ËMWELT
CITIZENKLIMANEWS

La rébellion s’invite à la conférence climatique

« La COP26 s’avère hautement importante », écrit Extinction Rebellion dans son bulletin de liaison international no 54. Au menu, des efforts supplémentaires de réduction du CO2, une répartition juste des efforts et des compensations entre le Nord et le Sud et un protocole pour contrôler et imposer la mise en œuvre des engagements pris – sujets...

ËMWELTKLIMANEWS

Biodiversité et climat : double crise

Mise en garde de la part des académies des sciences européennes : il est urgent de résoudre les deux crises, climatique et de biodiversité, et d’appliquer une approche intégrée. Le temps presse pour arrêter le changement climatique, c’est ce qui ressort du récent rapport onusien (woxx 1645 : IPCC-Bericht: Last orders!). La COP26 en novembre se...

KLIMAWËSSENSCHAFT

L’EASAC n’aime pas les points de basculement

Les académies des sciences européennes s’attaquent à une des vaches sacrées des expert-e-s climatiques : les points de basculement (tipping points). Une argumentation qui mérite d’être détaillée. « La fixation sur les points de basculement conduit à se représenter des niveaux critiques en dessous desquels le changement climatique peut être...

KLIMANEWS

Chine et climat : 2060 fois raison

La Chine, comme le reste du monde, devrait augmenter ses efforts pour éviter les pires conséquences du changement climatique. Les mécanismes permettant d’en convaincre son gouvernement sont déficients. Le nouveau rapport du Groupe d’experts intergouvernemental sur l’évolution du climat (acronyme anglais : IPCC) met la Chine au centre du débat,...

KLIMAKOMMENTAR

Climat : avec ou contre la Chine ?

Son engagement ne serait pas compatible avec l’objectif de limiter le réchauffement à 1,5 degré, entend se dire la Chine. En insistant sur son droit au développement (voir 2060 fois raison), elle n’a pas tort. Ni tout à fait raison. Faut-il que la Chine fournisse l’essentiel de l’effort climatique, puisque c’est désormais elle la plus grande...

GAART

Der letzte linke Kleingärtner, Teil 33: Die Gurkenmesse

Meist wirkt der Atheismus unseres Kleingärtners unerschütterlich. Doch dieses Mal offenbart auch er seinen inneren Herrgottswinkel. Das Wetter und der Kleingärtner – meist sind sie einander spinnefeind. Im vergangenen Winter war es mal wieder nicht so richtig kalt. Eigentlich ist das Wetter ohnehin nie, wie es sein soll. Im Frühjahr regnete es...

EKONOMIEKLIMA

Fonds de compensation und Klima: Willig, aber schwach

Die jetzt veröffentlichte Antwort auf eine Question parlementaire zu nachhaltigen Investitionskriterien beim FDC macht einen guten Ersteindruck, schwächelt aber „im Detail“. Seit fast 20 Jahren legt Luxemburgs Rentenversicherung ihren Reservefonds auf den Finanzmärkten an. Dabei wurden nach und nach Kriterien eingeführt, um „schädliche“...

EKONOMIEKLIMA

Aufs grüne Pferd setzen

Sind nachhaltige Geldanlagen besonders profitabel? Greenpeace und Déi Gréng glauben das, der Fonds de compensation nicht. Dahinter steht die Frage, wie kompatibel Profitstreben und Klimaschutz sind. Der Jahresbericht 2020 des Fonds de compensation (FDC) zeige deutlich, „dass es keinen Konflikt zwischen dem Mandat des FDC und nachhaltigem...

KLIMAMEDIEN

Klimakatastrophen: Je näher, desto beeindruckender

Dass uns die Ereignisse in der Ferne wenig beeindrucken, die vor der eigenen Haustür dagegen sehr, thematisiert ein Artikel auf Reporterre. Beim Klimawandel, einem globalen Problem mit einer globalen Lösung, ist diese Voreingenommenheit besonders unsinnig. „Warum machen uns manche Katastrophen betroffener als andere?“, das ist die Frage, die...

GREENLIFE

Mit den Wespen leben

Am Grillabend sind sie wohl die nervigsten Gäste: Wespen. Die Umweltschutzorganisation Natur & Ëmwelt ruft zum „harmonischen Zusammenleben“ mit den Insekten auf. Am Ende des Sommers tauchen sie an Grillabenden und Mittagstischen im Freien auf: Wespen. Die schwarz-gelb gestreiften Insekten sind nicht sonderlich beliebt und gelten als...

KLIMA

Carbon Capture and Storage: Nicht in Luxemburg!

Die experimentelle und höchst umstrittene Technologie, mit der CO2 im Erdboden gespeichert werden soll, ist in Luxemburg verboten. Das soll auch künftig so bleiben. „Carbon Capture and Storage“ (CCS) nennt sich die experimentelle Technologie, die oft als Wunderlösung im Kampf gegen die Klimakrise gepriesen wird. Dabei wird CO2, das bei...

KLIMATHEMA

IPCC-Bericht: Last orders!

Um den Klimawandel noch aufzuhalten, ist es fast zu spät; jedenfalls macht jeder Bruchteil eines Grades weniger Erderwärmung einen Unterschied. Was der Weltklimarat der Politik zu sagen hat. Alles bleibt, wie es war – das ist die wichtigste Erkenntnis im am Montag vom Weltklimarat (IPCC) veröffentlichten Bericht zu den physikalischen...

AGRARËMWELT

Agroforstwirtschaft in Luxemburg

Waldbau mit Landwirtschaft zu verknüpfen, kann viele Vorteile haben – für die Lebensmittelproduktion und die Umwelt. In Luxemburg steckt diese Bewirtschaftungsform jedoch noch in den Kinderschuhen. Landwirtschaft unter Bäumen betreiben, das klingt erst einmal kontraproduktiv, immerhin benötigen viele Pflanzen Sonnenlicht, um wachsen zu können....

AGRAR

Was es mit den mysteriösen Samensendungen auf sich hatte

Im September 2020 warnte das Landwirtschaftsministerium vor Päckchen, die unverlangt in Postkästen in Luxemburg auftauchten. Der Inhalt: Pflanzensamen unbekannter Herkunft. Was steckte hinter diesen mysteriösen Sendungen? „Dieses nicht zugelassene Saatgut enthält in der Regel Samen mehrerer Pflanzenarten sowie andere Pflanzenreste. Es können...

CITIZENKLIMANEWS

Weltklimarat-Bericht: Letzte Warnung

Der Klimawandel ist bald unaufhaltbar, warnt ein heute veröffentlichter Bericht des IPCC. Wir fassen die Reaktionen des Climate Action Network zusammen. „Viel zu lange haben die Regierenden ihre kurzfristigen politischen Interessen und die Profitgier der Unternehmen über die Bedürfnisse ihrer Bevölkerung gestellt“, hält Rachel Cleetus von der...

DÉIERERECHTERNEWS

Tier im Auto bei Hitze: Wird genug sensibilisiert?

Laut luxemburgischem Gesetz ist es verboten, ein Tier in einem Transportmittel zurückzulassen, wenn dadurch dessen Wohlbefinden bedroht ist. Dennoch muss die Polizei deswegen immer wieder intervenieren: 2019 fünfmal und seither noch ein weiteres Mal. Das geht aus der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage von Gusty Graas (DP) hervor. Wie...