Zulu

(lc) – Caryl Férey est un nom que chaque amateur de polar et de romans noirs devrait inscrire dans son calepin. Ce breton d’origine s’est spécialisé dans les romans policiers qui se passent de préférence de l’autre côté de la planète, loin des contrées pluvieuses de ses origines. Avec « Haka » et « Utu », il nous a emmenés en Nouvelle-Zélande et en Australie, mais c’est « Zulu », sa saga sud-africaine, qui a certainement retenu le plus l’attention de la critique. Décrit sur un rythme haletant, Férey nous promène dans les bas-fonds des townships où pullulent drogues, maladies et violences inouïes aux plus hautes forteresses des élites noires ou blanches. mehr lesen / lire plus

Die Preziöse

(lc) – Die Printmedien gehen alle ein wie zu heiß gewaschene Wollpullis? Kein Mensch will mehr Magazine lesen? Das Internet ist das neue Papier? Auf diesen Fatalismus hatten ein paar junge Frauen, die momentan in Berlin leben, nur den Steinbrückschen Stinkefinger zur Antwort und gründeten ihr eigenes Magazin, mit dem vielversprechenden Namen „Die Preziöse“. Hauptthemen der Publikation sind queeres Leben und Berichte aus dem LGBT-Universum. Aber anstatt diese zu glorifizieren, berichtet „Die Preziöse“ herrlich unaufgeregt und dandyhaft. Was ihren Themen die Normalität verleiht, die sie eigentlich – wäre die Welt perfekt – auch haben müssten. Neben den Hauptthemen berichtet das Magazin auch über Kulturelles, gibt Konzerttipps und wagt sich an politische Berichterstattung: bereits Ende August erschien die zweite Nummer des preziösen Blattes und auch die ist recht ansehnlich geworden – anspruchsvolles Layout trifft auf sehr verschiedene Texte vieler AutorInnnen, das ganze mit Fotoreportagen angereichert. mehr lesen / lire plus

POLITIQUE CULTURELLE: La loi de la dernière chance

La ministre de la Culture Octavie Modert a saisi sa dernière chance pour ne pas entrer dans les annales comme une simple gestionnaire de son ministère.

Outils artistiques ou commerciaux ? L’avant-projet de loi sur le statut d’artiste floute les frontières entre les deux. (©flickr_see_ming_lee)

Non, la législature passée n’a pas été la meilleure pour Octavie Modert. Si elle a enfin réussi à boucler quelques chantiers – comme le musée de la Forteresse, le running gag de ces dernières décennies – beaucoup d’autres sont restés sur le carreau. Et voilà qu’elle présente au moment du sprint final vers les élections anticipées d’octobre, un moment où elle ne caracole pas vraiment en tête dans les sondages non plus, un « avant-projet de loi relatif au titre d’artiste, aux mesures sociales au bénéfice des artistes professionnels indépendants et des intermittents du spectacle et à la promotion de la création artistique ». mehr lesen / lire plus

Europäischer Jüdischer Kulturtag in Luxemburg

(avt) – Seit 2002 nimmt Luxemburg im Abstand von zwei Jahren an den Europäischen Jüdischen Kulturtagen statt. Ende der 1990er Jahre waren diese rund um die europäische Organisation „B’nai B’rith Europe“ in der Nähe von Straßburg entstanden. Gerade im Elsass gibt es viele kleine, zum Teil recht verstreute, Synagogen. Als die Europäischen Jüdischen Kulturtage – unter anderem unter Mitwirkung von François Moyse – ins Leben gerufen wurde, geschah dies mit dem Ziel, das kulturelle jüdische Erbe in Erinnerung zu rufen und zu bewahren. Zugleich sollte die Veranstaltung den Zweck erfüllen, Menschen – gleich welcher Religion – jüdische Bräuche und Traditionen näherzubringen. mehr lesen / lire plus

THE FAMILY OF MAN: Die Menschheit – eine Familie?

Nach aufwendiger, fast dreijähriger Renovierung erstrahlt die Dauerausstellung „The Family of Man“ im Schloss in Clervaux restauriert in neuem Glanz. Als Manifest der Gleichheit galt sie seinerzeit. Hat Edward Steichens Konzeption noch heute Bestand?

Dirigent der Family of Man : CNA-Direktor Jean Back

Aus alt mach neu: Die Steichenszenographie aus dem MoMa wurde beibehalten.

Alle Menschen sind gleich. Unabhängig von ihrer Hautfarbe, Sprache und Religion. Menschen aller Kulturen teilen dieselben Emotionen: Freude, Trauer, Liebe und Hass. „There is only one man in the world and his name is All Men“ heißt es in der Einleitung Carl Sandburgs zum Ausstellungskatalog von „The Family of Man“. mehr lesen / lire plus

THE FAMILY OF MAN: Was lange währt …

Die Verbindungen zwischen dem Großherzogtum und „The Family of Man“ kann man auch als einen Teil Luxemburger Kulturpolitik lesen – die sich schlussendlich dazu durchgerungen hat, die Ausstellung angemessen zu präsentieren.

Helle Aufregung herrschte am letzten Freitag in den beschaulichen Clerfer Gassen. Eine Heimsuchung der besonderen Art stand nämlich an: Die Rückkehr von „The Family of Man“ – Unesco-Weltkulturerbe, Flaggschiff der hiesigen Kunstsammlungen und nebenbei auch noch ein Stück Nationalstolz, da sie aufzeigt, wie weit es der Luxemburger Fotograf Edward Steichen gebracht hat, der in Amerika berühmt geworden ist. Eilig wurden also Schilder auf die Straße gestellt, um die Massen ins Stadtinnere zu geleiten, wurden Stände aufgebaut, Tische und Stühle aufgestellt und wurde auch schon mal ein verdächtig aussehender Journalist nach seinen Papieren gefragt, denn schließlich kam neben der gesamten kulturellen Nomenklatura auch royaler Besuch ins Ardennenstädtchen, da durfte man schon mal nervös werden. mehr lesen / lire plus

AUSSTELLUNG: Wandel im Handel

„Shop Shop Shop“ vermittelt szenografisch einen ansprechenden Überblick über die Entwicklung des Geschäftswesens in Luxemburg. Ohne wirklich in die Tiefe zu gehen.

Puppen aus allen Jahrzehnten: Mit aufblasbarem Bauch aus den dreißiger Jahren bis hin zur Wespentaille der Fünfziger.

Als Kind werden wir durch den Kaufmannsladen spielerisch in die Welt des Kaufens eingeführt. Bunte Kaufmannsläden für Kinder stehen denn auch in den Vitrinen im Eingangsbereich des „Musée d’Histoire de la ville de Luxembourg“. In der aktuellen Ausstellung „Shop Shop Shop“ zeichnet das historische Museum die Entwicklung des Geschäftslebens in Luxemburg Stadt seit der Schleifung der Festung 1867 nach.

Während die ältesten dieser Puppenkaufläden noch in aufwändiger Handarbeit hergestellt wurden und die einzelnen Waren liebevoll gefertigte Einzelstücke sind, zeigen die aus der Zeit nach 1900 stammenden bereits die Merkmale fabrikmäßiger Produktion. mehr lesen / lire plus

ARCHITEKTUR: Stadt, Land, Fluss

Wie muss die Raumplanung der Zukunft aussehen, damit Nachhaltigkeitsbelange stärker zum Tragen kommen? Diesen Fragen geht zurzeit die „Fondation de l’Architecture et de l’Ingénierie“ in einer Themenwoche nach.

Viele Themen kamen beim Kolloquium „Futura Bold“ zur Sprache.

Zersiedelung, übermäßiger Energieverbrauch, erstickender Individualverkehr und kaum bezahlbare Mieten ? Wie sieht die Zukunft Luxemburgs aus, eines „Kleinstaats“, in dem es keine wirklich dichtbesiedelte Stadt aber auch keine großen, ungenutzten Naturarreale mehr gibt? Welche Rolle kann Architektur in der Landschaftsplanung spielen, wenn in dieser Erfordernisse der Nachhaltigkeit und ästhetische Aspekte gleichermaßen zum Tragen kommen sollen? Welche Potenziale stecken in den Städten und Landschaften von morgen? mehr lesen / lire plus

RESISTENZMUSEUM: Luxemburgs weißer Fleck

Die Ausstellung „Between Shade and Darkness“, die das „Schicksal“ der Luxemburger Juden von 1940 bis 1945 beleuchtet, kommt zum richtigen Zeitpunkt. Kann sie konstruktiv zur Diskussion über die Zeit der deutschen Besatzung in Luxemburg beitragen?

PHOTO: Photothéque Luxembourg

Mit der Polemik um die Listen, die der Historiker Denis Scuto über RTL in die Öffentlichkeit gebracht und über das Tageblatt beworben hat, ist die Frage von Kollaboration und Resistenz während der deutschen Besatzung in Luxemburg zum Thema einer gesellschaftlichen (Stammtisch-)Debatte geworden. Selbst der Premier hatte in seiner Antwort auf die parlamentarische Frage Ben Fayots eingeräumt, dass hinsichtlich der Zeit der deutschen Besatzung „un certain flou“ bestehe. mehr lesen / lire plus

BIENNALE 2013: Beneath the Biennale

Contre toutes les attentes, surtout les siennes, le projet « Relegation » de Catherine Lorent a été retenu pour représenter le Luxembourg à la Biennale de Venise cette année. Rencontre avec une artiste pas comme les autres.

Portrait de dame baroque au piano : Catherine Lorent dans son univers, à la Biennale.

Avec sa stature de 1,80 mètre, son regard énigmatique et insondable, son t-shirt Slayer porté avec désinvolture et avant tout son approche artistique difficilement qualifiable, Catherine Lorent est sûrement une de ces artistes qui font grincer les dents des interviewers chevronnés, voire fuir les débutants et les stagiaires. On s’attend à tout, sauf à une jeune femme cordiale, qui, une fois qu’elle a commencé à parler, se révèle être d’une pertinence et d’une amabilité rares, en contraste total avec l’image noire, baroque et metal qu’elle donne. mehr lesen / lire plus

KREATIV-WIRTSCHAFT: Traumfabrik für Differdingen

Das Projekt 1535°C soll den Imagewandel der drittgrößten Stadt im Land beflügeln. Auf einem Teil des Geländes der Stahlindustrie wird Kreativen aller Sparten kostengünstig Raum angeboten. Ein visionäres Projekt, das nicht ohne Risiken ist.

Wird das 1535˚C ein Knotenpunkt der Kreativ-Wirtschaft?

Man muss aus der Not eine Tugend machen. So kann man, wenn man will, das Projekt „Kreativ-Fabrik“ betrachten, das seit Kurzem den Namen „1535°C“ trägt – angelehnt an die Fusionstemperatur des Stahls. Die Not besteht darin, dass die Stahlindustrie langsam, aber sicher den Bach runtergeht. Die Tugend erwächst aus einer erfolgreichen Umwidmung der Standorte, wie im deutschen Ruhrgebiet, wo die industriellen Brachen teilweise umfunktioniert wurden in Schauplätze der Kunst. mehr lesen / lire plus

BÜCHERTAGE: Ausgebucht?

Die nationalen Büchertage sind eine willkommene Gelegenheit, nicht nur die Wohltaten des Lesens zu preisen, sondern auch einen Blick auf den Zustand des luxemburgischen Buchmarkts zu werfen.

E-Books mögen zwar praktisch sein, aber die Esthetik einer gut gefüllten Bücherwand können sie nicht ersetzen.

Immer am 23. April jähren sich die Todestage von William Shakespeare und Miguel Cervantes. Am selben Datum findet seit über 70 Jahren in Katalonien das „Fest der Rose und der Bücher“ statt, an dem man eben Bücher und Blumen verschenkt – für die Unesco im Jahre 2007 hinreichender Grund, einen internationalen Gedenk- und Aktionstag rund um das Buch ins Leben zu rufen. mehr lesen / lire plus

PUNKROCK: Ton, Steine, Schleim

Die Biographie der Polit- Punkband Slime konnte nicht anders heißen als „Deutschland muss sterben“. Nuancen und Humor schließt das nicht aus. Jetzt gehen Autor und Band zusammen auf Lesereise.

Die Nachfolger der Ton Steine Scherben im deutschen Politrock: Slime.

Vielleicht liegt es daran, dass Daniel Ryser früher Slam Poet war. Man merkt das an der Art, wie er auf der Bühne steht: Er ist ein Darsteller, kein Fan, und erst recht kein Vorbeter eines Politpunk-Kults, dessen Protagonisten gleich ihre x-te Wiederauferstehung feiern werden. Ryser, 33, Journalist beim Schweizer „Magazin“, erzählt und performt Geschichten, er jongliert mit Episoden und zelebriert die Pointen. mehr lesen / lire plus

AUSSTELLUNG: Vorbild Documenta

Verhaftungen von Bloggern und Dissidenten, Behinderung der Arbeit von NGOs, schwere Einschränkungen der Meinungs-freiheit ? liest man aktuelle Berichte von Nichtregierungsorganisationen zur Situation in den Vereinigten Arabischen Emiraten, kommt man nicht gerade auf den Gedanken, dass die Situation für Gegenwartskunst dort besonders günstig ist. In Sharah findet in diesem Jahr bereits zum 11. Mal eine Kunst-Biennale statt. Die woxx sprach mit Danijel Benjamin Cubelic über Zensur und moderne Kunst im arabischen Raum.

Ernesto Neto: While Culture Moves Us Apart, Nature Brings Us Together, 2013

woxx: In Sharjah, einem der sieben Emirate der V.A.E., findet bereits zum 11. Mal die größte und ehrgeizigste Kunstausstellung der Arabischen Welt statt. mehr lesen / lire plus

AUSSTELLUNG: Kunstware Marx

Längst ist er zum Kunstobjekt geworden, sein Konterfei wird für Werbung aller Art genutzt. Eine Schau in Trier ist nun seiner Ikonographie auf der Spur. Marxfans bekommen viele Bilder zu sehen. Der politische Blick gehorcht dem Mainstream.

Auch kopflos wirken ihre Ideen nach. Bedarf es linker Ikonen?
Das Marx-Engels-Denkmal (für Berlin-Mitte) vor der Werkstatt des Bildhauers Ludwig Engelhardt. (Fotografie von Sibylle Bergemann, Mai 1984 © Agentur Ostkreuz / Nachlass Sibylle Bergemann)

Lang ist es her, dass ein Gespenst in Europa umging … Wer heute an den Kommunismus denkt, hat unwillkürlich bestimmte Bilder im Kopf. Es sind die linker Ikonen, die nahezu Heilige geworden sind. mehr lesen / lire plus

FESTIVAL: Espoirs

Pour la troisième fois, la Kulturfabrik organise l’« Afrika Festival » dans ses bâtiments. Un rendez-vous culturel qui prend de l’ampleur, grâce aussi à sa dimension intégrative.

Depuis longtemps, voire depuis que la politique culturelle existe, la question de la plus-value de la culture subventionnée par le denier public se pose. Pour les plus libéraux c’est un non-sens, tandis que d’autres la revendiquent comme un droit humain. La vérité est comme si souvent quelque part entre toutes ces positions. Si la machine culturelle existante n’est plus à mettre en question, notamment vu que quelques institutions comme la Kulturfabrik ont été obtenues au prix d’âpres luttes – tandis que d’autres beaucoup plus chères ont été construites sans vrai concept – c’est surtout la plus-value des événements organisés qui fait la différence. mehr lesen / lire plus

KULTURGESCHICHTE: Stiller Triumph unter der Trauerweide

Auch wenn sich die Bitburger Dr.-Hanns-Simon-Stiftung in ihrem Haus Beda zunehmend der Ausstellung moderner Kunst widmet, verwahrt sie doch in ihrer umfangreichen Sammlung auch zahlreiche Werke von Künstlern, die dem NS-Regime nahe gestanden haben.

Unkommentiert steht Arno Brekers „Prometheus“ im Garten des Haus Beda.

Vom „Drang zum Hässlichen, Krankhaften, Verrückten, Perversen, ja zur Pornografie“ in der Kunst ist die Rede. Von Dekadenz und Verfall. Und von Besuchern, die an „diesen so genannten modernen Kunstwerken verständnislos, kopfschüttelnd oder auch erbost und empört vorbeigehen“. Diese Sätze sind Ausschnitte aus einer Rede. Allerdings nicht etwa aus der Eröffnungsrede zur Münchener Ausstellung „Entartete Kunst“ von 1937, sondern aus der zu einer Veranstaltung rund 40 Jahre später. mehr lesen / lire plus

BONNES FEUILLES (1/6): La naissance d’un contre-gouvernement 

Dans le premier chapitre de son mémoire de thèse, l’historien revient sur la naïveté dangereuse du gouvernement, qui n’avait rien préparé pour le cas de l’invasion. Laissée seule avec les problèmes du pays, la Commission administrative accepta la coopération avec les Allemands.

Avec le début de l’occupation allemande au Luxembourg commença d’abord et surtout une épisode de doutes où rien n’était clair.

A la veille de l’invasion, l’éventualité d’un départ du gouvernement avait à peine été évoquée. Albert Wehrer indique que ce n’est qu’à la fin du mois de janvier 1940 que Joseph Bech, ministre des Affaires étrangères, lui fit savoir, sans plus de précision, qu’en cas d’invasion, le gouvernement envisagerait de se retirer « à la frontière opposée à celle par laquelle l’invasion se ferait et de quitter éventuellement le pays si l’intégralité du territoire était occupée ». mehr lesen / lire plus

BERLINALE 2013: Aus dem Osten viel Neues

Mit seiner 63. Folge platzierte sich das deutsche Filmfest mal wieder da, wo es sich am liebsten sieht: bei den politischen Festivals. Und die Jury begeisterte sich in diesem Jahr offenbar vor allem für das Kino aus dem europäischen Osten.

„Child’s Pose“ ist der große Gewinner der 63. Berlinale – eine beklemmendes Bild aus dem Inneren der rumänsichen Gesellschaft.

Der Festivaldirektor der Berlinale, Dieter Kosslick, hatte für die 63. Internationalen Filmfestspiele ein abwechslungsreiches Programm angekündigt. Zahlreiche Independentproduktionen sollten sich in einem fairen Wettkampf mit Großproduktionen messen. Dabei war zu bemerken, dass Zentraleuropa und Asien auf dem Vormarsch sind – und die Liste der Preisträger zeigt, dass es tatsächlich die Oststaaten sind, die die diesjährige Berlinale bestimmt haben. mehr lesen / lire plus

HARDCORE: Trois pour un

Groupe atypique, saisi d’une frénésie créatrice étonnante, Heartbeat Parade est un bel exemple de la vitalité de la scène luxembourgeoise. Rencontre par une froide soirée d’hiver.

Vraiment pas froid aux yeux, les trois musiciens de Heartbeat Parade :
Vincent Orianne, Vincent Le-Gac et Félix Faber.

Qu’il neige ou qu’il vente dehors, le ventre de la Kulturfabrik d’Esch-sur-Alzette est toujours bien chaud. Et actif de surcroît. Dans les corridors qui mènent vers les différentes salles de répétition, la vie fourmille : les tapes dans le dos amicales entre musiciens de différentes formations, les dernières nouvelles du marché instrumental ou musical, des petites blagues dont, en tant qu’outsider, on a du mal à saisir la portée. mehr lesen / lire plus