EU-VERFASSUNG: Europa ist nicht zu Hause
Das Referendum über die EU-Verfassung bleibt eine rein Luxemburger Sache. Doch das große Bedauern darüber ist geheuchelt.
Das Referendum über die EU-Verfassung bleibt eine rein Luxemburger Sache. Doch das große Bedauern darüber ist geheuchelt.
Rüstung ist in, in Europa. Und Luxemburg spielt erneut den Musterschüler.
Die Stadt Luxemburg hat einen längst überfälligen Leitfaden für Behinderte herausgegeben. Dieser offenbart Mängel an öffentlichen Gebäuden.
Vertuschen statt offen legen. Im Umgang mit der Öffentlichkeit tut sich die CSV immer noch schwer.
Ein weltweiter Zivilschutz könnte Katastrophen wie die in Südostasien zumindest mindern helfen.
Die Armut bis 2015 halbieren helfen, wollten die Industrieländer. Zehn Jahre vor dem Termin ist klar: Sie werden das Ziel verfehlen.
Le DP tourne le dos à son bourgmestre de la capitale au profit de la valeur sûre Lydie Polfer. Un choix risqué, mais ô combien symbolique.
Keine Strukturreformen - schlussfolgert die Bildungsministerin aus dem besseren Abschneiden Luxemburgs bei Pisa II. Ein Affront gegenüber den Verlierern: den Migranten.
Encore des affiches pour sensibiliser? Face à la recrudescence du virus, le nouveau ministre de la Santé doit aller plus loin en matière de prévention.
Der personelle Wechsel an der Spitze des OGBL eröffnet Chancen: Die größte Luxemburger Gewerkschaft
könnte dadurch moderner werden. Vielleicht auch unabhängiger.
Um den internationalen Verpflichtungen nachzukommen, muss Luxemburg seine Armee professionalisieren, so der Verteidigungsminister. Damit ist klar: Frieden will auch in den Krieg. Und das wiederum ist ganz auf Linie mit der Brüsseler Marschrichtung.
Noch steht ein gesamtpolitischer Grundkonsens hinsichtlich der Finanzierung der Gesundheitskosten aus.
Im Gegensatz zu seinem Rivalen Kerry hat es George W. Bush geschafft, die amerikanische Seele anzusprechen. Auch in Zukunft wird er das Land polarisieren. Anlass für Protest gibt es weiterhin.
Mit Bürgeranhörungen versucht der hauptstädtische Schöffenrat neuerdings, die aufgebrachte Bevölkerung zu besänftigen - Wahlkampf mit anderen Mitteln?
Um die unkontrolliert wachsenden Staatsausgaben in den Griff zu bekommen, setzt Schwarz-Rot auf die übliche Nischenstrategie. Mit nachhaltiger Steuerpolitik hat das nichts zu tun.
Die angebliche Unsicherheit im Luxemburger Bahnhofsviertel ist zum Medienthema avanciert. Dabei wird in populistischer Manier der Bogen zur Asyldebatte geschlagen.