Essen als filmisches Thema: Vom Geschmack der Freiheit
Essen im Film ist mehr als das Salz in der Suppe: Das mehrschichtige Motiv erlaubt Filmemacher*innen, von Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und natürlich Liebe zu erzählen.
Essen im Film ist mehr als das Salz in der Suppe: Das mehrschichtige Motiv erlaubt Filmemacher*innen, von Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und natürlich Liebe zu erzählen.
Pour son exposition Interference, Giulia Thinnes choisit de présenter ses photos issues de rencontres quotidiennes dans un champ stratifié plutôt que dans une séquence linéaire. Des fragments d’images suspendus dans l’espace se chevauchent et s’obscurcissent partiellement. Des silhouettes, des objets et des textures interfèrent, disparaissent...
Mit „Literarisch solidarisch – Perspektiven auf einen neuen Literaturbetrieb“ gibt Hatice Açıkgöz eine Anthologie heraus, die verschiedene marginalisierte Sichtweisen auf den Literaturbetrieb in den Blick nimmt.
Die Welt läuft aus dem Ruder, aber die Musik hält dagegen. Vier Empfehlungen aus den USA, Ungarn, Algerien und Kolumbien für Zeiten wie diese.
Istos (ΙΣΤΟΣ) ist griechisch und steht für Geflecht, Netzwerk oder Verbindung. In der gleichnamigen Ausstellung verweben Künstler*innen die textuelle, visuelle und auditive Ebene, um die vielschichtige Beziehung zwischen Kunstschaffenden und (Kunst)buch zum Ausdruck zu bringen
À Paris, le Jeu de Paume présente « Global Warning », une expo malheureusement posthume autour de l’œuvre photographique de Martin Parr, décédé tout juste avant le vernissage.
Clara Heinrich vereint in „Pusztagold“ Landleben, Care-Arbeit und Klimakrise. Ein sprachlich besonderer Roman, der zurecht mit dem Clemens-Brentano-Preis für Literatur ausgezeichnet wurde.
Wenn man den Klappentext von Dita Zipfels „Es ist hell und draußen dreht sich die Welt“ liest, erwartet man einen Roman über Kinderwünsche und Urlaub unter Freund*innen. Doch die Geschichte um Felix und Matze, die seit der Schulzeit befreundet sind, und ihre Partnerinnen Eva und Linn entpuppt sich als vielschichtiger und komplexer.
Réfléchies et précises, les œuvres de Yuan Rong Zhang s’appuient sur des mois de recherches en mythologie, en sciences et en philosophie. Le woxx présente, durant ce mois de mai, cinq œuvres aussi oniriques qu’intrigantes.
Unerbittlich, intim und unbedingt lesenswert: Fleur Jaeggys biografische Skizze über ihre Freundin, die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, die am 25. Juni 100 Jahre alt geworden wäre.
Der 25. April ist der internationale „Tag des Waldes“ – ideal also, um sich näher mit jenen Lebensräumen zu beschäftigen, die rund ein Drittel der Erdoberfläche bedecken. Mit „Wald ohne Bäume“ präsentiert Zeichnerin Hanna Harms einen Sachcomic, der so poetisch ist, dass er auch als Lyrikband durchgehen könnte.
Sie hassen Frauen, lieben teure Autos, tragen große Uhren und verbringen ihre Zeit mit Aktienhandel und Fitnesstraining: Männlichkeits-Influencer sind für viele Jugendliche Vorbilder. Eine neue Netflix-Dokumentation will dem Phänomen auf den Grund gehen, bleibt jedoch oberflächlich.
Ein Aktionsplan soll den Zugang zur Kultur in Luxemburg stärken; dazu zählt auch eine bessere Kommunikation über das kulturelle Angebot. Dass das Ministerium den Kulturjournalismus dabei völlig außer Acht lässt, ist frustrierend.
Als Kurier*in in einer japanischen Kleinstadt müssen wir verschiedene Botschaften von A nach B bringen. Die Umgebung ist in einem wunderschönen Ligne claire-Comicstil gestaltet...
In ihrem Roman „Das Dream Hotel“ entwirft die Schriftstellerin Laila Lamani das Szenario einer KI-basierten Dystopie, die bereits zum Greifen nah erscheint.
Auf ihrem Debütalbum „Somebody Help Me, I‘m Being Spontaneous!“ holt die britische Singer-Songwriterin Melanie Baker zum Befreiungsschlag aus – mit großspurigem Indierock und Humor. Ein eindrucksvoller Aufruf zur Selbstermächtigung.