Lois Covid-19 : Ainsi va l’union nationale

La pilule avait du mal à passer au parlement ce lundi matin, où le projet de loi 7606 n’a profité que des voix de la majorité – le CSV et l’ADR ont voté contre, Déi Lénk et les Pirates se sont abstenus.

(©flickr_chd.lu)

Il aura tout essayé, Mars Di Bartolomeo : interviews sur les grandes radios en quasi-simultané le weekend dernier, discours grandiloquent avec applaudissements pour le personnel soignant et les employé-e-s des secteurs essentiels – mais sa mise en scène n’a pas tenu la route. Peut-être en a-t-il fait trop en inventant le terme « Virusbomm » pour désigner des éventuel-le-s réticent-e-s au confinement qu’il faudra obliger à rester cloîtré-e-s – sous la menace d’une intervention des forces de l’ordre. mehr lesen / lire plus

Neuer Mobilfunkstandard 5G: Hype und Verschwörung

Eine Petition gegen 5G ist so erfolgreich, dass sie im Parlament diskutiert werden muss. Luxemburg wollte eigentlich ein Vorreiterland bei der Einführung des neuen Standards sein – die Vergabe der Frequenzen hat sich allerdings verzögert.

Dieses 5G-Telefon dürfte sogar den verbittertsten Kritiker*innen schmecken: Es ist aus Lebkuchen und strahlt garantiert nicht. (Foto: CC-BY Karlis Dambrans)

Wer in letzter Zeit in Luxemburg-Stadt unterwegs war, wird sie gesehen haben: Aufkleber, die gegen die Einführung des neuen 5G-Mobilfunkstandards Stimmung machen. Sie weisen auf eine Petition hin, die 7.272 Unterschriften auf der Website des luxemburgischen Parlaments erhielt. Damit qualifiziert sie sich für eine Anhörung in der Chamber. mehr lesen / lire plus

Lois Covid-19 : le Conseil d’État pas contre l’hospitalisation forcée

Celles et ceux qui voient la mesure de l’hospitalisation forcée comme contraire aux droits fondamentaux ne seront pas satisfait-e-s de l’avis de la Haute Corporation, qui a donc ignoré la société civile pour paver la voie aux plans du gouvernement.  

(©woxx)

La pression du temps et de la morale était grande pour les sages du Conseil d’État. Allaient-ils et elles s’opposer formellement à l’hospitalisation forcée, cette mesure controversée à plus d’un titre ? Rappelons qu’elle n’a pas été introduite par règlement grand-ducal sous l’état de crise, qui se terminera bientôt, et que la majorité des avis donnés par l’extérieur à la Chambre des député-e-s et à la commission parlementaire de la Santé la condamnaient. mehr lesen / lire plus

Deuxième vague à Pékin : ce que l’on sait

Plus d’une centaine de cas nouveaux de Covid-19 à Pékin, des mesures drastiques ont été prises. Pourquoi il faut s’inquiéter, sans toutefois paniquer.

Temple du Ciel, Pékin. (Wikimedia ; Edward Stojakovic ; CC BY-SA 2.0)

Plus de 50 jours sans infection locale : la ville de Pékin pouvait espérer qu’elle avait laissé la Covid-19 derrière elle. Il n’en a rien été. Depuis jeudi dernier, plus d’une centaine d’infections ont été détectées chez des personnes qui ne s’étaient pas déplacées hors de l’agglomération. L’origine de cette amorce de deuxième vague a été rapidement déterminée : le marché de gros de Xinfadi, le plus important de la région. mehr lesen / lire plus

La Chine contre la Covid-19… et le reste du monde

La Chine se bat contre une nouvelle flambée de l’épidémie. Mais doit-elle aussi se battre contre le monde entier à coups de propagande nationaliste ?

globaltimes.cn

« Une fois de plus, la Chine et les États-Unis répondent différemment face à l’épidémie », affirme un édito dans le « Global Times », journal ultranationaliste proche du gouvernement chinois. « Pékin a agi promptement. Même s’il y a seulement quelques douzaines de cas nouveaux par jour, Pékin a tenu compte des risques de propagation du virus et tenté de l’endiguer avant que cela n’arrive. Pékin et la société chinoise sont confiants que la capitale ne deviendra pas un deuxième Wuhan.  mehr lesen / lire plus

Planning familial goes Insta

Weil das Planning Familial sein analoges Angebot nur noch eingeschränkt anbieten kann, legt es online einen Zahn zu.

Quelle: Planning familial

Aufgrund der sanitären Krise kann das Planning Familial seit drei Monaten keine Schulbesuche mehr durchführen. Zum Glück hat das Zentrum nun Instagram entdeckt: Seit gestern existiert nicht nur der Account planningfamilialluxembourg, es sind darauf außerdem zwei Posts und eine Story vorzufinden. Auf einem der Bilder ruft das Planning dazu auf, Fragen rund um Verliebt sein, Verhütung, Menstruation, Pubertät und Liebeskummer an esa@pfl.lu zu richten. Die Kampagne „Hues du Froen?“ soll Interessierte daran erinnern, dass das Planning trotz Kontaktbeschränkungen Unterstützung und Beratung anbietet. mehr lesen / lire plus

Nach schweren Vorwürfen: Jean-Paul Grün gibt Leitung des CIPA Blannenheem ab

Jean-Paul Grün, Direktor des CIPA Blannenheem in Rollingen, wurde vergangene Woche scharf von Familienmitgliedern der Bewohner*innen kritisiert. Heute gab der Verwaltungsrat der Lëtzebuerger Blannenvereenegung Grüns Rücktritt bekannt.

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Letzte Woche erhoben Familienangehörige der Heimbewohner*innen des CIPA Blanneheem in Rollingen schwere Vorwürfe gegen die Heimleitung: Es ging unter anderem um fehlende Kommunikation, um eine Räumungsdrohung und um gestrichene Leistungen. Auch der ehemalige Direktor des Blannenheem, Roger Hoffmann, übte in den Medien Kritik an seinem Nachfolger. Nun kündigt der Verwaltungsrat der Lëtzebuerger Blannenvereenegung in einer Pressemitteilung den Rücktritt von Jean-Paul Grün an. Christian Ehrang, ehemaliger Direktor unterscheidlicher Betreuungsstrukturen für Senior*innen, übernimmt vorübegehend die laufenden Geschäfte. mehr lesen / lire plus

Lockerungen in Betreuungsstrukturen: Wer sitzt am längeren Hebel?

Menschen mit Behinderung und Senior*innen in Wohneinrichtungen werden nach Aktivitäten außerhalb der Strukturen nicht mehr in Quarantäne gestellt. Oder doch? Die Antworten der Familienministerin sind verwirrend.

Foto: Inga Seliverstova/Pexels

Die CSV-Abgeordneten Françoise Hetto und Marc Spautz stellten innerhalb weniger Tage gleich zwei parlamentarische Anfragen an Familienministerin Corinne Cahen. In beiden Fällen ging es um die Lockerungen der Ausgangssperre während der Corona-Krise in Betreuungsstrukturen für Menschen mit Behinderung und Senior*innen. Die Antworten der Ministerin geben ein klares Zeichen: Der Ball liegt bei den Betreiber*innen.

So hat Cahen die Betreiber*innen von Betreuungs- und Arbeitsstrukturen für Menschen mit Behinderung dazu aufgefordert, Wiedereröffnungsstrategien auszuarbeiten, die die Hygiene- und Sicherheitsvorschriften zum Schutz der Bewohner*innen und des Personals respektieren. mehr lesen / lire plus

Europäische Testwoche gegen sexuell übertragbare Infektionen gestartet

Vom 15. bis 22. Mai läuft die Sensibilisierungsaktion, die zum Testen auffordert: Auf HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen.

Foto: CC-BY-SA Equality Michigan

Die HIV-Berodung des luxemburgischen Roten Kreuzes macht darauf aufmerksam, dass heute die Europäische Testwoche angelaufen ist. Ziel dieser Aktion, die 2013 von der Bewegung „HIV in Europe“ ins Leben gerufen wurde, ist es, möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, sich auf HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen testen zu lassen. Außerdem ist es der HIV-Berodung ein Anliegendarauf hinzuweisen, dass sich auch als HIV-Positive*r ein gutes und langes Leben führen lässt, da es mittlerweile effektive Behandlungsmöglichkeiten gibt. Ganz heilbar ist die Virusinfektion jedoch nicht – aber je früher sie erkannt wird, umso besser. mehr lesen / lire plus

Réserve sanitaire: „Ee Mëssel“

Die Kurzarbeitsverträge für Krankenpflege-Schüler*innen, die in der „Réserve sanitaire“ gearbeitet haben, werden nun doch bis zum 29. Mai fortgeführt. Offiziell werden Kommunikationsschwierigkeiten für das Chaos verantwortlich gemacht.

Die Krankenpflege-Schüler*innen, die in der Réserve sanitaire gearbeitet haben, können aufatmen: Ihre Verträge laufen nun doch bis zum 29. Mai. (Fotoe: Gouvernement luxembourgeois)

Nachdem am vergangenen Freitag ein Artikel in der woxx über die Arbeitsbedingungen in der „Réserve sanitaire“, insbesondere die unfaire einseitige Auflösung befristeter Arbeitsverträge von Krankenpflege-Schüler*innen, berichtet hatte, änderten sich die Dinge auf einmal sehr schnell. Bereits am Samstagnachmittag erreichte die Schüler*innen des Lycée technique pour professions de santé (LTPS) eine E-Mail, dass ihre Verträge nun doch bis zum 29. mehr lesen / lire plus

Petition: Mentale Krankheiten entstigmatisieren

Eine Petition fordert die Intervention externer Psycholog*innen in den Schulen.

Quelle: Mohamed Straus / pixabay.com

Es erfordert eine gewisse Überwindung, sich in psychologische Beratung zu begeben. Für manche ist die Hemmschwelle so groß, dass sie es vorziehen, auf Hilfe zu verzichten. Dieser Ansicht ist zumindest die Abiturientin Sarah Thoss. Seit knapp einem Monat kann eine Petition unterschrieben werden, mit dem Ziel, dieser Tendenz entgegenzuwirken.

Konkret geht es ihr dabei um Schüler*innen, die sich von sich aus nicht trauen, an einen Psychologen oder eine Psychologin heranzutreten. Den Anstoß für die Petition gab ihr, wie sie am 29. April im Lëtzebuerger Journal schrieb, der Suizid eines Mitschülers. mehr lesen / lire plus

Réserve sanitaire: CDDs werden nun doch fortgeführt und eine Schülerin meldet sich zu Wort

Überraschende Wende in der Affäre um die Verträgen, die Krankenpflege-Schüler*innen im Rahmen der „Réserve sanitaire“ erhalten haben. Außerdem meldete sich eine Schülerin erneut bei der woxx und räumt mit einem gängigen Missverständnis auf.

Foto: SIP/JULIEN WARNAND

In ihrer aktuellen Print-Ausgabe berichtete die woxx über die Situation von Krankenpflege-Schüler*innen, die als Teil der „Réserve sanitaire“ an erster Front gegen Covid-19 kämpfen: Stress, schwierige Arbeitsbedingungen und befristete Verträge, die einseitig „gekündigt“ wurden, obwohl dies arbeitsrechtlich nicht vorgesehen ist .

Mehrere Versuche, das Gesundheitsministerium telefonisch zu erreichen und eine Stellungnahme einzuholen, scheiterten. Hinter den Kulissen war man aber offensichtlich nicht untätig: Am Samstagnachmittag erreichte die Schüler*innen eine E-Mail ihrer Schule. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #095 – Ausbeutung an der Réserve sanitaire

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Fir wärend der Covid-19-Kris ze hëllefen, goufe Schüler*inne vum LTPS an d‘Réserve sanitaire agezunn. Dofir kruten si en CDD. Elo soll deen awer éischter ophalen, wéi dat ugangs versprach gi war. Dat ass am Fong rechtlech net méiglech a muss am commun accord passéieren. D‘Isabel Spigarelli schwätzt dës Woch mam Joël Adami iwwert dëse Fall an aner Problemer, déi d‘Schüler*inne mat der aktueller Situatioun hunn. Si berichten och vun aneren Ongereimtheete mat hire Kontrakter, vu schlechter Stëmmung, schlechtem Material a mentaler Belaaschtung. mehr lesen / lire plus

Réserve sanitaire : „Wir werden nur noch verarscht“

Um die Covid-19-Krise in den Krankenhäusern zu bewältigen, zog die Regierung neben freien Ärzt*innen auch Krankenpflege-Schüler*innen in die „Réserve sanitaire“ ein. Sie fühlen sich ausgebeutet.

Acht Stunden im Ganzkörperanzug schwitzen – für Krankenpflege-Schüler*innen, die im Rahmen der „Réserve sanitaire“ in medizinischen Einrichtungen arbeiten, ist das Alltag. Bald sollen sie den Job ohne Bezahlung machen. Das Foto zeigt das „Centre de soins avancé“ in Grevenmacher. (Foto: © SIP/Emmanuel Claude)

„Wir werden alle verarscht.“ Anna* ist wütend. Seit Ende März ist die Krankenpflegerin, die eine Zusatzausbildung im Bereich Intensivmedizin und Anästhesie macht, im Covid-19-Bereich eines luxemburgischen Krankenhauses im Einsatz. Die Regierung bringe den jungen Menschen, die die Pandemie bekämpfen, keinen Respekt entgegen. mehr lesen / lire plus

Mit Maske und Einwegbluse zu Besuch in Alters- und Pflegeheimen

In einer Pressekonferenz präsentierten die Familienministerin Corinne Cahen und der Copas Direktor Marc Fischbach die neuen Besuchsrechte in Alten- und Pflegeheimen. Sie schilderten außerdem, wie die Lage dort aussieht.

Pixabay

Die Regierung legt Senior*innen, ihren Familien und Freund*innen seit Monaten ans Herz, physischen Kontakt zu vermeiden. Besuche in Alters- und Pflegeheimen wurden im März ganz verboten. Seit gestern nun dürfen Angehörige und Freund*innen die Bewohner*innen wieder besuchen, vorausgesetzt die nötigen Sicherheitsvorkehrungen werden eingehalten und sind logistisch umsetzbar.

Die Liste einzuhaltender Vorschriften ist lang. Sie beginnt mit der Planung des Besuchs: Spontan auf einen Kaffee vorbeizuschauen, ist nach wie vor nicht drin. mehr lesen / lire plus

Psychische Gesundheit während und nach Corona

Die Kontaktbeschränkungen treffen psychisch Erkrankte besonders hart. In einem Leserinnenbrief wirft Julia Maria Zimmermann die Frage auf, welche Lehren wir daraus ziehen können.

Bildquelle: www.pikist.com

Im Dezember 2019 schockierte die Nachricht, dass Luxemburg die höchste Rate an Depressionen in Europa verzeichnet. 10 Prozent der Befragten gaben an, an depressiver Symptomatik zu leiden, Frauen etwas mehr als Männer. Vier Monate später stecken wir in einer Pandemie, müssen physischen Abstand zu unseren Mitmenschen halten, am besten unsere Wohnung nicht verlassen, wenn es nicht unbedingt sein muss. Noch können wir nicht absehen, in welcher Weise die Corona-Pandemie unser Leben in Zukunft verändern wird. Man muss nicht psychisch beeinträchtigt sein, um diese Situation belastend zu finden. mehr lesen / lire plus

Étude CON-VINCE : une protection des données limite

L’étude CON-VINCE, qui doit déterminer les différents degrés de contamination au Luxembourg, a été mise en place en urgence. La question est de savoir comment les données des cas étudiés vont être traitées.

(©scientificanimations.com_wikimedia)

Ce n’est pas tous les jours que l’ADR pose une question parlementaire sans sous-entendus et qui met vraiment le doigt là où ça fait mal. Dans ce cas, c’est une exception, et la question posée par Fernand Kartheiser fait totalement sens vu l’urgence dans laquelle la pandémie nous a précipité-e-s. L’étude CON-VINCE a un « partenaire associé » qui doit apporter un panel représentatif de 1.500 personnes – TNS-Ilres. mehr lesen / lire plus

Ausgrenzung queerer Menschen? Don´t blame it on Covid-19

Wie wirkt sich die Pandemie auf das Leben queerer Menschen aus? Das Centre d‘information gay et lesbien (Cigale) fasst ihre Situation in einem öffentlichen Schreiben zusammen und betont: Covid-19 ist nicht alleine Schuld an den Missständen.

Bildquelle: Cigale

„Déjà en temps hors-crise, la plupart des personnes LGBTIQ+ subissent et font l’expérience de violences, d’invisibilisations et de mal-être à cause de leur identité de genre, leur sexualité, leur expression de genre et leurs caractéristiques sexuées“, sagt das Cigale in einem öffentlichen Schreiben, das das Zentrum am Donnerstag veröffentlichte. Die sanitäre Krise bringe für marginalisierte Personengruppen weitere Risiken mit sich und verstärke Probleme, denen sie im Alltag normalerweise durch den Besuch von Rückzugsorten oder Vertrauenspersonen aus dem Weg gehen könnten. mehr lesen / lire plus

Corona et grippe 1/3 : les chiffres qui tuent

Oui, le coronavirus est plus dangereux que la grippe. Et non, les comparer n’est pas insensé, mais, au contraire, très instructif.

Le coronavirus à l’origine de l’épidémie Covid-19.
(CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM ; PD)

« Comprenez qu’il s’agit d’autre chose que d’une simple grippe ! » La mise en garde était utile il y a un mois, après qu’au niveau des expert-e-s et des autorités, on en ait passé deux à sous-estimer la menace de l’épidémie de Covid-19 pour l’Europe et le Luxembourg. Elle se justifie sans doute encore face à des personnes inconscientes, agissant selon leur bon plaisir et sabotant les mesures destinées à entraver la diffusion du virus dans la population. mehr lesen / lire plus

Corona et grippe 2/3 : les vraies différences

Plus contagieux que la grippe, oui. Plus létal, peut-être. Mais d’autres différences, tout aussi importantes, sont de type qualitatif.

L’autre coronavirus, celui à l’origine de SARS.
(Wikimedia ; Zhong, N., Zhang, S., Xue, F., Lou, Z., Rao, Z., Xia, B. ; Astrojan ; CC BY-SA 4.0)

La grippe saisonnière et la Covid-19 ont des points en commun : le mode de transmission, mais aussi une dangerosité qu’on oublie parfois quand on parle d’une « simple grippe » (voir « Corona et grippe 1/3 : les chiffres qui tuent »). Quant aux différences, il est probable que la contagiosité aussi bien que la létalité du coronavirus dépassent celles de la grippe. mehr lesen / lire plus