Heimat Amerika: Entfliehen, ohne anzukommen
Ayad Akhtars Roman „Homeland Elegien“ mischt erfundene mit autobiographischen Elementen und liefert so ein Buch, das nicht nur im Titel an die „Hillbilly Elegie“ von J.D. Vance erinnert.

Der US-amerikanische Schriftsteller Ayad Akhtar: Wie man sich als in den USA geborener Sohn pakistanischer Einwanderer fühlt, ist eine der zentralen Fragen seines jüngsten Buches. (Foto: © Vincent Tullo)
Am Morgen des 11. September 2001 ist Ayad Akhtar in New York. Beim morgendlichen Zähneputzen sieht er die Fernsehbilder von den Attentaten auf das World Trade Center. Als ihm deren Dimension klar wird, beschließt er spontan, in einem Krankenhaus Blut zu spenden. Er reiht sich in eine Schlange ein. mehr lesen / lire plus

„Ohne Bildung wird sich nichts ändern, die Gesellschaft wird nichts über die Probleme erfahren, mit denen die Menschheit im Moment konfrontiert ist. Wir wollen, dass die Klimakrise ernst genommen wird“, schreiben die Klimaaktivist*innen in einer Pressemitteilung. Die Initiative geht von Fridays for Future Climate Education aus, einer internationalen Arbeitsgruppe von rund 80 Aktivist*innen aus 35 Ländern, die Teil der weltweiten Fridays for Future-Bewegung sind. Auch der luxemburgische Ableger Youth for Climate ist mit einem Aktivisten in der Arbeitsgruppe vertreten.



En France, la parution du livre « La familia grande » a mis une fin abrupte à la carrière du tout-puissant Olivier Duhamel pour cause d’inceste sur son beau-fils. Elle a aussi été à l’origine du hashtag #metooinceste, sous lequel des victimes d’inceste racontaient leurs expériences traumatisantes. Au Luxembourg aussi, des témoignages sont apparus, ce que le député Dan Biancalana a pris comme prétexte pour demander comment l’inceste était poursuivi chez nous. Dans sa réponse, la ministre de la Justice Sam Tanson admet que le Luxembourg ne dispose pas de chiffres exacts sur ce type de crime, mais peut uniquement recenser les condamnations qui concernent des viols et des attentats à la pudeur commis par des membres de la famille (5 en 2015, 4 en 2016, 2 en 2017 et 2018 et aucune en 2020).
Am Mittwoch übten déi Lénk scharfe Kritik an Onlinelieferdiensten wie Wedely. Deren Geschäftsmodell sieht vor, Essensbestellungen von Restaurants zu den Kunden*innen zu transportieren. Dabei wird jedoch kein Arbeitsvertrag zwischen den Kurier*innen und der Firma abgeschlossen: Wedely beschäftigt ihre Ausliefer*innen nicht als Angestellte, sondern als Selbstständige. Genau das kritisieren déi Lénk in ihrem Schreiben: „Die Kuriere (…) sind rechtlich also nicht abgesichert und die Plattform zahlt für sie keine Sozialversicherungsbeiträge.“ Déi Lénk kritisieren ferner, dass durch die finanziellen Hilfen für den Horesca-Sektor Lieferdienste wie Wedely indirekt mitfinanziert würden – in den Augen der Partei nicht hinnehmbar. Am Montag begann ein Prozess gegen Wedely wegen Verdachts auf Schwarzarbeit. 



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