Wissenschaftler*innen der Universität Luxemburg haben am Mittwoch, dem 22. Mai 2019, eine Stellungnahme zur Unterstützung der jugendlichen Klimaproteste veröffentlicht. Über 180 Forscher*innen haben die Erklärung unterzeichnet und sich damit auch den „Scientists for Future“, die im deutschsprachigen Raum die „Fridays for Future“-Bewegungen unterstützen, angeschlossen. Sie geben den streikenden Jugendlichen recht: „In unserem Zeitalter, dem Anthropozän, haben die Menschen die Funktionsweise des gesamten Erdsystems signifikant verändert. Der Schutz und Erhalt der Biosphäre und der Atmosphäre ist daher eine drängende Priorität. Dieser Schutz erfordert einen kritischen Blick auf die sozio-politischen und ökonomischen Machtverhältnisse und (Un-)Gleichheiten, sowie auf den unausgeglichenen Zugang zu Ressourcen und Wissen, die diese konstituieren.“ Zudem betonen die Wissenschaftler*innen, dass an der Uni.lu sowohl in den Ingenieur- und Naturwissenschaften als auch in den Sozial- und Humanwissenschaften zu den Auswirkungen und zur Bekämpfung des Klimawandels geforscht wird. Die jungen Aktivist*innen seien keine „Prophet*innen des Untergangs“, sondern hätten berechtigte und begründete Sorgen und forderten zu Recht einen echten Wandel fordern. Am 24. Mai ist weltweiter Aktionstag der Klimabewegung, in Luxemburg soll dabei die „Rout Bréck“ blockiert werden.
Am Bistro mat der woxx #400 – Wéi vill Rechenzentre kommen op Lëtzebuerg?
All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht. Den „Data Center“ vu Google zu Bissen ass vill an der Kritik. Et ass warscheinlech de gréisste Rechenzenter, deen zu Lëtzebuerg gebaut gëtt. Wisou „warscheinlech“? Ma well et net kloer ass, wat alles geplangt ass. De Stroumnetzbedreiwer Creos huet zwar...

