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FRIDDEN A KRICHNEWS

WHO erinnert an Notlage im Sudan

In einem Statement vom vergangenen Samstag erinnert der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, an die aktuelle Notlage im Sudan. „Der Sudan steht vor einer der schwersten humanitären und gesundheitlichen Notlagen der Welt. Mehr als 33,7 Millionen Menschen – über die Hälfte der Bevölkerung des Landes...

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Interglobal

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INTERGLOBAL

Globale Arbeitsgesellschaft: In der Sackgasse

Der französische Präsident Emmanuel Macron steht auf einer in dunkelblau gehaltenen Bühne und hält eine Rede; im Hintergrund ist der Schriftzug „Adopt AI“, so der Name der Konferenz, zu sehen.

Welche vielfältigen Folgen die Umbrüche aufgrund der KI-Technologie haben werden, ist unklar. Was sie zerstören können, ist indes nur die Illusion einer Arbeitsgesellschaft, wie sie seit der IT-Revolution der 1980er- und 1990er-Jahre mühsam aufrechterhalten wird.

INTERGLOBAL

Italien: Risse in Melonis Macht

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni blickt seitlich auf ihren neben ihr stehenden ungarischen Amtskollegen Viktor Orbán. Im Hintergrund die Fahnen mehrerer Nationen. Das Foto wurde während einem formellen Treffen des Rats der Europäischen Union im März 2026 gemacht.

Das Herzensprojekt der rechts-rechtsextremen Regierungskoalition von Giorgia Meloni ist gescheitert. In einem Referendum haben sich die Italiener mehrheitlich gegen die umstrittene Justizreform entschieden. Diese Niederlage führte bereits zu ersten Rücktritten in der Regierung und könnte weitere Pläne für einen autoritären Staatsumbau bremsen.

Kultur

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SPILL

Spieletipp: Messenger

Als Kurier*in in einer japanischen Kleinstadt müssen wir verschiedene Botschaften von A nach B bringen. Die Umgebung ist in einem wunderschönen Ligne claire-Comicstil gestaltet...

MUSEK

Neue Indie-Musik: Wie man die Fesseln abwirft

Auf ihrem Debütalbum „Somebody Help Me, I‘m Being Spontaneous!“ holt die britische Singer-Songwriterin Melanie Baker zum Befreiungsschlag aus – mit großspurigem Indierock und Humor. Ein eindrucksvoller Aufruf zur Selbstermächtigung.

FILMTIPP/FLOP

Im Stream: Amsterdamned 2

38 Jahre nach dem ersten Teil veröffentlicht Dick Maas, der Macher der niederländischen Kultfilme rund um die Flodder Family, den zweiten Teil des Krimi-Horrors „Amsterdamned“. Obwohl mit der neuen Generation eine Polizistin die Ermittlungen nach einer Mordserie in den Grachten Amsterdams übernimmt, ist der eigentliche „Held“ des Films der in die Jahre gekommene pensionierte Ermittler Eric Visser (Huub Stapel). Leider überzeugen weder die Dynamik zwischen den Charakteren noch die dünne Story oder der Versuch, aus dem ehemaligen Thriller einen übernatürlichen Horrorfilm zu machen. „Amsterdamned 2“ ist eine verspätete Fortsetzung eines 1980er-Jahre-Films, die besser in der Schublade geblieben wäre. NL 2025 von Dick Maas. Mit Holly Mae Brood und Huub Stapel. 110’. Amazon Prime Die Bewertung der woxx: 0

Podcast

All Episoden

Am Bistro mat der Woxx

Der Lëtzebuerger Wirtschaft geet et net esou schlecht, wéi d’Patronat seet

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht.

All Joer mécht dFondatioun Idea, déi vun der Chambre de Commerce finanzéiert ass, ee Rapport iwwert déi wirtschaftlech Lag vum Land. Si gesäit éischter schwaarz fir dLëtzebuerger Ekonomie: Net genuch Wuesstem, net genuch Produktivitéitan iwwerhaapt géif et ze vill Paperassen a Prozedure ginn. Am Podcast erkläert de Fabien Grasser, wéi vill vum dem Rapport fir bor Mënz ze huelen ass, a wéi vill dozou déngt, de Standpunkt vum Patronat ze verdeedegen. Hien erkläert och, wisou dRatingAgenturen ee ganz anere Bléck op Lëtzebuerg hunn an dem Land zanter Joren ëmmer een AAARating ginn.

Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: La finance n’est plus une bouée de sauvetage

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En anere Bléck op Lëtzebuerg: ökologesch, feministesch, kritesch a lénks.

Mir géife gär méi wäit goen, u gudden Iddie feelt et eis net – mä et feelt eis u Moyenen, fir se ëmzesetzen. Als selbstännege Projet ouni privat Investisseuren, si mir vun der Solidaritéit vun eise Lieser*innen ofhängeg. D’Pressehëllef vum Staat deckt zwar eis  lafend Käschten, mä Investissementer oder Innovatiounen si mat dëse Mëttelen net méiglech. Trotzdeem sinn all eis Artikele gratis online ze liesen. Wann Dir eis Aarbecht schätzt, ënnerstëtzt eis!