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GLOBALE KRISE: Kapitalistische Reorganisierung stören

Michael Hardt ist Politik- und Literaturtheoretiker und lehrt an der Duke University in Durham, North Carolina. Bekannt wurde er vor allem durch die Bücher, die er mit Antonio Negri geschrieben hat, zuletzt "Commonwealth" im Jahr 2009. Die woxx sprach mit ihm über die Schuldenkrise, ihre subjektive und moralische Dimension und über die sozialen Kämpfe des vergangenen Jahres.

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EUROKRISE: Auch Mister Euro kennt Europas Grenzen

Jean-Claude Juncker ist ein beliebter Interviewpartner bei ARD und ZDF. Dort schlägt der Chef der Eurogruppe europäischere Töne an als manch anderer Regierungschef. Doch dies entspricht nicht immer der Politik, die der Premierminister in EU-Gremien vertritt. Auf der europäischen Tribüne bahnt sich für die Luxemburger Polit-Nummer Eins der Abschied an.

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TUNISIE ET RÉVOLUTION: La lutte continue

Il y a un peu plus d'un an, le 17 décembre 2011, un jeune vendeur de légumes ambulant tunisien, Mohamed Bouazizi, s'immola à Sidi Bouzid. Malgré lui, le jeune homme donna le coup de départ des révolutions arabes. Mais la transition démocratique tunisienne n'est pas totalement achevée. Pour en discuter, le woxx a participé à une rencontre avec des journalistes tunisiens.

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PAKISTAN: Auf gute Nachbarschaft

Bereits vor Beginn gescheitert - so könnte das Resümee der am Montag beginnenden Afghanistan-Konferenz lauten. Denn die Zukunft Afghanistans hängt auch von der politischen Situation in den Nachbarstaaten ab. Nach einem neuerlichen Militärschlag auf seinem Territorium hat mit Pakistan nun jedoch das Land seine Teilnahme abgesagt, das bei der erhofften Stabilisierung der Region die wichtigste Rolle spielt.

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DEUTSCHLAND: Die Angst vor der Wahrheit

Täglich ergeben sich im Rahmen der Ermittlungen zur Mordserie der Nazi-Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" neue Fragen. Und von Tag zu Tag wird offensichtlicher, dass der deutsche Verfassungsschutz deren Beantwortung fürchten muss.

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ITALIEN: Bloß keine Wahlen!

Nicht wegen der Skandale, die er produziert hat, musste er weichen: Berlusconi wurde untragbar, weil er keine stabile Mehrheit beschaffen konnte, um die von EU und IWF geforderte Politik umzusetzen. Mit Mario Monti an der Spitze sollen nun die wirtschaftspolitischen Technokraten ans Ruder.

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RUSSLAND: Einig im Nationalismus

In Russland fand am Freitag vergangener Woche der "Russische Marsch" statt, ein Zusammentreffen russischer Rechter. Einen Monat vor den Parlamentswahlen ist der Marsch fast die einzige öffentliche Oppositionsveranstaltung.

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GUATEMALA: Weltmarkt und Landraub

An diesem Sonntag entscheidet eine Stichwahl über den nächsten Präsidenten von Guatemala. Zu einem Boykott der Wahlen hat allein "Hijos" (Kinder) aufgerufen. Die woxx sprach mit Roberto Mendez, der aus Angst vor Repression den Namen seines ermordeten Onkels benutzt.

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TUNESIEN: Schwieriger Neubeginn

Die islamistische Ennahda-Bewegung ist als stärkste Kraft aus den ersten freien Wahlen in Tunesien hervorgegangen. Noch ist es zu früh, deren politischen Kurs genauer bestimmen zu können. Die hohe Wahlbeteiligung kann indes als gutes Zeichen gewertet werden. Auch die säkularen Strömungen des Landes bleiben aktiv.

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USA: „Die demokratische Partei muss endlich aufwachen“

Andrei S. Markovits ist Professor für vergleichende Politikwissenschaften, Soziologie und German Studies an der University of Michigan in Ann Arbor. 2008 hat sich Markovits im US-Präsidentschaftswahlkampf für Barack Obama eingesetzt. Die woxx hat ihn zur Struktur und den Motiven der "Occupy Wall Street"-Bewegung befragt.