffen.

ICAN; Ralf SchlesenerAktion im Central Park, New York, 2017.

Am 24. Oktober des vergangenen Jahres ratifizierte Honduras als fünfzigster Staat den Atomwaffenverbotsvertrag (AVV). An diesem Freitag, genau 90 Tage später, tritt damit das Verbot in Kraft. Ein Verbot, das erst einmal nur für die beigetretenen Staaten gilt, darunter keine einzige Atommacht. Dennoch könnte das Datum sich als historisch erweisen: Wie die Verbote von Landminen, chemischen und biologischen Waffen wird der AVV den politischen Druck auf die Staaten, die an den nuklearen Waffen festhalten, erhöhen. mehr lesen / lire plus

Bürger*innenkomitee nimmt Arbeit auf

Im Rahmen der landesplanerischen Konsultation „Luxembourg in Transition“ hat das „Biergerkommitee Lëtzebuerg 2050“ diese Woche seine Arbeit aufgenommen. Bei Luxemburg in Transition handelt es sich um eine Initiative des Landesplanungsministeriums. Zehn verschiedene Teams erarbeiten dabei Entwürfe für ein nachhaltigeres Luxemburg. Am 22. Januar endet die erste Phase, danach sollen noch maximal sechs Teams zurückbehalten werden. Die Auswahl, welche Entwürfe in die nächste Runde kommen, liegt bei mehreren Expert*innengremien. Auch das „Biergerkommitee Lëtzebuerg 2050“ darf nun ein Wörtchen mitreden. Für das Komitee wurden aus insgesamt 250 Kandidaturen 30 Menschen ausgewählt, die einen repräsentativen Querschnitt der Gesellschaft darstellen sollen. Ihre Arbeit wird von der Kommunikationsagentur Stoldt Associés sowie den Forscher*innen Léonie de Jonge (Uni Groningen) und Raphaël Kies (Uni Luxemburg) begleitet. mehr lesen / lire plus