SECURITE ROUTIERE: Permis – à point?
Le permis à points est meilleur que sa réputation. Mais si les contrôles ne sont pas intensifiés, la carte de la dissuasion n'est pas jouée à fond.
Le permis à points est meilleur que sa réputation. Mais si les contrôles ne sont pas intensifiés, la carte de la dissuasion n'est pas jouée à fond.
Les critiques de l'extension du Findel ont du mal à se faire entendre. Pourtant, ils et elles ne manquent pas d'arguments.
Allein letzte Woche ertranken 17 Menschen, die versuchten per Schiff von Libyen nach Italien zu flüchten. Die EU antwortet darauf mit bewährter Methode: Die Festung muss noch besser bewacht werden. Ein neues Sicherheitsmodell soll dafür sorgen.
Mit "Safe-Borders" startet auch in Luxemburg eine Sensibilisierungskampagne zur Nutzung des Internets. Doch Medienerziehung allein reicht nicht aus, um den Gefahren des Internets beizukommen.
Tous les ans, au mois d'octobre, le Luxembourg refait son deuil des victimes de la 2e Guerre mondiale. Au-delà de ce rituel institutionnalisé, la recherche historique pourrait désormais obtenir un cadre ... universitaire.
Remporter les prochaines élections et évincer le CSV... Cet objectif, annoncé par des politicien-ne-s de gauche, est-il réaliste? Est-il souhaitable seulement?
Die UN rücken in einer Studie den Zusammenhang von Armut und Gewalt an Kindern in den Vordergrund. Doch auch die Funktionsfähigkeit staatlicher Strukturen und das Selbstverständnis einer Gesellschaft tragen zum Jugendschutz bei.
Seit über einem Jahr kündigt die Regierung eine Sensibilisierungskampagne zur europäischen Erweiterung an. Derweil gehen deren Etappen eine nach der anderen vorbei.
In Chile zeichnet sich 30 Jahre nach dem Militärputsch ein gesellschaftlicher Wandel ab. Die meisten Verbrechen des Regimes bleiben aber nach wie vor ungesühnt.
Das "Musée d'Art Moderne" ist ein Paradebeispiel dafür, wie staatliche Bautenpolitik nicht aussehen soll.
Die "retours assistés" der abgelehnten AsylbewerberInnen nach Serbien-Montenegro offenbaren vor allem eines: Eine echte Alternative gibt es für die Betroffenen nicht.
Die Neuordnung der bildungspolitischen Landschaft führt zu mitunter kuriosen Abwehrreaktionen oder lokalpolitischen Landbesetzungen.
Die Post hat die Tarife für die Basisdienste angehoben, die für Extra-Dienstleistungen aber gesenkt. Profitieren dürften davon vor allem die Unternehmen.
Ein aus Luxemburg ausgewiesener tunesischer
Asylbewerber wurde in seinem Heimatland gefoltert. Bislang schweigt der Justizminister zu dem Vorfall.
Einen absoluten Schutz vor den möglichen Folgen der Mobilfunkstrahlung kann es nicht geben. Doch Verharmlosung und Laissez-faire sind ebenso fehl am Platz wie Panikmache.
Glaubt man den betroffenen MinisterInnen und dem Abschlussbericht der Transport- Enquêtekommission, sind Fälle à la Morby faktisch nicht zu verhindern.