EU for You(th) – Jugend diskutiert über Europa

Zum Abschluss seiner Veranstaltungsreihe „Forum-Europawahlen“ lädt die Zeitschrift forum für Montag, den 20 Mai um 19 Uhr junge an Politik interessierte Menschen in die Rotonden ein.

Vertreter*innen der Jugendorganisationen der sieben derzeit im Luxemburger Parlament vertretenen Parteien diskutieren dann über Klimapolitik, die Interessen Luxemburgs an Europa, Europa nach dem Brexit … Auf dem Podium sitzen junge Kandidat*innen, die allesamt unter 30 Jahre alt sind: Martine Kemp und Stefano d’Agostino (Chrëschtlech Sozial Jugend), Loris Meyer (Jonk Demokraten), Tanja Duprez an Jessie Thill (déi jonk gréng), Christian Welter (Jonk Piraten), Carole Thoma und Mara Martins (déi Lénk jeunes), Tessy Brisbois (ADRenalin) sowie Lisa Kersch und Elisha Winckel (Jonk Sozialisten). mehr lesen / lire plus

Tanja Duprez (Déi Gréng): „Neue Ideen für die Zukunft Europas verbreiten“

Tanja Duprez kandidiert bereits das zweite Mal für eine Wahl. Die 23-jährige Politikstudentin interessiert sich vor allem für Umweltthemen.

Foto: Déi Gréng

woxx: Wieso haben Sie sich bei Déi Gréng engagiert? 


Tanja Duprez: Ich habe vor zwei Jahren eine Reportage über Wasserverschmutzung gesehen und mich gefragt, wie es sein kann, dass so etwas überall auf der Welt existiert und die betroffenen Menschen keine Hilfe erhalten. Ich hatte damals keine Berührungspunkte mit der luxemburgischen Politik und wusste nicht so recht, wo und wie ich mich engagieren könnte. Ich habe mich dann auf der Website von Déi jonk Gréng über deren Positionen informiert. mehr lesen / lire plus

Klimawandel: Es wird heiß!

Die Hitzewelle, die Europa diesen Sommer heimgesucht hat, mag sich wie ein besonders heißer Ausreißer in der Klimastatistik anfühlen, könnte jedoch bald zur Regel werden. Zumindest in den nächsten vier Jahren steht uns eine Wärmeperiode bevor. Die Temperaturen sollen dabei noch über den Werten liegen, die normalerweise durch die globale Erwärmung zu erwarten wären. Das sind jedenfalls die Resultate einer neuen Studie, die am 14. August im renommierten wissenschaftlichen Journal „Nature” veröffentlicht wurde. Forscher der Unis Southampton und Bretagne occidentale haben eine statistische Methode entwickelt, mit der bereits errechnete Klimamodelle auf „Analoge“ zu den gemessenen Temperaturen durchsucht werden können. Der Klimawandel ist nicht linear: Anfang der 2000er war eine als „climate hiatus“ bekannte Pause in der Erwärmung zu beobachten. mehr lesen / lire plus