Podcast: Am Bistro mat der woxx #064 – Wéi sech Youth for Climate zu Lëtzebuerg entwéckelt huet

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Mam Streik vun de Schüler*innen huet haut d‘Week for Future ugefaangen. Eng ganz Woch laang ginn et Aktiounen, fir op d‘Dringlechkeet, eppes géint Klimakris ze maachen, hinzeweisen. Dës Woch schwätzen de Luc Carregari an de Joël Adami doriwwer, wéi sech Youth for Climate zu Lëtzebuerg zanter Mäerz entwéckelt huet.

D’woxx-Journalist*innen diskutéieren, ob déi Radikaliséierung, déi stattfonnt huet, der Beweegung kéint am Wee stoen an op domadder ze rechnen ass, datt demnächst méi militant Demonstratiounen ze gesi wäerte sinn. Eng aner Fro, déi si beschwätzen, ass wéi d‘Politik op déi jonk Aktivist*inne reagéiert a wat dem Xavier Bettel seng Jughurtsmaschinn domadder ze dinn huet, wéi déi Jonk d‘Klimapolitik mëttlerweil gesinn. mehr lesen / lire plus

Starker Auftakt der „Week for Future“

Bis zu 5.000 Schüler*innen demonstrierten am Vormittag in Luxemburg-Stadt und forderten stärkere Maßnahmen gegen die Klimakrise.

„Climate justice now“, „On est plus chaud, plus chaud que le climat“, „System change, not climate change“ waren einige der Parolen, die am Freitagmorgen in der Hauptstadt zu hören waren. Bis 11 Uhr sammelten sich die Schüler*innen am Hauptbahnhof, von wo aus sie durch die Avenue de la Gare, über den Boulevard de la Petrusse und den Pont Adolphe marschierten, um schließlich einmal quer durch die Oberstadt in Richtung Kinnekswiss zu gehen. Dort erwartete sie eine Bühne, auf der Redebeiträge gehalten wurden und Bands auftraten. mehr lesen / lire plus

Was uns bei der „Week for Future“ erwartet

Vom 20. bis 27. September sind etliche Protestaktionen der Klimabewegung geplant. Die woxx gibt den Überblick.

Am Freitag, dem 20. September streiken die Schüler*innen wieder: Der „Youth Strike for Climate“ beginnt um 10 Uhr am Hauptbahnhof in Luxemburg-Stadt und endet auf der Kinnekswiss. Dort erwarten die Demonstrant*innen Konzerte von Turnup Tun, Skinny J, Ragga, Tommek, Hannah, Makka Mc und ein DJ-Set von DJ Nosi. Bildungsminister Claude Meisch hat übrigens angekündigt, dass die Schüler*innen nicht automatisch für den Streik entschuldigt werden. Gestreikt wird trotzdem, denn die jugendlichen Klimaaktivist*innen wollen sich davon nicht einschüchtern lassen. Am Abend folgt im Casino Syndical die Vernissage einer Ausstellung über Artenvielfalt und Biodiversität von Ren Spautz, Jean-Claude Schaeffer und Fernand Schiltz, die vom Landesverband organisiert wurde. mehr lesen / lire plus

Klimaproteste: Schnell erwachsen geworden

Von einer Schüler*innendemo zu einer Kraft, die breite Bündnisse aufbaut – Youth for Climate hat sich rasant entwickelt. Nun stellt sich die Frage, in welche Richtung die Bewegung will.

Für die Klimademos 
vom 20. und 27. September wird kräftig mobilisiert, besonders in den Schulen. (Fotos: woxx/ja)

„Krise.“

Ich muss etwas verwirrt geschaut haben, die Klimaaktivistin erklärt sich nämlich gleich: „Du hast Klimawandel gesagt. Aber der Begriff ist Klimakrise.“

Eigentlich habe ich kein Problem mit politisch korrekter Sprache und seit der britische Guardian ebenfalls von „Climate crisis“ spricht, gibt es für woxx-Journalist*innen auch keinen Grund mehr, die eigene Sprache nicht der bedrohlichen Realität anzupassen. mehr lesen / lire plus

Über die Hälfte der Fichtenwälder Luxemburgs von Borkenkäfern befallen

Die Hitzewellen des Sommers waren nicht nur für Menschen gefährlich – in Nadelwäldern hat sich der Buchdrucker massiv vermehrt und für wirtschaftliche Schäden gesorgt.

Borkenkäferschäden im Naturpark Harz in Deutschland. Foto: CC-BY-SA Christian Gebhardt

In den letzten Tagen standen Waldbrände, besonders im Amazonas-Gebiet, im medialen Fokus. Die Sorge um die Wälder Westeuropas ist in den Hintergrund gerückt. Das Stichwort Waldsterben scheint als Thema der 1980er-Jahre aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden zu sein. Dabei ist es um unsere Wälder nicht besonders gut bestellt, wie im März der Bericht zur Waldgesundheit der Natur- und Forstverwaltung belegte.

Auch damals waren die Schäden des Buchdruckers, einer Borkenkäferart die für massive wirtschaftliche Ausfälle sorgt, die aufgrund der Hitzewelle im Sommer 2018 entstanden sind, bereits ein Thema. mehr lesen / lire plus

OGBL ruft zur Klimademo auf

Die größte luxemburgische Gewerkschaft beteiligt sich an der großen Klimademonstration am 27. September, die am Ende einer Aktionswoche steht.

Ende September wird es klimapolitisch aufregend: Die „Fridays for Future“ bzw. „Youth for Climate“-Bewegung ruft am 20. September zu einer großen Schüler*innendemo auf. Das ist der Auftakt für eine Aktionswoche, in der auf verschiedenste Art und Weise auf die Problematik der Klimakatastrophe aufmerksam gemacht wird. Den Abschluss bildet eine große Demonstration unter dem Motto „United for Climate Justice“, an der sich die breite Bevölkerung beteiligen soll.

Der OGBL hat am Donnerstag mitgeteilt, ebenfalls zu dieser Demonstration aufzurufen: „Der OGBL teilt voll und ganz die Forderungen der unbedingten Einhaltung der im Pariser Abkommen festgehaltenen Klimaziele (Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5° gegenüber der vorindustriellen Ära, Nettonullemissionen bis 2050) und die Forderung nach einer ambitionierten Klimaschutzpolitik.“

Wichtig ist der Gewerkschaft aber vor allem, dass die Umstellung zu einer klimaneutralen Wirtschaft sozial gerecht vonstatten geht. mehr lesen / lire plus

Landwirtschaft: Niemand will Bio?

Der „Fräie Lëtzebuerger Baureverband“ steht den Bio-Plänen der Regierung skeptisch gegenüber. Das offenbart einen gesellschaftlichen Konflikt, der weit über die Landwirtschaft hinausgeht.

Vergangenen Dienstag veranstaltete der „Fräie Lëtzebuerger Baureverband“ (FLB) eine Pressekonferenz, die vor allem darin bestand, sich gegen die Regierungspläne zu Biolandbau und Glyphosatverbot zu positionieren. Dabei wurde zuerst über die „reellen Herausforderungen in der Luxemburger Landwirtschaft“ aufgeklärt: Greta Thunberg und der angeblich hohe CO2-Verbrauch ihrer Atlantiküberquerung mittels Segelschiff.

Es ist eine Ironie des Schicksals, dass der FLB einer Falschmeldung aufgesessen ist – der Mär, dass wegen der Überfahrt viele Flüge nötig wären. Die Geschichte nutzte der Verband als Beispiel für die Komplexität der Welt und der landwirtschaftlichen Produktion. mehr lesen / lire plus

Europäische Investitionsbank: Luxemburgische Regierung erfreut über neue Ausrichtung

In einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage zeigen sich drei Regierungsmitglieder erfreut über die geplanten neuen Leitlinien der Europäischen Investitionsbank (EIB).

Im Glashaus der EIB (Foto: CC-BY Forgemind ArchiMedia)

Henri Kox (Déi Gréng) hatte Mitte Juli bei Finanzminister Pierre Gramegna (DP), Umweltministerin Carole Dieschbourg und Energieminister Claude Turmes (beide Déi Gréng) nachgefragt, ob die Regierung sich dafür einsetze, dass die EIB künftig nicht mehr in fossile Energieträger investiere. Die woxx hatte im Juni ausführlich über die bisherige Investitionspolitik der EIB und die Proteste dagegen berichtet.

Ende Juli veröffentliche die EIB den Entwurf für ihre neue Investitionspolitik im Energiesektor ab 2020 (pdf). mehr lesen / lire plus

Lärmschutz: Wer kontrolliert laute Industrieanlagen?

Nicht nur Luftschadstoffe oder Abwässer sind unerwünschte Effekte von Industriebetrieben – auch Lärm gehört dazu. Doch wie wird kontrolliert, ob sich Betriebe an die Regeln halten?

Die meisten Industrieanlagen, deren Emissionen gesetzlich kontrolliert werden müssen, stammen aus der Stahlindustrie. (Foto: CC-BY-SA EEJCC/WIKIMEDIA)

Lärm kann die Gesundheit gefährden. Nicht nur, dass bei hohen Schallpegeln das Gehör in Mitleidenschaft gezogen werden kann, auch andauernde Lärmbelastung kann schwerwiegende Auswirkungen haben, die von Schlafstörungen, Nervosität, Konzentrationsstörungen bis hin zu Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Krankheiten reichen können. Hinzu kommt, dass das seelische Wohlbefinden ebenfalls leidet. Grund genug also, um Menschen vor zu hoher Lärmbelastung zu schützen. In Luxemburg gibt es vier Aktionspläne gegen den Lärm, die sich jedoch allesamt auf den Verkehr als Quelle des Lärms konzentrieren: Straße, Schiene, Flughafen und Luxemburg-Stadt. mehr lesen / lire plus

Faires Gold aus Afrika: Nicht so einfach!

In Afrika abgebautes Gold konnte sich bisher nur punktuell für das Fairtrade-Siegel qualifizieren. Ein Artikel in der Geographischen Rundschau untersucht, warum.

Fairtrade-Goldgewinnung in Peru (Foto: Eduardo Martino Limata/Max Havelaar)

Derzeit wird vor allem faires Gold aus Peru angeboten (siehe Beitrag „Faires Gold für die Enkel“). Über den Versuch, die Zertifizierung auch mit afrikanischen Kooperativen zu erreichen, berichtet der Artikel „Der steinige Weg zum fairen Gold“ von Jonathan Happ (Universität Lüneburg) in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift „Geographische Rundschau“ (GR).

Kleinbergbau: 
Schwierig für Kooperativen

Die Erfolgsmeldung: Im September 2017 wurde erstmalig afrikanisches Fairtrade-Gold nach London geliefert. Die Zeitschrift relativiert: „Allerdings handelte es sich bei der Lieferung lediglich um wenige Gramm, es wurde noch Quecksilber eingesetzt und blieb bis jetzt die einzige Lieferung.“ Jahre zuvor hatte das Fairtrade-Projekt mit neun Kooperativen eine Zusammenarbeit begonnen, mittlerweile ist nur noch eine davon zertifiziert, die Micodepro Development Group aus Kenia, die aber noch kein Gold liefern kann. mehr lesen / lire plus

Handel: Faires Gold für die Enkel

Edelmetalle werden oft unter „unedlen“ Bedingungen abgebaut. Doch seit einigen Jahren gibt es „faires Gold“, insbesondere in der Schweiz, wo ein großer Teil des global geförderten Metalls eingeschmolzen und verfeinert wird.

Kleine Fördermengen erschweren den Aufbau von Fairtrade-Strukturen. (Foto: Eduardo Martino Limata/Max Havelaar)

Schlimme Arbeitsbedingungen, Umweltverschmutzung, Förderung in Krisengebieten – beim Goldabbau geht es oft nicht gerade nachhaltig zu. Aber es gibt eine Alternative: fair gefördertes und gehandeltes Gold. Der Abbau ist streng geregelt und die Herkunft des Edelmetalls nachverfolgbar.

Mehr Geld, mehr Schutz

Zwischen 10 und 20 Prozent der globalen Goldmenge stammen aus kleingewerblichen Minen in Südamerika oder Afrika. Über 100 Millionen Menschen sind direkt oder indirekt davon abhängig. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #060 – Wat ass een Äerdschëff?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Zanter e puer Woche gëtt zu Reiden fläisseg um Äerdschëff gebaut. Mat deem Begrëff gi Gebaier bezeechent, déi besonnesch ekologesch gebaut ginn. Ee vun den Haapt-Ingrediente sinn al Pneuen. Dat klengt zwar paradox, mä ass trotzdeem eng interessant Aart a Wéis vun „Upcycling“.

De Raymond Klein erkläert dem Joël Adami am Gespréich, wéisou dat esou ass. Ausserdeem liwwert de Journalist seng Andréck vum Chantier, bei dem sech virun allem jonk Fräiwëlleger bedeelegt hunn. D’woxx-Journalisten diskutéieren och iwwert d‘Fro, ob een Äerdschëff eng Méiglechkeet ka sinn, fir gläichzäiteg géint de Klimawandel an d‘Wunnengsnout ze kämpfen. mehr lesen / lire plus

Der Wald brennt trotz Informationsflut

Die Waldbrände in Brasilien sorgen für Aufregung – kombiniert mit viel Medienschelte. Dabei brennt es nicht nur dort.

Feuer im Amazonasgebiet, aufgenommen vom Infrarot-Instrument des Suomi NPP-Satelliten der Nasa.

Als am vergangenen Montag der Rauch von Feuern, die im Amazonas wüten, die brasilianische Millionenstadt Sao Paulo erreichte, wurde die breite Öffentlichkeit auf die Brände in Brasilien aufmerksam. Die Lage ist definitiv dramatisch, aber auch unübersichtlich: Während sich Anfang der Woche noch viele Menschen auf sozialen Medien darüber wunderten, dass der Brand einer Kathedrale in einer europäischen Hauptstadt mehr Medienaufmerksamkeit bekam als Brände in entlegenen Gebieten, so kann man sich aktuell kaum mehr vor dramatischen Bildern retten. mehr lesen / lire plus

Kohlekraftwerke verpesten weltweit die Luft mit Schwefeldioxid

In Westeuropa ist Schwefeldioxid aus der öffentlichen Diskussion weitestgehend verschwunden. Ein Bericht von Greenpeace zeigt, dass in anderen Regionen der Luftschadstoff immer noch ein Problem ist – und vor allem die Kohlekraft verantwortlich ist.

Das saarländische Kraftwerk Bexbach ist mit für Schwefeldioxid-Verschmutzung über Luxemburg verantwortlich. Foto: CC-BY-SA MadKong

Auf der von der Umweltschutzorganisation veröffentlichten interaktiven Karte ist halb Luxemburg gelb eingefärbt. Bedeutet das etwa, dass die Schwefeldioxid (SO2)-Werte hierzulande gefährlich hoch sind? Die NGO hat Satellitendaten der Nasa analysiert, um die weltweite Belastung mit Schwefeldioxid darzustellen. Dabei wird klar, dass auch in Europa noch viele Kohlekraftwerke den Schadstoff in die Luft blasen. mehr lesen / lire plus

Kommentar Klimawandel: Apokalypse schon wieder?

Die Diskussionen um den Klimawandel offenbaren mehrere Generationenkonflikte. Diese Unterschiede erschweren es öfters das Phänomen in seiner Gänze zu begreifen.

(©David Holt_Wikipedia)

(©David Holt_Wikipedia)

Dass viele Babyboomer und die Alt-68er über die Forderungen der heutigen Jugend geschockt sind, ist wenig erstaunlich. Ging es vor mehr als 50 Jahren darum das Recht auf ein vollständiges Leben unter Ausschöpfung aller Ressourcen einzufordern, so muten die Ansprüche der heutigen Generation regelrecht calvinistisch an. Es muss ein – regressives – Umdenken geben im Konsumverhalten, in der Lebensgestaltung und im Umgang mit der Politik. Was manche rechte Kommentator*innen soweit bringt, den Klimaaktivist*innen zu unterstellen, die Demokratie abschaffen zu wollen – wie der kürzlich vom Spiegel zum Focus gewechselte Kolumnist Jan Fleischhauer in seinem „Schwarzen Kanal“. mehr lesen / lire plus

Youth for Climate sammelt Spenden für Aktionswoche im September

Der nächste Schüler*innenstreik ist am 20. September geplant. Danach sollen eine ganze Woche lang Aktionen stattfinden. Um das zu realisieren, sammeln die Aktivist*innen nun Geld.

Zwei Daten stehen schon fest: Der 20. September ist der nächste internationale Aktionstag der Youth for Climate-Bewegung. Eine Woche später, am 27. September, sind alle Menschen – also ausdrücklich auch berufstätige Erwachsene – dazu aufgefordert, sich an einem Klimastreik zu beteiligen. In den Tagen dazwischen sollen verschiedenste Aktionen stattfinden, um auf die Dringlichkeit des Kampfes gegen die Klimakrise aufmerksam zu machen.

In ihrem Spendenaufruf schreiben die luxemburgischen Aktivist*innen, dass ihre bisherigen Aktionen effektiv gewesen seien. mehr lesen / lire plus

Äerdschëff auf Kurs

Die Arbeiten kommen voran und die Stimmung unter den Freiwilligen ist gut. Wer Lust auf ein paar Tage Äerd-Arbeiten hat, kann sich noch anmelden.

Pack-up-Arbeiten an der Reifenmauer. (Foto: lm)

Die Bauarbeiten am Earthship in Réiden haben begonnen, wie die woxx Anfang des Monats berichtete („Äerdschëff, enfin lancé !“). Mittlerweile steht ein Teil der aus Reifen bestehenden Rückwand und das Material für das Glas-Mosaik ist vorbereitet. Bei diesem von der Transition-NGO Cell initiierten Projekt geht es darum, aus wiederverwertetem Material ein nachhaltiges Gebäude zu errichten. Idealerweise funktioniert ein Earthship autark, was Strom, Heizung, Kühlung und Wasserversorgung angeht.

Mittlerweile sind bereits acht Reihen mit Erde gefüllter Altreifen aufeinandergestapelt – etwa zwei Drittel der notwendigen Höhe. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #059 – Wat d’Landnotzung mam Klimawandel ze dinn huet

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

D‘Thema vun eisem Podcast ass dës Kéier ee Spezialrapport vum UN-Klimarot IPCC. Deen huet sech mam Landnotzung a Klimawandel beschäftegt. Doranner gëtt beschriwwen, wéi déi Aart a Wéis, wéi mir mat eisem Buedem ëmginn, een Afloss op de Klimawandel huet. Besonnesch d‘Landwirtschaft ass ee groussen Dreiwer vum Klimawandel. Mä awer och d‘Fro, wat fir Ökosystemer mir erhalen a schützen, ass hei kruzial.

D‘Tessie Jakobs huet sech mam Joël Adami doriwwer ënnerhalen. Nieft den Ursaachen am Beräich Landnotzung, déi de Klimawandel undreiwen, hunn si sech ugekuckt, wat fir Léisungsvirschléi vum IPCC kommen, fir dësen ze bekämpfen. mehr lesen / lire plus

Changement climatique : C’est arrivé près de chez vous

La tornade du weekend dernier devrait provoquer davantage qu’un sursaut de solidarité nationale et de discussions avec les assurances – et enfin faire bouger concrètement les lignes dans la lutte contre le changement climatique.

(Jason Weingart/Wikipedia)

Certes, la tornade qui a frappé les communes de Pétange et de Bascharage vendredi dernier n’est pas un signe d’une quelconque apocalypse climatologique imminente. Le Luxembourg est régulièrement hanté par des phénomènes météorologiques extrêmes, en dépit de son climat plutôt médiocre. La tempête de 1990 qui a fait des centaines de millions d’euros de dégâts ou encore les inondations récentes au Mullerthal en témoignent.

Le même gouvernement qui s’est précipité au chevet des sinistré-e-s a aussi refusé d’acter l’urgence climatique pour des raisons politico-politiciennes.

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Marsch für Tierrechte

Animal Dignity lädt am Samstag zum zweiten Marsch im Zeichen der Tierrechte ein. Es wird ein Rundgang durch die Tierwelt von Luxemburg-Stadt.

Die Animal Rights Marches finden seit 2016 weltweit statt und sollen ein Zeichen gegen Tierausbeutung und gegen die Tötung von Tieren setzen. Copyright: CC BY UggBoy/UggGirl 2.0

Weltweit gedenken Menschen seit 2016 den massenweise von Menschen getöteten Tieren und prangern anlässlich der „Official Animal Rights Marches“ die Auswirkungen der Tierausbeutung an. In Luxemburg findet der Marsch dieses Jahr zum zweiten Mal statt.

Die Informations- und Diskussionsplattform Animal Dignity lädt vor dem eigentlichen Marsch zum gemeinsamen Picknick und Demo-Schilder-Basteln ein. mehr lesen / lire plus