Overshoot-Day: Ab heute leben wir auf Pump

Ab heute Donnerstag, dem 28. Juli verbrauchen wir weltweit mehr Ressourcen, als innerhalb eines Jahres nachwachsen. Der Ressourcenverbrauch der Menschheit beläuft sich auf 1,75 Erden.

Der Overshoot Day ist jedes Jahr früher. (Grafik: Global Footprint Network)

Diese Zahlen hat das Global Footprint Network aus historischen Daten errechnet. Mit dieser Zahl soll Aufmerksamkeit für den Raubbau an der Natur und die immer gravierendere Klimakrise generiert werden. Das letzte Mal, dass der Overshoot-Day so früh im Jahr „gefeiert“ wurde, war 2018. Der Luxemburger Nachhaltigkeitsrat (CSDD) machte in einer Pressemitteilung darauf aufmerksam, dass es durchaus „einfache“ Lösungen gäbe, um den Tag weiter nach hinten zu rücken: Reduzierten wir die Lebensmittelverschwendung um die Hälfte, wäre der Overshoot-Day 13 Tage später. mehr lesen / lire plus

Am Bistro mat der woxx #202 – D’Ozeaner sinn net eidel: Fake News iwwer Plankton op der Spuer

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

D’Noriicht, datt 90 Prozent vum Plankton am Atlantik verschwonne wier, verbreet sech séier am Internet. De Problem: Se stëmmt net. Am Podcast schwätzt d’Tessie Jakobs mam Joël Adami doriwwer, wéi een*t zu esou enger Falschnoriicht recherchéiere kann. Si diskutéieren ausserdeem, wat d’Geforen dovunner sinn a wéi een*t sech schütze kann.

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Waldbesetzung: Bobësch bleibt – aber wie lange?

Nun hat auch Luxemburg eine Waldbesetzung. Im Bobësch zwischen Sanem und Käerjeng sind Aktivist*innen eingezogen, um gegen die geplante Umgehungsstraße zu protestieren.

Durch die Besetzung soll der Bau der Umgehungsstraße verhindert werden. (Fotos: Bobibleift)

Eine Gruppe von Aktivist*innen hat den Bobësch besetzt. Im schmalen Waldstück zwischen Sanem und Käerjeng hängen Transparente und Holzplattformen, auch Zelte sind zu sehen. Die Besetzer*innen fordern, dass die Pläne für den „Käerjenger Contournement“ aufgegeben werden. Wie bei ähnlichen Besetzungen, etwa im Hambacher Forst, geht es nicht nur um ein paar Bäume, sondern um das große Ganze. So fordern die Waldschützer*innen auch den Schutz aller Wälder in Luxemburg und „effiziente, konsistente und schnelle“ Maßnahmen im Kampf gegen die Klimakrise. mehr lesen / lire plus

Schadstoffbelastung bei Kindern: Keine Haarspalterei

Das Luxemburger Institut für Gesundheit (LIH) bat 2020 um Haarproben ortsansässiger Kinder unter 13 Jahren, um durch eine Haaranalyse ihre Schadstoffbelastung zu ermitteln. Jetzt liegen die Ergebnisse vor: Das Team um den Forscher Brice Appenzeller untersuchte 256 Proben auf 153 Schadstoffe, davon konnten 136 nachgewiesen werden. Im Schnitt befanden sich 61 Schadstoffe in den Haaren der Kinder. Mit am öftesten vertreten war die Chemikalie Bisphenol A (BPA), die zur Kunststoffherstellung verwendet wird. Alle Proben enthielten Pestizide. Ob die Kinder auf dem Land oder in einer Stadt wohnten, wirkte sich nicht auf die Menge der vorhandenen Schadstoffe aus, jedoch auf die Art der Substanzen. mehr lesen / lire plus

Falschinformationen im Netz: Das Plankton, das nicht verschwunden ist

„Unsere Ozeane sind leer!“ Am vergangenen Sonntag geisterte eine Schreckensmeldung durch das Netz. Sie zeigte, wie schnell Journalist*innen Falschmeldungen verbreiten können – und dass diese auch von vermeintlichen Umweltschützer*innen kommen können.

Huch, ist das Meer doch nicht so leer, wie behauptet wird? Eine Planktonblüte im Südatlantik, fotografiert aus dem All.
(Foto: ESA,CC BY-SA 3.0 IGO)

Stein des Anstoßes war ein Artikel in der schottischen Wochenzeitung Sunday Post, in dem behauptet wurde, es gäbe kaum noch Plankton im atlantischen Ozean. Der Artikel berief sich dabei auf die Global Oceanic Environmental Survey Foundation (Goes). Die Organisation behauptete, dass durch Klimawandel und Mikroplastik bereits 90 Prozent des Planktons verschwunden seien. mehr lesen / lire plus

Wahlvorschläge vom Nohaltegkeetsrot: Konsequent ökologisch, verworren liberal

Wenn es um den ökologischen Fußabdruck Luxemburgs geht, steht der Nohaltegkeetsrot für eine globale Sichtweise. Doch bei den sozialen Fragen hat er den Überblick verloren.

Viele Ideen, wenig Zusammenhänge – eines der Probleme des Nohaltegkeetsrot. (Pixabay; arodsje)

Braucht Luxemburg einen dritten Rat, einen „Conseil écologique et social“, um ein Gleichgewicht zwischen den „drei Säulen der Nachhaltigkeit“ herzustellen? Zumindest bestätigt das jüngste Positionspapier des Nohaltegkeetsrot („Conseil supérieur pour un développement durable“, CSDD), dass sich dieses Gremium zu einem Sprachrohr für die Interessen von Wirtschaft und Umwelt entwickelt hat. Die Gewerkschaften, die paritätisch im „Conseil économique et social“ (CES) vertreten sind, scheinen beim Thema Nachhaltigkeit an den Rand gedrängt worden zu sein. mehr lesen / lire plus

Am Bistro mat der woxx #201 – Méi Gréngs géint d’Hëtzt

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Et ass waarm an déi nächst Deeg wäerten nach méi waarm ginn. Dat ass awer just ee Virgeschmaach op dat, wat de Klimawandel mat sech brénge wäert. Wéi kéinten sech Stied an Uertschaften zu Lëtzebuerg besser dorunner upassen, fir datt et den Awunner*innen net all ze waarm gëtt? Doriwwer schwätzt d’Isabel Spigarelli dës Woch am Podcast mam Joël Adami. D’woxx-Journalist*innen erklären, wat den Urban Heat Island Effect ass, wisou Beem besser wierke wéi wäiss Uewerflächen an diskutéiere rezent Negativbeispiller zu Lëtzebuerg. mehr lesen / lire plus

Am Bistro mat der woxx #200 – Gas an Atom sinn an der EU-Taxonomie. An elo?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

De Mëttwoch huet d’EU-Parlament dem Virschlag vun der Kommissioun zougestëmmt. Domadder ass kloer: Verschidden Investitiounen a Gas- an Nuklear kënnen als nohalteg bezeechent ginn. Am Podcast schwätzt de Richard Graf mam Joël Adami doriwwer, wat d’Taxonomie genee ass, wéi et zu dëser Entscheedung koum a wat déi russesch Invasioun vun der Ukraine domadder ze dinn huet. Ausserdeem ass d’Fro, wat elo nach passéiere kann, fir dës Form vun der Taxonomie awer nach ze stoppen.

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Mouvement écologique und Wahlen: Rettet Luxemburg!

Die politischen Entscheidungen seien vom Wachstumszwang geprägt, kritisiert der Mouvement. Und sieht in den kommenden Wahlen die Gelegenheit, über alternative Modelle zu diskutieren.

„Unsere Lebensräume“ schützen, dafür müssten sich doch Koalitionspartnerinnen finden lassen – vielleicht sogar zu viele … (Wikipedia; Johnny Chicago; CC BY-SA 3.0)

„Den Mut haben, heute die richtigen Fragen zu stellen und Entscheidungen zu treffen“, das war der Anspruch, mit dem der Mouvement écologique am 1. Juli ein Positionspapier für das Superwahljahr 2023 vorlegte. Im 14-seitigen Dokument geht es vor allem um die Wachstumsproblematik – damit greift die NGO eine Thematik auf, die in der politischen Debatte kaum mit dieser Radikalität angegangen wird. mehr lesen / lire plus

CSDD : l’écologie sans le social

« Une seule planète » – l’objectif fixé par le Conseil supérieur pour un développement durable (CSDD) est hautement symbolique. Le conseil vient de présenter, ce mercredi, des « propositions aux partis politiques », les exhortant à établir une feuille de route sur 20 ans face à des défis comme la crise climatique, celle de la biodiversité ou encore la « fracture sociale ». Alors que le même CSDD avait jeté un doute sur la pertinence de l’empreinte écologique il y a deux ans, voici qu’il présente des objectifs sectoriels pour passer de sept planètes à une. Même si l’objectif zéro pour l’énergie et le 0,2 pour les produits manufacturés sont mal étayés par les mesures proposées, l’ambition de tenir compte du CO2 importé, invisible dans notre bilan climatique, est judicieuse et politiquement courageuse. mehr lesen / lire plus

50 Jahre UN-Umweltpolitik

Am 5. Juni jährt sich die erste Weltumweltkonferenz der Vereinten Nationen zum 50. Mal. Vom 5. bis 16. Juni 1972 trafen sich 1.200 Vertreter*innen aus 113 Staaten in Stockholm. Dies gilt als Beginn der internationalen Umweltpolitik. So wurde in Folge das UN-Umweltprogramm gegründet und etliche Abkommen zum Schutz der Umwelt und des Klimas unterzeichnet. Fünf Jahrzehnte später ist die Lage des Planeten jedoch immer noch dramatisch: Menschenrechtsexpert*innen der UN mahnen in einem Spezialbericht, dass größere Anstrengungen vonnöten sind. Ansonsten würde die Erde zu einer „Zone der Menschenopfer“. Seit Oktober 2021 gilt das Recht auf eine saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt als ein Menschenrecht. mehr lesen / lire plus

„Null Offall“: Gesetzespaket gegen Müllberge

Fünf neue Gesetze sollen dafür sorgen, dass künftig weniger Müll entsteht und dieser besser entsorgt wird. Dennoch gibt es viel Kritik.

Mit einzeln verpackten Gurken soll in Luxemburger Supermärkten bald Schluss sein. (Foto: CC-BY 2.0 Anna Gregory/flickr)

Am vergangenen Mittwoch, dem 27. April, stimmte das Parlament über fünf Gesetzestexte zum Thema Abfall ab. Alle wurden angenommen, allerdings mit wechselnden Mehrheiten. Die Opposition lehnte also nicht alles ab, was die Regierungsparteien vorgelegt hatten, war aber auch nicht überall einverstanden. Kritik an dem Gesetzespaket gab es sowohl von Umweltschützer*innen als auch von der Wirtschaft.

Zum Teil wurden lediglich EU-Vorschriften in nationales Recht umgesetzt, zum Beispiel was das Verbot verschiedener Einweg-Plastikprodukte wie Strohhalme, Besteck oder Wattestäbchen angeht. mehr lesen / lire plus

In den Schluchten des Mëllerdall

Acht neue Globale Geoparks wurden von der Unesco am vergangenen Mittwoch anerkannt, darunter das Luxemburger Mëllerdall. Dass sich der bisherige Natur- und Geopark jetzt mit dem Unesco-Label schmücken darf, kann helfen, das sympathische, aber altbackene Image von Campingplatz mit Frittenbude zu überwinden, das der Region immer noch anhängt. Wie auch bei anderen Unesco-Labels geht es nicht nur um den ästhetischen Wert von Bauten und Landschaften, sondern auch um ein tieferes Verständnis für das Entstehen und die Entwicklung der ausgezeichneten Entitäten – was mit einem anspruchsvolleren Tourismus einhergeht. Das Thema der Globalen Geoparks ist die Landschaft im Kontext ihrer geologischen Geschichte. In der Großregion finden sich bereits die Geoparks Vulkaneifel und Famenne-Ardenne (Karstlandschaft). mehr lesen / lire plus

Dicke Luft: Weltweite Gesundheitsgefährdung

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte am 4. April alarmierende Zahlen zur Luftverschmutzung. 99 Prozent der Menschen weltweit atmen Luft, die den Kriterien der WHO nicht genügt. Die Zahl der Messstationen ist stark gestiegen, sodass die WHO auf Zahlen aus über 6.000 Städten zurückgreifen konnte. Das Ergebnis ist erschreckend: So gut wie überall sind die Feinstaub- und Stickstoffdioxidwerte zu hoch. Die Ergebnisse der WHO-Auswertung zeigen allerdings auch, dass Umweltschutz und Gesundheit auch eine Frage der globalen Gerechtigkeit sind: In reicheren Ländern ist die Luftqualität besser. Während Städte in ärmeren Ländern mit sehr hohen Feinstaubwerten geplagt sind, ist es in reicheren Regionen der Erde eher das Stickstoffdioxid, das ein Problem darstellt. mehr lesen / lire plus

Biodiversitätskrise: Ungehörter Weckruf

Dramatische Rückgänge bei vielen Tier- und Pflanzenarten, Verschlechterung von Habitaten: In seinem aktuellen Bericht schlägt das Observatoire de l’environnement naturel Alarm.

Das Rebhuhn ist in Luxemburg vom Aussterben bedroht. Ändert sich nicht bald etwas in der Agrar- und Urbanisierungspolitik, ist sein Schicksal wohl besiegelt. (Foto: CC-BY-2.0 Ekaterina Chernetsova)

„Ein Weckruf zur Lage der Natur in Luxemburg“ nennt das Observatorium seinen Aktivitätsbericht für die letzten vier Jahre, der am vergangenen Dienstag vorgestellt wurde. Der besteht vor allem aus Studien zum Zustand der Tier- und Pflanzenwelt Luxemburgs, präsentiert aber auch viele Lösungsvorschläge des unabhängigen Gremiums. Diese beziehen sich zu einem Großteil auf die Landwirtschaft und zeigen auf, dass Umwelt- und Agrarpolitik hierzulande eher gegen- als miteinander arbeiten. mehr lesen / lire plus

Internationales Plastikabkommen: Gegen die Kunststoffflut

Die Weltmeere sind voller Plastik. Nicht nur das Problem ist global – nun soll es endlich auch die Lösung sein. In zwei Jahren soll ein internationales Plastikabkommen stehen.

Etwa neuneinhalb Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen jedes Jahr ins Meer. 
Ein internationales Abkommen soll dem Einhalt gebieten. (Foto: CC BY-SA 2.0 Liji Jinaraj/flickr)

Masken, Handschuhe, Schnelltests – nach zwei Jahren Pandemie sind viele Menschen etwas desensibilisiert, was das Plastikproblem angeht. Es besteht jedoch nach wie vor. Neuneinhalb Millionen Tonnen Plastik gelangen jährlich ins Meer. Das schätzt eine Studie aus dem Jahr 2020, die im Fachmagazin Science erschien. Wie viel Plastik jährlich auf der Erde in die Umwelt gelangt, dazu fehlen Berechnungen. mehr lesen / lire plus

Am Bistro mat der woxx #184 – Een internationaalt Ofkommes géint d’Plastikverschmotzung

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Ronn 9,5 Milliounen Tonne Plastik landen all Joer an de Weltmierer. Wéi vill Plastik op de Kontinenter ronderëm läit, ass net erfaasst. Gewosst ass: D’Plastikverschmotzung ass ee risegen, globale Problem. Elo soll endlech een internationaalt Ofkommes ausgeschafft ginn, fir eng Léisung ze fannen. Am Podcast schwätzt d’Isabel Spigarelli dës Woch mam Joël Adami doriwwer, wat dat vir een Ofkomme wäert sinn, wat alles doranner stoe soll kommen a wat eis blo Valorlux-Tut domadder ze dinn huet.

 

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Nachhaltigkeit bei Elektrogeräten: Im Labyrinth der Reparaturen

Das Handy möglichst lange nutzen, lautet die Empfehlung. Das schont Ressourcen, kostet aber Nerven und Geld. Reparieren soll einfacher und billiger werden, auch in Luxemburg.

Reparierbar? Ja, aber … (Nokia 6110 von 1998) (Wikimedia; Raimond Spekking ; CC BY-SA 4.0)

Gibt’s das auch in Grün? Auf diese Frage dürften viele Handy-
verkäufer*innen immer noch auf die optionalen Silikonhüllen von Drittherstellern verweisen, die es in allen Farbtönen gibt. Der Wunsch vieler Kund*innen, beim Kauf und Gebrauch des Mobiltelefons der Umwelt möglichst wenig Schaden zuzufügen, scheint aber von den Verkaufsstrateg*innen erkannt worden zu sein. So wirbt die Luxemburger Post für das Fairphone 4 mit dem Slogan „Suche Langzeitbeziehung“ und setzt auf die Garantiefrist von fünf Jahren als Verkaufsargument. mehr lesen / lire plus

Conférence : Éliminer ? Réparer !

Non, ceci n’est pas le énième stage pratique où gens de bonne volonté apprennent comment réparer ou réutiliser des appareils électriques ou des vêtements. La conférence en ligne de mercredi prochain, organisée par le Mouvement écologique, est consacrée au volet politique de l’économie circulaire et est intitulée « Réparer au lieu de jeter : comment l’État et les communes peuvent-ils encourager la réparation de biens ? » L’événement débutera par une présentation de Christine Ax, du « Runder Tisch Reparatur » à Berlin, autour des questions du droit à la réparation et des instruments pouvant la favoriser. Ensuite, Marie Hervier-Collas de l’Agence de la transition écologique française (Ademe) décrira le fonctionnement du fonds de réparation et de l’indice de réparabilité. mehr lesen / lire plus

Carte Blanche op RTL: Overshoot Day – eng Sëlwermedail, op déi mer gär géife verzichten

Eng Carte Blanche vum woxx-Journalist Richard Graf zu engem Exploit, dee Lëtzebuerg guer net gutt zu Gesiicht steet.

Haut op de 14. Februar feiert Lëtzebuerg eng zweete Plaz an engem Concours, fir deen et keen extra Communiqué vum Sportsminister wäert ginn. An d’Branding Spezialiste vu Luxembourg.lu freeë sech iwwer al Artikel, deen zu dësem Exploit an der internationaler Press net wäert erschéngen.

Gemengt ass natierlech den „Overshoot Day“: Den Dag am Joer, wou Lëtzebuerg esou vill Ressourcë verbraucht huet, wéi an 12 Méint um selwechten Territoire kënnen nohalteg erstallt ginn.

Ab deem Dag lieft eist Land also ze soen op Kredit – vu Ressourcen, déi soss an der Welt entstinn, oder déi sech historesch z.B. mehr lesen / lire plus