Naturschutz: Sieben billige Jahre

Was der Mouvement bei der Kompensation von Biotopzerstörungen durchsetzen konnte, und warum er immer noch unzufrieden ist.

Wohnt in Feuchtgebieten, nicht in Bongerten: der Wasserläufer.
(Wikimedia / UdayKiran28 / CC BY-SA 4.0)

Was sind Ökopunkte? Nein, es handelt sich nicht um Belohnungs-Punkte, die man im Supermarkt bekommt, wenn man Biomilch oder Veganburger kauft. Die bei der Reform des Naturschutzgesetzes eingeführten Ökopunkte (siehe Artikel der Printausgabe) dienen dazu, den Wert eines Biotops zu bestimmen. Wer Natur zerstören will, muss also künftig den der Punktezahl entsprechenden Geldwert bezahlen. Der Staat kümmert sich dann darum, den Verlust zu kompensieren, indem er ein Biotop vom gleichen Wert neu anlegt. mehr lesen / lire plus

Elmar Altvater, Vordenker des zivilgesellschaftlichen Engagements, ist tot

Foto: Wikimedia Commons

Am 1. Mai 2018 verstarb 79-jährig Elmar Altvater, einer der wichtigen Analytiker des Kapitalismus und unnachgiebiger Kritiker der neoliberalen Globalisierung, der auch woxx-LeserInnen nicht unbekannt gewesen sein dürfte. 1998 sprach Alvater auf dem „Sozialkongress“ der Luxemburger Grünen und stritt sich damals mit dem noch recht frischen Premier Jean-Claude Juncker über die Zukunft der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.

Zehn Jahre später sprach er auf Einladung von „déi Lénk“ zum Thema „Klimawandel und Finanzmärkte“. Im woxx-Interview meinte er 2008, es sei eine verrückte Logik, mit marktbasierten Instrumenten ein Problem lösen zu wollen, an dem doch gerade der Markt mit schuld wäre. mehr lesen / lire plus

Schlechte Zeiten für Luxemburgs Vögel

Nachdem Ende letzten Jahres eine deutsche Studie ein massives Insektensterben festgestellt hatte, wurde – auch in der woxx – vermutet, dass sich dieser Trend negativ auf die Vogelpopulation auswirken würde. Dies bestätigt sich nun.

Das Westliche Haselhuhn ist in Luxemburg vermutlich ausgestorben. Foto: Bruno Mathieu

Vor allem jene Vogelarten, die in offenen Landschaften wie Feldern, Weiden und Feuchtwiesen leben, sind stark zurückgegangen, teilte das Umweltministerium heute in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der DP-Abgeordneten Lex Delles und Gusty Graas mit. Das Verschwinden der Vögel erklärt die Umweltministerin vor allem mit der Zerstörung ihrer Biotope. 28 Prozent der Vogelarten im Großherzogtum sind im Rückgang begriffen. mehr lesen / lire plus

Neonicotinoide: Rettet das halbe Verbot die Bienen?

Eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten hat am heutigen Freitag für ein Verbot von drei Insektiziden aus der Gruppe der Neonicotinoide gestimmt. Sind die Bienen nun gerettet?

Foto: Eric Ward / Unsplash

Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam heißen die drei Insektizide, die unter dem nicht weniger zungenbrechenden Label „Neonicotinoide“ subsumiert werden und ab Ende dieses Jahr verboten werden sollen. Zumindest im Freiland, denn in Gewächshäusern wird die Anwendung weiterhin erlaubt sein – hier sei ja kein Kontakt mit Bienen zu erwarten. Das stimmt jedoch nur bedingt, denn so manche Imker*innen stellen ihre Bienen (oder Hummeln) gegen Bezahlung zum Bestäubungseinsatz zur Verfügung – auch in Gewächshäusern. mehr lesen / lire plus

Bolloré : le bâillonneur bâillonné

Photo : Wikicommons

L’industriel français Vincent Bolloré vient d’être mis en examen pour des affaires de corruption en Afrique.

En janvier, le woxx a fait état des poursuites bâillons que menait l’industriel français Vincent Bolloré contre des médias et des ONG. Ses détracteurs lui font régulièrement le reproche que ses activités en Afrique serviraient surtout à remplir ses poches et ne respecteraient pas, dans beaucoup de cas, les droits les plus élémentaires des populations locales, souvent évincées pour faire place à telle ou telle plantation. Ses activités sont aussi très connues au Luxembourg, où il est coactionnaire de la Socfin, dont les assemblées générales sont régulièrement « visitées » par des militants d’ONG. mehr lesen / lire plus

Europäischer Energieatlas erschienen

Eine neue Publikation erklärt die Welt der erneuerbaren Energien in Europa mit Karten und Infografiken.

Nach den Atlanten zu Fleisch, Konzernen, dem Meer und dem Boden veröffentlicht die Heinrich-Böll-Stiftung nun ein weiteres Nachschlagewerk in Zusammenarbeit mit „Le Monde diplomatique“, diesmal zum Thema Energie. Mit vielen Karten, Diagrammen und Grafiken wird der aktuelle Stand und die mögliche Zukunft der Energieversorgung in Europa erklärt.

Kohle, Stahl, Euratom – die europäische Integration hatte auch immer mit der Energieversorgung zu tun, folgerichtig beginnt der Atlas somit mit einem kleinen Geschichtsexkurs. Der lehrt auch: Früher wie heute können jene Länder profitieren, die frühzeitig in neue Energiequellen investieren – sie können ihre Technologie später exportieren. mehr lesen / lire plus

Belgien
: Müll als Message

Verpackung im Supermarkt zurücklassen, um Warenanbieter zum Umdenken zu zwingen. Mit „Plastic Attack“ kommt eine britische Aktionsform nun auch auf dem Kontinent in Mode. Letzte Woche war Premiere in Brüssel – die woxx war dabei.

Gegen überflüssige Plastikverpackung: 
die Initiative 
„Plastic Attack“. (Foto: Plastic Attack Belgium)

„Ein Skandal, all dieser Kunststoff!“ – Minutenlang schon steht Fanny am Ausgang des Supermarkts, holt Äpfel, Paprika und andere Waren aus ihren Plastikhüllen und entsorgt sie in einem von zwei riesigen Kartons. Ihre Freundin Amélie müht sich derweil mit einer einzeln verpackten Gurke ab. „Eigentlich probieren wir, kein Plastik zu kaufen“, sagt sie. Ein Versuch, der offenbar kaum umzusetzen ist. mehr lesen / lire plus

Wachstumsdebatte: Die drei Paradiese

Sowohl-als-auch-Antworten auf die Wachstumsfrage können nicht überzeugen. Eine bessere Zukunft verspricht einzig eine radikale Entschleunigung oder aber ein neues Wachstumsparadigma. Oder …?

Arbeitsplätze, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Lebensqualität. Diskutiert man über diese zentralen Themen, so gelangt man schnell zur Wachstumsfrage, die im Wahlkampf eine herausragende Rolle spielen wird. Viele Politiker*innen flüchten vor dem Dilemma in eine unglaubwürdige Sowohl-als-auch-Haltung. Interessant sind deshalb die Plädoyers für einen klaren Ausweg aus der Zwickmühle.

Kein Wachstum, keine Probleme, so könnte man die erste mögliche Lösung zusammenfassen. Ihr hängen die Rechtspopulist*innen an, die vor allem die „Überfremdung“ fürchten. Doch auch beim Mouvement écologique, der sich klar von diesen Zirkeln abgrenzt, scheint die Ansicht Überhand zu gewinnen, dass Luxemburg dem seit Jahrzehnten gewohnten Wachstum den Rücken kehren sollte. mehr lesen / lire plus

Mercedes setzt auch weiter auf Diesel

Auch Daimler (Mercedes-Benz) hat in Sachen E-Mobilität noch nicht alle Hausaufgaben gemacht.

Dieter Zetsche im März 2018 bei der Genfer Motor Show. (Foto: Wikimedia Commons)

Anlässlich der Jahreshauptversammlung, die am 5. April in Berlin stattfand spielte der Abgasskandal kaum eine Rolle. Für Dieter Zetsche, Vorstandschef von Daimler bleibt der Diesel eine Zukunftstechnologie, mit der der Konzern ordentlich Geld verdienen will: „Den Diesel jetzt abzuschaffen, wäre aus ökonomischen wie ökologischen Gründen ein großer Fehler.“ E-Autos bewertete er eher kritisch: „Mehr Elektroautos sind gut für die CO2-Bilanz, aber nicht so gut für unsere Konzernbilanz – jedenfalls vorübergehend“. Ein erstes, komplettes E-Modelle soll es 2019 geben, ab 2022 dann Modelle in allen Segmenten, womit der Verbrennungsmotor bei Daimler wohl noch lange Jahre vor sich hat. mehr lesen / lire plus

Geoengineering beim Klimaschutz
: Plan B mit Nebenwirkungen

CO2 – an diesem chemischen Kürzel entbrennt die Frage, wie wir dem menschengemachten Klimawandel begegnen könnten. – Und wenn wir das Treibhausgas Kohlendioxid einfach aus der Luft herausholen würden?

Wohin mit dem CO2? 
Die Pilotanlage im Kraftwerk Schwarze Pumpe wurde 2014 außer Betrieb genommen. (Foto: Wikimedia / SPBer / CC BY-SA 3.0)

Im Weltall riesige Spiegel installieren, die die Solarstrahlung reflektieren. Kohlendioxid aus der Atmosphäre herausfiltern und anschließend im Erdreich speichern. Künstliche Aerosole in die Atmosphäre einbringen, die die Sonneneinstrahlung schwächen. Es gibt eine Reihe von technischen Ansätzen, die darauf abzielen, die globale Erwärmung zu bremsen. Entweder durch Beeinflussung der Solarstrahlung (Solar Radiation Management, SRM) oder durch Abscheidung von Kohlendioxid (Carbon Dioxide Removal, CDR). mehr lesen / lire plus

Januar 2018: Zweitwärmster in Luxemburg

Der Winter 2017/2018 war in Luxemburg vergleichsweise warm. Zudem wurde überdurchschnittlich viel Niederschlag gemessen.

Winter in Luxemburg. (Foto: CC-BY Tristan Schmurr)

Auch wenn die Kältewelle Ende Februar noch vielen in den Knochen steckt – der vergangene Winter war im Durchschnitt wärmer und nasser als die meisten, für die es vergleichbare Daten gibt. Das berichtet das List (Luxembourg Insitute of Technolgy), das Daten der Wetterstationen von Meteolux und Asta (Administration des services techniques de l‘agriculture) ausgewertet hat.

Die gemessenen Temperaturen lagen zum größten Teil über jenen der Vergleichsperiode von 2001 bis 2010. In Oberkorn gab es die geringste Abweichung, dort war es im Durchschnitt sogar 0,3 Grad kälter, in Ettelbrück hingegen 0,8 Grad wärmer – dies war die höchste gemessene Abweichung. mehr lesen / lire plus

D’où viennent nos gadgets digitaux ?

Le film « Death by Design » montre la face cachée de l’industrie informatique qui nous fournit en smartphones, tablettes et ordinateurs toujours plus beaux.

« Vous n’allez plus regarder votre iPhone de la même façon après avoir vu ce documentaire bien construit de Sue Williams. » C’est en ces termes que le « Seattle Times » a recommandé le film « Death by Design », qui sera montré lundi prochain 5 mars à 20h30 à la Cinémathèque, une soirée co-organisée avec Etika et Attac. Le sujet : la face sombre de l’industrie informatique.

Sous-titré « The Dirty Secret of our Digital Addiction », le film s’adresse aux consommatrices et consommateurs qui affectionnent leurs smartphones, tablettes ou ordinateurs portables… et qui seront plusieurs milliards d’ici 2020. mehr lesen / lire plus

Wärme aus dem Untergrund

Mitte März beginnen die Testbohrungen für ein Geothermie-Projekt auf der Düdelinger Industriebrache Neischmelz. Eine Premiere in Luxemburg.

Auf der Industriebrache „Neischmelz“ soll ein ökologisches Wohnviertel entstehen. Jetzt wird geprüft, ob es möglich ist, es mit Geothermie zu hitzen. Foto: Fonds du Logement.

„Bisher hieß es immer, dass wir für tiefe Geothermie-Projekte in Luxemburg zu wenig Informationen haben. Das ändert sich nun“, erklärt Robert Colbach vom staatlichen geologischen Dienst, der der Straßenbauverwaltung zugeordnet ist. In einer gemeinsamen Pressekonferenz stellten der Dienst, der Fonds de logement und die Stadt Düdelingen das Projekt vor. Erstmals soll in Luxemburg ein tiefes Geothermie-Projekt ausprobiert werden.

Bisher wurde hierzulande lediglich die oberflächennahe Geothermie genutzt, bei der Erdwärmesonden in bis zu 400 Metern Tiefe Einfamilienhäuser mit Wärme versorgen. mehr lesen / lire plus

Électricité verte (3/3) : nouveaux défis

Après avoir présenté les fournitures d’électricité sélectionnées par Greenpeace et le Mouvement écologique, et avoir analysé leur démarche, voici quelques idées pour aller plus loin.

Recommander tel type d’électricité de tel fournisseur, cela peut contribuer au développement des énergies renouvelables (voir le premier article). L’effet est cependant, pour diverses raisons, plutôt marginal. Cela peut même devenir contre-productif, par exemple si les consommatrices ou consommateurs, fort-e-s de leur bonne conscience, se mettent à négliger les économies d’énergie. Et de toute façon, n’en déplaise aux ONG qui se consacrent à l’exercice des recommandations, les véritables défis sont désormais ailleurs.

Le courant, c’est politique !

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Électricité verte (2/3) : pour quoi faire ?

Après avoir présenté leur classement de l’électricité verte, nous analysons la démarche de Greenpeace et du Mouvement écologique en la matière.

Utiliser le pouvoir des consommatrices et consommateurs pour favoriser les énergies renouvelables, profiter de la libéralisation pour briser le monopole des grandes compagnies fossiles – voilà le rêve de nombreux écologistes à la fin des années 1990, quand l’UE a commencé à libéraliser le marché de l’électricité. Un rêve que continuent à caresser Greenpeace et le Mouvement écologique quand ils recommandent d’acheter tel type d’électricité plutôt que tel autre (voir l’article précédent).

Tout le monde il est vert

Les ONG relèvent que la part d’énergie renouvelable a fortement augmenté depuis leur premier classement « électricité verte » en 2007. mehr lesen / lire plus

Alternative zu Diesel-LKWs
: Schwergewicht 
mit Elektroantrieb

Der Umstieg von Diesel- auf Elektro-Lastwagen lohnt sich wirtschaftlich und dient dem Klimaschutz. Die Schweizer Firma E-Force zählt zu den Pionieren, doch auch Tesla will bald abgasfreie Lastwagen liefern.

(Foto: eforce.ch)

Man kennt das von den herkömmlichen LKWs: Dieselmotoren sind laut und stoßen eine Menge Abgase in die Luft. Bald könnte der Transportsektor aber auf eine umweltfreundlichere Antriebsart umstellen. In der Schweiz ist dieser Prozess schon im Gange. Seit 2013 produziert das Unternehmen E-Force One dort den E18. Einen 18-Tonner, der ursprünglich ein normaler Diesel-LKW von Iveco war und elektrifiziert wurde. Coop, Lidl, eine Brauerei und ein Nahrungsmittel-Unternehmen kurven mit ihm abgasfrei durchs Land. mehr lesen / lire plus

Électricité verte (1/3) : plus vert que moi…

Greenpeace et le Mouvement écologique viennent d’actualiser leurs recommandations en matière de contrat de fourniture d’électricité. Quelques changements sont à signaler par rapport à 2016. (UPDATE sur l’actionnariat d’Enovos en fin d’article.)

Acheter de l’électricité verte, c’est bien. Mais que faut-il entendre par vert ? Juste sans émissions de CO2, comme le réclame pour elle l’industrie nucléaire ? Obtenue à partir d’anciennes centrales hydroélectriques en Scandinavie ? Ou d’éoliennes toutes neuves sur les hauteurs de l’Oesling ? Afin de clarifier les choses, Greenpeace et le Mouvement écologique se penchent depuis des années sur les offres d’électricité au Luxembourg.

Sudstroum, Electris, Enovos et Eida – tous vainqueurs !

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Mouvement zu Rifkin-Kriterien
: Wir wollen mehr!

Der Mouvement écologique hält die griechische Joghurtfabrik und das amerikanische Data Center für nicht nachhaltig. Wir analysieren seine Vorschläge für eine andere Wirtschaftspolitik.

Forstwirtschaft – goldener Mittelweg … oder Holzweg? (Foto: Pixabay/NYTimber/CC0)

Nein zur Joghurtfabrik, nein zu Google? Oder alles nehmen? Wirtschaftsvertreter warnen jedenfalls davor, bei der Diversifizierung allzu wählerisch zu sein. Der Mouvement écologique sieht das anders. „Die Frage ist nicht, ob Luxemburg es sich erlauben kann, Firmen abzulehnen, sondern ob wir die Politik des Weiterwachsens fortsetzen können, mit allen Problemen, die damit verbunden sind“, mahnte Präsidentin Blanche Weber am Montag bei der Vorstellung der Mouvement-Stellungnahme zur Wirtschaftspolitik.

Kleinster gemeinsamer Rifkin

Zur Erinnerung: Mehrere Projekte zur Ansiedlung von Großunternehmen in Luxemburg waren in den vergangenen Monaten wegen der Umweltbelastung in die Kritik geraten. mehr lesen / lire plus

Keine spezielle Förderung von Biokunststoff

Eine parlamentarische Anfrage beschäftigte sich mit Flaschen aus kompostierbarem Kunststoff.

Anfang Januar wollte der DP-Abgeordnete Gusty Graas von der Umweltministerin Carole Dieschbourg wissen, was sie von Biokunststoff hält. Konkret ging es ihm um eine französische Start-up-Firma, die Flaschen aus biologischen Abfällen herstellt. Nun hat die Ministerin ihm geantwortet: Kompostierbarer Biokunststoff sei ihr durchaus bekannt, es gäbe aber einige Probleme mit solchen Verpackungen.

Einerseits könnten kompostierbare Plastikflaschen dazu führen, dass mehr Müll im öffentlichen Raum oder in der Natur landet – das sogenannte „Littering“ wird auch in Luxemburg immer mehr zum Problem. Ein anderer Faktor ist die Zeit, die ein Biokunststoff braucht, bis er abgebaut ist. mehr lesen / lire plus

Autofestival-Reaktionen: Die Räder stehen nie still

Reaktionen und Ergänzungen zum woxx-Artikel „Muss es ein Tesla sein“ von vergangener Woche. Weitere Beiträge befassen sich mit den Spritpreisen und der Oekotopten-Liste.

Tesla oder Tazzari, was verkauft sich in Luxemburg besser? „Über die Hälfte der in den ersten neun Monaten von 2017 verkauften Elektroautos stammen dagegen von Tesla“, hatten wir auf der Basis von Angaben des European Alternative Fuels Observatory geschrieben. Laut den im Lëtzebuerger Land veröffentlichten Zahlen für das gesamte Jahr sind es „nur“ 40 Prozent. Meistverkauftes Modell ist der Tesla S, mit 23 Prozent noch vor dem Renault Zoé mit 20 Prozent. Die Marke Tazzari mit ihren ultraleichten Elektroautos schafft es nicht in die Top-5-Liste und ist vermutlich nicht mehr in Luxemburg verfügbar. mehr lesen / lire plus