Prognosen, Einsichten, Impulse: In die Zukunft schweifen
An Prognosen, wie Luxemburg in 20 oder die Welt in 40 Jahren aussehen wird, fehlt es nicht. Doch wozu sind diese Gedankenexperimente gut?
An Prognosen, wie Luxemburg in 20 oder die Welt in 40 Jahren aussehen wird, fehlt es nicht. Doch wozu sind diese Gedankenexperimente gut?
Informationstechnologie verbraucht nicht nur Strom und trägt zur Erderwärmung bei (woxx 1176). Sensibilisierung durch Online-Spiele, CO2-Footprint-Apps und Mitfahrzentralen zeigen: Die Technik kann Teil der Lösung sein.
Auch die übernächste Klimakonferenz wird's nicht richten. Und was dann? Die langfristigen Prognosen von Jørgen Randers verstören Pessimisten wie Optimisten gleichermaßen. Und Demokraten sollten besser gleich weghören.
Heiß werden kann einem bei der Lektüre der Zusammenfassung des 5. UN-Klimarat-Berichts, die am vergangenen Freitag veröffentlicht wurde. Die Messdaten-Serien sind genauer und länger als im Vorgängerbericht von 2007, aber einige Faktoren im Erdsystem sind immer noch unergründet.
Die Vereinten Nationen erklärten den Zugang zu Wasser zum Menschenrecht. Aber Hunderte von Millionen haben zu wenig zum Trinken und Waschen. Auch weil das meiste Wasser für die Landwirtschaft verbraucht wird. Wie könnte die Lage verbessert werden?
Eine neue EU-Konzessionsrichtlinie sorgt für Aufregung. In naher Zukunft könnte die Wasserversorgung nicht mehr allein in öffentlicher Hand liegen.
Agrokraftstoffe sind kein Heilmittel gegen den Klimawandel. Um den Energieverbrauch im Verkehrssektor zu senken, ist ein grundlegender Wandel in der EU-Transportpolitik gefordert. Vorschläge hierzu enthält eine Studie, die diese Woche vorgestellt wurde.
Von neuen Wohnmodellen und reduziertem Individualverkehr reden viele. Aber wo sind die Städte, die damit ernst machen? Ein Musterbeispiel ist Tübingen.
Das Stahlwerk in Differdingen ist einer der prominenten Standorte der früher einmal bedeutenden Gewinnung von mechanischer Energie aus Gas. Diese Vergangenheit soll in einem Mitmachmuseum wiederbelebt werden. Ein Besuch in Differdingen informiert über den Fortgang der Planungen.
Während der ADR-Präsident und ehemalige Mitarbeiter des Außenministeriums, Fernand Kartheiser, keine Gelegenheit auslässt, nach einem Rückbau der Entwicklungshilfe zu schreien, hat das Comité d’Aide au Développement (CAD) der OECD der hiesigen Kooperationsdirektion viel Lob für die von Luxemburg geleistete Entwicklungshilfe gespendet. Im...
Über die Ineffizienz der EU-Agrarpolitik, die schwierige Zukunft der Landwirtschaft und das Potential des Gartens sprach die woxx mit dem Agrarspezialisten Benedikt Haerlin, der demnächst nach Luxemburg kommt.
Ob Schiefergas Europas Energieprobleme lösen kann? Zur Erörterung dieser Frage lädt die Uni Luxemburg am kommenden Montag ein. Neben Ex-Energieminister und aktuellem EU-Abgeordneten Robert Goebbels treten unter anderem der Vorsitzende eines polnischen Energie-Unternehmens und ein polnischer Professor für Informations-Technik auf. Keiner dieser...
Viele alte Gebäude sind schützenswert - energieeffizient sind sie dagegen oft nicht. Der Weg zum Energiepass ist jedoch oft mit Hindernissen gepflastert.
Sie ist der größte Lebensraum des Planeten - und der unbekannteste dazu: Nicht einmal ein Prozent der Tiefsee ist erforscht. Bergbaufirmen wollen nun am Meeresgrund lagernde Rohstoffe abbauen.
Soll man, statt die Meere zu überfischen, vermehrt auf Fischzucht setzen? Doch die Aquakultur ist keineswegs nachhaltig per se. In Hamburg werden deshalb alternative Zuchtverfahren erforscht.
Von allen exotischen kulinarischen Gebräuchen ist der Verzehr von Insekten möglicherweise der zukunftsträchtigste. Käfer und Heuschrecken statt Rinder und Hühner zu essen, könnte helfen, die Nahrungsmittelknappheit zu überwinden.