Corona-Epidemie: Macht’s wie China!

Ein Plädoyer für sinnvolle Maßnahmen, kontinentale Zusammenarbeit und „Sozialismus“.

Apotheke in Busan, Südkorea.
(Wikimedia; Busan Metropolitan City; KOGL license type I)

Was können die betroffenen Länder in Europa und Amerika von Chinas Umgang mit der Corona-Epidemie lernen? Mit dieser Frage ist nicht gemeint, welche Vorteile ein autoritäres System für die effiziente Eindämmung der Krankheit bieten könnte. Der Verzicht auf Demokratie und Rechtsstaat steht in den meisten Ländern zum Glück nicht auf der Tagesordnung. Außerdem ist auch in puncto Effizienz unklar, ob die Nachteile des Autoritarismus die Vorteile nicht aufwiegen – man erinnere sich an die Versuche der politischen Instanzen, am Anfang den Ausbruch der Krankheit zu vertuschen. mehr lesen / lire plus

Le FDC promet un rapport sur la durabilité

Depuis l’été dernier, Greenpeace  bataillait contre le Fonds de compensation (FDC) pour plus de transparence sur les investissements dans les énergies fossiles et autres industries à risque. Le directeur du FDC vient de promettre un rapport de durabilité à l’ONG.

(Screenshot – Greenpeace Luxembourg)

Il aura fallu du souffle à Greenpeace pour obtenir – du moins partiellement – raison dans cette affaire. L’été dernier, l’ONG avait posé par courrier trois questions au ministre de tutelle du FDC, le socialiste Romain Schneider, sur les énergies fossiles, le respect de l’accord de Paris et les risques climatiques de la sicav gérée pour l’avenir des retraites. mehr lesen / lire plus

Flüchtlinge auf Lesbos: Wettlauf gegen die Zeit

Da aus Europa keine Hilfe kam, bleibt den Flüchtlingen im Camp Moria auf der griechischen Insel Lesbos angesichts der Corona-Krise nur die Selbstorganisation. Doch dafür sind die Betroffenen dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Ein Mitglied des „Moria Corona Awareness Team“ mit frisch gedruckten Aufklärungsplakaten. (Foto: Facebook)

„Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, um das Virus vom Camp fernzuhalten.“ So fasst die lokale Hilfsorganisation „Stand by me Lesvos“ die Situation im Flüchtlingslager auf der Insel zusammen. Denn noch hat Covid-19 dem Anschein nach Camp Moria nicht erreicht. Zwar weiß man auch dort nicht, ob und wie viele Infektionen eventuell unerkannt blieben; doch die Tatsache, dass bislang keine entsprechenden medizinischen Auffälligkeiten verzeichnet wurden, ist der Funke Hoffnung, den man zu nähren versucht. mehr lesen / lire plus

Frontalier-ère-s et secteur santé : Pas qu’au Luxembourg

Les frontières se ferment face à la crise du coronavirus. Une exception est faite pour les flux de main d’œuvre frontalière ou saisonnière dont on a besoin. Exception qui devrait redevenir la règle !

La vie des patient-e-s est menacée par la fermeture des frontières. La récolte des asperges aussi.
(Wikimedia ; AnRo0002 ; CC0 1.0)

La bonne nouvelle : les professionnel-le-s des secteurs médical et social qui vivent en République tchèque et travaillent en Allemagne ou en Autriche peuvent à nouveau traverser quotidiennement la frontière. La nouvelle, annoncée ce mercredi 25 mars entre autres par le journal « Oberösterreichische Nachrichten », fait suite à la fermeture quasi totale de la frontière tchèque il y a deux semaines. mehr lesen / lire plus

Lieferdienst zur Versorgung der Risikogruppen

Die Maßnahmen, um COVID-19 zu stoppen, laufen weiter auf Hochtouren: Ab jetzt können Menschen aus der Risikogruppe hierzulande online Lebensmittel und Produkte zur hygienischen Grundversorgung bestellen.

Über die Website corona.letzshop.lu können Personen, die zu einer der Risikogruppen der Corona-Pandemie gehören, eine Auswahl an 40 Lebensmitteln und hygienischen Grundversorgungsprodukten bestellen. Ohne Lieferkosten und kontaktfrei: Die Bestellung wird vor der Haustür abgestellt. Der Service ist sowohl übers Internet als auch über die Hotline mit der Nummer 8002 92 92 buchbar. Die Telefonnummer ist wochentags von 9 bis 17 Uhr erreichbar. Bezahlt wird online oder bei Beträgen von bis zu 100 Euro per Rechnung über die Hotline. mehr lesen / lire plus

Vom Privileg, sich und andere zu schützen

Entgegen manch romantisierter Vorstellungen sind auch angesichts des Coronavirus manche gleicher als andere.

Quelle: needpix.com

In Artikeln über die aktuelle Krise sind immer wieder Formulierungen zu lesen wie „wir sind alle gleichermaßen bedroht” oder „vor dem Virus sind wir alle gleich”. Der Grund für solche Behauptungen liegt auf der Hand: Jeder Mensch kann sich potenziell anstecken, niemand ist immun. Eine Gleichheit aller lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Nicht nur, weil das Virus je nach Person unterschiedliches Risikopotenzial mit sich bringt: Auch die Symptome variieren von Mensch zu Mensch stark. Wessen sich viele immer noch nicht bewusst sind: Es ist möglich, mit dem Virus infiziert zu sein und andere anzustecken, ohne jemals irgendein Symptom verspürt zu haben. mehr lesen / lire plus

Obdachlose schützen

Die am meisten Benachteiligten unserer Gesellschaft dürfen nicht vergessen werden – das verlangt ein Appell, den Médecins du Monde Anfang dieser Woche veröffentlichte. Neben generellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie seien auch solche nötig, die den spezifischen Bedürfnissen prekär lebender Menschen zugutekämen. Besonders um die Möglichkeiten zur Selbstisolierung von Obdachlosen sorgt sich die NGO. Sie erinnert daran, dass 83 Prozent der Patient*innen von Médecins du Monde kein festes Zuhause haben und 72 Prozent nicht krankenversichert sind. Aufgrund ihrer Lebenssituation erreichten Sensibilisierungskampagnen diese Menschen nicht und es sei ihnen unmöglich, die Empfehlungen zu respektieren. „All diese in Prekarität lebenden Menschen riskieren, noch viel stärker unter diesem Virus zu leiden als der Rest der Bevölkerung“, warnt Médecins du Monde. mehr lesen / lire plus

Corona: Drehen am Panik-Rad

Ein Facebook-Appell, zuhause zu bleiben, liefert Gründe für vernünftiges Verhalten … und für Panikreaktionen. Was an der Wortmeldung von zwei Ärzten gut gemeint, und was schlecht ausgedrückt war.

Wikimedia; John; CC BY-SA 2.0

„[Dies ist] ein absoluter Alarmruf, dass alle Leute zuhause bleiben sollen. Sonst tritt das Worst-Case-Szenario ein, und das heißt, viele Menschen können nicht adäquat behandelt werden und sterben.“ Am Montagabend machte dieser Appell von zwei Ärzten aus den „Hôpitaux Robert Schuman“ auf Facebook die Runde. Er wurde heute morgen von den Medien aufgegriffen und sorgt für große Aufmerksamkeit – zweitmeistgelesener RTL-Online-Beitrag hinter dem Corona-Liveticker. Der Alarmruf ist sonder Zweifel gut gemeint, die Absicht ist, die Bevölkerung wachzurütteln und vom Ernst der Lage zu überzeugen. mehr lesen / lire plus

Corona: Scheibchenweise in die Panik?

Wie die Regierung ihre Maßnahmen vorstellt, ist in der Sache gut, in der Form aber gefährlich. In einer Krisensituation kann man leicht das Vertrauen der Menschen verspielen.

Erste von bisher drei Maßnahmen-Pressekonferenzen am 13. März: François Bausch, Corinne Cahen und Paulette Lenert.

„Nur keine Panik!“ Der Satz soll beruhigen … und führt zu Panikreaktionen wie kein anderer, wenn die Prämissen, auf denen er gründet, unglaubwürdig erscheinen. Für Panik gebe es keinen Grund, so am 4. Februar auf Radio 100,7 der Arzt Christian Mischaux: Dass das Coronavirus es bis Luxemburg schaffe, sei nicht unmöglich, die Wahrscheinlichkeit dafür aber gering. Und noch vor drei Wochen erklärte der Direktor der „Santé“ (Gesundheitsbehörde) Jean-Claude Schmit im gleichen Sender, das Risiko, dass es Fälle in Luxemburg geben werde, sei moderat. mehr lesen / lire plus

Grenzen dicht – und jetzt?

In den letzten Tagen und Nächten ist der Schengen-Raum fast unbemerkt und unkontrolliert implodiert. Das Corona-Virus hat den feuchten Traum vieler Rechtspopulist*innen Wirklichkeit werden lassen.

(©Schengen Agreement Map)

Deutschland macht dicht. Ab jetzt müssen Pendler*innen nach Luxemburg einen Passierschein mit sich führen, um ihrer Arbeit nachgehen zu können. Dass eines der größten europäischen Länder quasi auf eigene Faust – es gab nachweislich zwar Gespräche auf ministeriellem Niveau, aber keine Zusammenarbeit mit der EU – entscheidet die Schlagbäume unten zu lassen, ist ernüchternd. Denn die Grenzkontrollen, die schon seit letztem Donnerstag auf der Autobahn A1 Luxemburg-Trier stattfinden, hatten zumindest offiziell nichts mit der Corona-Krise zu tun. mehr lesen / lire plus

DNA-Tests (1/2): Günstig und gefährlich

Ja, man kann einiges über sich selbst erfahren, wenn man einen DNA-Test macht. Doch die Online-Anbieter nutzen diese Daten – wie weit das gehen kann, ist unklar.

ct 5/2020

Da kommt doch nur Blödsinn raus – so denken viele spontan, wenn sie von den DNA-Genealogie-Tests hören. Online-Angebote um 100 Euro versprechen, gegen Einsendung einer DNA-Probe Aussagen über die genetische Herkunft eines Individuums zu machen. Zu billig um wahr zu sein? Keineswegs, stellt die ct, ein Magazin für digitale Themen, Mitte Februar fest. Die DNA-Analysen werden wissenschaftlich korrekt durchgeführt, so die Quintessenz. Probleme sieht das Magazin woanders: Die digitale Verarbeitung von DNA ist so effizient, dass sie für unerwünschte Zwecke missbraucht werden kann. mehr lesen / lire plus

DNA-Tests (2/2): Nutzen und Grenzen

DNA-Tests sind Datenschleudern, wie wir in einem ersten Beitrag („Günstig und gefährlich“) erläutert haben. Interessant für Endnutzer*innen sind sie trotzdem – falls man sie sinnvoll einsetzt.

Screenshot der Seite www. MyHeritage.de

Hat Elizabeth Warren Native-American-Vorfahren? Der Stammbaum der demokratischen Bewerberin für die Präsidentschaftswahlen hat die US-Politik beschäftigt. Sie hat schließlich einen DNA-Test veröffentlicht – was ihr aber nicht unbedingt genutzt hat. Solche Tests werden mittlerweile weltweit für unter 100 Euro im Internet angeboten – ein Geschäft mit der Gutgläubigkeit der Kund*innen, könnte man vermuten. Die ct, ein Magazin für digitale Themen, ist Mitte Februar der Sache auf den Grund gegangen. mehr lesen / lire plus

Cannabis : un projet et une conférence

La légalisation du cannabis est une des étapes majeures de l’accord de coalition – une première ébauche a fuité dans la presse, tandis qu’une conférence inspecte le modèle canadien de plus près.

(©Herman Adolph Köhler – Wikipedia)

Les collègues de la radio publique viennent de rendre compte d’un premier jet législatif concernant la légalisation envisagée du cannabis. Ainsi, la production serait mise entre les mains d’opérateurs privés surveillés de près par l’État. Le gouvernement prévoit entre autres de garder toute la chaîne de production à l’intérieur du grand-duché, pour ne pas avoir à importer du cannabis et pour devenir autosuffisant, même en ce qui concerne le cannabis médical. mehr lesen / lire plus

Le « Centre commun » fait peau neuve

Le site internet du Centre commun de la sécurité sociale (CCSS) a subi un profond relooking depuis quelques jours. C’était bien nécessaire, car avec 800.000 assurés, dont les dossiers sont traités par le CCSS, et 1.800 visites par jour, c’est un des sites les plus sollicités au Luxembourg.

Le nouveau…

Le CCSS gère l’affiliation des assurés au titre d’une activité rémunérée – salarié-e-s, retraité-e-s, indépendant-e-s, assuré-e-s volontaires, travailleurs agricoles, etc. Il calcule chaque mois les cotisations à payer et encaisse les différentes cotisations pour les répartir ensuite entre les différentes institutions de sécurité sociale. Une deuxième activité, moins connue, consiste en l’organisation de l’informatisation, le développement d’applications informatiques et le traitement informatique des données pour le compte des différentes institutions de sécurité sociale. mehr lesen / lire plus

Coronavirus de Wuhan : Maladies planétaires

Les réactions inappropriées – individuelles et collectives – à la nouvelle épidémie révèlent une humanité désemparée face aux défis de la mondialisation.

Wikimedia ; Pharexia ; CC BY-SA 4.0

« Je ne suis pas un virus ! » Le slogan semble avoir vu le jour en France, sous forme de hashtag, suite à la une du « Courrier picard » montrant une Chinoise portant un masque de protection et titrant : « Coronavirus chinois. Alerte jaune ». Jeu de mot inspiré ? Guère, car la dénomination « jaune » pour des personnes d’origine asiatique est à considérer comme injurieuse. Qu’on insulte ces personnes, en plus de leur attribuer en bloc la responsabilité de la nouvelle épidémie, ce n’est clairement pas drôle. mehr lesen / lire plus

Hohes Depressionsrisiko bei Arbeitnehmer*innen

Im europäischen Vergleich liegt Luxemburg in punkto Depressionsrisiko auf dem siebten Platz. Es mangelt zurzeit an Maßnahmen, um auf die Problematik zu reagieren.

© pxfuel

Luxemburg verfügt über eine vergleichsweise hohe Anzahl an Arbeitnehmer*innen mit einem Depressionsrisiko. Jüngere sind stärker betroffen: Das höchste Risiko ist bei 25- bis 34-Jährigen festzustellen, das geringste dagegen bei Arbeitnehmer*innen über 55. Frauen sind etwas stärker betroffen als Männer. Dies geht aus dem Quality of Work Index der Chambre des Salariés hervor.

Wie aus dem Bericht hervorgeht ist das Depressionsrisiko hierzulande in den letzten Jahren konstant angestiegen. Dabei macht es keinen wesentlichen Unterschied, ob jemand in einer Beziehung ist oder Kinder hat. mehr lesen / lire plus

Euthanasie-Gesetz: Breite Akzeptanz, aber Mangel an Informationen

Viele Menschen in Luxemburg wissen nicht, dass Sterbehilfe hierzulande erlaubt ist und fühlen sich nicht ausreichend über entsprechende Möglichkeiten informiert.

© Sabine van Erp / pixabay

Zehn Jahre nach Inkrafttreten des Euthanasie-Gesetzes wurde am Freitag eine vorläufige Bilanz gezogen. Grundlage dafür boten die Ergebnisse einer Umfrage von TNS-Ilres, an welcher 1.006 Menschen teilnahmen. Vier von zehn der Befragten wussten nicht, dass es in Luxemburg ein entsprechendes Gesetz gibt, nur 36 Prozent gaben an, sich gut über dessen Inhalt informiert zu fühlen.

Vielversprechender sieht es aus, wenn es um die Akzeptanz der entsprechenden Möglichkeit geht. So sind 85 Prozent einer Sterbehilfe wohlgesinnt. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #078 – Liberaliséierung vu liichten Drogen?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Nieft dem Cannabis ginn et nach eng ganz Rëtsch aner liicht Drogen, bei deenen et sech loune géif, iwwert eng Liberaliséierung nozedenken. D‘Isabel Spigarelli schwätzt dës Woch mam Joël Adami doriwwer, wéi eng dat sinn a wat fir eng Liberaliséierung schwätzt. Nieft den Auswierkungen op de Kierper an dem Suchtpotenzial sinn déi psychologesch Auswierkungen natierlech och net ze vernoléissegen.

Dowéinst diskutéieren d‘woxx-Journalist*innen och doriwwer, wat fir Moossnamen eng Regierung kéint huelen, fir ee méiglechst séchere Konsum ze garantéieren. Eng aner Fro, déi si diskutéieren, ass déi, wéi wäit Lëtzebuerg elo schonn ee gudden Ëmgang mat Drogen huet. mehr lesen / lire plus

Die erste App für sichereren Drogenkonsum

Ob zu Silvester oder in der Festivalsaison – psychoaktive Substanzen gehören für viele zum Feiern dazu. Ohne vorherigen Test der Drogen ist man dabei jedoch oft einem hohen Risiko ausgesetzt. Eine neue App soll Abhilfe schaffen.

Informationsmaterial, Sticker und Quietscheentchen: Ein typischer Stand von Pipapo. Wenn auf der nächsten Party keiner zu finden ist, hilft die TripApp.

TripApp nennt sich die App, die vielfältige Dienste anbietet, um einen sichereren Drogenkonsum zu ermöglichen. Entwickelt wurde sie von einem Zusammenschluss mehrerer europäischer Organisationen, die sich zum Ziel gesetzt haben, auf Aufklärung statt Prohibition zu setzen. In Luxemburg ist das der Verein 4Motion, zu dem auch das Projekt Pipapo gehört, mit dem die woxx bereits ausgiebig über Drogenkonsum und Cannabislegalisierung geredet hat. mehr lesen / lire plus

Gewalt in der Medizin: Drahtseilakt Gynäkologie und Geburtshilfe

Gewalt in der Gynäkologie und bei der Geburtshilfe erfolgt sowohl psychisch als auch physisch. Die Betroffenen neigen zu Selbstzweifeln, während der Sektor auf die erschwerenden Umstände hinweist.

Wo liegen die Grenzen zwischen Small Talk, gut gemeinten Ratschlägen und der Missachtung des Entscheidungsrechts der Patient*innen? Die Meinungen der Gynäkolog*innen und der Patient*innen weichen oft voneinander ab. (Copyright: Internet Archive Book Images/Jentzer, A Bourcart, Maurice)

„Ich habe schon so viel von Ihnen gehört“, begrüßt ein Gynäkologe seine neue Patientin. „Ich freue mich, Sie endlich kennenzulernen. Ich kannte Ihren Vater.“ Er blättert durch ihre Akte. „Da wohnen Sie? Ein guter Freund wohnt gleich um die Ecke.“ mehr lesen / lire plus