Pride Week in Luxemburg

Spätestens jetzt ist der Moment, die Pride Flaggen zu hissen: Diese Woche ist Pride Week in Luxemburg. Rosa Lëtzebuerg und Partnerorganisationen halten eine Gedenkfeier, Geschichten, Popsternchen und Bingo bereit.

Copyright: Luxembourg Pride

Die Pride Week beginnt mit einer Tradition: Heute Abend, um 19 Uhr, gibt es eine Schweigeminute für Opfer homofeindlicher Gewalt auf der Place de la Résistance in Esch. Die Veranstaltung wird live auf der Facebook-Seite der Luxembourg Pride übertragen.

Ruhe ist auch am 6. Juli, um 19 Uhr, angesagt – zumindest wenn man nicht von anderen Kinobesucher*innen für sein Getuschel mit Popcorn beworfen werden will: Kinepolis Belval lädt zur Queer Movie Night ein und zeigt die Vor-Premiere des Films Supernova“. mehr lesen / lire plus

Theater: „Die Verwundbarkeit des menschlichen Verstandes ist ungreifbar”

In „Zizou a Zazou“ des Theaterkollektivs Independent Little Lies warten zwei Freundinnen gemeinsam auf den Tod. Die Schauspielerinnen Catherine Elsen und Frédérique Colling sowie die Regisseurin Claire Wagener reden darüber, dass Seniorinnen nicht gleich Omas sind und Gedächtnisverlust keine Altersfrage ist.

Fotos: Independent Little Lies

woxx: In der Beschreibung des Stücks „Zizou a Zazou“ heißt es, das Drehbuch basiere größtenteils auf Improvisationen von Catherine und Frédérique. Claire, wie schwer war es, da Regie zu führen?


Claire Wagener: Es war nicht schwer, es war schön. Regie zu führen, heißt für mich unter anderem, Dinge zum Ausdruck zu bringen, die schon da sind – umso besser ist es, wenn es viel Material gibt. mehr lesen / lire plus

Parcours à travers une ville néocoloniale

Lever le voile sur l’histoire coloniale du grand-duché si souvent consciemment oubliée : c’est ce que proposent les nouvelles visites guidées « Décolonisons le Luxembourg », en présentant au public les vestiges du colonialisme présents encore de nos jours. Un dialogue ravivé qui montre que le colonialisme est encore d’actualité.

Ndlr : ce texte cite des déclarations racistes pour raconter les faits.

La visite guidée révèle notamment l’implication de la monarchie luxembourgeoise
dans les guerres coloniales. Copyright: woxx/Maria Elorza

« De Jangli fiert…

…den Houwald erop, O wär hie gutt douewen op der Hesperkopp… ». La chanson si populaire des années 1950 des artistes luxembourgeois Fernand et Colette Wark ne révèle pas qu’une fierté nationale du peuple luxembourgeois liée aux chemins de fer. mehr lesen / lire plus

Théâtre : Du faux et du vrai

Qu’est-ce que le mensonge, et participe-t-il à l’harmonie d’un couple ? Faut-il au contraire tout se dire ? Telles sont les questions que pose la nouvelle création du TOL, montée au Kinneksbond.

Faut-il tout se dire dans un couple ? Véronique Fauconnet et Olivier Foubert dans « Le mensonge ».

Le Luxembourg culturel traverse indéniablement une période Florian Zeller : le premier film du dramaturge, « The Father », est à l’affiche des cinémas, et voilà que « Le mensonge » débarque sur la scène du Kinneksbond. Heureux hasard pour la production pensée par le Théâtre ouvert Luxembourg, et tout événement qui peut stimuler la fréquentation des théâtres est le bienvenu. mehr lesen / lire plus

Let’s talk about sex, baby…

Der Sexpodcast „Méi wéi Sex: De Podcast fir all Mënsch mat engem Kierperlädt zum Staffelfinale in die Rotondes. Es wird politisch, verspielt und sexy.

Was wäre ein Podcast über Sex, Körper und zwischenmenschliche Beziehungen ohne Kontakt? Nur halb so schön. Aus dem Grund lädt das Team des Sexpodcasts „Méi wéi Sex“ am kommenden Samstag, dem 26. Juni, zu Workshops und der Live-Aufnahme des Staffelfinales auf.

Das Team schreibt Diversität groß – hinterm Mikrofon und bei Events vor Ort: Im Atelier „50 Shades of Bodies: Vun der Hypersexualiséirung vun raciséierte Kierper an hir Effekter“ geht es beispielsweise um den Zusammenhang zwischen Sexualisierung und Rassismus. mehr lesen / lire plus

Musique classique : Hugo en musique et en images

Ce vendredi 18 juin, à l’occasion du 150e anniversaire du séjour de Victor Hugo au grand-duché, le trio Cénacle présentera la première du spectacle « Quo Vadis Europa ». Un mélange de textes et mélodies couronné par un film, pour célébrer le poète et penseur des États-Unis d’Europe.

Les membres du trio Cénacle. (Photo : Arek Glebocki)

« Il songe. Il s’est assis rêveur sous un érable. / Entend-il murmurer la forêt vénérable ? / Regarde-t-il les fleurs ? regarde-t-il les cieux ? ». Ce contemplateur, c’est Victor Hugo, en juin 1871, qui décrit en alexandrins la paisible atmosphère de Vianden ; il la fait contraster brutalement avec la répression de la Commune de Paris : « on fait consumer en hâte par la chaux / Des corps d’hommes sanglants et d’enfants encor chauds !  mehr lesen / lire plus

Transition Days Festival: Von Komposthaufen und Drachen

Das Team der Transition Days 2021 lädt zum dreitägigen Festival der Nachhaltigkeit ins Carré in Hollerich ein. Auf dem Programm: Nicht nur Grünzeug, sondern auch Konferenzen, Spielzeit und Geschenke.

Neben Workshops, Konferenzen und Konzerten können die Besucher*innen des Transition Days Festival auch lokale Produzent*innen auf ihrem Stand besuchen. (Copyright: PeaceAdvocatePhotography)

Das Centre for Ecological Learning Luxembourg (Cell) wird seinem Namen am kommenden Wochenende gerecht: Im Rahmen der Transition Days 2021 stellt das Zentrum ein Festival zu Nachhaltigkeit, Bildung und Kultur auf die Beine. Dabei versteht das Cell mehr unter Nachhaltigkeit als Komposthaufen und die Wiederverwertung von Gemüseabfall. Auch wenn es zu beiden Themen Workshops gibt: „Composter avec des vers de terre“ und „Peindre et teindre à partir de plantes et déchets de légumes“. mehr lesen / lire plus

Lydies Tour – Fahrraddemo am Samstag in Luxemburg

Am heutigen 3. Juni feiern wir den von Vereinten Nationen 2018 eingeführten „World Bicycle Day“. Obwohl es in Luxemburg eigentlich wenig zu feiern gibt – wie das Hin und Her um die für Samstag geplante Fahrraddemo zeigt.

Nachdem der bereits vor Monaten für Samstag den 5. Juni beantragten Demo am Donnerstag vergangener Woche die Genehmigung von der Stadtbürgermeisterin Lydie Polfer (DP) verweigert worden war, hatte ProVelo.lu angekündigt dennoch eine Fahrraddemo in der Stadt abzuhalten und angedeutet notfalls vor einem Schnellgericht die Verweigerung seitens der Stadtoberen anzufechten.

Um die Sicherheit der Teilnehmer*innen der Demo besorgt – die ja im Falle einer Weigerung der Stadt die Demo zu genehmigen ohne Polizeieskorte ablaufen müsste – hatten die Veranstalter*innen Rücksprache mit der Polizei gehalten um eine Art Notparcours zurückzubehalten. mehr lesen / lire plus

Konzert: Im Garten mit Claudine Muno

Im Kulturzentrum Prabbeli in Wiltz stehen die Gartenstühle bereit: Bei der Veranstaltungsreihe „Garden Sounds“ tritt am kommenden Samstag das Claudine Muno Trio auf. Die woxx hat mit der Musikerin über ihren Auftritt, die Pandemie und „richtige“ Lieder gesprochen.

Claudine Muno ist Autorin und Songwriterin. Für ihre literarischen Werke wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Prix Servais für ihren Roman „frigo“ (2004). Muno gründete außerdem die Band Soma sowie Claudine Muno and the Luna Boots. Bei der woxx war sie eine Zeit lang als Kulturjournalistin tätig. Sie blieb dem Team als freie Mitarbeiterin treu. (Copyright: Claudine Muno)

woxx: Claudine, du performst am Samstag mit den Musikern Thierry Kinsch und Jamie Reinert bei den Garden Sounds in Wiltz. mehr lesen / lire plus

Radiokunst
: Wenn jedes Rascheln hörbar wird

Bisher gab es noch kein Netzwerk von Radiokünstler*innen in der Großregion. Mit Radiom/Radiôme hat sich das nun geändert – und das wird an gleich zwei Tagen gefeiert.

Elf Klangkünstler*innen aus der Großregion stellen sich
an zwei Abenden in Luxemburg und Saarbrücken vor. (Foto: Radiom/Radiôme)

Es gibt Events, vor deren Besuch man besser keine Bohnen oder andere blähende Lebensmittel verspeisen sollte. Oder vielleicht gerade doch? Bei dem Live-Radio-Event „The Compression Chamber“, das am 4. Juni in den Rotondes stattfindet, wird jedes noch so kleine Tönchen zu hören sein. Im Zuschauer*innenraum sind zwei Mikrofone aufgestellt, die mit einem Kompressor verbunden sind. Das Gerät, das die Lautstärke angleicht, ist unter Musikliebhaber*innen verpönt, denn der „Loudness War“ hat dazu geführt, dass in vielen Songs sämtliche Nuancen der Dynamik verloren gehen. mehr lesen / lire plus

Théâtre : Récits syriens à Neimënster

Le projet de théâtre documentaire « Traverses » de la metteuse en scène Leyla Rabih thématise le parcours géographique et émotionnel de personnes exilées depuis la Syrie.

Leyla Rabih a abordé à plusieurs reprises la guerre civile syrienne dans ses productions théâtrales. (Copyright: Neimënster)

Depuis mars 2011, la guerre civile secoue la Syrie. Dès le début, Leyla Rabih, metteuse en scène franco-syrienne, rencontre des réfugié-e-s du pays déchiré par les conflits armés. Un échange qu‘elle a inclus entre autres dans le projet de théâtre documentaire « Traverses » à Neimënster, les 27 et 28 mai.

Le projet a débuté en 2018 : Rabih a été lauréate du programme « Résidence sur mesure » de l’Institut français. mehr lesen / lire plus

Musikerin Hannah Ida: Lebensverändernde Ukulele

Hannah Ida ist eine junge Luxemburgerin, die sich für die Umwelt, LGBTIQA+ Personen und Obdachlose unter Glühbirnen stark macht. Am Sonntag tritt sie in den Rotondes auf.

Hannah Ida will Musik nicht zu ihrem Hauptberuf machen, weil sie sich nach Ausgleich sehnt – beruflich treibt es sie in Richtung Landwirtschaft, Gärtnerei oder Politikwissenschaft. (Bildquelle: Pit Reding)

Hannah Ida war sechzehn als sie auf einem Flohmarkt eine Ukulele kaufte. Seitdem macht die Singer-Songwriterin Musik. 2019 spielte sie ihr erstes Konzert in der Maison de la transition (Mesa) in Esch. Die Mesa ist ein Bioladen und Restaurant sowie ein Zentrum zum Austausch über Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit. mehr lesen / lire plus

Online-Konferenz: Ökonom Marcel Fratzscher und Wirtschaftsminister Franz Fayot über die „Die neue Aufklärung“

„Die neue Aufklärung – Wirtschaft & Gesellschaft nach der Corona-Krise“ lautet der Titel des neuesten Buchs von Marcel Fratzscher. Der Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin ist am 19. Mai zu Gast bei einer Konferenz von Mouvement Écologique und Arbeitnehmerkammer (Chambre des salariés, CSL).

(Foto: Berlin Verlag)

Wie können die Auswirkungen der Corona-Krise so aufgefangen werden, dass alle von der Zukunft profitieren können? Das ist nicht nur die zentrale politische Frage unserer Zeit, sondern auch Thema von „Die neue Aufklärung“ von Marcel Fratzscher. Das Buch des Makroökonomen wurde im Oktober 2020 veröffentlicht, Fratzscher plädiert darin für einen „neuen Humanismus“: „Dieser […] erfordert Reformen des Sozialstaats, um allen Menschen Chancen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. mehr lesen / lire plus

1. Mierscher Theaterdeeg: In Mersch dreht sich die Bühnenwelt

Die luxemburgische Theaterszene trifft sich zu den „1. Mierscher Theaterdeeg“ im Mierscher Kulturhaus. Eine Premiere, bei der bekannte Gesichter zusammenkommen, um die Bühnenwelt zu feiern, zu analysieren und mit Leben zu füllen.

Wie hat sich das Theater in Luxemburg über die letzten Jahre hinweg entwickelt und was versprechen die nächsten Spielzeiten? Die „1. Mierscher Theaterdeeg“ geben Einblicke. (Copyright: Mierscher Kulturhaus)

Die Bretter, die die Welt bedeuten, liegen noch bis zum 9. Mai in Mersch: Hier finden seit dem 6. Mai die „1. Mierscher Theaterdeeg“ statt. Zur Premiere rücken Größen der luxemburgischen Theater- und Literaturszene an.

An diesem Wochenende stehen unter anderem Lesungen der mehrfach ausgezeichneten Autor*innen Nathalie Ronvaux, Elise Schmit oder Tullio Forgiarini auf dem Programm. mehr lesen / lire plus

Jazz : Lévitations globales

Le printemps n’est pas uniquement le temps de la renaissance, mais apporte aussi son lot de nouveautés : voici donc Tele-Port ! un quatuor de jazz né de la scène luxembourgeoise avec un apport russo-anglais non négligeable.

Tele-Port ! – un nouveau distillat de jazz européen est venu pour vous convier à un voyage immobile. (© Tele-Port !)

Le nom peut tromper : en associant la téléportation et la musique, on s’imagine aisément une aventure psychédéliquement progressive avec des plages musicales improvisées dépassant toutes les 20 minutes d’enregistrement. Mais pour ce Tele-Port !-ci, ce n’est pas le cas. Plutôt que de faire une grande soupe musicale, les quatre musiciens se voient plutôt comme distillateurs et choisissent avec soin des éléments sortis des traditions européenne, étasunienne et orientale, comme ils le précisent dans leur communiqué de presse : « On pourrait imaginer [la musique du groupe] comme une créature sonore avec une tête européenne, des pieds américains et un billet d’avion qui commence le voyage pour retrouver son corps toujours changeant. mehr lesen / lire plus

Am kommenden Freitag: Critical Mass ab 18 Uhr

Nach dem großen Erfolg des „Reclaim the Streets“ vom vergangenen Samstag, gibt es eine knappe Woche später eine weitere Möglichkeit, für das Radfahren in Luxemburg-Stadt zu demonstrieren.

Wie jeden letzten Freitag im Monat treffen sich am 30. April ab 18 Uhr Radfahrer*innen bei der „Gëlle Fra“ um ihr Anliegen „sichtbar“ zu machen. Das Konzept der Critical Mass setzt dabei auf eine nicht unbedingt riesige, aber doch auffallende Zahl an Teilnehmer*innen, die auf das Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel aufmerksam machen.

Einerseits verschafft die Menge an Radfahrer*innen einen gewissen Respekt und damit auch Sicherheit für die Teilnehmenden. Andererseits soll die davon ausgehende Signalwirkung die politisch Verantwortlichen dazu animieren, für eine verbesserte Fahrradinfrastruktur zu sorgen, was mit der Zeit wiederum das Sicherheitsgefühl potenzieller Radfahrer*innen steigern soll. mehr lesen / lire plus

Impressions: Reclaim the Streets – 24.04.2021

Plus de 300 cyclistes ont répondu samedi à l’invitation de Siggy the Cyclist et ont « réclamé » davantage d’espace et de sécurité pour leur mode de transport préféré dans les rues de la capitale. Comme le premier échevin Serge Wilmes avait rejoint le peloton, il pourra rapporter la détermination des participant-e-s au collège échevinal. Le prochain rendez-vous est déjà pris. Comme chaque dernier vendredi mois, Critical Mass prendra son départ là où Reclaim the Streets avait fixé son arrivée : près de la Gëlle Fra, vers 18 heures.

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Theater: „Sich der Krankheit nicht als bloßes Erzähltool bedienen“

Das Escher Theater zeigt Jean Bürlesks und Francesco Morminos „Pas un pour me dire merci“: ein Stück über den Umgang mit mentalen Krankheiten innerhalb einer Familie. Jean Bürlesk im Gespräch mit der woxx.

In „Pas un pour me dire merci“ geht es um Familie und ihren Umgang mit mentalen Krankheiten. (Fotos: Patrick Galbats)

woxx: Jean Bürlesk, „Pas un pour me dire merci“ geht großen Fragen nach, wie der nach dem Umgang mit mentalen Krankheiten innerhalb einer Familie oder Mutterschaft und Krankheit. Was für Antworten geben Sie?


Jean Bürlesk: Wir behaupten nicht, Antworten zu haben. Es war uns wichtig, Fragen zu stellen, aufzuzeigen, dass es diese Fragen überhaupt gibt und viele Menschen sich täglich mit ihnen beschäftigen müssen. mehr lesen / lire plus

Fantasy- und Science-Fiction-Messe: Luxcon 2021

Zum zweiten Jahr in Folge fällt die Luxcon coronabedingt aus. Dieses Jahr gibt es immerhin ein Online-Programm, das sich sehen lassen kann.

Gemütliches Stöbern wie 2019 fällt dieses Jahr aus: Die Luxcon findet hauptsächlich virtuell statt. (Foto: Luxcon)

Die Luxcon ist eigentlich ein Pflichttermin für alle Fans des Fantastischen in Luxemburg und Umgebung. Das Event brachte alle zusammen, die sich für Fantasy, Science-Fiction und Horror interessieren. Wie schon 2020 steht auch dieses Jahr das Coronavirus einem physischen Treffen im Weg. Die Luxcon-Organisator*innen haben sich deshalb für ein hybrides Modell entschieden, das es erlaubt, die Vorträge, Lesungen, Diskussionen und Workshops online abzuhalten, ohne dass auf einen Raum für Austausch zwischen Fans verzichtet werden muss. mehr lesen / lire plus

Jazz/pop : La fine équipe

Une nouvelle collaboration inédite vient de naître au grand-duché : les jazzmen expérimentés Maxime Bender et Jeff Herr s’associent à la pop et au RnB d’Edsun. Une combinaison pour le moins intéressante.

Des ombres bien connues : Jeff Herr, Maxime Bender et Edsun explorent les limites du RnB electro et du jazz. (© Herrbender_Edsun)

Apparemment, diriger le Trifolion d’Echternach laisse toujours du temps pour continuer la recherche de nouveaux horizons musicaux. Du moins pour le saxophoniste Maxime Bender, qui depuis 2020 a pris les rênes du centre culturel dans l’est du pays – après avoir fait ses armes à la tête de la Fête de la musique d’Echternach et au festival Echterlive (qu’il dirige toujours) –, il reste encore le temps d’entamer des collaborations. mehr lesen / lire plus